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Produktinformation

  • Seitenverhältnis ‏ : ‎ 16:9 - 1.85:1
  • Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) ‏ : ‎ Nein
  • Alterseinstufung ‏ : ‎ Freigegeben ab 12 Jahren
  • Produktabmessungen ‏ : ‎ 13.8 x 1.8 x 19.7 cm; 118 Gramm
  • Herstellerreferenz ‏ : ‎ 0331971
  • Medienformat ‏ : ‎ Dolby, PAL, Surround-Sound
  • Laufzeit ‏ : ‎ 1 Stunde und 42 Minuten
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 26. Februar 2002
  • Darsteller ‏ : ‎ Al Reinert, Hironobu Sakaguchi, Mauro Borelli, Motonori Sakakibara, Christopher S. Capp
  • Untertitel: ‏ : ‎ Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Sprache, ‏ : ‎ Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Studio ‏ : ‎ Sony Pictures Home Entertainment
  • ASIN ‏ : ‎ B00005RZP5
  • Anzahl Disks ‏ : ‎ 2
  • Kundenrezensionen:
    4,6 von 5 Sternen 979 Sternebewertungen

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Im Jahre 2065: Eine verwüstete Erde, auf der nur wenige Lebensformen existieren können. Eine Invasion von Außerirdischen droht auch den letzten Rest der Menschheit und jegliches weitere Leben auszulöschen. Es gibt nur eine Hoffnung, das Schicksal aller zu retten und Eroberer zu eliminieren: die Wissenschaftlerin Aki Ross. Mit Hilfe ihres Mentors Dr. Sid und der Kampftruppe "Deep Eyes" sucht sie nach den letzten Überresten der Schlüsselkomponenten, die die Erde vor dem Untergang bewahren könnten. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt - und gegen den militanten General Hein, der die einzige mögliche Chance darin sieht, eine riesige Space-Kanone auf die Feinde abzufeuern.


Bonusmaterial:
Disc 1: Trailer; Storyboard/Rohfassung; Filmkommentare: Kreatives Team, Co-Regisseur & Crew, Soundtrack, Komponist; Disc 2: Die Charaktere; Fahrzeugmodelle; Workshop "Final Fantasy Shuffler"; Making of...; 16 verschiedene Featurettes; Entfallene Filmsequenzen; Trailer; Joke Video: Kellys Thriller; Kurzfilm: Akis Traum; Alternativer Anfang; Drehbuch; DVD-Rom Part;

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Der Reiz der nun schon neun Fantasien umfassenden Videogame-Reihe Final Fantasy liegt darin, dass jedes Spiel eine neue, eine andere Geschichte erzählt. Nicht Figuren und Handlungen, sondern Ideen, Motive und Themen verbinden die einzelnen Videogames. Diesem Konzept ist nun auch Hironobu Sakaguchis Film Final Fantasy: Die Mächte in Dir verbunden. Anders als bei früheren Kinoadaptionen von Computerspielen erwarten den Zuschauer hier ganz neue Figuren und eine Geschichte, die sich nicht bei den schon existierenden Spielen bedient. Die Gemeinsamkeit dieser und der anderen "Final Fantasies" liegt in ihrer Entstehung. Wie die Spiele, so kommt auch der Film ganz aus dem Computer. Seine Ästhetik und sein Look sind die eines Videogame, nur eben noch aufwändiger, noch perfekter und in gewisser Weise realistischer.

Mit einem Meteor, der im Jahr 2030 eingeschlagen ist, sind außerirdische Wesen, körperlose Phantome, auf die Erde gekommen, die einen Großteil der Menschen getötet und ihre Zivilisation weitgehend vernichtet haben. Die Überlebenden haben sich zurückgezogen in neue, besonders geschützte Städte, aus denen heraus die Armee gegen die Aliens kämpft. Bisher war alles vergeblich, doch nun, im Jahr 2065, verfügt das Militär unter General Hein über eine neue Waffe, die Zeus-Kanone, die die Phantome wahrscheinlich vernichten kann, aber vielleicht auch die Erde mit ihnen. Um dies zu verhindern, arbeiten die Wissenschaftlerin Aki Ross und ihr genialer Lehrer Dr. Sid an einem Projekt, das die Aliens neutralisieren könnte, ohne der Welt einen Schaden zuzufügen. Nur läuft ihnen die Zeit davon.

Eine Final Fantasy soll dieser Film in jeder Hinsicht sein, eine letzte, also definitive Fantasie im Bereich der Science Fiction. So unterschiedliche Meilensteine des Genres wie Kubricks 2001, auf dessen Musik Elliot Goldenthal mit seinem teils brillanten, teils auch nur bombastischen Score immer wieder anspielt, Paul Verhoevens Starship Troopers, dessen Militär- und Kampfszenen deutliche Spuren in Action-Momenten von Sakaguchis Film hinterlassen haben, und Matrix, dessen mythologische Dichte hier fast noch in den Schatten gestellt wird, sind seine Referenzpunkte. Was sie für den Realfilm geleistet haben, soll nun Final Fantasy: Die Mächte in Dir für den Animationsfilm leisten. Das ist natürlich Größenwahn, an dem dieses Videogame-Spektakel eigentlich nur scheitern kann. Aber gerade darin liegt seine Faszination.

Das Kino hat Hironobu Sakaguchi nicht neu erfunden. Aber er wirft zumindest die aufregende Frage nach dessen Zukunft im Zeitalter der Computertechnologie auf. Können die Computer tatsächlich einmal die herkömmliche Form der Filmproduktion ersetzen? Immer wenn die Figuren von Final Fantasy besonders starke Gefühle in ihren Gesichtern ausdrücken sollten, musste ich an den Titel von Philip K. Dicks Roman Do Androids Dream of Electric Sheep?, der Vorlage zu Blade Runner, denken. Haben computergenerierte Figuren menschliche Emotionen? Final Fantasy ist kein Film, wie wir ihn kennen -- aber vielleicht können Androiden einst Menschen werden? --Sascha Westphal

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Kundenrezensionen

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