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Casino [Special Edition] [2 DVDs]
Special Edition
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1. Dezember 2005
"Bitte wiederholen"
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15. März 2012
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 2.35:1
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Produktabmessungen : 13.6 x 1.4 x 19.4 cm; 132 Gramm
- Herstellerreferenz : 8234049
- Medienformat : Dolby, PAL, Surround-Sound, Sonderausgabe
- Laufzeit : 2 Stunden und 51 Minuten
- Erscheinungstermin : 28. Juli 2005
- Darsteller : Robert De Niro, Sharon Stone, Joe Pesci, James Woods, Don Rickles
- Untertitel: : Deutsch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : Universal Pictures Germany GmbH
- ASIN : B0009A4282
- Anzahl Disks : 2
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 44,463 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 9,237 in Krimi (DVD & Blu-ray)
- Nr. 10,390 in Thriller (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Las Vegas 1973: Stadt des Glitters und der Träume. Bühne für Millionäre, Politiker und glamouröse Showgirls. Die Heimat für Scharlatane, Spieler und Dealer.
In der glanzvollsten Ära von Las Vegas steigt Sam "Ace" Rothstein an die Spitze des Milliarden-Dollar Imperiums auf. Um ihr Investment weiter auszubauen, stellen die Drahtzieher Ace seinen besten Freund aus alten Zeiten, den hitzigen Vollstrecker Nicky Santoro, an die Seite. Jetzt dominieren sie gemeinsam Vegas: Ace als eleganter Lenker, Nicky als Mann fürs Grobe - bis die atemberaubende Ginger McKenna, verführerischer Spielteufel und Vamp, auftaucht.
Bonusmaterial:
Audiokommentar mit Martin Scorsese, Sharon Stone, Nicholas Pileggi u.a.; Die Story; Die Darsteller und ihre Rollen; Der Look; Nach den Dreharbeiten; Nicht verwendete Szenen; Lebendige Geschichte: Doku über den Drehbuchautor Nicholas Pileggi;
Amazon.de
Regisseur Martin Scorsese hat sich für dieses dreistündiges Epos erneut mit einigen Mitgliedern seiner Crew aus GoodFellas zusammengetan (Autor Nicholas Pileggi, Schauspieler Robert De Niro, Joe Pesci und Frank Vincent). Der Film handelt von Aufstieg und Fall des Gangsters Sam "Ace" Rothstein (De Niro), der auf der Figur des echten Gangsters, Frank "Lefty" Rosenthal, basiert. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Wise Guys, GoodFellas und Pileggis Tatsachenroman Casino.
Aus Rothsteins Perspektive wird erzählt, wie die Mafia Las Vegas als Spielerparadies aufgebaut und schließlich die Kontrolle darüber verloren hat. Die erste Stunde des Films wirkt wie eine faszinierende Dokumentation, in der die komplexe innere Welt eines Kasinos in Las Vegas in allen Einzelheiten aufgezeigt wird. Sharon Stone liefert in der Rolle der unersättlichen Ginger, eines schillernden Callgirls, das Rothstein heiratet, eine herausragende schauspielerische Leistung, für die ihr eine Oscar-Nominierung zuteil wurde.
