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Erpressung

3,9 3,9 von 5 Sternen 39 Sternebewertungen

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Kaufoptionen und Plus-Produkte

Genre Thriller & Krimi
Beitragsverfasser Allgood, Sara, Paton, Charles, Ondra, Anny, Longden, John, Calthrop, Donald, Hitchcock, Alfred
Sprache Englisch
Laufzeit 1 Stunde und 22 Minuten
Anzahl der Discs 1

Produktbeschreibungen

Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit ihrem Verlobten Frank verabredet sich Alice spontan mit einem Bekannten, einem jungen und begabten Maler. Als sie ihn in seiner Galerie besucht, wird dieser zudringlich und versucht, sie zu vergewaltigen. Doch Alice gelingt es sich zu verteidigen, und dabei tötet sie ihren Peiniger mit einem Brotmesser. Alice hat aus reiner Notwehr gehandelt, wird jedoch danach von einem Unbekannten erpresst. Ausgerechnet ihr Freund Frank wird nun mit der Aufklärung des Mordfalles betraut. Er entdeckt eine Spur, die geradewegs zu Alice führt, verschweigt diese aber seinen Vorgesetzten bei Scotland Yard. Als Alice ihm alles gesteht, gibt es für Frank nur ein einziges Ziel: Der Erpresser muss gefasst werden, und so kommt es zu einer spannenden Verfolgungsjagd über den Dächern des Britischen Museums.

Bonusmaterial:
Test Take; Stummfilmfassung; Fotogalerie;

Produktinformation

  • Seitenverhältnis ‏ : ‎ 4:3 - 1.33:1
  • Alterseinstufung ‏ : ‎ Freigegeben ab 6 Jahren
  • Produktabmessungen ‏ : ‎ 13,9 x 1,7 x 19,3 cm; 107 Gramm
  • Regisseur ‏ : ‎ Hitchcock, Alfred
  • Laufzeit ‏ : ‎ 1 Stunde und 22 Minuten
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 27. März 2002
  • Darsteller ‏ : ‎ Ondra, Anny, Longden, John, Allgood, Sara, Paton, Charles, Calthrop, Donald
  • Untertitel: ‏ : ‎ Deutsch, Portugiesisch, Spanisch, Italienisch
  • Sprache, ‏ : ‎ Englisch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Mono)
  • Studio ‏ : ‎ STUDIOCANAL
  • ASIN ‏ : ‎ B00005UE71
  • Anzahl Disks ‏ : ‎ 1
  • Kundenrezensionen:
    3,9 3,9 von 5 Sternen 39 Sternebewertungen

