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Troja (2 DVDs)
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.77:1, 16:9 - 2.40:1
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Produktabmessungen : 13.7 x 1.7 x 19.2 cm; 83 Gramm
- Medienformat : Dolby, PAL, Surround-Sound
- Laufzeit : 2 Stunden und 36 Minuten
- Erscheinungstermin : 17. September 2004
- Darsteller : Brad Pitt, Eric Bana, Orlando Bloom, Diane Kruger, Brian Cox
- Untertitel: : Deutsch, Englisch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : Warner Home Video - DVD
- ASIN : B00027SIV4
- Anzahl Disks : 2
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Amazon Bestseller-Rang:
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- Nr. 18,790 in Drama (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Paris, Prinz von Troja, stiehlt 1193 vor Christus dem König von Sparta die Gattin Helena und enfacht damit den Krieg. Die Griechen beginnen einen Feldzug gegen Troja, der über zehn Jahre anhält und von Achilles angeführt wird, während die Hoffnungen der Bewohner Trojas auf den Schultern von Hektor, dem ältesten Sohn ihres Königs, liegen.
Amazon.de
"Wenn du nach Troja gehst, wirst du Ruhm ernten." Diesen Satz aus dem Drehbuch von David Benioff hat Regisseur Wolfgang Petersen vielleicht etwas falsch verstanden. Steht dort doch eindeutig "Wenn du nach Troja gehst" und nicht etwa "Wenn du Troja verfilmst". Hätte man Petersen auf diesen kleinen Unterschied doch vorher aufmerksam gemacht. So aber nahm das Schicksal seinen Lauf und das Drehbuch, das lose auf Homers dichterischer Vorlage beruht, Gestalt an.
Der trojanische Prinz Paris (Orlando Bloom) raubt die schöne Helena (Diane Kruger), was deren Gatte Melenaos (Brian Cox) und sein Bruder Agamemnon (Brendan Gleeson) nicht so schön finden. Sie versammeln eine gewaltige Armee, deren Star der tapfere Achill (Brad Pitt) ist, und belagern die Stadt, deren Mauern von Apoll gesegnet wurden und somit unzerstörbar sind.
Hollywood-Star und "sexiest man alive" Brad Pitt dreht immer mal wieder Filme, in denen er seinen gelungenen Körper seinen weiblichen Fans präsentieren darf. Mit Troja legt er einen der besseren Streifen aus dieser Kategorie vor. Das Epos lebt hauptsächlich von seiner und Eric Banas Ausstrahlung, der Achills Widersacher Hektor spielt. Während die meisten anderen ihrer Kollegen gegen die aufwändig inszenierten Bilder und Special Effects hoffnungslos unterliegen (einzig wirklich erwähnenswerte Ausnahme ist hier Priamos-Darsteller Peter O'Toole), können Pitt und Bana dem opulent ausgestatteten Drama ihren Stempel aufdrücken. An ihnen liegt es sicher nicht, dass trotz aller Bildgewalt ein etwas schaler Beigeschmack nach dem Filmgenuss bleibt.
Diesen Beigeschmack kann man wohl, wie eingangs dezent angedeutet, vor allem Regisseur Petersen (ja, genau der Petersen von Das Boot) und Drehbuchautor Benioff anlasten. Wenn man nämlich schon recht großzügig mit der dichterischen Vorlage umgeht, dann hätte man sicherlich auch gleich ein besseres Drehbuch schreiben können. So bleibt es flach und drückt sich irgendwie vor einer Aussage, wodurch schöne Bilder, schöne Männer, schöne Effekte und schöne Kamerafahrten das Manko herausreißen müssen. Dass sie dies können, spricht dann wieder für Petersen. --Mike Hillenbrand
Movieman.de
Wolfgang Petersens Umsetzung des Heldenstoffes ist leider durchsetzt von platten Dialogen, immer wieder gleichen Schlachtbildern und, gelinde gesagt, lückenhafter Recherchearbeit. So gab es 1193 vor Christus weder Bataillone, noch war man zu dieser Zeit so dämlich und schlägt seine Lager in einer Niederung am Strand auf, um dem Feind nicht die Gelegenheit zu geben, aus höherer Position anzugreifen. Martin Kessler als neue Synchronstimme von Brad Pitt passt ganz und gar nicht und ist eine herbe Fehlentscheidung gewesen. Der Film hätte durchaus eine halbe Stunde kürzer ausfallen könenn. Fazit: Große Bilder, kleine Regie
Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch sehr hochwertig, aber Extraseitig gibt man sich zu sparsam. Hier scheint man für eine Collectors Edition gespart zu haben.
Bild: Alle Bildwerte liegen auf sehr hohem Niveau. Die Farbsättigung ist in den Tageslichtsets außerordentlich gut getroffen und auch im Dunkel und Innenszenen ist, dank großartiger Setausleuchtung, stets eine sehr gute Farbdarstellung gewährleistet. Die Schärfe ist vor allem in den CGI-Szenen außerordentlich hoch und doch erkennt man fast nie Übergänge zwischen Realfilm und den eingefügten digitalen Elementen. Wenn die Armada sich auf das Land zubewegt, wirkt dies alles sehr echt und außerordentlich tiefenscharf. Einzig beim Bildrauschen patzt das Encoding und schafft es bei topaktuellen Material, in Himmeln leichtes Grieseln einzuschleusen.