Casino ist weder so rasant noch so fesselnd wie Scorseses frühere Gangsterfilme (Hexenkessel und GoodFellas), zieht den Zuschauer aber dennoch in seinen Bann. Und vielleicht hilft auch einfach die Tatsache, dass es ein Scorsese ist.--Jim Emerson
Movieman.de
Pünktlich zum zehnten Jubiläum des Films präsentiert Universal die längst überfällige Special Edition dieses Films. Mit knapp drei Stunden einer von Martni Scorseses längsten Filmen ist er auch einer der dichtesten, der sich nicht nur auf seine Figuren und den Plot konzentriert, sondern Las Vegas selbst zu einem Bestandteil des Films macht. Die Stadt ist hier mindestens so wichtig wie die Figuren, ist dieser Ort der Sünde doch einmalig in der Welt. Inmitten einer endlos scheinenden Wüste blüht das Leben, leuchten die Lichter, spielen die Spieler und verlieren die Besucher. Wer nach Vegas kommt, gewinnt selten. Scorsese konzentriert sich bei seinem Film ganz auf die Historie des Ortes, der in den 70er und 80er Jahren noch ein gänzlich anderer als heute war. Damals herrschte der Mob, heute herrschen die Konzerne. Wie üblich großartige darstellerische Leistungen werden von Robert DeNiro und Joe Pesci dargebracht und auch Sharon Stone überrascht mit ihrem Können. "Casino" wird in Scorseses Oeuvre oftmals vergessen und steht hinter seinem anderen Mafia-Film "GoodFellas" zurück, ist aber für sich gesehen ebenfalls ein Meisterwerk. Fazit: Hoch ambitionierter Film eines großen Regisseurs
Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch enorm hochwertige DVD mit erstklassigen und niveauvollen Extras.
Bild: Im Vergleich zur alten Veröffentlichung sind die Farben viel frischer. Während sie seinerzeit etwas ausgewaschen wirkten, wird die nun lebhafte Farbpalette voll und ganz ausgespielt. Die Neonfarben von Las Vegas erstrahlen hier in absolut perfektem Glanz. Mitunter sehen die Farben etwas hitziger aus als sie normal sein sollten, doch das ist ein von Scorsese gewünschter Effekt, der auf der DVD im Vergleich zu früheren Veröffentlichungen sogar etwas schwächer wirkt. Übersättigung, die bei den starken Rottönen gut und gerne vorkommen könnte, ist nicht vorhanden. Rauschen ist vorhanden, allerdings recht dezent und nur in größeren Farbflächen zu erkennen (00:39:43). Die Kompression arbeitet gut und die Schärfewerte sind sehr angenehm. Details sind genau und vollständig zu erkennen (01:23:24; Flaschen auf Tisch). Gelegentlich ist Aliasing erkennbar (00:40:45), aber nicht weiter störend.
Ton: Der Ton ist superb, genauso, wie er bei einem Film von Martin Scorsese sein muss, achtet der Regisseur doch immer penibel genau auf den Einsatz von Musik. Und auch hier ist dies deutlich erkennbar, schwillt die Musik doch auf den Rücklautsprechern immer wieder mal an, wenn es für den Film notwendig ist. Während die Front die subtileren Momente des Films bestens bedient, arbeiten die Surroundkanäle bestens, wenn bei Massenszenen Geräusche und Effekte zu hören sind. Die Dialoge sind klar und sauber. Insgesamt ein sehr schöner DD5.1-Ton.
Extras: So muss eine Special Edition aussehen. Neben einem Audiokommentar mit dem Regisseur gibt es mehrere Dokumentationen, die sich mit den verschiedenen Elementen des Films bschäftigen. Die Featurette zu den Figuren und den Darstellern ist voll von intressanten Anekdoten, wobei vor allem Sharon Stone einiges zu berichten hat - etwa, wie sie vorschlug, dass ihre Figur einen Boob-Job haben sollte. Die entfallenen Szenen laufen nur knapp über drei Minuten und es wird auch klar, warum dieses Füllmaterial nicht benutzt wurde. Hochinteressant ist die kurze Featurette über Las Vegas und die Männer, die es aufbauten: der Mob. Darin wird auch von den Männern berichtet, die als Vorlage für "Casino" dienten. Höhepunkt des Bonusmaterials ist die fast 45-minütige Dokumentation des History Channels, die sich mit Autor Nicholas Pileggi beschäftigt und Aufschluss über die Buchvorlage und die wahren Hintergründe gibt. --movieman.de
VideoMarkt
Sam "Ace" Rothstein sorgt dafür, daß in den Casinos von Las Vegas alles gut läuft. Das heißt: die Politiker müssen geschmiert werden, die Spieler dürfen nicht zu viel gewinnen, und die eigenen Kassen werden immer wieder um einige Millionen erleichtert. Tatkräftige Unterstützung erhält der Manager dabei von dem Schläger Nicky Santoro. Als "Ace" sich in die attraktive Prostitiuierte Ginger McKenna verliebt, beginnen die Dinge außer Kontrolle zu geraten. Denn Ginger ist nicht nur drogen-, sondern auch extrem geltungssüchtig.
