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Dogma
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DVD
17. März 2008
"Bitte wiederholen"
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13,65 € | — |
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DVD
19. März 2004
"Bitte wiederholen"
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 2.35:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 19.2 x 13.6 x 1.4 cm; 80 Gramm
- Herstellerreferenz : 500107
- Regisseur : Kevin Smith
- Medienformat : Dolby, PAL, Surround-Sound
- Laufzeit : 2 Stunden und 3 Minuten
- Erscheinungstermin : 26. Januar 2001
- Darsteller : Salma Hayek, Jason Lee, Linda Fiorentino, Alan Rickman, Chris Rock
- Untertitel: : Deutsch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : STUDIOCANAL
- ASIN : B00004ZEFW
- Anzahl Disks : 1
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 2,569 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 336 in Fantasy (DVD & Blu-ray)
- Nr. 781 in Komödie & Unterhaltung (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Bethany arbeitet in einer Abtreibungsklinik. Sie fühlt sich zum Kreuzritter berufen und versucht, die Welt vor dem Untergang zu bewahren, den die gefallenen Engel Loki und Bartleby beschwören, wenn sie durch ein bestimmtes Kirchentor in New York schreiten sollten. Lokis und Bartlebys Weg zum Tor ist mit Leichen gepflastert.
Bonusmaterial:
11 Kinotrailer mit Ben Affleck, Matt Damon, Salma Hayek und Linda Fiorentino Dogma-Trailer Interviews
Amazon.de
Mit Dogmen ist das so eine Sache. Dogmen -- das sind festgefügte Glaubensgrundsätze -- haben es leider an sich als ebensolche unverrückbar festzustehen. Für immer, soll heißen, bis in alle Ewigkeit. Dass das kein guter Zustand ist, in dem sich besonders die katholische Kirche momentan befindet, das demonstriert Kevin Smith mit seiner Satire Dogma nachhaltig, schräg, aber vor allem extrem bissig.
Worum geht's? Durch augenscheinlichen Zufall entdecken die beiden Exil-Engel Loki (Matt Damon) und Bartleby (Ben Affleck), dass es für sie, die bei Gott in Ungnade gefallen sind, doch noch einen Weg zurück in himmlische Gefilde gibt. Niemand Geringeres als die katholische Kirche selbst liefert Gottes Unfehlbarkeit ans Messer, weil ein Bischof in New Jersey einen gewissen Modernisierungsbedarf seiner Institution vespürt. Tja, und nun kommen wir zum Dogma. Die Sache ist nun die: der Bischof bietet nämlich all jenen Gläubigen, die an diesem speziellen Tag durch sein Kirchentor schreiten, den Erlass all ihrer Sünden an.
Was liegt da für unsere beiden gefallenen Engel auf Erden näher, als sich auf eine kleine Reise nach New Jersey zu begeben, um zurück nach Hause zu kommen? Nichts, genau. Es gibt nur ein Problem: Gott hat sie eigentlich verbannt und die Kirche öffnet den beiden sozusagen die Hintertür. Würden sie es schaffen, könnte Gott halt nichts mehr machen, weil... ach, sehen Sie selbst. Theologische Erörterungen würden Sie an dieser Stelle nur langweilen. Natürlich setzt der Himmel einiges -- unter anderem die letzte Nachfahrin Christi in Gestalt von Linda Fiorentino, den 13. Apostel, der ungerechterweise aus rassistischen Gründen unterschlagen wurde und von Chris Tucker gegeben wird, eine griechische Muse, die unter Schreibhemmungen leidet und die Salma Hayek spielt sowie die leibhaftige Stimme Gottes namens Alan Rickman -- in Bewegung, um die Rückkehr der Engel zu verhindern. Denn dies würde die Vernichtung allen Seins bedeuten. Ach ja, Apostel gibt es auch. Zwei ziemlich schräge, um genau zu sein. Und wenn sie Alanis Morissette schon immer vergöttert haben, werden ihre Fans spätestens nach Dogma wissen, warum!
Griechische Musen, Racheengel, die den Namen einer nordischen Gottheit tragen, so ganz genau nimmt es Regisseur Kevin Smith mit den harten Fakten natürlich nicht. Etwas, das eine Satire ja auch nicht muss. Hinter aller wirklich herzerfrischender, mitunter recht derben Provokation stellt Smith den Glauben, insbesondere den katholischen, nicht wirklich in Frage. Aber er regt durchaus zum Nachdenken an. Abgesehen davon macht es einfach Spaß ihn anzusehen! --Constanze Quanz
VideoMarkt
Bethany, Angestellte in einer Abtreibungsklinik, fühlt sich zum Kreuzritter berufen und versucht die Welt vor dem Untergang zu bewahren. Dieser würde eintreten, falls die beiden gefallenen Engel Loki und Bartleby durch ein bestimmtes Kirchentor in New Jersey schreiten. Doch damit würden auch alle ihre Sünden vergeben sein und sie könnten in den Himmel zurückkehren. Gott will das schießwütige Duo aber auf keinen Fall wiederhaben - schließlich wäre dadurch seine Unfehlbarkeit widerlegt.