Ton: James Horners in der Mittagspause entstandene Soundtrack ergießt sich mit großer Macht in den Hörraum und nutzt dabei ein großes Mass an der möglichen Dynamik. Dabei entsteht ein Volumenunterschied zum eigentlichen Filmton, der ein wenig Mühe hat, ähnlichen Druck aufzubauen. Eine leichte Überpräsenz der vorderen Kanäle tut zwar in Dialogszenen gut, weil es die Konzentration auf den Bildschirm lenkt, aber in den dialogarmen Kampfszenen gibt man dies üblicherweise auf und gibt den Surroundkanälen und dem LFE-Kanal etwas mehr Dampf. Der Raumeindruck ist daher "nur" gut. Die deutsche Tonspur ist sprachseitig sehr klar und von immensem Grundton, der nahezu jede Facette des menschlichen Stimmvolumens herüberbringt. Brad Pitts neue Synchronstimme (Martin Kessler) ist eine krasse Fehlentscheidung. Verständlich, das man beim "größten Krieger aller Zeiten" nicht auf Tobias Meisters sanfte Stimme zurückgreifen wollte, aber "Nicolas Cage"Stimme ist viel zu bekannt dafür. Ständig hat man Cage´s Bild im Kopf, während Pitt spricht. Die englische Originaltonspur ist in Effekten und Stimmkraft ein wenig zahmer, als das deutsche Synchronpendant.
Extras: 3 Featurettes werden mitgeliefert, wobei "Im Eifer des Gefechts" (17 Min) ein wirklich nervtötendes Blabla von Cast & Crew ist, die nur die üblichen Platitüden zustande bringt, wie "Das war echt hart" und "Wolfgang Petersen ist ein Genie". Das 14-minütige "Von Ruinen zur Realität gibt ein wenig Aufschluss über die Geschichte, die hier verfilmt wurde. Die 11 Minuten zu den Spezaileffekten ist dann sogar als interessant zu bezeichnen, weil hier sogar detailtief über die meist am Computer entstandenen Effekte berichtet wird. In der Galerie der Götter erfährt man dann ein paar Basisdaten über die Götter der Antike. Leider läßt sich zwischen der deutschen und englischen Tonspur nicht per Audiotaste wechseln, sondern man muss den nervigen Umweg über das Hauptmenü wählen. Komfort kann hier nicht der Vater des Gedanken gewesen sein. Auch ist die Musikunterlegung der Bonusdisc alles andere als harmonisch und wechselt spontan zwischen mehreren Elementen aus Horners Score. --movieman.de
VideoMarkt
Als Trojas Thronfolger Paris Menelaos, dem König von Sparta, dessen Frau Helena raubt, zieht er sich den Zorn des gesamten Stadtstaates zu. Unter Führung von Agamemnon, Menelaos' Bruder, ziehen die Truppen gegen Troja. Agamemnon handelt dabei aus Eigennutz, will er die Stadt doch nur deshalb einnehmen, um sich die Vormachtstellung zu sichern. Dazu muss er allerdings erst den mächtigen Krieger Hector beseitigen, der Troja verteidigt. Als "Waffe" dient ihm der arrogante Egozentriker Achilles, der größte Krieger seiner Zeit.
Video.de
Blut, Schweiß und Tränen, Mammutkulissen und ein logistischer Aufwand, der seinesgleichen sucht, zeichnen Wolfgang Petersens ("Das Boot") grandioses Monumental-Epos aus. Über vier Millionen deutsche Kinobesucher bangten denn auch um Brad Pitt, Eric Bana, Peter O'Toole sowie Dutzende weiterer Stars, die Petersens recht vorlagentreue Saga bevölkern. Ob sich der Ruhm des Werkes so lange halten wird wie Homers zugrundeliegende "Ilias" bleibt abzuwarten.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Monumentales Schlachtspektakel mit Brad Pitt als legendärer Superkrieger Achilles.
