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Wild at Heart
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16. Februar 2006
"Bitte wiederholen"
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15. November 2012
"Bitte wiederholen"
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DVD
1. Januar 2003
"Bitte wiederholen"
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DVD
4. August 2006
"Bitte wiederholen"
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 2.35:1
- Verpackungsabmessungen : 19 x 13.6 x 1.6 cm; 81.65 Gramm
- Modellnummer : 9024201
- Medienformat : Dolby, PAL, Surround-Sound
- Laufzeit : 1 Stunde und 59 Minuten
- Erscheinungstermin : 15. Mai 2003
- Darsteller : Nicolas Cage, Laura Dern, Harry Dean Stanton, Diane Ladd, Willem Dafoe
- Synchronisiert: : Unbekannt
- Untertitel: : Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Arabisch, Türkisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Hebräisch, Französisch, Portugiesisch, Rumänisch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Nicht qualifiziert (DTS-HD Master Audio 5.1)
- Studio : Universal Pictures Germany GmbH
- ASIN : B00008WJ6E
- Anzahl Disks : 1
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 33,530 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 8,224 in Thriller (DVD & Blu-ray)
- Nr. 9,383 in Action & Abenteuer (DVD & Blu-ray)
- Nr. 10,113 in Drama (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Mit unendlichem Hass und glimmernder Eifersucht verfolgt Marietta die Liebe zwischen ihrer Tochter Lula und deren Lover Sailor. Zum Letzten entschlossen setzt sie einen Killer auf den gerade auf Bewährung freigelassenen Sailor an. Lula und Sailor flüchten in ihrem 65er Thunderbird. Auf ihrer ruhelosen Odyssee durch den schwülen Süden Amerikas finden sich Lula und Sailor immer wieder in brennendem Verlangen, im Wechselbad zwischen aggressiver Begierde und atemloser Erotik. Mit im Reisegepäck: die bizarren Erinnerungen an die Vergangenheit. Die Suche nach Wärme, Liebe und Geborgenheit endet in einem skurrilen Nest in Texas. Zwischen Säufern und Huren, Killern und Geisteskranken trifft er auf seine ehemalige Geliebte Perdita, die ihn geradewegs an Mariettas Killer ausliefert. Der zerstörerischen Kraft in dieser Welt von Drop-outs hält Lulas und Sailors Liebe nicht stand. Doch die Hilfe kommt von unerwarteter Seite...
Amazon.de
Als David Lynchs Wild at Heart im Mai 1990 seine Weltpremiere im Rahmen der Filmfestspiele von Cannes erlebte und wenige Tage später dann auch noch mit der Goldenen Palme, dem Hauptpreis des Festivals, ausgezeichnet wurde, hatten die 90er-Jahre im Kino unwiderruflich begonnen. Das Streichholz, das im ersten Bild dieser wilden Höllenvision aufflammt, entfacht ein Feuer, das zwar nicht alles auslöscht, was vorher einmal war, aber dafür von dem kündet, was nun in den nächsten Jahren kommen sollte. Lynchs Albtraum von einer Welt, die aus allen Fugen geraten ist, in der aber trotz allem die Liebe zweier naiver Seelen nicht chancenlos ist, hat das Kino seines Jahrzehnts mehr geprägt als jeder andere Film dieser Zeit. Seine damals noch unglaublich erscheinenden Exzesse, sein überaus radikales Sounddesign, aber auch seine seltsame lyrische Schönheit haben den Weg für eine neue Generation von Filmemachern geebnet.
Mit der Verfilmung von Barry Giffords Roman Wild at Heart: Die Geschichte von Sailor und Lula hat sich David Lynch zum ersten Mal an ein klassisches Roadmovie gewagt und damit seinen eigenen Kosmos noch einmal entscheidend erweitert. Die Flucht der beiden Liebenden Sailor (Nicolas Cage) und Lula (Laura Dern) vor mehreren Killern, die von Lulas Mutter (Diane Ladd) beauftragt wurden, Sailor zu töten und Lula zurückzubringen, ist kaum mehr als ein roter Faden, auf dem Lynch eine ganze Serie von kleineren Geschichten und einzelnen Szenen gleich Perlen aufgereiht hat. Sie alle fügen sich zu einem beispiellosen Trip zusammen, der einer Fahrt durch eine besonders höllische Geisterbahn gleicht und zugleich an Dorothys Reise durch das Land hinter dem Regenbogen in Der Zauberer von Oz erinnert.
