Neu:
22,14€22,14€
Nur noch 1 auf Lager
Versand
DVD-Uncut-Worldwide
Verkäufer
Rückgaben
Retournierbar, wenn diese innerhalb von 14 Tagen nach dem Erhalt angefordert wird
Zahlung
Sichere Transaktion
Mit „Gebraucht – Sehr gut“ sparen
11,12€11,12€
Lieferung für 3€ 6. - 11. Februar
Versand durch: MEDIMOPS Verkauft von: MEDIMOPS
Bild nicht verfügbar
Farbe:
-
-
-
- Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
- Keine Abbildung vorhanden
- Herunterladen, um dieses Videos wiederzugeben Flash Player
Erpressung
Kaufoptionen und Plus-Produkte
| Genre | Thriller & Krimi |
| Beitragsverfasser | Allgood, Sara, Paton, Charles, Ondra, Anny, Longden, John, Calthrop, Donald, Hitchcock, Alfred |
| Sprache | Englisch |
| Laufzeit | 1 Stunde und 22 Minuten |
| Anzahl der Discs | 1 |
Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel gesehen haben?
Höchste Bewertung
in dieser Reihe von Produkten
Günstigster Preis
in dieser Reihe von Produkten
Alfred Hitchcock - Der Mieter & Leichtlebig (OmU)Havoc, JuneDVDNur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).Bestseller
in dieser Reihe von Produkten
![Alfred Hitchcock Collection ( 18 Meisterwerke des großen Alfred Hitchcock ) [Digital Remastered & Neu Abgetastet] [7 DVDs]](https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/81uxZ+EYBGL._AC_UL200_SR200,200_.jpg)

Alfred Hitchcock: Jung und unschuldig / Spannender Thriller mit beiden deutschen Synchros + Bonus: Alfred Hitchcock zu Gast beim Frankfurter Stammtisch (Pidax Film-Klassiker)Nova PilbeamDVDKOSTENFREIER Versand durch AmazonErhalte es bis Mittwoch, 5. FebruarNur noch 5 auf Lager
Bis aufs Messer (Alfred Hitchcock) (Filmjuwelen)Edmund GwennDVDNur noch 7 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Mord - Der Auslandskorrespondent (Alfred Hitchcock) (uncut) (Filmjuwelen) (2 DVDs)McCrea, JoelDVDNur noch 9 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Produktbeschreibungen
Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit ihrem Verlobten Frank verabredet sich Alice spontan mit einem Bekannten, einem jungen und begabten Maler. Als sie ihn in seiner Galerie besucht, wird dieser zudringlich und versucht, sie zu vergewaltigen. Doch Alice gelingt es sich zu verteidigen, und dabei tötet sie ihren Peiniger mit einem Brotmesser. Alice hat aus reiner Notwehr gehandelt, wird jedoch danach von einem Unbekannten erpresst. Ausgerechnet ihr Freund Frank wird nun mit der Aufklärung des Mordfalles betraut. Er entdeckt eine Spur, die geradewegs zu Alice führt, verschweigt diese aber seinen Vorgesetzten bei Scotland Yard. Als Alice ihm alles gesteht, gibt es für Frank nur ein einziges Ziel: Der Erpresser muss gefasst werden, und so kommt es zu einer spannenden Verfolgungsjagd über den Dächern des Britischen Museums.
Bonusmaterial:
Test Take; Stummfilmfassung; Fotogalerie;
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 4:3 - 1.33:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 6 Jahren
- Produktabmessungen : 13,9 x 1,7 x 19,3 cm; 107 Gramm
- Regisseur : Hitchcock, Alfred
- Laufzeit : 1 Stunde und 22 Minuten
- Erscheinungstermin : 27. März 2002
- Darsteller : Ondra, Anny, Longden, John, Allgood, Sara, Paton, Charles, Calthrop, Donald
- Untertitel: : Deutsch, Portugiesisch, Spanisch, Italienisch
- Sprache, : Englisch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Mono)
- Studio : STUDIOCANAL
- ASIN : B00005UE71
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.755 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 10.848 in Krimi (DVD & Blu-ray)
- Nr. 11.840 in Thriller (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern5 Sterne48%23%11%6%12%48%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern4 Sterne48%23%11%6%12%23%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern3 Sterne48%23%11%6%12%11%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern2 Sterne48%23%11%6%12%6%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern1 Stern48%23%11%6%12%12%
Kundenbewertungen, einschließlich Produkt-Sternebewertungen, helfen Kunden, mehr über das Produkt zu erfahren und zu entscheiden, ob es das richtige Produkt für sie ist.
