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Evil (Special Edition, 2 DVDs)
Special Edition
| Weitere Versionen auf DVD | Edition | Disks |
Preis
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Neu ab | Gebraucht ab |
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DVD
12. Mai 2005
"Bitte wiederholen"
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Standard Version
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1
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6,92 € | 0,69 € |
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DVD
10. Mai 2011
"Bitte wiederholen"
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Standard Version
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1
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— | 4,48 € |
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DVD
5. Februar 2007
"Bitte wiederholen"
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UK Import
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1
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—
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— | 11,99 € |
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.85:1, 16:9 - 1.77:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 12 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 18.03 x 13.76 x 1.48 cm; 83.16 Gramm
- Medienformat : Dolby, DTS, PAL, Sonderausgabe, Surround-Sound
- Laufzeit : 1 Stunde und 49 Minuten
- Erscheinungstermin : 12. Mai 2005
- Darsteller : Andreas Wilson, Linda Gyllenberg, Henrik Lundström, Gustaf Skarsgård, Marie Richardson
- Untertitel: : Deutsch
- Sprache, : Schwedisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS)
- Studio : EMS GmbH
- ASIN : B00094H6GI
- Anzahl Disks : 2
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 175,832 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 39,702 in Drama (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Schweden in den 50er Jahren: Der rebellische 16jährige Erik wird von seiner Mutter- nach einer Schlägerei zuviel - auf das Elite-Internat Stjärnsberg geschickt und erhält hier eine letzte Chance auf einen Schulabschluß. Hinter der elitären Fassade offenbart sich jedoch ein unmenschliches System aus Demütigung und Unterdrückung, ausgeübt von den älteren Schülern gegenüber den Jüngeren. Wie lange kann Erik dies alles ertragen? Er ist seinen Mitschülern im Faustkampf weit überlegen, aber wenn er zurückschlägt, fliegt er von der Schule...
VideoMarkt
Schweden in den fünfziger Jahren. Weil der 16-jährige Erik sich mal wieder geprügelt hat, schickt ihn seine Mutter auf das private Elite-Internat Stjärnsberg. Dies ist gleichzeitig die letzte Chance auf einen ordentlichen Abschluss. Das Schulsystem in Stjärnsberg funktioniert nach dem System Demütigung und Unterdrückung, ein Prinzip, das Erik von seinem sadistischen Stiefvater her bestens kennt. Zwar ist er selbst den älteren Mitschülern im Faustkampf überlegen. Doch Erik wagt es nicht zurückzuschlagen, denn sonst fliegt er.
Video.de
Berührendes Coming-of-Age-Drama, das Mikael Hafstrom nach der Autobiografie von Bestsellerautor Jan Guillou ebenso spannend wie detailgenau inszenierte. Bemerkenswert bei dem für den Auslands-Oscar 2004 nominierten Film sind der gigantische kommerzielle Erfolg in seinem Entstehungsland (über eine Million Kinobesucher!) sowie der souveräne Hauptdarsteller Andreas Wilson, der bereits mit dem jungen Brando verglichen wird. Für Liebhaber des niveauvollen skandinavischen Kinos.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Spannender und berührender Coming-Of-Age-Film, der eine wahre Geschichte aus den 1950er Jahren erzählt und für Schweden als bester ausländischer Film ins Oscar-Rennen ging.
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Es geht direkt zur Sache, man weiß eigentlich nach wenigen Minuten, wie der Film grob ablaufen wird. Trotzdem geschehen viele Dinge, die man so nicht erwartet. Vieles ist so grausam und "unrealistisch", dass man denkt: "Ohje, so ein Quatsch, die sind in dem Internat vielleicht gemein, aber jemanden über Nacht erfrieren lassen würden sie dann doch nicht riskieren".
Und warum sollte ausgerechnet der Protagonist mal wieder als einziger mit einer Angestellten herum flirten dürfen?
Am Ende ein spannender Film und sehr sehenswert, aber diese überspitzten Szenen haben das Erlebnis etwas getrübt - jedenfalls bis ich in den Extras das Interview mit dem Autor angewählt hatte:
Dort habe ich erfahren, dass - abgesehen von den Schwimmbadszenen - fast alles genau so ablief und es das eigene Erlebnis des Autors ist. Wie viel davon ausgeschmückt wurde und doch geflunkert war, weiß natürlich keiner. Aber es verschafft dem Film dennoch einen deutlich ernsteren Hintergrund.
Toll war auch, wie dem Zuschauer offenbart wird, wie schwer die anderen es letztlich haben, so "böse" zu sein. Es ist ja bei den Wenigsten der Spaß am Leid, sondern eher die Angst vor den Konsequenzen, wenn sie nicht mitmachen.
Daher bekommt die Handlung dann doch 5 Sterne.
Bild & Sound:
Der Film gibt bietet sich nicht unbedingt als cineastisches Feuerwerk an. Das trifft besonders auf den Sound zu. Trotzdem ist die technische Umsetzung sehr gut, man kann halt nicht erwarten, dass es alle 5 Minuten aus einer anderen Ecke raschelt - der Film ist kein Horror- oder Actionstreifen.
Ich war jedenfalls zufrieden. Für sein Genre auch hier 5 Sterne.
Extras:
Naja, das Interview war - wie schon erwähnt - sehr interessant. Ansonsten sind die Extras schon etwas trocken. Nicht unbedingt mein Geschmack, aber besser als nichts.