Video.de
Im rotzfrechen Comic-Stil gehaltene Satire über die katholische Kirche, in der Gott eine Frau, Jesus ein schwarzer Mann und die unbefleckte Empfängnis der reinste Humbug ist. Independent-Filmer Kevin Smith ("Clerks") verblüfft mit bissigem Humor, skurrilen Einfällen und einer exquisiten Besetzung, die von den Jung-Mimen Matt Damon und Ben Affleck bis hin zu den Leading Ladies Linda Fiorentino und Salma Hayek reicht. Teils tabubrechende, teils erfrischend liebenswerte Komödie mit Star-Potenzial für eine jüngere Zielgruppe.
Blickpunkt: Film
Eine Angestellte einer Abtreibungsklinik versucht, den Weltuntergang zu verhindern, der eintreten würde, falls die beiden gefallenen Engel Loki und Bartleby durch ein bestimmtes Kirchentor in New Jersey schreiten. Independent-Filmer Kevin Smith ("Clerks") mit einer frechen Satire über die römische Kirche, für die er Stars wie Matt Damon, Ben Affleck, Linda Fiorentino und Salma Hayek gewinnen konnte.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Rotzfreche Satire über Gott und die Welt und die Kirche von "Clerks"-Regisseur Kevin Smith.
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Ton: Deutsch/Englisch
geschaute Sprache: Englisch
Erst einmal: Ich liebe Jay und Silent Bob. Für diesen Film konnte Kevin Smith (Bob) folgende bekannte Schauspieler gewinnen: Ben Affleck, Matt Damon, Linda Fiorentino, Salma Hayek, Chris Rock, den leider zu früh verstorbenen Alan Rickman (u.a. Stirb Langsam 1, Robin Hood - König der Diebe, Galaxy Quest), und nicht zu vergessen: Alanis Morrisette.
Hinzu kommt der "ewige" Kumpel von Kevin Smith, Jason Lee, der einen absolut herausragenden Azrael spielt. Für mich seine beste Rolle!
Zur Story: Der Flammenengel Loki (Matt Damon) hat in ferner Vergangenheit, beeinflusst durch seinen Kumpel Bartleby (Ben Affleck), Gott den Job vor die Füße geworfen. Dafür wurden beide aus dem Himmel auf die Erde verbannt (ausgerechnet nach Wisconsin). Da sie als Engel nicht sterben können, würde ihre Verbannung bis zum jüngsten Gericht dauern.
Natürlich macht die katholische Kirche Gott einen Strich durch die Rechnung und gibt allen, die durch die Pforte einer bestimmten Kirche gehen, die demnächst Jubiläum hat, einen Generalablass. Und da Gott sagt: Was der Mensch auf Erden für wahrhaft empfindet, gilt auch für Gott im Himmel, hat Gott nun ein Problem.
Denn, wenn die beiden verbannten Engel diese Pforte durchschreiten, würde das die Fehlbarkeit Gottes beweisen, und da Gott unfehlbar ist, würde das ganze Universum aufhören zu existieren (allein auf SO eine Idee zu kommen, ist meines Erachtens schlichtweg genial!).
Dies gilt es natürlich zu verhindern, und dafür ist ausgerechnet "der letzte Nachfahre (von Christus)" (Linda Fiorentino) ausersehen, mit einer Truppe von Helfern, die sich nach und nach zu ihr hinzugesellen auf dem Weg zu dieser Kirche, die beiden auf die Erde verbannten Engel aufzuhalten.
Eine (für mich) wahrhaft göttliche Komödie, die ich immer wieder sehen könnte, da es da so viele Witze und witzige Dialoge gibt, dass man einfach guter Laune sein MUSS, während man den Film sieht, da man den Schauspielern anmerkt, dass sie sehr viel Spaß hatten beim Dreh dieses Films.
Allein wie Kevin Smith (Bob) den "Golgathaner" (einen Dämon) bekämpft. Wenn ich nur daran denke, dann könnte ich mich schon vor Lachen kugeln. Oder sein Spruch (ich glaube, es ist das einzige Mal in dem Film, dass Silent Bob spricht) zu dem verstörten Fahrgast, nachdem er die beiden verbannten Engel im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Zug geworfen hat.