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
39 weltweite Bewertungen

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Als die Bilder sprechen lernten ....!
3 von 5 Sternen
Als die Bilder sprechen lernten ....!
1929 war es ALFRED HITCHCOCK, der den ersten britischen Tonfilm drehte, ursprünglich war das jedoch nicht so geplant. Zu Beginn war das noch ein Stummfilm, im Laufe der Dreharbeiten entschieden die Produzenten aber, dass man daraus den ersten britischen Tonfilm machen wollte.Da aber schon viele Szenen ohne Ton gedreht waren, musste ein beträchtlicher Teil neu aufgenommen werden, während ein Teil in der ursprünglichen Stummfilmfassung geblieben ist. So ist beispielsweise der komplette Anfang noch „stumm“, auch mittendrin sind noch einige Szenen die eindeutig als Stummfilm gedreht wurden.Ein weiteres Problem war, dass Hauptdarstellerin ANNY ONDRA, die aus Galizien stammte, einen starken Akzent sprach, der nun natürlich nicht mehr zur Rolle passte. Das Problem wurde so gelöst, dass ONDRA fortan nur noch die Lippen bewegte und synchronisiert wurde.Der ganze Film wurde nicht in deutscher Sprache synchronisiert, sondern nur untertitelt, wer sowas nicht mag, der sei hiermit gewarnt. 😉Der ganze Film ist noch im Stil der Stummfilme inszeniert worden, da wurde sehr viel mit Mimik und Gestik gearbeitet, auch das Make-up war noch typisch dafür. Das hat so ein bisschen was von „Väter der Klamotte“, nur mit Ton. Die Älteren wissen was ich meine …. 😉Der Film selber wurde nach einem Theaterstück von CHARLES BENNETT gedreht, genau so wirkt er auch. Es gibt nur wenige Schauplätze, die ganze Inszenierung wurde sehr minimalistisch gehalten, was aber der Spannung keinen Abbruch tut. Vor allem weil man immer auf die Mimik und Gestik der Schauspieler achtet, ist man irgendwie sehr viel aufmerksamer, zumindest mir erging es so.Wenn ich von „Spannung“ schreibe, dann ist das vielleicht ein wenig übertrieben, „interessant“ würde es wohl eher treffen. Aber HITCHCOCK verstand es damals schon meisterlich den Zuschauer bei der Stange zu halten und sein Interesse zu wecken.Die Story selber ist nicht sonderlich raffiniert, man kaut nicht an den Fingernägeln, aber wie gesagt, HITCHCOCK macht das sehr gut. Da geht es um einen Polizisten von Scotland Yard der mit einer vermeintlichen Mörderin liiert ist und einen Gangster, der die beiden erpresst. So simpel ist das ….Die Darsteller sind mir völlig unbekannt, außer natürlich ANNY ONDRA, allerdings vor allem deshalb, weil sie später die Gattin von Boxidol MAX SCHMELING wurde. Die beiden heirateten 1933 und waren bis zu ONDRAS Tod 1987 unzertrennlich.Mein Fazit: Als die Bilder sprechen lernten, war ALFRED HITCHCOCK schon dabei. Der Film selber hat noch nicht allzu viel mit den späteren Werken des Kultregisseurs zu tun, zeigt aber schon das feine Händchen HITCHCOCKS für kriminalistische Spannung.Ich finde „Erpressung“ besticht heute vor allem wegen seinem nostalgischen Charme und eben seiner Vorreiterrolle im Tonfilm, ansonsten ist das schon ein wenig gewöhnungsbedürftig.
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Spitzenrezensionen aus Deutschland