Der Kontrast zwischen der märchenhaften Liebe von Sailor und Lula, die in ihren Äußerlichkeiten, aber auch in ihrer Naivität an Figuren aus den Rebellen- und Teenagerfilmen der 50er-Jahre angelehnt sind, und dem von Gewalt und Tod, Feuer und Zerstörung geprägten Treiben um sie herum könnte kaum größer sein. In ihm liegt eine wahrhaft explosive Kraft, die einen im tiefsten Innern verstört und zugleich wie Strudel in die dunkelsten Tiefen von David Lynchs Fantasie mitreißt. Einige Szenen wie die an dem Schauplatz eines schrecklichen Autounfalls werden einen genauso wie etwa Willem Dafoes fast zahnloser Bobby Peru und Isabella Rossellinis Perdita Durango gleich Geistern auf ewig verfolgen. --Sascha Westphal
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: In Ton und Bild ein erfreuliches Master, leider enthält die Disc kein Bonusmaterial, das einem Neo-Klassiker wie "Wild At Heart" durchaus zukommen würde. Die Synchronfassung des märchenhaften und verschlüsselten Gewalt- und Liebesepos ist teilweise etwas fragwürdig: nicht nur könnte man über die etwas zu melancholische Synchronstimme von Rolf Zacher für Cage streiten, auch sind einige Dialogpassagen eindeutig ihres lyrischen Reizes beraubt worden. So wurde etwa die schöne Zeile "You mark me deeply" (Laura Dern), die eindeutig verbal-sexuell gefärbt ist, mit einem belanglosen "Du gehst mir unter die Haut" übersetzt. Ohne in die Tiefenanalyse gehen zu wollen, muß angemerkt werden, daß in der Übersetzung der vaginal-körperliche Aspekt dieser Äusserung eliminierrt wurde. "Wild At Heart" ist immer noch so aufregend wie zu seiner Uraufführung, allein schon weil Lynchs Manierismen seinerzeit noch nicht so abgegriffen waren. Sehenswert.
Bild: Insgesamt absolut solide Werte. Die Charakteristik des Bildes kann als leicht geglättet und weitgehend artefakt-resistent bezeichnet werden. Geglättet wirken etwa Naheinstellungen von Gesichtern (00.28.56), die Hautfurchen und Kleinstdetails leicht kaschieren. Bei gesundem Color-Grading entwickelt das Bild wegen des straffen Kontrastes eine überzeugende Tiefenwirkung und bleibt bei Kamerabewegungen (auch Schwenks über detailintensive Motive: 00.02.53 - Deckengemälde) stabil. Die Schärfe könnte einen Tick griffiger sein, behauptet sich aber souverän im Gut-Bereich.
Ton: Das 5.1-Remaster beweist sich in allen Tonspuren als geglücktes. Der Ton entwickelt eine recht greifbare Soundatmosphäre und hantiert mit überwiegend stimmigen Rear-Effekten. Vereinzelt entstehen kleine Höheneinschränkungen in der deutschen Version (00.12.20, Jazz-Score), die aber nur im direkten Vergleich ins Gewicht fallen. Insgesamt wäre noch etwas mehr Transparenz denkbar, aber der Sound ist kraftvoll und von solider Klarheit, teilweise sogar von enormer Klarheit etwa im dem Jazz-Act bei 00.30.50, wo das Saxophon durch klangreine Obertöne begeistert. --movieman.de
VideoMarkt
Als Sailor aus dem Knast kommt, sind die beiden Liebenden Sailor und Lula nach zweijähriger Trennung wieder vereint. Doch wie in der Vergangenheit hetzt Lulas besessene Mutter dem Desperado, der nur auf Bewährung entlassen wurde, eine Meute finsterer Gestalten hinterher. Das Paar flüchtet in den Süden der USA und stößt in dem Provinznest Big Tuna auf eine Gruppe absonderlicher Freaks, die dem Paar nicht wohlgesonnen sind. Als Sailor bei all den Hemmnissen verzweifelt, die seiner Liebe im Weg stehen, taucht eine gute Fee auf, die ihm im letzten Moment weiterhilft.