Wer diesen Film nicht mag, der kann keinen Humor haben. Bei dem ist dann Hopfen und Malz verloren-:)
Ich sage nur: Kumpel, Christus!-:) und wünsche viel Spaß beim Anschauen.
Er löscht sündige Völker nicht selber aus, das übernehmen seine Engel Loki (Matt Damon) und Bartleby (Ben Affleck), die eines Tages ihrer grausamen Mission überdrüssig sind und den Dienst verweigern, zur Strafe werden sie jetzt auf die Erde in das öde Wisconsin verbannt.
In der Mutter Kirche vertreten durch Kardinal Glick (George Carlin), der Jesus ein modernes Gesicht verpasst hat (grinsender Strahlemann mit hochgerecktem Daumen) sehen sie eine Chance, aus der Verbannung wieder heim ins Paradies zu kommen. Allen Gläubigen, die an einem bestimmten Tag durch das Portal seiner Kirche treten, werden ihre Sünden erlassen.
So weit, so gut. Nur für die Erde hat der Weg einen gewaltigen Haken, mit diesem Schritt wäre die Unfehlbarkeit Gottes widerlegt, und das wäre mit dem Fortbestehen der Erde nicht vereinbar: Materie und Antimaterie prallten aufeinander, man kann sich das Ergebnis ausmalen. Damit das nicht geschieht und, was schade wäre, der Film schnell am Ende, bringt Regisseur Kevin Smith Gott ins Spiel, der allerdings wie nicht selten gerade eine Auszeit genommen hat und auf der Erde verschollen ist. Für ihn und die himmlischen Interessen spricht Metatron (Alan Rickman), da die Menschen Gottes Wort eh nicht verstehen können. Er bringt die letzte Nachfahrin des Gekreuzigten ins Spiel, die nach einer Unterleibsentzündung unfruchtbare Bethany (Linda Florentino), die in einer Abtreibungsklinik arbeitet. Und diese macht höchst bemerkenswerte Bekanntschaften.
Den farbigen dreizehnten Jünger Rufus (Chris Rock), eine verschwiegenen Kumpel von Jesus, der auch farbig gewesen sei!?
Die Muse Serendipity (damals schon atemberaubend schön Salma Hayek), die die Bibel inspiriert hat und nichts dafür kann, dass sie redaktionell erheblich verfälscht wurde. Natürlich ist Gott eine Frau, und das werden wir später in Gestalt von Alanis Morisette auch bestätigt bekommen! Leider leidet Serendipity in ihrem irdischen Dasein an einer Schreibblockade.
Und ein Gegenspieler von Frau Gott ist natürlich der gefallenen Engel Azrael (Jason Lee). ohne Pferdefuß und Schweif, aber doch mit zwei Hörnchen auf der Stirn.
Eine gewichtige Rolle spielen auch die Propheten Jay (Jason Mewes), dauerscharf und immer auf der Suche nach einem Quickie, auch Bethany macht er Avancen, sowie Silent Bob (Regisseur Kevin Smith himself), der für seine Rolle nicht viel Text lernen musste.
Auf Ihrem Weg zu der besagten Kirche gehen Loki und sein Kumpel über Leichen, Loki setzt seine strengen moralischen Ansprüche oft mittels einer Wumme um, treffen aber auch auf Hindernisse in Gestalt von Silent Bob, der sie kurzerhand aus einem fahrenden Zug wirft, bevor sie ihre Flügel entfalten können.
Am Ende des Filmes fährt vor der Kirche, einem Schlachtfeld mit von Loki niedergemetzelten Menschen, wieder gen Himmel, was dahin gehört, und oh Wunder, Bethany ist guter Hoffnung, auf ihren weiblichen Nachwuchs warten große Aufgaben, und darüber mag Kevin Smith einen neuen Film drehen.
Auf Anspielungen, Zutate aus und Verweise auf andere Filme will ich nicht näher eingehen, jeder mag sie entsptrechend seiner Kenntnis selber entdecken. "Dogma" ist eine Satire, und auf die Schippe genommen werden Dogmen, als unverrückbare Glaubensgrundsätze festgeschriebene Prinzipien, und auf diesen kann man bekanntlich ausrutschen wie auf Bananenschalen. Und von diesen köstlichen Ausrutschern hat der Film jede Menge zu bieten.