Video.de
Am Beispiel eines ehemals realen Protagonisten der Casino-Szene porträtiert Star-Regisseur Martin Scorsese den Aufstieg und Fall der Mafia im Las Vegas der siebziger Jahre. "Casino" ist nichts weniger als ein Frontalangriff auf die Sinne. Hypnotisierende Bilder und eine überwältigende Informationsflut fesseln den Zuschauer fast drei Stunden lang in den Sessel. Hinzu kommen grandiose Darstellerleistungen des trio infernale Robert De Niro, Sharon Stone und Joe Pesci. Ein stilvolles, packendes Gangster-Movie.
Blickpunkt: Film
Spieler Ace und Mafiakiller Nicky führen gemeinsam ein Casino des Mobs und kommen sich dabei immer mehr in die Quere... Scorseses stilvolles Gangsterportrait im Glitzerparadies Las Vegas mit einer Flut hypnotisierender Bilder und Töne.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Dreistündige Meisterwerk über Aufstieg und Fall der Mafia in Las Vegas von Meisterregisseur Martin Scorsese.
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Probleme gibt, hilft ihm der hitzköpfigen Schläger Nicky Santoro (J. Pesci) aus. Als sich Ace
in das Callgirl Ginger McKenna (S. Stone) verliebt, vergisst er seine eigenen Spielregeln…
Das Bild dieses modernen Klassikers hatte in SD und HD nie ein wirklich schlechtes Bild, aber
diese 4K UHD ist einfach glänzend. Die Schärfe lässt jetzt auch vielleicht unerwünschte
Details erkennen & die Farben leuchten regelrecht. Es sind keine Bildfehler zu erkennen, nur
ein leichtes Filmkorn. Der DTS-X Sound ist hier das größte Plus & gibt dem Film einfach ein
neues Erlebnisgefühl, denn die Soundkulisse ist so räumlich und klar, das ich nicht glaube,
das eine Steigerung möglich ist.
Ultra HD Blu-ray: ohne Bonusmaterial, Die beiliegende Blu-ray (von 2008) unterliegt der UHD
in jeder hinsicht, es fehlt auch eine HD Tonspur, diese wird nur noch von der blechernen
amazon Stream Stereo Version unterboten, aber Leute ohne "Heimkino", sollte das
nicht stören, auch das solide Bild der nicht UHD Versionen ist ausreichend.
BD-Bonus: Begegnungen mit Martin Scorsese, Sharon Stone, u.a., Unveröffentlichte Szenen
Vegas und die Mafia, Autoren wahrer Verbrechen: Nicholas Pileggi
Das Steelbook hat keine Prägung & das Infoblatt ist schwer abzubekommen. (eigentlich - 1*)
Von D83 am 13. September 2019
Probleme gibt, hilft ihm der hitzköpfigen Schläger Nicky Santoro (J. Pesci) aus. Als sich Ace
in das Callgirl Ginger McKenna (S. Stone) verliebt, vergisst er seine eigenen Spielregeln…
Das Bild dieses modernen Klassikers hatte in SD und HD nie ein wirklich schlechtes Bild, aber
diese 4K UHD ist einfach glänzend. Die Schärfe lässt jetzt auch vielleicht unerwünschte
Details erkennen & die Farben leuchten regelrecht. Es sind keine Bildfehler zu erkennen, nur
ein leichtes Filmkorn. Der DTS-X Sound ist hier das größte Plus & gibt dem Film einfach ein
neues Erlebnisgefühl, denn die Soundkulisse ist so räumlich und klar, das ich nicht glaube,
das eine Steigerung möglich ist.