  • Bewertet in Deutschland am 11. April 2005
    Nachdem die Stummfilme Hitchcocks (bis auf "The Lodger") eher in Richtung Gesellschaftsstudie tendiert hatten (falls man die Chance bekommt - unbedingt ansehen!!), war der 1929 entstandene "Blackmail", der Hitchcocks Übergang von Stumm- auf Tonfilm markiert, zweifellos ein echter Thriller. Über den innovativen Gebrauch der neuen Möglichkeiten (etwa bei der legendären Frühstücksszene, als aus dem Wortschwall der tratschenden Nachbarin nur noch das Wort "Messer" hervorsticht) sollte man nicht vergessen, daß man selbst in der Tonfilmfassung das "Stumme" noch immer spürt: Der gesamte Prolog, der Verhaftung, Verhör und Inhaftierung eines Mannes zeigt, ist ohne Ton geblieben, ein toller Kontrast zum Rest des Films. Bemerkenswert sind auch die Szenen mit dem Erpresser, als dieser eher durch schmierige Gesten als durch Worte seine Absichten zeigt, sich im Haus der unfreiwilligen Mörderin einnistet wie die Made im Speck. Am schönsten an "Blackmail" ist jedoch - wie so oft in Hitchcocks Filmen - die Mordszene: Aus einem harmlosen Flirt wird mehr, die Spannung wird knisternd, zugleich erotisierend, und der Zuschauer, der längst die bösen Absichten des Malers ahnt, wird minutenlang auf die Folter gespannt - und zugleich unendlich betört.
    13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 4. Oktober 2003
    Alice provoziert einen Streit mit ihrem Freund, dem Polizisten Frank, um sich mit einem Maler zu treffen. Als dieser jedoch versucht sie in seinem Atelier zu vergewaltigen, ersticht Alice ihn. Frank wird mit den Ermittlungen beauftragt und findet am Tatort einen Handschuh seiner Freundin. Er hält das Beweisstück zurück. Ein kleiner krimineller Streuner wird Zeuge und beginnt das Pärchen zu erpressen...
    Zugegeben, beim ersten Sehen hielt sich meine Begeisterung in Grenzen. Obwohl die Geschichte vielversprechend ist, vermisste ich oft die für Hitchcock so typische Suspense. Erst auf dem zweiten Blick fielen mir einige interessante Details und Symbole auf, welche Hitchcocks Genie gerecht werden. So faszinierte mich beispielsweise das eben erst fertiggestellte Gemälde des Malers, das einen schadenfroh lachenden Harlekin darstellt, der mit seinen Finger auf den Betrachter zeigt; ein Motiv, welches sich durch den gesamten Film ziehen und Alice regelrecht verfolgen soll.
    Ich kann jeden Cinephilen außerdem nur empfehlen sich auch die Stummfilmversion anzusehen. Für den Tonfilm hatte Hitchcock nämlich einige Szenen aus anderen Perspektiven gedreht. So empfinde ich den Maler in der stummen Fassung bedrohlicher und widerwärtiger, während im Tonfilm die Frühstücksszene reizvoller ist. An dieser Stelle setzt Hitchcock auch erstmals den Ton als Spannungselement ein. Als Alice mit einem der Tatwaffe ähnlichen Messer Brot schneiden soll, erzählt eine Nachbarin über den Mord. Ihre Erzählung wird schließlich zum einzigen Gemurmel, aus dem nur noch „knife" zu verstehen ist. Parallel dazu sieht der Zuschauer Alice regelrecht bei jedem „knife" zusammenzucken, bis ihr schließlich das Messer aus der Hand fällt. Dem Zuschauer bietet sich dadurch die seltene Gelegenheit, die unterschiedliche Wirkung von visuellen und auditiven Spannungselementen zu erleben.
    Natürlich darf auch in diesem frühen Werk das kurze Gastspiel Hitchcocks nicht fehlen. Amüsanterweise wird er beim Zeitungslesen von einem kleinen Jungen geärgert.
    14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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  • Bewertet in Deutschland am 15. September 2018
    1929 hat Hitchcock den Film gedreht. "Der Mieter" aus dem Jahr 1827 wurde noch als Stummfilm gezeigt, hier übt sich der Meister in der neuen Technik. Und das mit Bravour.
    Der Film hat am Beginn noch sehr viel von einem Stummfilm. Die Szenen sind übertrieben, die Menschen laufen, gestikulieren, ihre Blicke sind ausdrucksvoll, der Make-up lässt keine Zweifel, da ist noch ein Teil vom alten Stummfilm.
    In der USA waren zu dieser Zeit schon einige Tonfilme gedreht, einige Karrieren zerstört, weil die Stimmen der Schauspieler/innen gar nicht in ihr Klischee passte. Stellt man sich einen Lover vor, der mit einer Fistelstimme spricht, bekommt man vom Publikum nur noch Häme und Gelächter; Jubel schon, aber im ungekehrten Sinne.
    Hier spielt die weibliche Hauptrolle Anny Ondra (die wunderbare Schauspielerin und Ehefrau der Boxlegende Max Schmeling). Sie bewegte aber nur die Lippen, ihre Stimme bekam sie von Joan Barry (aus dem Off).

