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Joint Security Area
Lee Yeong-ae
(Darsteller),
Lee Byeong-heon
(Darsteller)
Alterseinstufung:
Freigegeben ab 16 Jahren
Format: DVD
| Weitere Versionen auf DVD | Edition | Disks |
Preis
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Neu ab | Gebraucht ab |
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DVD
21. Oktober 2003
"Bitte wiederholen"
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 2.35:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Produktabmessungen : 13.7 x 1.7 x 19.4 cm; 100 Gramm
- Herstellerreferenz : 22048
- Medienformat : Dolby, PAL, DTS, Surround-Sound
- Laufzeit : 1 Stunde und 45 Minuten
- Erscheinungstermin : 21. Oktober 2003
- Darsteller : Lee Yeong-ae, Lee Byeong-heon, Song Kang-ho, Kim Tae-woo, Shin Ha-kyun
- Untertitel: : Deutsch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0), Koreanisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (DTS 5.1)
- Studio : Tiberius Film GmbH
- ASIN : B00007GR8H
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 68,642 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 13,245 in Krimi (DVD & Blu-ray)
- Nr. 14,929 in Thriller (DVD & Blu-ray)
- Nr. 18,941 in Komödie & Unterhaltung (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Der Todesstreifen zwischen Nord- und Südkorea ist seit dem Fall des Eisernen Vorgangs die tödlichste Grenze der Welt. Hier stehen sich die Mitglieder einer gespaltenen Nation in unversöhnlicher Feindschaft gegenüber. Doch auch in der Todeszone gibt es Menschlichkeit. Als ein Soldat auf eine Mine der Gegenseite tritt, werden die Feinde zu Lebensrettern. Eine geheime Kameradschaft entwickelt sich zaghaft zwischen den Grenzposten - bis eines Tages Schüsse peitschen und zwei Soldaten tot zusammenbrechen...
Bonusmaterial:
Originaltrailer; Bewegtmenü; Interview mit dem Regisseur Chan-Wook Park; TV-Spot; Musikclip (koreanisch); Musikvideo von Rage Against The Machine "Take The Power Back";
Amazon.de
Das südkoreanische Kino konnte in den letzten Jahren mit seiner Verbindung von inhaltlichem Anspruch, handwerklicher Sorgfalt und zumeist publikumsfreundlicher Präsentation auch im Westen für Begeisterung sorgen. Als Vorzeige-Beispiel für die Filmkultur dieses Landes gilt nicht ganz zu Unrecht Joint Security Area, der in seiner Heimat zu den erfolgreichsten Eigenproduktionen aller Zeiten avancierte. Der Film beginnt wie ein Militär-Thriller, denn genau an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea sind bei einer Auseinandersetzung zwischen Soldaten beider Länder zwei Männer ums Leben gekommen. Wegen der politischen Brisanz des Falles wird eine neutrale Ermittlerin aus der Schweiz auf den Fall angesetzt. Sie trifft jedoch auf unerwartete Schwierigkeiten, da sich die Überlebenden beider Seiten nicht weiter zu dem Vorfall äußern wollen. Tatsächlich wird schon nach kurzer Zeit deutlich, dass die Grenzsoldaten weitaus besser miteinander vertraut waren, als es Herkunft und Beruf ihnen eigentlich erlaubt hätten.
Eine der Stärken von Joint Security Area liegt nun eben genau darin, dass aus dem zunächst zu erwartenden komplexen Thriller mittels einiger Rückblenden ein zutiefst menschliches Drama wird. Die langsame Annäherung der eigentlich verfeindeten Figuren wird dem Zuschauer mit viel Humor und Warmherzigkeit präsentiert, so dass die spätere Katastrophe umso tragischer erscheint. Der von Park Chan-Wook mit souveräner Raffinesse inszenierte Film bemüht sich dabei um Ausgeglichenheit, denn letztendlich wird keiner der beiden Seiten die Schuld an den Ereignissen zugesprochen. Vielmehr zeigt Joint Security Area so packend wie kompromisslos, welche fatalen Konsequenzen es haben kann, wenn Freunde Feinde sein müssen. --Andreas Berger
VideoMarkt
Bei einem Vorfall in der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea werden zwei nordkoreanische Soldaten getötet. Die von beiden Staaten angerufene Schlichtungsbehörde schickt die koreanisch-stämmige Schweizerin Sophie Jean zur Aufklärung vor Ort. Die erste Frau, die seit Jahrzehnten das Gebiet betritt, stößt auf unverhüllte Abneigung und eisernes Schweigen. Trotz widersprüchlicher Angaben und gezielter Fehlinformationen erfährt die Ermittlerin, dass hinter der harten Fassade der Männer mehr steckt als strikter Gehorsam...
