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Last Hippie Standing
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DVD
21. Mai 2007
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Produktinformation
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 18.03 x 13.76 x 1.48 cm; 83.16 Gramm
- Regisseur : Marcus Robbin
- Laufzeit : 45 Minuten
- Erscheinungstermin : 21. Mai 2007
- Darsteller : Goa Gil, Cleo Odzer, Francisco C. Sardinha, Swami William
- Studio : Tangiji Film
- Produzenten : Christian Wolski, Jochen Hermann, Marcus Robbin, Martin Roth, Stefan Kobe
- ASIN : B0000A0KIG
- Autoren : Marcus Robbin
- Anzahl Disks : 1
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
"From beach parties to Goa trance. It was here, beneath the swaying palm trees, that Eastern and Western cultures began to combine. A unique, symbiotic spiritualism, drawn from ancient Eastern tradition and Western philosophies began to blossom."
Rezension
Mit der Neuauflage als DVD glänzt Last Hippie Standing nun endlich mit paradiesisch scharfen Bildern und gutem Ton. Als Bonus befinden sich 20 weitere Filmminuten mit bisher unveröffentlichtem Aufnahmen darauf. Wer noch nie in Goa war, kann es so fast live miterleben. Als Zuschauer dieser Dokumentation bewegt man sich zwischen Backpackern, Indern und Hippies und erlebt das bunte Treiben auf dem Flohmarkt in Anjuna und den geheimnisvollen Dschungelpartys. Im zweiten Teil des Filmes geht die Reise in die sechziger Jahre, dokumentiert mit bestechend bunten Bildern aus der Hippiezeit. Man erfährt viel aus der Sichtweise vom ortsansässigen Goa- Gil, dem Philosophen Swami William und der Buchautorin Cleo Odzer. Sie schrieb viel über die Goa- Schicksale der damaligen Zeit. Wer also vom Mysterium Goa fasziniert ist und sich darüber hinaus für Techno, Hippies und Philosophie interessiert, ist mit diesem Film gut bedient. Ein äußerst bunter Streifen mit witzigen Einlagen Indischer Einwohner und guter Musik. Als Bonus des Films trafen sich die Filmemacher mit Goa Gil und Swami William auf der Fuckparade in Berlin. Sehr amüsant! Mushroom Magazine 06/2003, S. 16 -- Mushroom Magazine 06/2003, S. 16
Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Das macht diesen Film "echt", die Darsteller "glaubhaft" und ihren Inhalt "ausserordentlich wertvoll"! „Goa is not place! – Goa is a state of mind!”
Für den "Normalbürger", den "modebewussten Mitläufer" (...und den verschlafenen deutschen Michel) waren und sind die "Hippies" entweder mit dem Klischee der "drogensüchtigen Schmuddel-Penner", oder den "Strandball spielenden Peace-Typen" behaftet.
Filme wie "Bube, Dame, König, gras" zeigen: Wo Hippies sind, sind Drogen und Gewalt! - Es war höchste Zeit, dass dieser Film mit diesem Kitsch-Klischee aufräumt und die echte Bewegung davon befreit und rehabilitiert. Ein Klischee, das gesellschaftlich doch immer wieder so gerne gesehen wird, weil es so bequem in unser Weltbild passt. In Wirklichkeit wird die Geschichte der "transzendentalen" Bewegung, politisch bis heute besser unterdrückt, als die Geschichte um die Mörder von John F. Kennedy - kein Wunder - und dabei zeigen uns Swami William und Goa Gil, einen überzeugenden Weg aus dem Dilemma unserer erdrückenden, materiellen Überfülle. Gerade die Erkenntnis, dass der Weg in den materiellen Wohlstand, nicht das Licht am Ende des Tunnels zu unserem entgültigen Glück ist, wird deutlich.
Nachdenklich stimmen die Kommentare des Verwalters "Chef of Goa", obwohl selbst einer alten spirituellen Kultur entstammend, aus Angst den Anschluss an die Welt zu verpassen, besser auf reiche Urlauber zu setzen. Freilich Armut gibt es natürlich schon genügend ...
Zunächst skeptisch, hat mich dieser Film wirklich überzeugt und ist sicher jeden Cent wert!
Die Tonspur ist in Englisch aber mit deutschen Untertiteln. Das Englisch ist so einfach und für jedermann so leicht verständlich, dass es keine Verständigungsprobleme gibt, auch nicht für "Wochenend-Engländer"!
Die Bildqualität ist ausgezeichnet. Die Zusammenstellung der Sequenzen sehr gut! Die alten Aufnahmen verständlicherweise entsprechend.
Ganz besonders zu erwähnen: Das Bonusmaterial zeigt eine „psychedelische“ Film-Footage von Goa Gil, die es auch ohne Drogen ermöglichen, den Einstieg in die „transzendentale Welt“, auf künstlerischer Ebene zu erleben!
Ernstzunehmend vergleichbar ist derzeit nur noch das Filmwerk "The Source - The Beat Generation" (Die Beat Generation - Wie alles anfing) von Chuck Workman, USA, 1999 (mit authentischen Zeitzeugen!)
Bleibt schliesslich nur noch einen großen Dank an die Producer: Marcus Robbin und Chris Wolski und vor allem Dank für die Geschichte, ihre Offenheit, und ihr Lebenswerk von Dr. Cleo Odzer. ...und die Hoffnung, dass die wahre "Flower-Power-Bewegung“ nicht umsonst war!
...und was bleibt: "...diese Büsche, das Meer, der Himmel "and a lot of hope" ..."and a lot of hope"!
Und ich flieg jetzt nach Indien.
"Für die Hippies galt, steig aus und gehe deinen schöpferischen Bedürfnissen nach. Trenne dich von deiner Vergangenheit und erschaffe ein neues Chi." während 2 Sadhus auf dem Berliner Teufelsberg sitzen und ihr kleines Geheimnis offenbaren, kommen mir die Tränen. Ich bekomme dabei so eine verdammte Sehnsucht nach einer friedlichen Menschennatur.
Shiva ist nun mal der Gott des Tanzes und der Zerstörung und vor allem der Zerstörung durch Drogen. Für mich hat Psy und Trance überhaupt keinen Geschmack und erst recht keine Zukunft. Von daher hätte ich mir gewünscht, der Film würde neue Wege zu einer alternativen Lebensform mit spirituellem Hintergrund aufzeigen. Naja, man kann halt nicht alles erwarten, dafür kann man getrost sich den Haupterzählungen dieser wunderbaren Menschen sprechen lassen.
Hoffentlich wird es ein neues Zeitalter geben, indem Menschen einen Gott haben und ihn auch zusammen teilen können. Kann auch sein, dass ich ihn bloss noch nicht gefunden hab. Wer weiß???