    Zu dem Inhalt: Alice White, eine Blondine mit einem Hang zum Flirt, wartet auf ihren Freund (fast Verlobten) Frank Webber, der als Inspektor in Scotland Yard tätig ist. Die Polizei hat viel zu tun, die wartende junge Lady wird immer unruhiger. Als die beiden endlich in ein Restaurant gehen, später wollen sie ins Kino, ist die Stimmung ganz unten. Da bekommt Alice einen Zettel, ein Unbekannter schreibt ihr, er wäre auch am einen anderen Tag da sein... Sie sieht ihn zufällig, der Mann ist ein Beau, Frank verblasst sofort vor ihren Augen. Ein Streit zwischen den beiden beendet den Abend, der Unbekannte geht mit Alice nach Hause. Er will sie bis zu ihrem Haus bringen, aber sie sagt, sie wohne ganz in der Nähe, ihre Eltern haben dort eine Trafik. Der Mann, der sich als Crewe, Künstler, Maler vorstellt, will die Dame zu sich einladen. Das gelingt ihm. Zuerst sieht alles nach einem Flirt, einem Abend, den die etwas naive Alice genießen kann. Aber, der Künstler will mehr, wird grob und versucht Alice zu vergewaltgen. Sie wehrt sich, schreit um Hilfe, keiner hört sie. Da sieht man eine Hand, die am Tisch etwas sucht, einen Messer findet...
    Alice kommt zur Vorschein, eine schlafe Hand wird gezeigt. Auf dem Gesicht des Mädchens ist pures Entsetzen zu sehen. Sie kann sich nicht bewegen, wie in Trance kleidet sie sich an, nimmt ihre Sachen, zerstört sie ein Bild und übermalt ihren Namen auf einer Skizze.
    Dann läuft sie die ganze Nacht durch die Straßen von London. Als sie nach Hause kommt, bemerken ihre Eltern nicht, dass sie die ganze Nacht weggeblieben ist. Die Haushälterin hat in der Zwischenzeit schon die Leiche des Malers gefunden. Eine Großfahndung wird eingeleitet, Frank als leitende Polizist eingesetzt.
    Alice muß zuhause einer Nachbarin zuhören, die über den Mord, die Messer... plappert und plappert. Nebenbei muß sie die Kunden bedienen. Da kommt schon Frank und zeigt ihr einen Handschuh, den er am Tatort gefunden hat. Er kennt ihn, Alice hat solche. Aber noch ein anderer Mann kommt, der sich als Tracy vorstellt und auch er hat einen Handschuh. Er will ab jetzt gute Zigarren rauchen, bei Alice essen, von Frank Geld bekommen, nur um nicht die Polizei "zu belästigen". Die Eltern wundern sich, als sie sehen, wie Alice den Mann bewirtet. Solche Freunde kennen sie nicht.
    Die Haushälterin sagt bei der Polizei aus, dass sich ein Mann immer wieder um das Haus gedrückt hat. Auf den Bildern erkennt sie Tracy, der kein unbeschriebens Blatt ist. Jetzt will die Polizei ihn verhaften.
    Er flieht zwar, die Jagd durch das British Museum, durch die Bibliothek ist spektakulär, am Ende flieht Tracy auf die Kuppel des Museums. Und stürzt durch das Glas.
    Die Polizei hat ihren Mörder, aber Alice will dem Chief Inspector die Wahrheit sagen. Sie kommt nicht dazu, weil er soviel Arbeit hat. Er übergibt sie Frank. Der weiß, wer den Maler umgebracht hat, er ahnt auch, was passiert ist.
    Die Liebe ist größer und er kann seiner Alice verzeihen. Ob sie sich das kann, das lässt der Meiter offen.
    Wie immer sehen wir "Hitch" in einer Szene, diesmal in der U-Bahn (Tube), wunderbar und sogar komisch.