Video.de
David Lynchs Brutalo-Märchen sorgte 1990 in Cannes bei der internationalen Presse für frenetische Kritiken. Atemberaubende Bilder, glänzende schauspielerische Leistungen von Nicolas Cage ("Mondsüchtig"), Willem Dafoe ("Saigon") und eine Fülle surrealer Momente machten Lynchs Meisterwerk zum Kultfilm der Post-Punk-Generation. Lynchs Hommage an das uramerikanische Märchen vom Zauberer von Oz präsentiert sich als kunterbunter Genremix mit Explosivstoff - Herzensbrecher und Dynamit zugleich.
Blickpunkt: Film
Grandioses, hochstilisiertes Roadmovie mit Love Story und handfester Moralbotschaft. Nichts für die Mainstream-Fankurve, aber - auch dank eines edlen Soundtracks - für aufgeschlossene Filmfreunde ein perfekter Genuß (Goldene Palme von Cannes).
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Furioses Roadmovie von David Lynch über die Höllenfahrt eines gesetzlosen Pärchens. Gewinner der Goldenen Palme in Cannes 1990.
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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PROLOG: ich glaube, kein anderer Film von David Lynch wurde so viel diskutiert. Der Meister, der für mich zu weinige Filme macht(e), hat nach Blue Velvet (1986/87) und zeitgleich mit dem Beginn des Twin Peaks 1990 "schnell" noch ein(en) Roadmovie gemacht. Er nahm auch einige Schauspieler mit, das Team war da, was für den Perfektionisten LYNCH gerade gut genug war. Wenn man nach Jahren den Film noch einmal sieht, merkt man der Aufwand, den ER in die Geschichte mitgebracht/mitgebaut hat. Lynch macht keine Arbeit, die "nur einen Film, eine Story erzählt". Die Musik, die Szenen, die Dialoge - ALLES MUß STIMMEN.
Vielleicht sind wir deswegen so streng, wenn es um seine Werke geht. Die Bewertungen gehen von 5 (nicht oft) bis 2 Punkte, wobei ich die technische Qualität nie bewerte. Dafür kann Lynch nicht, da sollte man mit den Herstellern ein Wörtchen reden, oder gar mehrere!
DER FILM: wie kann man einen Film weitermachen, dessen Anfang so schrecklich ist? Und ihn dann langsam, sehr langsam zu einer modernen Märchen stilisieren? Lynch schafft das.
Sailor Ripley (Nicolas Cage) ist ein junger Mann, der nicht zimperlich ist, wenn es um die Handgreiflichkeit geht. Die Folgen sind, er muß für einige Monate ins Gefängnis. Nach der Entlassung besucht er seine Freundin, Lula Pace (Laura Dern), ein Mädchen, dessen Mutter, Marietta Fortune (Diane Ladd) strikt gegen die Beziehung ist. Für sie ist Sailor ein Taugenichts, ein Mann, der schlechten Einfluss auf ihre Tochter hat. Sie kommt aus einer Umgebung, in der Sailor höchstens als Arbeiter bestehen kann (das hat er auch gemacht).
So beschließt sie ihren Freund Johnnie Farragut (Harry Dean Stanton) zu beauftragen, das Paar zu finden und ihre Tochter "zu retten". Weil sie Johnnie nicht traut (er ist zu gut), heuert sich gleich noch einen Mafioso Marcello Santos (J. E. Freeman), der sollte kurzen Prozess mit Sailor machen. Sie selbst ist eine Frau, eine Witwe, die nicht zimperlich ist, die weiß, was sie will. Sicher keinen Loser für ihre Tochter!
Die Fahrt ist nicht ohne Gefahren, obwohl die beiden Liebenden nichts von den Verfolgern wissen. Sie sind sich aber sicher, es wird besser, ihren Weg vergleichen sie mit Dorothy's Weg zu dem Zauberer von Oz. Die gelbe Steinstraße ist die Straße nach Süden, wo sie sich verstecken können.
Das junge Paar erlebt einiges, muß mitansehen, wie ein Mädchen bei einem Verkehrsunfall stirbt..., sie fahren tagelang, steigen in Motels, lieben sich. Und sie fühlen, die Hexe (die Mutter) ist hinter ihnen.
Weil sie Geld brauchen, soll Sailor örtlichem Boss Bobby Peru (Willem Dafoe) bei einem ganz gewöhnlichen Überfall helfen, bei dem er etwas verdienen wird. Was Sailor nicht weiß, Bobby ist ein Freund von Santos. Und es soll schon ein Überfall werden, nur wird Sailor dabei sein Leben verlieren....