Video.de
Im liberaleren Südkorea avancierte Park Chan-wooks kritisches Werk trotz Protesten von Seiten der Militärs zum Renner. Mittels wechselnder Perspektiven und langer Rückblenden wirft der Regisseur einen entlarvenden Blick auf die Absurditäten des Militärlebens, die jeder Humanität zuwider laufen. Hervorragend inszeniert und trotz aller Tragik mit einem feinen Gespür für Komik behaftet, zählt das packende, sensible Soldatendrama zum Besten, was das fernöstliche Kino seit langem hervorgebracht hat. Ein Geheimtipp mit universaler Botschaft.
Blickpunkt: Film
In der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea werden zwei nordkoreanische Soldaten getötet. Die von beiden Staaten angerufene Schlichtungsbehörde schickt die koreanisch-stämmige Schweizerin Sophie Jean zur Aufklärung vor Ort. Hervorragend inszeniertes, packendes und sensibles Soldatendrama, das trotz aller Tragik mit einem feinen Gespür für Komik behaftet ist.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Packendes Drama über die Unmenschlichkeit des Militarismus am Beispiel der Grenze zwischen Nord- und Südkorea.
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Kundenrezensionen
4,7 von 5 Sternen
4,7 von 5
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Spitzenrezensionen
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Rezension aus Deutschland vom 3. Oktober 2017
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Verifizierter Kauf
Ohne einen Trailer gesehen zu haben, war ich durch die positive Bewertung dazu verleitet den Film zu kaufen. Da ich sowieso ein Wochenende mit Süd-Koreanischen Filmen geplant hatte, umso besser. :-)
Wie zu erwarten nimmt sich dieser Film die Zeit, die es benötigt. Geht man darauf ein, erhält man etwas wundervolles.
Für Menschen, die sich konzentriert einer Geschichte widmen können: Klare Kaufempfehlung.
Ich für meinen Teil habe den Film einzig und allein in der Version gesehen, so kann ich sowohl die Bild- als auch Audioqualität durchweg positiv bewerten.
Wie zu erwarten nimmt sich dieser Film die Zeit, die es benötigt. Geht man darauf ein, erhält man etwas wundervolles.
Für Menschen, die sich konzentriert einer Geschichte widmen können: Klare Kaufempfehlung.
Ich für meinen Teil habe den Film einzig und allein in der Version gesehen, so kann ich sowohl die Bild- als auch Audioqualität durchweg positiv bewerten.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Nützlich
TOP 500 REZENSENT
Verifizierter Kauf
Die "Joint Security Area" ist eine Art gemeinsame, demiralisierende Sicherheitszone, die entlang der Grenze zwischen Nord- und Südkorea verläuft. Dieses Grenzgebiet steht unter Aufsicht der neutralen Nationen, die sich aus Schweden und der Schweiz zusammensetzt.
In dieser Pulverfass-Region kommt es eines Tages zu einem Zwischenfall. Zwei nordkoreanische Grenzposten werden erschossen aufgefunden, der mutmaßliche Täter ist der südkoreanische Soldaten Lee Soo-yeok (Lee Byung-hun), der von seinen Vorgesetzten aufgrund dieser Tat unverhohlen gelobt wird. Er hat ja immerhin Kommunisten erledigt. Auf der nordkoreanischen Seite war der Soldat Sgt. Oh Kyeong-pil (Song Kang-Ho) Überlebender der Schiesserei und gleichzeitig Augenzeuge.
Der Aufsichtsbehörde der neutralen Nationen geht es vor allem darum, die drohende diplomatische Krise zu vermeiden. Wichtig ist den Ermittlern vor allem der Grund, warum dies so passiert ist. Major Sophie E. Jean (Lee Yeong-Ae), Tochter einer Schweizerin und eines Koreaners, ist Angehörige der Schweizer Armee und wird mit den Ermittlungen beauftragt.
Dabei wird von ihren Vorgesetzten immer wieder erwähnt, wie wichtig es ist, dass die Ermittlungsergebnisse beiden Seiten nicht schaden sollen.
Ein schwieriges Unterfangen, zumal Sophie sehr schnell Ungereimtheiten in den Aussagen entdeckt und langsam eine Geschichte über das traurige Scheitern einer unmöglichen Freundschaft offenlegt...
Regisseur Park Chan-wook ist einer der bekanntesten und wichtigsten Filmemacher aus Südkorea.
Er drehte Filme wie "Sympathie for Mr. Vengeance", "Oldboy"Žund "Lady Vengeance".
