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Femme Fatale
Standard Version
| Weitere Versionen auf DVD | Edition | Disks |
Preis
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Neu ab | Gebraucht ab |
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DVD
24. Januar 2013
"Bitte wiederholen"
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Standard Version
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1
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5,55 € | 2,02 € |
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DVD
25. Juli 2014
"Bitte wiederholen"
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Standard Version
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1
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5,95 € | — |
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DVD
20. Februar 2003
"Bitte wiederholen"
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FR Import
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1
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—
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8,15 € | 5,50 € |
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DVD
1. Januar 2003
"Bitte wiederholen"
|
Verleihversion
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— | 14,99 € | 0,07 € |
|
DVD
1. Januar 1900
"Bitte wiederholen"
|
UK Import
|
1
|
— | 5,50 € |
|
DVD
4. August 2003
"Bitte wiederholen"
|
UK Import
|
— | — | 11,99 € |
|
DVD
21. Januar 2013
"Bitte wiederholen"
|
IT Import
|
1
|
—
|
— | 14,90 € |
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.85:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Produktabmessungen : 13.4 x 1.7 x 19.3 cm; 109 Gramm
- Herstellerreferenz : 82876551409
- Medienformat : Dolby, PAL, Surround-Sound
- Laufzeit : 1 Stunde und 50 Minuten
- Erscheinungstermin : 16. Februar 2004
- Darsteller : Rebecca Romijn, Antonio Banderas, Peter Coyote, Eriq Ebouaney, Edouard Montoute
- Untertitel: : Deutsch, Englisch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : LEONINE
- ASIN : B00015BBPW
- Anzahl Disks : 1
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 71,094 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 13,648 in Krimi (DVD & Blu-ray)
- Nr. 15,370 in Thriller (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
"Raffinierter Erotik-Thriller vom Kult-Regisseur Brian de Palma. Eim Filmfestival in Cannes raubt die überaus hübsche Laura mit sehr perfiden Methoden den millionenschweren Schmuck eines Filmstars. Doch der perfekte Coup geht in letzter Minute schief. Während ihre Partner gefasst werden, entkommt sie mitsamt der Beute nach Amerika - dank der Hilfe eines ahnungslosen US-Ehepaars, das Laura für seine vermisste Tochter hält. Sieben Jahre später hat es Laura zur Frau des Pariser US-Botschafters gebracht und lebt nun unter dem Namen Lily ein neues Leben. Als ein Foto des Paparazzo Nicolas auf der Titelseite einer Illustrierten erscheint, ist die neu Identität der Diamanten-Diebin gefährdet. Die Vergangenheit holt die Lady wieder ein. Bald sieht sie sich von den ehemaligen Komplizen gejagt und von einem reumütig verliebten Fotografen verfolgt. Doch die "Femme fatale" hat einen teuflischen Plan..."
Amazon.de
Mit dem weit mehr als nur doppelbödigen Thriller Femme Fatale ist Brian De Palma nach einigen Ausflügen in etwas andere Regionen des Kinos zu seinen bevorzugten Themen und Motiven zurückgekehrt. Schon seine ganz frühen, noch unmittelbar von Jean-Luc Godard beeinflussten Filme Greetings und Hi, Mom waren Reflektionen über die Macht und Manipulierbarkeit der Bilder. Man sollte Filmen und Fotographien in De Palmas Werk nie trauen. Sie haben einen ungeheueren Einfluss auf die Menschen, und doch weisen sie ihnen in der Regel nur den falschen Weg.
Die Juwelendiebin Laure (Rebecca Romijn-Stamos) und der Paparazzo Nicolas Bardo (Antonio Banderas) sind Produkte und Opfer der Bilder- und Medienwelt. Als Laure sich bei einem überaus spektakulären Diebstahl während einer Filmpremiere im Rahmen des Festivals von Cannes entschließt, ihre Partner zu betrügen, folgt sie dem Vorbild all der Femmes Fatales, die Hollywood in seiner schwarzen Serie zugleich gefeiert und verteufelt hat. Sie ist davon überzeugt, dass es für Frauen wie sie nur einen Weg gibt, dem sie skrupellos folgen muss. So wird Laure zur Gejagten. Einzig und allein die zufällige Begegnung mit ihrer Doppelgängerin Lily rettet sie vorerst. Doch als Laure sieben Jahre später als Ehefrau des neuen amerikanischen Botschafters nach Paris zurückkehrt, holt sie ihre Vergangenheit durch ein Foto wieder ein, das Nicolas im Auftrag eines Klatschmagazins von ihr macht.