DIE GEDANKEN:
natürlich ist die Story komplizierter und voll von Andeutungen. Mehr zu erzählen wäre Schade, weil der Film gerade von seinen fast unwirklichen Momenten lebt.
Die lange Reise auf einer einsamen Straße, die Lichter nur angedeutet, die beiden alleine...Die Szenen voller Gewalt, die man nur schwer versteht, vermischen sich mit anderen, in denen Lula und Sailor sich lieben, Sailor ihr Elvis' Song singt. Als Lula ihn fragt, ob er ihr "Love Me Tender" singen würde, ist seine Antwort, das Lied könne er nun dann singen, wenn sie fest zusammen sind/verheiratet...
Die Atmosphäre a la David Lynch ist immer da...es passiert nichts ohnen einen Grund. Lula's Mutter sieht wie eine Hexe, sie benimmt sich wie eine und IST eine HEXE!
Bobby Peru (fabelhaft, Willem Dafoe) ist ein Bandit, sieht aus wie einer, benimmt sich so. Sein Gesicht mit schrecklichen Zähnen, die ihm etwas diabolisches geben, das passt zu einem Menschen, der durch und durch schlecht ist. Man DARF übertreiben!
Wir sehen auch einige Mädchen, unter ihnen Perdita Durango (Isabella Rossellini), ein "leichtes Mädchen", das später ein eigenes Film bekommt (1997, Regie: Álex de la Iglesia), die Story hat Barry Gifford geschrieben - der natürlich auch der Autor von Sailor und Lula' Geschichte ist.
Zu kompliziert? Nein, nur zu viel versteckt!
Lynch's Welt kann so in einer Minute wunderschön aussehen, warm, mit märchenhaften Bildern, in der Sekunde danach bricht ein Feuer der Gewalt über die Protagonisten. NIEMAND ist sicher!
Lynch gibt uns einen wunderschönen Song von Chris Isaak "Wicked Game" zu einer Szene, bei der wir am liebsten weinen möchten. Isaak wurde mit dem Film berühmt.
Lynch dreht die Szene, in der Cage (er, NICHT Elvis) DEN Song singt. KITSCHIGER geht nicht, und doch passt auch das zu dem Film...
Es ist ein Märchen zweier Menschen, die nicht gut und nicht schlecht sind, die in einer Welt leben, in der es viel Gewalt gibt. Die sich lieben und diese Liebe zeigt der Film auf eine Weise, die sie zu einer der schönsten Liebesgeschichte macht. Lynch sei DANK!
Und sein Team? WUNDERBAR! Cage, Dafoe, Dern, Ladd, Stanton (unser Lucky), in etwas kleineren Rollen DIE Rossellini, Grace Zabriskie...man könnte noch sie lange aufzählen.
Für mich ein guter Film, nicht das Beste, aber - nach Jahren gewinnt die Story an Qualität...
WIE MACHT ER DAS, EINEN FILM ZU DREHEN, DER NICHTS BESONDERES, NICHT NEUES IST, DANN ABER DOCH SO VIEL GIBT????
Love me tender, love me dear
Tell me you are mine
I'll be yours through all the years
'Til the end of time
Wer mit Lynch nichts anfangen kann, wird auch hier eher abwinken oder mit den Schultern zucken. Das bewusst übertriebene Spiel der Darsteller, vor allem von Dern und Cage demonstriert, ist halt nicht jedermanns Sache.
Die Fotografie des Streifens ist jedoch superb; hier zeigt sich Lynchs Gespür für Emotionen, Nostalgie, Ikonen.
Insgesamt empfehlenswert.
Highly recommend the movie!
Ein brillanter Filme des brillanten David Lynch!
Absolutes Must-See!
Den Film selbst rezensiere ich hier nicht - das hat Amazon (oder einschlägige Film-Seiten im Netz) bzw. haben diverse weitere Käufer schon getan :-)
Ich bin selbst kein sonderlicher Kunstfilm-Fan und der Film war durchaus anstrengend für mich aber objektiv betrachtet ist Wild at heart ein grandioser Film.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
At the time of its release there was a fashion for road movies notably Thelma and Louise (1991). There was something of a formula: chrome-plated Cadillac, two fugitives on the run from corrupt police and a finale in Monument Valley. In the febrile world of Lynch's imagination these ingredients mutate in to a nightmare world of sex, violence and bizarre characters. Despite Sailor (Cage's) initial display of uber violence, the love affair between him and Lula (Dern) is the single thread of goodness and morality in this tale. As is often the case with baddies, Willem Defoe comes close to stealing the show as the grotesque, perverted villain. His prosthetic teeth and gums being the stuff of nightmares.