Synopsis
Immer schon haben die Menschen Kriege geführt. Manche wollten Macht, manche Ruhm oder Ehre – andere wollten Liebe. Im alten Griechenland provoziert die Leidenschaft eines der legendärsten Liebespaare aller Zeiten jenen Krieg, der eine ganze Zivilisation in den Untergang stürzen wird: Paris, der Prinz von Troja, raubt Königin Helena ihrem Mann, dem König Menelaos von Sparta - eine Beleidigung, die der König nicht hinnehmen kann. Die Sippenehre gebietet: Wenn Menelaos provoziert wird, trifft die Provokation auch seinen Bruder Agamemnon, den mächtigen König von Mykene, der alsbald die starken Stämme Griechenlands zusammenruft, um Helena seinerseits den Trojanern zu rauben und so die Ehre seines Bruders wiederherzustellen. Doch in Wahrheit schiebt Agamemnon die Familienehre nur vor – tatsächlich ist seine immense Habgier das Hauptmotiv: Er muss Troja unterwerfen, wenn er die Vorherrschaft seines bereits riesigen Reiches sichern will. In der von Mauern bewehrten Stadt regiert König Priamos, verteidigt wird sie vom gewaltigen Prinz Hektor: Diese Festung hat bisher allen feindlichen Angriffen widerstanden. Ob Troja siegt oder fällt, hängt nur von einem einzigen Mann ab: Achilles – er gilt als der größte Krieger seiner Zeit. Achilles ist arrogant, rebellisch und schier unüberwindlich – er nimmt für niemanden Partei, ihn interessiert allein sein eigener Ruhm. Weil er als Held unbedingt unsterblich werden will, entschließt er sich, für Agamemnon gegen die Tore Trojas zu stürmen – doch letztlich ist es die Liebe, die sein Schicksal besiegeln wird. Im Krieg um Ehre und Macht treffen zwei Welten aufeinander. Tausende werden dem Ruhm geopfert. Aus Liebe wird ein ganzes Volk vernichtet.
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Unbedingt anschauen und dann die Ilias lesen!
Sehr lange kannte ich lediglich die kurze Kinoversion des Films. Als sich die Gelegenheit einmal bot, stürzte ich mich sogleich begeistert in den Director's Cut um jedoch nach lediglich 10 Minuten ernüchtert festzustellen: James Horner, sind Sie das? Ja, richtig, die Musik. Vielfach wurde Horners Soundtrack der Kinoversion kritisiert, ja zerrissen, obgleich der Ärmste bestimmt der Allerletzte war, dem man jenes desaströse erste Testscreening vorwerfen kann. Man erinnere sich: Gabriel Yared hatte über ein Jahr lang für Troja komponiert, ehe ein Testpublikum sein Missfallen an eben diesen Kompositionen ausdrückte und Peterson bei James Horner Ersatz bestellte, aber Zackzack. Die Legende spricht von zwei Wochen.
Nun ist mir nicht bekannt, ob Peterson für seinen Director's Cut auf Yareds Werk zurückgriff, Tatsache ist jedoch, dass der Soundtrack bei weitem nicht derselbe ist. Mir wurde jedoch noch einmal klar, welch elementares Meisterwerk Horner mit seiner Ersatzarbeit geschaffen hatte und welche Stimmung dem Director's Cut verloren geht. Ja, es gibt sehr viel Erweiterung, verlängerte Dialoge und Odysseus in heimatlichen Gefilden, aber die Stimmung ist vielerorts nicht mehr die selbe.
Was so ein Soundtrack alles ausmacht...
Persönliche Bewertung 80/100 Punkten.
Amazon 5/5 Punkten.
Die Schauspieler machten eine gute Arbeit und man merkt das an dem Film nicht gespart wurde anhand des Aufwands mit dem die Schlachten dar gestellt wurden.
Allerdings weicht der Film auch stark von der Ilias ab.
So war ich schon als Kind enttäuscht davon das mein Lieblingsprotagonist aus der Ilias der König von Argos Diomedes und viele andere nicht dabei waren.
Sowohl bei den Griechen als auch bei den Trojanern. Wo das Auftauchen des äthiopischen Königs Memnon (ein Verbündeter der Trojaner) den Film noch interessanter gemacht hätte.
Da man dann gesehen hätte wie weit Trojas Bündnisnetzwerk gereicht hatte.
Falsch im Film war auch das Hektor Menelaos den König von Sparta getötet hatte. Der in echt ja mit seiner Gemahlin Helena nach langer Irrfahrt nach Sparta zurück kehrte.
Das Ajax der Große im Film dann aber von Hektor getötet wurde statt wie in der Sage Selbstmord zu begehen finde ich war im Film eine gute Änderung der Sage.
Da dieses Ende den Helden Ajax doch gerechter wurde als der Abgang in der Ilias.
Auch der 2 Kampf zwischen Achilles und Hektor war meiner Meinung nach im Film besser dargestellt als in der Ilias.
Mein Fazit.: Der Film hat zwar einige Schwächen aber wenn man nicht mit der Erwartung daran geht die Ilias als Film vorgesetzt zu bekommen ist er ein gelungenes Meisterwerk der bei den Troja Filmen bisher der Beste ist.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
From fight scene one before the two assembled armies, my heart sank.
Many people have obviously enjoyed it so I "don't want to rain on the parade". I found it unconvincing but, that's probably more to do with me than the film. I like to have my "historical films" approximating to the truth as we know it (after all its been good enough for generations!) and I wonder what future generations will know of some of our legendary characters, e.g Robin Hood, William Wallace and so on.
Typical Hollywood "epic".
You get the whole package really with the additional scenes not just four minutes here and there and a couple at the end like some other directors cuts. The extra scenes come to about half hour, and consist of extra depth into the the love of Hector and Andromache, Paris and Helen and of course extended battle scenes which are awesome and couldn't be better.
I really think even if you didnt like the original cut you should get this because it does feel like a more rounded, polished film which goes further into making this a sort of classic and a great film.