Um die Gesamtbewertung der Sterne und die prozentuale Aufschlüsselung nach Sternen zu berechnen, verwenden wir keinen einfachen Durchschnitt. Stattdessen berücksichtigt unser System beispielsweise, wie aktuell eine Bewertung ist und ob der Prüfer den Artikel bei Amazon gekauft hat. Es wurden auch Bewertungen analysiert, um die Vertrauenswürdigkeit zu überprüfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Kundenbewertungen bei Amazon funktionieren.Rezensionen mit Bildern
Als die Bilder sprechen lernten ....!
Spitzenrezensionen aus Deutschland
Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuche es später erneut.
- Bewertet in Deutschland am 11. April 2005Nachdem die Stummfilme Hitchcocks (bis auf "The Lodger") eher in Richtung Gesellschaftsstudie tendiert hatten (falls man die Chance bekommt - unbedingt ansehen!!), war der 1929 entstandene "Blackmail", der Hitchcocks Übergang von Stumm- auf Tonfilm markiert, zweifellos ein echter Thriller. Über den innovativen Gebrauch der neuen Möglichkeiten (etwa bei der legendären Frühstücksszene, als aus dem Wortschwall der tratschenden Nachbarin nur noch das Wort "Messer" hervorsticht) sollte man nicht vergessen, daß man selbst in der Tonfilmfassung das "Stumme" noch immer spürt: Der gesamte Prolog, der Verhaftung, Verhör und Inhaftierung eines Mannes zeigt, ist ohne Ton geblieben, ein toller Kontrast zum Rest des Films. Bemerkenswert sind auch die Szenen mit dem Erpresser, als dieser eher durch schmierige Gesten als durch Worte seine Absichten zeigt, sich im Haus der unfreiwilligen Mörderin einnistet wie die Made im Speck. Am schönsten an "Blackmail" ist jedoch - wie so oft in Hitchcocks Filmen - die Mordszene: Aus einem harmlosen Flirt wird mehr, die Spannung wird knisternd, zugleich erotisierend, und der Zuschauer, der längst die bösen Absichten des Malers ahnt, wird minutenlang auf die Folter gespannt - und zugleich unendlich betört.
- Bewertet in Deutschland am 4. Oktober 2003Alice provoziert einen Streit mit ihrem Freund, dem Polizisten Frank, um sich mit einem Maler zu treffen. Als dieser jedoch versucht sie in seinem Atelier zu vergewaltigen, ersticht Alice ihn. Frank wird mit den Ermittlungen beauftragt und findet am Tatort einen Handschuh seiner Freundin. Er hält das Beweisstück zurück. Ein kleiner krimineller Streuner wird Zeuge und beginnt das Pärchen zu erpressen...
Zugegeben, beim ersten Sehen hielt sich meine Begeisterung in Grenzen. Obwohl die Geschichte vielversprechend ist, vermisste ich oft die für Hitchcock so typische Suspense. Erst auf dem zweiten Blick fielen mir einige interessante Details und Symbole auf, welche Hitchcocks Genie gerecht werden. So faszinierte mich beispielsweise das eben erst fertiggestellte Gemälde des Malers, das einen schadenfroh lachenden Harlekin darstellt, der mit seinen Finger auf den Betrachter zeigt; ein Motiv, welches sich durch den gesamten Film ziehen und Alice regelrecht verfolgen soll.
Ich kann jeden Cinephilen außerdem nur empfehlen sich auch die Stummfilmversion anzusehen. Für den Tonfilm hatte Hitchcock nämlich einige Szenen aus anderen Perspektiven gedreht. So empfinde ich den Maler in der stummen Fassung bedrohlicher und widerwärtiger, während im Tonfilm die Frühstücksszene reizvoller ist. An dieser Stelle setzt Hitchcock auch erstmals den Ton als Spannungselement ein. Als Alice mit einem der Tatwaffe ähnlichen Messer Brot schneiden soll, erzählt eine Nachbarin über den Mord. Ihre Erzählung wird schließlich zum einzigen Gemurmel, aus dem nur noch „knife" zu verstehen ist. Parallel dazu sieht der Zuschauer Alice regelrecht bei jedem „knife" zusammenzucken, bis ihr schließlich das Messer aus der Hand fällt. Dem Zuschauer bietet sich dadurch die seltene Gelegenheit, die unterschiedliche Wirkung von visuellen und auditiven Spannungselementen zu erleben.
Natürlich darf auch in diesem frühen Werk das kurze Gastspiel Hitchcocks nicht fehlen. Amüsanterweise wird er beim Zeitungslesen von einem kleinen Jungen geärgert.