Seinen Druchbruch beim heimischen Publikum hatte er aber mit "Joint Security Area" im Jahr 2000.
Der Film zog in Korea sechs Millionen Zuschauer in die Kinos und behandelt das heikle Thema der Teilung des Landes in zwei ideologisch unterschiedliche Staaten.
Ein Thema, dass wir Deutschen ja auch gut nachfühlen können.
Der Film hat viel geleistet in Punkto "Annäherun2, denn er verzichtete auf politische Polemik und stellt die Menschlichkeit und das Thema Freundschaft in den Mittelpunkt der tragischen und traurigen Geschichte.
"Joint Security Area" erhielt mehrere Filmpreise in Asien und war auch bei der Berlinale 2001 als Wettbewerbsfilm am Start.
Leider ist der Ton der "DVD" nicht ganz perfekt, ich musste den Lautstärkeregler schon nach oben bedienen.
Das Bild ist aber gut.
In dieser Pulverfass-Region kommt es eines Tages zu einem Zwischenfall. Zwei nordkoreanische Grenzposten werden erschossen aufgefunden, der mutmaßliche Täter ist der südkoreanische Soldaten Lee Soo-yeok (Lee Byung-hun), der von seinen Vorgesetzten aufgrund dieser Tat unverhohlen gelobt wird. Er hat ja immerhin Kommunisten erledigt. Auf der nordkoreanischen Seite war der Soldat Sgt. Oh Kyeong-pil (Song Kang-Ho) Überlebender der Schiesserei und gleichzeitig Augenzeuge.
Der Aufsichtsbehörde der neutralen Nationen geht es vor allem darum, die drohende diplomatische Krise zu vermeiden. Wichtig ist den Ermittlern vor allem der Grund, warum dies so passiert ist. Major Sophie E. Jean (Lee Yeong-Ae), Tochter einer Schweizerin und eines Koreaners, ist Angehörige der Schweizer Armee und wird mit den Ermittlungen beauftragt.
Dabei wird von ihren Vorgesetzten immer wieder erwähnt, wie wichtig es ist, dass die Ermittlungsergebnisse beiden Seiten nicht schaden sollen.
Ein schwieriges Unterfangen, zumal Sophie sehr schnell Ungereimtheiten in den Aussagen entdeckt und langsam eine Geschichte über das traurige Scheitern einer unmöglichen Freundschaft offenlegt...
Regisseur Park Chan-wook ist einer der bekanntesten und wichtigsten Filmemacher aus Südkorea.
Er drehte Filme wie "Sympathie for Mr. Vengeance", "Oldboy"Žund "Lady Vengeance".
Seinen Druchbruch beim heimischen Publikum hatte er aber mit "Joint Security Area" im Jahr 2000.
Der Film zog in Korea sechs Millionen Zuschauer in die Kinos und behandelt das heikle Thema der Teilung des Landes in zwei ideologisch unterschiedliche Staaten.
Ein Thema, dass wir Deutschen ja auch gut nachfühlen können.
Der Film hat viel geleistet in Punkto "Annäherun2, denn er verzichtete auf politische Polemik und stellt die Menschlichkeit und das Thema Freundschaft in den Mittelpunkt der tragischen und traurigen Geschichte.
"Joint Security Area" erhielt mehrere Filmpreise in Asien und war auch bei der Berlinale 2001 als Wettbewerbsfilm am Start.
Leider ist der Ton der "DVD" nicht ganz perfekt, ich musste den Lautstärkeregler schon nach oben bedienen.
Das Bild ist aber gut.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 22. Februar 2021
Verifizierter Kauf
Ich finde den Film richtig gut, er passt gut in meine Sammlung an Asiatischen Filmen.
Rezension aus Deutschland vom 9. November 2009
Verifizierter Kauf
wenn man die menschen nur läßt, ist ein friedliches auskommen einfacher möglich....gefangen in unmenschlichen abgrenzungszusammenhängen schaffen es "feinde" zu freunden zu werden... und die welt findet zu sich.
ein schöner, zu herzen gehender film, intensiv, nachdenklich stimmend, menschenfreudlich, unterhaltend, manchmal lustig, am ende ernst. aber er hinterläßt den geschmack von möglichkeit auf der zunge....hoffnung genannt.
ein schöner, zu herzen gehender film, intensiv, nachdenklich stimmend, menschenfreudlich, unterhaltend, manchmal lustig, am ende ernst. aber er hinterläßt den geschmack von möglichkeit auf der zunge....hoffnung genannt.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 10. Juni 2014
Verifizierter Kauf
Eines der besten Filme die ich jemals gesehen habe!