Despite the horrors encountered on the road the film has (unexpectedly) a happy ending. Seen as a montage of memorable set piece sequences the film delivers again and again. The 'Wicked game' sequence driving through the desert at night is one of my favourite film moments ever.
The film stars Nicholas Cage, who plays a young man with a – you guessed it – wild streak. He falls in love with a young – and kind of equally wild – seventeen year old (Lynch’s favourite leading lady, Laura Dern) and the two of them embark on a road trip across the wastelands of America – much to the disgust of Dern’s onscreen mother! In fact, rather than just posting a snotty comment on her Facebook status, she goes and hires some weird hitmen to ‘take care of the situation’ (if you know what I mean?). Thus the film takes on a more murderous tone.
So, they travel across America meeting one weird person after the next, participating in weird dialogue and perforated by weird s*xual exploits (all of this totally normal for a David Lynch film!). Now, when I talk about Lynch’s trademark ‘weirdness’ I normally refer to not just the dialogue that’s spoken, but the WAY it’s said. Pauses are drawn out longer than is normal, making conversation deliberately uncomfortable. Then you have the – seemingly random – bursts of dramatic music overlaid across simple actions like a car pulling slowly into a parking space. And that’s just the tip of the ‘weirdness iceberg’ – everything is pretty ‘textbook Lynch’ and to add an extra bizarre feel to the proceedings, it’s loosely based on ‘The Wizard of Oz!’ (you’ll soon pick up the not so subtle symbolism!).
Nicholas Cage is allowed to almost run free, which does play well into his ‘wild’ nature. Dern too goes a little mad sometimes, however I did find her a little annoying from time to time due to her constant screaming that would make ‘Willie’ from ‘Temple of Doom’ proud! The rest of the cast pop up here and there, act weird and then go away again – this really is Cage’s baby. However, just because we never see Lynch onscreen (you’ll have to watch ‘Twin Peaks’ for that – and it’s worth it) you can see his fingerprints all over it. His use of fire is nearly as prominent as in ‘Twin Peaks.’ I guess this is used to denote danger. That’s a fairly obvious one, but there are those elements of the film that even a die-hard Lynch fan doesn’t understand!
So, where do I come down on the three types of people I spoke about in my opening paragraph? Well, as I said, I’m a die-hard fan. I do watch all his stuff and enjoy (most of) it. I like the mood and feel he creates, even if the story does get more than a little confusing. His work is a refreshing change from the ‘classic Hollywood narrative’ that we’re so used to. But, don’t get me wrong – his films are hard work! I don’t always get what he’s trying to say. In ‘Wild at Heart’ there is at least a main story running through it. This is more than can be said for one of his later films, ‘Inland Empire.’ That, despite a few moments of ‘Lynchian gold’ was almost unwatchable when it came to its ‘story!’ So, if you’re a fan of David Lynch’s (filmic) work then you should know what you’re in for. If you’ve never seen one of his films before, have a long, hard think about what you’ve read here before you invest your time into it. And, if you simply hate his work, I doubt there’s much here to win you round.
Oh, and maybe I should have added a ‘fourth’ category when it comes to people and their relationship to Lynch’s work – (4) People who have seen his cult TV show ‘Twin Peaks’ and are therefore intrigued as to how his work translates to the big screen. I’ll tell you now that ‘Wild at Heart’ bears little resemblance to the show (besides a fair few of its actors making cameos), so if you’re looking for some ‘Damn fine cherry pie,’ then you won’t find it here.
So if you've purchased this version, break out a beer, big up the sound, and chill out to Lynch's crazy road movie masterclass. The wonderful performances of Nicolas Cage and the beautiful Laura Dern are of course legendary, but revisiting the movie reminds me how Willem Dafoe stole the show with his deeply disturbing pitch perfect psycho Bobby Peru. Dafoe's performance in this role must rate as one of the truly great moments of menace in the history of American cinema.