- Bewertet in Deutschland am 15. September 20181929 hat Hitchcock den Film gedreht. "Der Mieter" aus dem Jahr 1827 wurde noch als Stummfilm gezeigt, hier übt sich der Meister in der neuen Technik. Und das mit Bravour.
Der Film hat am Beginn noch sehr viel von einem Stummfilm. Die Szenen sind übertrieben, die Menschen laufen, gestikulieren, ihre Blicke sind ausdrucksvoll, der Make-up lässt keine Zweifel, da ist noch ein Teil vom alten Stummfilm.
In der USA waren zu dieser Zeit schon einige Tonfilme gedreht, einige Karrieren zerstört, weil die Stimmen der Schauspieler/innen gar nicht in ihr Klischee passte. Stellt man sich einen Lover vor, der mit einer Fistelstimme spricht, bekommt man vom Publikum nur noch Häme und Gelächter; Jubel schon, aber im ungekehrten Sinne.
Hier spielt die weibliche Hauptrolle Anny Ondra (die wunderbare Schauspielerin und Ehefrau der Boxlegende Max Schmeling). Sie bewegte aber nur die Lippen, ihre Stimme bekam sie von Joan Barry (aus dem Off).
Zu dem Inhalt: Alice White, eine Blondine mit einem Hang zum Flirt, wartet auf ihren Freund (fast Verlobten) Frank Webber, der als Inspektor in Scotland Yard tätig ist. Die Polizei hat viel zu tun, die wartende junge Lady wird immer unruhiger. Als die beiden endlich in ein Restaurant gehen, später wollen sie ins Kino, ist die Stimmung ganz unten. Da bekommt Alice einen Zettel, ein Unbekannter schreibt ihr, er wäre auch am einen anderen Tag da sein... Sie sieht ihn zufällig, der Mann ist ein Beau, Frank verblasst sofort vor ihren Augen. Ein Streit zwischen den beiden beendet den Abend, der Unbekannte geht mit Alice nach Hause. Er will sie bis zu ihrem Haus bringen, aber sie sagt, sie wohne ganz in der Nähe, ihre Eltern haben dort eine Trafik. Der Mann, der sich als Crewe, Künstler, Maler vorstellt, will die Dame zu sich einladen. Das gelingt ihm. Zuerst sieht alles nach einem Flirt, einem Abend, den die etwas naive Alice genießen kann. Aber, der Künstler will mehr, wird grob und versucht Alice zu vergewaltgen. Sie wehrt sich, schreit um Hilfe, keiner hört sie. Da sieht man eine Hand, die am Tisch etwas sucht, einen Messer findet...
Alice kommt zur Vorschein, eine schlafe Hand wird gezeigt. Auf dem Gesicht des Mädchens ist pures Entsetzen zu sehen. Sie kann sich nicht bewegen, wie in Trance kleidet sie sich an, nimmt ihre Sachen, zerstört sie ein Bild und übermalt ihren Namen auf einer Skizze.
Dann läuft sie die ganze Nacht durch die Straßen von London. Als sie nach Hause kommt, bemerken ihre Eltern nicht, dass sie die ganze Nacht weggeblieben ist. Die Haushälterin hat in der Zwischenzeit schon die Leiche des Malers gefunden. Eine Großfahndung wird eingeleitet, Frank als leitende Polizist eingesetzt.
Alice muß zuhause einer Nachbarin zuhören, die über den Mord, die Messer... plappert und plappert. Nebenbei muß sie die Kunden bedienen. Da kommt schon Frank und zeigt ihr einen Handschuh, den er am Tatort gefunden hat. Er kennt ihn, Alice hat solche. Aber noch ein anderer Mann kommt, der sich als Tracy vorstellt und auch er hat einen Handschuh. Er will ab jetzt gute Zigarren rauchen, bei Alice essen, von Frank Geld bekommen, nur um nicht die Polizei "zu belästigen". Die Eltern wundern sich, als sie sehen, wie Alice den Mann bewirtet. Solche Freunde kennen sie nicht.
Die Haushälterin sagt bei der Polizei aus, dass sich ein Mann immer wieder um das Haus gedrückt hat. Auf den Bildern erkennt sie Tracy, der kein unbeschriebens Blatt ist. Jetzt will die Polizei ihn verhaften.
Er flieht zwar, die Jagd durch das British Museum, durch die Bibliothek ist spektakulär, am Ende flieht Tracy auf die Kuppel des Museums. Und stürzt durch das Glas.