Ultra HD Blu-ray: ohne Bonusmaterial, Die beiliegende Blu-ray (von 2008) unterliegt der UHD
in jeder hinsicht, es fehlt auch eine HD Tonspur, diese wird nur noch von der blechernen
amazon Stream Stereo Version unterboten, aber Leute ohne "Heimkino", sollte das
nicht stören, auch das solide Bild der nicht UHD Versionen ist ausreichend.
BD-Bonus: Begegnungen mit Martin Scorsese, Sharon Stone, u.a., Unveröffentlichte Szenen
Vegas und die Mafia, Autoren wahrer Verbrechen: Nicholas Pileggi
Das Steelbook hat keine Prägung & das Infoblatt ist schwer abzubekommen. (eigentlich - 1*)
Man weiß allerdings, dass große Namen nicht zwangsläufig auch große Filme bedeuten, die Liste entsprechender Flops wäre ziemlich lang, aber im Falle von „Casino“ ist diese Sorge unbegründet.
MARTIN SCORCESE hat 1995 eine richtig spannendes Kriminaldrama inszeniert, mit einem überragenden ROBERT DE NIRO und nicht minder genialen JOE PPESCI. Wie die beiden den Casino-Manager „Sam „Ace Rothstein“ und seinen Kumpel, den brutalen und skrupellosen Mafiosi „Nicky Santoro“ spielen, ist schon aller Ehren wert.
Beide sind ja häufiger in Mafiafilmen zu sehen, diese Rollen passen perfekt zu ihnen. Besonders von JOE PESCI bin ich immer wieder überrascht, er kommt einem immer so harmlos vor, manchmal sogar witzig, doch dann plötzlich schaltet er um und zeigt sein unfassbar brutales Gesicht. Viele seiner Rollen sind so angelegt, auch in „Good Fellas“ spielt er ja eine ähnliche Rolle.
Neben den beiden haben mich auch SHARON STONE, als „Ginger“ und JAMES WOODS, als ihr ehemaliger Zuhälter „Lester Diamond“, sehr beeindruckt. Überhaupt wurden alle Darsteller sehr passend ausgewählt, nicht nur die Hauptdarsteller, bis in die kleinsten Nebenrollen wurden glaubwürdig wirkende Akteure besetzt.
Die Hauptfiguren des Films wurden größtenteils realen Personen nachempfunden, so lehnt sich die Figur des „SAM ROTHSTEIN“ an den Casino Manager FRANK ROSENTHAL an. ROSENTHAL war derjenige, der SIEGFRIED und ROY erst ganz groß rausbrachte und Neuerungen in Las Vegas einbrachte, die bis heute Bestand haben. Die ganz großen Shows in Las Vegas, waren quasi seine Erfindung.
Die von JOE PESCI gespielte Figur des „NICKY SANTORO“ ist dem Gangster ANTHONY SPILOTRO nachempfunden. SPILOTRO war Mitglied der Cosa Nostra in Chicago und kam 1971 nach Las Vegas. SPILOTRO war der Mann fürs Grobe und war quasi der Beschützer von ROSENTHAL in Las Vegas.
So basieren fast alle Figuren im Film auf realen Persönlichkeiten, der Mafiosi „FRANK MARINO“ (Frank Vincent) war in Wirklichkeit FRANK CULOTTA, „PHILIPP GREEN“ (Kevin Pollak) war der Kasinobesitzer ALAN GLICK und selbst „GINGER McKENNA-ROTHSTEIN“ (Sharon Stone) beruht auf der echten MRS. ROSENTHAL.
Warum ich das alles erzähle? Weil ich sowas spannend finde und es ein Grund ist, warum ich den Film so liebe, er wirkt einfach von Anfang bis Ende realistisch. Die Geschichte ist spannend und glaubhaft, auch die Art der Erzählung trägt irgendwie dazu bei.