Femme Fatale ist das Dokument einer Flucht. Nicht nur Laure und Nicolas, der eigentlich nie mehr als Paparazzo arbeiten wollte, versuchen alles, um ihrer Vergangenheit zu entkommen, auch ihr Schöpfer selbst ist mit diesem Film einer Welt entflohen, die ihm weniger Möglichkeiten bieten wollte. Nachdem es für Brian De Palma in Hollywood immer schwieriger geworden war, seine Visionen zu realisieren, bot sich ihm Europa als Ausweg an. Hier konnte er seit Jahren zum ersten Mal wieder ein eigenes Drehbuch verfilmen und sich dabei kompromisslos seinen filmischen Obsessionen hingeben. So bricht er im Verlauf der Erzählung immer wieder mit den Konventionen des durch und durch standardisierten Hollywood-Kinos. Laures und Nicolas' Geschichte folgt nicht der Logik eines Genres, sie entsteht vielmehr Stückchen für Stückchen -- wie ein Puzzle oder auch wie eine riesige Fotocollage -- aus De Palmas einzigartigen Bildideen.
Schon mit seinem Titel führt De Palma einen bewusst auf die falsche Fährte. Femme Fatale ist kein Film Noir, auch wenn sich Laure gleich in der ersten Szene Billy Wilders Klassiker Frau ohne Gewissen ansieht. De Palma reagiert eher auf den Fatalismus und den Nihilismus dieser Filmgattung und stellt ihnen seine eigene Interpretation der Figur der Femme Fatale entgegen. So endet dieser überaus elegante Thriller, der als Dekonstruktion eines filmischen Mythos beginnt, schließlich als Glaubensbekenntnis eines Künstlers, der sich gegen die Ausweglosigkeit eines vorherbestimmten Schicksals auflehnt. Und ganz nebenbei beantwortet De Palma auch noch die von dem mexikanischen Filmemacher Alejandro González Iñárritu gestellte Frage, ob Gottes Licht uns nun führt oder blendet. --Sascha Westphal
VideoMarkt
Die Profibetrügerin Laure raubt während der Filmfestspiele in Cannes auf der Damentoilette des Palais ein sündhaft teures Schmuckstück und lässt ihre Komplizen in den Händen der Polizei zurück. Jahre später, sie lebt inzwischen unter falschem Namen als Botschaftergattin in Paris, taucht ihr Foto auf der Titelseite einer Illustrierten auf. Und prompt hat sie nicht nur ihre rachedurstigen Ex-Kollegen, sondern auch den Urheber des Bildes, den nichtsnutzigen Paparazzo Nicolas am Hals, der sich in die undurchsichtige Schöne verliebt hat.
Video.de
Neuester Suspense-Streich von Regie-Veteran Brian De Palma ("Mission: Impossible"), in dem sich einmal mehr alles um Voyeurismus und doppelte Identitäten dreht. Geschickt vermengt De Palma dabei die Optik des Film noir mit einem vertrackten, doppelbödigen Plot und tollen Schauspiel-Leistungen von Ex-Model Rebecca Romijn-Stamos ("Rollerball") und Antonio Banderas. Das Ergebnis ist ein raffiniertes, erotisch-mysteriöses Vexierspiel zwischen Sein und Schein, das Genre-Fans mit Lust goutieren werden.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Visuell berauschender und spannender Film Noir von Brian de Palma, in dem eine Femme Fatale von ihrer kriminellen Vergangenheit verfolgt wird.
Synopsis
Raffinierter Erotik-Thriller vom Kult-Regisseur Brian de Palma.
Beim Filmfestival in Cannes raubt die überaus hübsche Laura mit sehr perfiden Methoden den millionenschweren Schmuck eines Filmstars. Doch der perfekte Coup geht in letzter Minute schief. Während ihre Partner gefasst werden, entkommt sie mitsamt der Beute nach Amerika - dank der Hilfe eines ahnungslosen US-Ehepaars, das Laura für seine vermisste Tochter hält. Sieben Jahre später hat es Laura zur Frau des Pariser US-Botschafters gebracht und lebt nun unter dem Namen Lily ein neues Leben. Als ein Foto des Paparazzo Nicolas auf der Titelseite einer Illustrierten erscheint, ist die neue Identität der Diamanten-Diebin gefährdet. Die Vergangenheit holt die Lady wieder ein. Bald sieht sie sich von den ehemaligen Komplizen gejagt und von einem reumütig verliebten Fotografen verfolgt. Doch die "Femme fatale" hat einen teuflischen Plan...
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Dramaturgie des Inhalts bringt mich noch immer zum Schmunzeln :: die Lichtbrechung führt zum Happy End ... denn auf den Stufen des Gotteshauses begann der Lauf des Schicksals ... de Palma: Chapeau!