Die Polizei hat ihren Mörder, aber Alice will dem Chief Inspector die Wahrheit sagen. Sie kommt nicht dazu, weil er soviel Arbeit hat. Er übergibt sie Frank. Der weiß, wer den Maler umgebracht hat, er ahnt auch, was passiert ist.
Die Liebe ist größer und er kann seiner Alice verzeihen. Ob sie sich das kann, das lässt der Meiter offen.
Wie immer sehen wir "Hitch" in einer Szene, diesmal in der U-Bahn (Tube), wunderbar und sogar komisch.
1929 war die Welt vor der Finanzkrise, aber Hitchcock konnte drehen. Er hatte hier, wie später immer wieder, einen Täter/eine Täterin ohne rechtlichen Konsequenzen freigelassen. Die Welt war zu dieser Zeit zu den Frauen noch sehr streng, prüde, die "Emanzipierten" galten nicht als Frauen, die man heiraten sollte/wollte/möchte.
Die naive Alice hat etwas von einem verwöhnten Mädchen, die ihre Reize gerne zeigt, die sich nicht bewußt ist, was ein Flirt alles bewirken kann (nicht das ich eine Sekunde den Maler in den Schutz nehmen würde). Sie kennt die Grenzen erst, als es zu einer Tragödie kommt, mit der sie ihr ganzes Leben zu tun haben wird. Sie wird durch die Tat erwachsen werden, ihr ist noch eine Möglichkeit so zu leben, wie sie sich wünscht, gegeben.
Man achte an einige Szenen, die Treppen im Haus des Malers sehen so aus, als hätten sie keinen außeren Geländer, die Szenen im Museum, an der Kuppel, das wird später in vielen (besonders aber in einen, zwei) Filmen Hitchcock übernehmen. Man höre den Schrei, es sind zwei, die man wie eins hört. Die Musik ist sein Adut, auch hier; die Kamerabilder wechseln schnell bis ganz langsam, als Alice das Wort Messer, Messer hört.
Ein Film, der, man kann es nicht glauben, fast 90 Jahre alt (jung) ist. Und er bleibt aktuell. Ein Vorgeschmack an spätere Werke, aber auch ein Film fur sich.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
-
FilmguyBewertet in den USA am10. März 20211,0 von 5 Sternen Wrong region
Unwatchable due to wrong region.
-
Mr. R. W. GrahamBewertet in Großbritannien am 18. Januar 20214,0 von 5 Sternen The Early Years
Alfred Hitchcock didn't actually start making the thrillers he's famously known for. This might come as a shock to some. His early silent movies included here include a drama, The Ring, a silent movie about a boxer who gets involved in a love triangle is a decent and enjoyable silent movie with good performances but hardly a classic and it's the same with the rest of the films in this set. His best British films and best silent aren't even included here but it's still an enjoyable collection of early Hitchcock made when he was first starting out and making his mark as a director. Best film in the set for me is Blackmail, the first British and European talking film about a woman who kills a man in self defense then gets blackmailed by a man who witnessed it and has to hide the evidence from her detective husband who is investigating the crime is an enjoyable thriller. It's an enjoyable enough look at early cinema but Hitchcock's best work is yet to come.
-
F. StewartBewertet in Großbritannien am 25. Mai 20213,0 von 5 Sternen Great product, but damaged package
The product itself is great, the image quality is good and even though the talkies do not have subtitles, the dialogue for most of the films is easy to follow. Unfortunately, the packaging of the DVD set I received was damaged, as it can be seen in the attached photos. This is fairly disappointing as no protective material such as bubble wrap or cardboard paper was used for this fragile product and it only came in a cardboard box. If it was not for this incident, I would have given a 5-star rating.
The product itself is great, the image quality is good and even though the talkies do not have subtitles, the dialogue for most of the films is easy to follow. Unfortunately, the packaging of the DVD set I received was damaged, as it can be seen in the attached photos. This is fairly disappointing as no protective material such as bubble wrap or cardboard paper was used for this fragile product and it only came in a cardboard box. If it was not for this incident, I would have given a 5-star rating.3,0 von 5 Sternen
F. StewartGreat product, but damaged package
Bewertet in Großbritannien am 25. Mai 2021
Bilder in dieser Rezension
-
T AndersonBewertet in Großbritannien am 31. August 20182,0 von 5 Sternen Nice collection but mostly unwatchable due to no subtitles and bad audio
A good collection of movies. Unfortunately, on many of the talkies the audio is so bad that it's impossible to follow the dialogue and there are no subtitles. As a result many of the films are sadly unwatchable.