Die Handlung wird aus der Retrospektive erzählt, die Stimme von SAM ROTHSTEIN erzählt aus dem „Off“, beginnend mit dem Schluss. Man sieht gleich zu Beginn wie das Auto von ROTHSTEIN in die Luft fliegt, dann geht es 10 Jahre zurück nach Las Vegas, wo „ACE“ von der Mafia mit der Leitung des „Tangiers“ beauftragt wird. Es wird sein einzigartiger Aufstieg erzählt, der vor allem seinem fast schon perfektionistischen Führungsstil geschuldet ist. Private Probleme, Korruption und auch die Mafia selbst, setzen ihm mächtig zu und bringen ihn schließlich zu Fall. Das ist wirklich toll und sehr spannend erzählt, trotz der Länge von 178 Minuten kommt nie Langeweile auf.
Mein Fazit: „Casino“ beschriebt wie kein zweiter Film wie es in der Spielerstadt Las Vegas zuging. Dadurch das man sich auf reale Figuren und Ereignisse beruft, wirkt der Film auch so authentisch und beeindruckend. SCORCESE reißt der Glitzerwelt von Las Vegas die Maske vom Gesicht und gewährt dem Zuschauer einen Blick hinter die Kulissen. Der ist brutal, schonungslos und hat nichts mit der vorgetäuschten Romantik im Spielerparadies zu tun.
Dass das so gut funktioniert liegt an der tollen Regiearbeit von SCORCESE und natürlich an den genialen Darstellern, ohne die der Film niemals funktionieren würde.
Actionfans sind hier fehl am Platz, das ist nur was für Freunde von Erzählkino, die kommen allerdings voll auf ihre Kosten.
Von \m/arcolino am 9. Juli 2020
Man weiß allerdings, dass große Namen nicht zwangsläufig auch große Filme bedeuten, die Liste entsprechender Flops wäre ziemlich lang, aber im Falle von „Casino“ ist diese Sorge unbegründet.
MARTIN SCORCESE hat 1995 eine richtig spannendes Kriminaldrama inszeniert, mit einem überragenden ROBERT DE NIRO und nicht minder genialen JOE PPESCI. Wie die beiden den Casino-Manager „Sam „Ace Rothstein“ und seinen Kumpel, den brutalen und skrupellosen Mafiosi „Nicky Santoro“ spielen, ist schon aller Ehren wert.
Beide sind ja häufiger in Mafiafilmen zu sehen, diese Rollen passen perfekt zu ihnen. Besonders von JOE PESCI bin ich immer wieder überrascht, er kommt einem immer so harmlos vor, manchmal sogar witzig, doch dann plötzlich schaltet er um und zeigt sein unfassbar brutales Gesicht. Viele seiner Rollen sind so angelegt, auch in „Good Fellas“ spielt er ja eine ähnliche Rolle.
Neben den beiden haben mich auch SHARON STONE, als „Ginger“ und JAMES WOODS, als ihr ehemaliger Zuhälter „Lester Diamond“, sehr beeindruckt. Überhaupt wurden alle Darsteller sehr passend ausgewählt, nicht nur die Hauptdarsteller, bis in die kleinsten Nebenrollen wurden glaubwürdig wirkende Akteure besetzt.
Die Hauptfiguren des Films wurden größtenteils realen Personen nachempfunden, so lehnt sich die Figur des „SAM ROTHSTEIN“ an den Casino Manager FRANK ROSENTHAL an. ROSENTHAL war derjenige, der SIEGFRIED und ROY erst ganz groß rausbrachte und Neuerungen in Las Vegas einbrachte, die bis heute Bestand haben. Die ganz großen Shows in Las Vegas, waren quasi seine Erfindung.
Die von JOE PESCI gespielte Figur des „NICKY SANTORO“ ist dem Gangster ANTHONY SPILOTRO nachempfunden. SPILOTRO war Mitglied der Cosa Nostra in Chicago und kam 1971 nach Las Vegas. SPILOTRO war der Mann fürs Grobe und war quasi der Beschützer von ROSENTHAL in Las Vegas.