Dies opernhafte Eingangssequenz dauert ca. 20 Minuten und angesichts der perfekten Choreograpie und der ausserordentlichen Bildsprache ist alleine schon dieses Intro ein Erlebnis. Typisch de Palma...und dann geht es weiter mit einer Geschichte übers Untertauchen und der Möglichkeit eine neue Identität anzunehmen. Zuerst gelingt dies der Verfolgten wie einst der Hitchcockschen Marnie Edgar ganz einfach mit einer schwarzen Perücke.
Im Flugzeug Richtung USA begegnet sie dem schwerreichen Bruce Watts (Peter Coyote). Sieben Jahre später wird Watts US-Botschafter in Paris und Paparazzo Nicolas Bardo (Antonio Banderas) erhält den Auftrag ein Foto der medienscheuen Gattin von Watts zu schiessen. Dies hat für alle Beteiligten fatale Folgen...und wer ist Lily, die Laure zum Verwechseln ähnlich sieht?
Keine Frage: "Femme Fatale" ist ein typischer de Palma. Nicht nur "Marnie" wird zitiert, auch "Vertigo" (Doppelgänger) und "Fenster zum Hof" (Voyeurismus) ist in der Handlung verankert. Dazu eine Brise "Rote Lola", dies alles angereichert mit einem ganz stark französischen und beinahe schon mediterranen Flair, so dass man auch ein bisschen an "Über den Dächern von Nizza" denkt.
De Palma in vollem Element des Plünderns, aber wie immer fügt er auch hier eine ganz stark persönliche Note hinzu und bald stellt man sich während des Films unweigerlich die Frage, was Realität und was Traum ist. Denn diese beiden Ebenen vermischen sich und man hat das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren, mit Logik gibts nicht den erhofften Durchblick. Erst am Ende, wenn der Maestro das Rätsel auflöst, sehen wir klarer...oder ?
Super Geheimtipp, eine echte überraschende Filmperle. Die schlechten Kritiken sind kaum nachvollziehbar....die 110 Minuten vergehen wie im Flug, eine gelungene Achterbahnfahrt von Brian de Palma.
Story: Sharon da Vale als Kunstmalerin gibt eine Suchanzeige nach einem Aktmodell auf, lesbelt mit ihrer Freundin Maria Mia im Treppenhaus, auf dem Dachboden und im Bett. Maria Mia joggt in sexy Pants durch einen Park und duscht. Als sich ein männliches Aktmodell bei Sharon meldet, zeichnet sie ihn, Maria kommt dazu und es beginnt ein Liebesspiel, dem sich Sharon nach Fertigstellung der Zeichnung anschließt. Die kolorierte Zeichnung wird schließlich zum Ausstellungs-Plakat.
Der Film ist im typischen Phil-Defrys-Stil gedreht (soweit er keinen speziellen Fetisch behandelt), das heißt es gibt viele softe weibliche Schlüsselreize mit langsamen Bewegungen in cineastisch kunstvollen Einstellungen, mit sorgfältig konstruiertem, oft verkantetem Bildaufbau, häufig leicht weichgezeichnet, zwischendurch mit Schwarzweiß-Sequenzen, das Ganze fast ohne Dialoge mit moderner, unauffällig passender Musik zu einem Traum-artig wirkenden Gesamt-Kunstwerk montiert. Wenn man sich darauf einlässt, so wirken die Bilder sehr erotisch. Ein gewisser geistiger Gleichklang mit dem Künstler ist dabei wohl von Vorteil.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
This is quite a fast paced film and while beginning as a typical late night heist movie with an erotic scene to start soon reveals itself to be much deeper than the hyped ‘erotica’ that it really isn’t [at least not the 105 minute German version]. This comes into its own about halfway through as it takes on some 1940 film noir atmosphere and heads into a totally different area being a psychological thriller with numerous plot twists and turns mixed with seductive scenes rather than erotica. As you watch there appear to be many flaws but it’s all part of the plot and makes sense in the end –if you think about it.
My single disc opens to a German main menu offering [in order] play, chapter selection, settings [deutsch 5.1, English 5.1, subtitles in German, English or none], bonus material and trailer show. Rated 16 this has topless nudity, profanity [including the F word]and ‘domestic’ style violence from the start but soon settles into a decent story spanning 7 years. The end sequences reveal the real plot that was cleverly hinted at throughout and make this a recommended view which has a strong feel of ‘Mullholland Drive’ about it. It should be noted there are some English subtitles used to translate French TV.