    1929 war die Welt vor der Finanzkrise, aber Hitchcock konnte drehen. Er hatte hier, wie später immer wieder, einen Täter/eine Täterin ohne rechtlichen Konsequenzen freigelassen. Die Welt war zu dieser Zeit zu den Frauen noch sehr streng, prüde, die "Emanzipierten" galten nicht als Frauen, die man heiraten sollte/wollte/möchte.
    Die naive Alice hat etwas von einem verwöhnten Mädchen, die ihre Reize gerne zeigt, die sich nicht bewußt ist, was ein Flirt alles bewirken kann (nicht das ich eine Sekunde den Maler in den Schutz nehmen würde). Sie kennt die Grenzen erst, als es zu einer Tragödie kommt, mit der sie ihr ganzes Leben zu tun haben wird. Sie wird durch die Tat erwachsen werden, ihr ist noch eine Möglichkeit so zu leben, wie sie sich wünscht, gegeben.

    Man achte an einige Szenen, die Treppen im Haus des Malers sehen so aus, als hätten sie keinen außeren Geländer, die Szenen im Museum, an der Kuppel, das wird später in vielen (besonders aber in einen, zwei) Filmen Hitchcock übernehmen. Man höre den Schrei, es sind zwei, die man wie eins hört. Die Musik ist sein Adut, auch hier; die Kamerabilder wechseln schnell bis ganz langsam, als Alice das Wort Messer, Messer hört.

    Ein Film, der, man kann es nicht glauben, fast 90 Jahre alt (jung) ist. Und er bleibt aktuell. Ein Vorgeschmack an spätere Werke, aber auch ein Film fur sich.
    2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

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  • Filmguy
    1,0 von 5 Sternen Wrong region
    Bewertet in den USA am10. März 2021
    Unwatchable due to wrong region.
  • Mr. R. W. Graham
    4,0 von 5 Sternen The Early Years
    Bewertet in Großbritannien am 18. Januar 2021
    Alfred Hitchcock didn't actually start making the thrillers he's famously known for. This might come as a shock to some. His early silent movies included here include a drama, The Ring, a silent movie about a boxer who gets involved in a love triangle is a decent and enjoyable silent movie with good performances but hardly a classic and it's the same with the rest of the films in this set. His best British films and best silent aren't even included here but it's still an enjoyable collection of early Hitchcock made when he was first starting out and making his mark as a director. Best film in the set for me is Blackmail, the first British and European talking film about a woman who kills a man in self defense then gets blackmailed by a man who witnessed it and has to hide the evidence from her detective husband who is investigating the crime is an enjoyable thriller. It's an enjoyable enough look at early cinema but Hitchcock's best work is yet to come.
  • F. Stewart
    3,0 von 5 Sternen Great product, but damaged package
    Bewertet in Großbritannien am 25. Mai 2021
    The product itself is great, the image quality is good and even though the talkies do not have subtitles, the dialogue for most of the films is easy to follow. Unfortunately, the packaging of the DVD set I received was damaged, as it can be seen in the attached photos. This is fairly disappointing as no protective material such as bubble wrap or cardboard paper was used for this fragile product and it only came in a cardboard box. If it was not for this incident, I would have given a 5-star rating.
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    F. Stewart
    3,0 von 5 Sternen
    Great product, but damaged package

    Bewertet in Großbritannien am 25. Mai 2021
    The product itself is great, the image quality is good and even though the talkies do not have subtitles, the dialogue for most of the films is easy to follow. Unfortunately, the packaging of the DVD set I received was damaged, as it can be seen in the attached photos. This is fairly disappointing as no protective material such as bubble wrap or cardboard paper was used for this fragile product and it only came in a cardboard box. If it was not for this incident, I would have given a 5-star rating.
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  • T Anderson
    2,0 von 5 Sternen Nice collection but mostly unwatchable due to no subtitles and bad audio
    Bewertet in Großbritannien am 31. August 2018
    A good collection of movies. Unfortunately, on many of the talkies the audio is so bad that it's impossible to follow the dialogue and there are no subtitles. As a result many of the films are sadly unwatchable.
Sicherheits- und Produktressourcen

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