So basieren fast alle Figuren im Film auf realen Persönlichkeiten, der Mafiosi „FRANK MARINO“ (Frank Vincent) war in Wirklichkeit FRANK CULOTTA, „PHILIPP GREEN“ (Kevin Pollak) war der Kasinobesitzer ALAN GLICK und selbst „GINGER McKENNA-ROTHSTEIN“ (Sharon Stone) beruht auf der echten MRS. ROSENTHAL.
Warum ich das alles erzähle? Weil ich sowas spannend finde und es ein Grund ist, warum ich den Film so liebe, er wirkt einfach von Anfang bis Ende realistisch. Die Geschichte ist spannend und glaubhaft, auch die Art der Erzählung trägt irgendwie dazu bei.
Die Handlung wird aus der Retrospektive erzählt, die Stimme von SAM ROTHSTEIN erzählt aus dem „Off“, beginnend mit dem Schluss. Man sieht gleich zu Beginn wie das Auto von ROTHSTEIN in die Luft fliegt, dann geht es 10 Jahre zurück nach Las Vegas, wo „ACE“ von der Mafia mit der Leitung des „Tangiers“ beauftragt wird. Es wird sein einzigartiger Aufstieg erzählt, der vor allem seinem fast schon perfektionistischen Führungsstil geschuldet ist. Private Probleme, Korruption und auch die Mafia selbst, setzen ihm mächtig zu und bringen ihn schließlich zu Fall. Das ist wirklich toll und sehr spannend erzählt, trotz der Länge von 178 Minuten kommt nie Langeweile auf.
Mein Fazit: „Casino“ beschriebt wie kein zweiter Film wie es in der Spielerstadt Las Vegas zuging. Dadurch das man sich auf reale Figuren und Ereignisse beruft, wirkt der Film auch so authentisch und beeindruckend. SCORCESE reißt der Glitzerwelt von Las Vegas die Maske vom Gesicht und gewährt dem Zuschauer einen Blick hinter die Kulissen. Der ist brutal, schonungslos und hat nichts mit der vorgetäuschten Romantik im Spielerparadies zu tun.
Dass das so gut funktioniert liegt an der tollen Regiearbeit von SCORCESE und natürlich an den genialen Darstellern, ohne die der Film niemals funktionieren würde.
Actionfans sind hier fehl am Platz, das ist nur was für Freunde von Erzählkino, die kommen allerdings voll auf ihre Kosten.
Wun-der-bar!
Allerdings ist die Geschichte zum Teil etwas verworren und langatmig und es dauert ein bisschen, bis man sich am Anfang hineinfindet. Dafür 1 Stern Abzug. Trotzdem ein sehenswerter Film.
Ich komme nicht umhin beide Filme zu vergleichen, obwohl in dem einen Drogen, im anderen Glücksspiel die fatalen Einkünfte bringen, aber sie tragen doch deutlich die gleiche Handschrift, die von Top Regisseur: Martin Scorsese! Zudem ist die Crew ziemlich die gleiche.
Von beiden gefällt mir allerdings Good Fellas etwas besser. Aber das ist vielleicht auch Geschmackssache.
Jedenfalls ein schonungsloses Portrait dieses Milleus mit gutem Tempo, was man bei der Länge des Films vielleicht nicht gerade vermutet.
Von mir eine echte Kaufempfehlung, obwohl ich Filme mit sphärisch dichten und greifbaren Gewaltszenen selten überhaupt ansehe. Aber von dieser Klasse kann man ja ab und an weggucken :D
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Just a stunning addicting to you 4K blu ray collection.
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 10. September 2019
Just a stunning addicting to you 4K blu ray collection.
As I paid £3.44 it's not worth taking the trouble to return it but If I could be sure of getting a good quality copy, I'd buy it again at twice or three times the price. Disappointed