Wendecover inklusive. Also 3 Sterne.
Fazit:
Ein kleines Juwel, das mir durch Zufall in die Hände gerutscht ist. So würde ich den Film bezeichnen. Keine Sekunde Langeweile und die Thematik wird ebenfalls eher selten aufgegriffen - und dann auch noch so gut verarbeitet. Man merkt, dass hier mal kein klassischer Hollywood-Streifen läuft. Das macht ihn sehenswert und beschert ihm 5 Sterne in der Gesamtwertung.
Der Streifen ist eine Verfilmung der Autobiografie des Autors Jan Guillou, wobei mir nicht bekannt ist, in wie fern er sich an die Vorlage hält. In diesem Fall ist mir das auch völlig egal, denn man kann hier nur von einem äußerst gelungenen Coming-Of-Age-Drama sprechen!
Die Geschichte spielt in den 50er Jahren in Schweden. Der 16-jährige Eric fliegt abermals wegen Prügeleien von der Schule. Als letzte Chance schickt ihn seine Mutter auf ein Elite-Internat, auf dem er aber nur bleiben darf, wenn es zu keinerlei Gewalttaten mehr kommt. Schnell muss Eric feststellen, dass die Neuen dort von den höheren Semestern gepiesackt und gedemütigt werden. Das kennt Eric von zu Hause zur Genüge, wo er für jede Kleinigkeit vom Stiefvater verdroschen wird. Er versucht den Querelen zu trotzen, doch seine Peiniger lassen nicht locker.
Was sich hier simpel anhört, ist in meinen Augen erzähltechnisch, wie auch darstellerisch eine Wucht! Die Schauspieler agieren allesamt spitze, und die Ausstattung des Films wurde ebenso passend für die Zeit der 50er eingefangen. Sprüche wie "Fight Club im Internat" auf dem Cover rücken das Werk leider in ein vollkommen falsches Licht, denn genau das bekommt man hier nicht. Brutale Schlägereien gibt es zwar eine handvoll, aber deren Zurschaustellung ist in keinster Weise Ziel des Films (sonst wäre sicher keine Nominierung für den Oscar als "bester ausländischer Film" dringewesen). Ohne weitere Worte verlieren zu müssen denke ich, dass die Wertungen allerorts für sich sprechen, und ich kann "Evil" bedenkenlos jedem ans Herz legen.
Die Blu-ray verfügt über ein richtig gelungenes Bild mit gutem Kontrast, natürlichen Farben und einer guten Schärfe. An Extras bietet die Scheibe neben einem Making Of, Deleted Scenes und einem Interview mit dem Autor des Buches noch eine kleine Trailer Show.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
I liked the movie even better. The hero, Erik, lost his father several years ago, and his mother remarried. It would be a happy marriage, but for the fact that his stepfather (Finnish?) hates Erik and beats him up every evening. His mother loves Erik, but is too weak to divorce. So, when Erik is expelled from school for fighting, and sent to an expensive, posh boarding school, away from his stepfather, he is full of hope and high expectations. At first glance, everything seems too beautiful to believe: beautiful grounds, buildings and sport facilities, pupils from obviously privileged social backgrounds, who ride horses, play tennis, practice fencing, wear expensive clothes, and say 'Graces' before meals... The sixth formers, not the teachers, are responsible for discipline, but as the 'head of the student council' informs Erik on his first day, 'we believe in team spirit here' and 'any questions that you have, just ask'.
However, things start to get ugly very quickly. The older pupils pick up younger pupils at random during the meals, to mete out sadistic punishments on them. The History and Geography teacher uses his pupils as examples of race types, the Germanic race being superior to the 'southern type'. There are however a couple of decent teachers, namely the Biology and the Sports teacher.
Erik makes a couple of friends quickly, but he also refuses to be bullied: as they can't get to him, the older pupils start taking it out on his friends...
I've been having problems of bullying at work for over 30 months, ever since I joined my current company: I'm an expat, and most of my British colleagues, and the management, directors included, are extremely racist. Ironically, the company is Australian but there aren't any Aussies around, and the foreigners 'do all the crappy jobs that British people don't want to do', in my managers' words. I had suffered the bullying mostly in silence so far. One of my cowardly British colleagues has repeatedly advised me not to make waves, and to resign if I was 'unhappy' (apparently foreigners in my department had never lasted more than 1 year before). However, after having seen this movie, I think I'm going to change tactics, and make a stand. Despite my 'Gandhi' attitude, the bullying hasn't decreased over the years, it's become worse. I have been looking for a new job for over 2 years and hope to leave soon. I don't want to start WW3, and I'm convinced the company's racist culture won't change, and they will act the same with the other foreigners who'll come after me. Treating employees (and clients...) like %^&* just because of their nationality is totally unacceptable, especially coming from a company with claims to become global.
Coming back to 'Ondskan', there are a lot of very good young actors in this movie. Andreas Wilson, who plays the main part, is really well cast for the role. His crawl technique is not very good (his shoulders are way too stiff) and he is a bit too short-legged for a swimmer, but he definitely has the physique and the walk of a boxer, or catcher, or judoka. Not as tall as his adversaries in the ring, but more muscular, quicker and with hard fists. He also is very, very good looking: think Jude Law, or Benoit Magimel! His acting and range of facial expressions are real good: he almost frightened me at times! He also has a pleasant voice and very clear, neat pronunciation: that's good if your ever decide to learn Swedish. An actor to watch in the future!