"Dogma", Kevin Smih und einige seiner göttlichen Darsteller, die in dem Extra interviewt werden, machen sich nicht über Gläubigkeit lustig, aber besonders über fragwürdige kirchliche Dogmen, Intoleranz und ganz besonders wahrscheinlich auf die leider wieder erstarkenden Fundamentalisten, die jedes Wort der Bibel (wenn es ihnen in den reaktionären Kram passt!) wörtlich nehmen. Die Zahl dieser verblendeten Reaktionäre mag noch nicht groß sein, aber ihr Einfluß nimmt zu. Dies zeigt sich auch darin, dass wir Deutschen ("Wir sind Papst!"- Benedict XVI, inzwischen zum Bedauern vieler nur noch Ex-) vier Bischöfe der Piusbruderschaft wieder rehabilitiert haben!
Ich bin Atheist, Kevin Smith und die interviewten Darsteller mögen Gläubig sein, und für solche Gläubige, die einen Schöpfer postulieren, ist es vernünftigerweise kein Problem, einem Gott, der die Menschen nach seinem Bild erschaffen haben soll, auch menschliche Züge zu verleihen, und dazu gehören vor allen Dingen auch Liebe, eine gehörige Portion Humor und Toleranz, und ein Gott, der die Menschen nur zu dem Zwecke erschaffen haben soll, dass sie ihn anbeten, sich kein Bildnis von ihm machen dürfen, der einen Alleinanspruch auf die Wahrheit vermittels des Papstes erhebt und böse wird, wenn man ihm nicht gehorcht, ist doch wirklich nur ein ärmlicher Wicht und alles andere als allmächtig.
Wer sich die Beschreibung des Filmes schon allein auf der DVD-Hülle ansieht, muss eigentlich wissen, was ihn erwartet, wer ihn als Blasphemie ansieht, sollte ihn erst gar nicht anschauen oder nur dann, wenn er sich in Form einer ernstzuhnehmenden Rezension mit ihm auseinandersetzten und seinen Glauben verteidigen will. Aber über das beleidigte Gemeckere in Form von ein bis zwei Sternen, "begründet" in ein bis zwei Sätzen, kann ich nur den Kopf schütteln und lachen wie über diese herrliche Satire, die nicht Gläubigkeít veralbert, sondern Dogmen, Engstirnigkeit, unreflektiertes Kleben an wortwörtlicher Auslegung der Bibel oder anderer religiöser Werke wie dem Koran, aus dem man sich das rauspickt, was seinem Weltbild entspricht. Und man mag es als dumm empfinden, wenn Fundamentalisten die aus der Embryonalentwicklung des Menschen hervorgehende Evolution leugnen, Darwin aus der Schule verbannen wollen, da Gott ja den Menschen am sechsten Tage als solchen erschaffen haben soll, aber hinter dieser "Dummheit" steht bei geistigen Vorreitern dieser Bewegung ein stinkreaktionäres Interesse und eher kein echter Glauben.
Mit hervorragenden Darstellern in allen Rollen, wobei ich Linda Forentino wegen ihres fantastischen Spieles besonders hervorheben und dem Regisseur nur meinen Glückwunsch zur Wahl der Darsteller aussprechen möchte, ist eine "göttliche" Satire gelungen.
Es wäre ein Dogma, "Dogma" als ein Werk für die Ewigkeit zu bezeichnen, aktuell gehört er aber zu den zehn Filmen, die ich mir auf die sprichwörtliche einsame Insel mitnehmen würde, wenn ich dürfte und es dort elektrischen Strom gäbe.
Doc Halliday
Der katholischen Kirche ist dieser Film wahrscheinlich ein Dorn im Auge, da er vereinzelnt schon eine Art Gotteslästerung darstellt und auch gegen die Geschichte der Bibel verstößt.
Ich für mich finde die Umsetzung sehr gelungen. Und ich finde es auch nicht anstößig, dass Gott als Frau dargestellt wird.
Der Film hat mich sowohl zum Lachen, als auch zum weinen bewegt. Ich bin durch und durch fasziniert von der dargestellten Story, als auch von der Besetzung.
Sehr empfehlenswert - Daumen hoch.
Versand und Lieferung einwandfrei.
Wie es ein Verlag heutzutage noch rechtfertigen kann, Filme nur in zwei Sprachen (Deutsch und Englisch) und nur mit deutschen Untertiteln zu veröffentlichen, ist mir aber ein Rätsel. Die Alternativen, einen Film auf Englisch ohne Untertitel oder mit deutschen Untertiteln zu sehen, sind mir nicht genug - ich habe den Film zurückgeschickt und ihn von Amazon.co.uk bestellt.
Ja, ich weiß, dass die Produktbeschreibung diesen Mangel korrekt beschreibt, aber wahrhaben will man das ja dann doch nicht...