Ich habe diese DVD gebraucht für 25€ erworben und bin mehr als zufrieden! Für mich hat dieser Film einen Sammlerwert und ist einer der bewegensten Filme die ich jemals gesehen habe!
Ich habe diese DVD gebraucht für 25€ erworben und bin mehr als zufrieden! Für mich hat dieser Film einen Sammlerwert und ist einer der bewegensten Filme die ich jemals gesehen habe!
Rezension aus Deutschland vom 11. Dezember 2012
Verifizierter Kauf
This a really good movie, but if you don't know anything about the Korean culture you will miss a lot of small details that make a difference. I watched it with a Korean and we debated a lot, so I could better understand some things. All the main actors are brilliant. All the foreign actors suck! Worth watching to learn something.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 9. Juli 2019
Verifizierter Kauf
Nichts
Rezension aus Deutschland vom 14. März 2009
Verifizierter Kauf
Wer für die Auseinandersetzungen und Geschichte der Trennung von Nord und Süd Korea interessiert, der wird diesen Film mögen.
Ich fand es sehr gut.
Ich fand es sehr gut.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Apple-eater
4,0 von 5 Sternen
Yet another brilliant Korean film
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 5. Dezember 2006Verifizierter Kauf
I suppose Korea's almost unique situation - divided in two, by a border and ideology, as Germany used to be - is fertile ground for film-makers.
Added to the fact that Korean film at the moment seems to be on a bit of a roll (thinking just of Shiri, Oldboy and Brotherhood, for example), JSA is obviously off to a good start.
And the film doesn't disappoint.
OK, there are a few 'weirdnesses' in it. As others have said - the Swiss Korean investigator is obviously a plot device.
But the film is generally so good that it overcomes that kind of problem. It's deep and complex, good to look at, well-acted, nuanced (the South Koreans aren't all goodies, the Northerners aren't all monsters) and is based on a unique situation.
Worth watching twice? Probably not. Once you know the ending, I doubt you'd get any great value from watching it again. But it's a great film nonetheless.
Added to the fact that Korean film at the moment seems to be on a bit of a roll (thinking just of Shiri, Oldboy and Brotherhood, for example), JSA is obviously off to a good start.
And the film doesn't disappoint.
OK, there are a few 'weirdnesses' in it. As others have said - the Swiss Korean investigator is obviously a plot device.
But the film is generally so good that it overcomes that kind of problem. It's deep and complex, good to look at, well-acted, nuanced (the South Koreans aren't all goodies, the Northerners aren't all monsters) and is based on a unique situation.
Worth watching twice? Probably not. Once you know the ending, I doubt you'd get any great value from watching it again. But it's a great film nonetheless.
A.N.Other
4,0 von 5 Sternen
Very effective- but no Oldboy
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 15. Mai 2011Verifizierter Kauf
Park Chan-Wook has created a brilliant, suspenseful film in "JSA":it is an effective and often very moving summary of North-South Korean relations. To a western audience it might seem a rather by-the-books Cold War thriller: certainly it lacks the complexity and sheer surrealist brilliance of Park's later film, Oldboy. But it achieves a level of depth that is truly admirable, and the last scene cannot fail to move its audience.
A very solid, very enjoyable thriller let down only in the sense that Park surpasses it so thoroughly in his next work. Still, highly recommended to those who are fans of Park Chan-Wook, Thrillers, War movies, Detective flicks, or all of the above.
A very solid, very enjoyable thriller let down only in the sense that Park surpasses it so thoroughly in his next work. Still, highly recommended to those who are fans of Park Chan-Wook, Thrillers, War movies, Detective flicks, or all of the above.
Francisco José Poyato Ariza
5,0 von 5 Sternen
Beautiful, surprising, entertaining, tender and deep.
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 26. September 2008Verifizierter Kauf
Yet another wonderful movie from South Korea. Shamelessly and unexpectingly mixing styles, it takes us to a ride of suspense, smiles, tenderness, violence, naiveté, and the quest for love and understanding in any situation in life...even from our supposed enemy. A monument to the most profound human innocence, always merciless smashed by the system, everywhere in the world. Visually stunning, smartly written, honestly directed, impressively acted. Again, something we haven't gotten from major US movies in years and years.
US movies RIP.
US movies RIP.
Amazon Customer
5,0 von 5 Sternen
Five Stars
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 20. August 2015Verifizierter Kauf
excellent film I thoroughly enjoyed it
WinnipegAlone
2,0 von 5 Sternen
European Region DVD
Rezension aus Kanada am 29. Januar 2020Verifizierter Kauf
I can not play it, and if I could the subtitles are in German. An excellent caution to on line DVD buyers. Region is often not advertised in the product information field. Caveat emptor
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