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Alles über das Eine Gebundene Ausgabe – 4. April 2007
- Seitenzahl der Print-Ausgabe200 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberEichborn Verlag
- Erscheinungstermin4. April 2007
- Abmessungen13.1 x 2.2 x 19 cm
- ISBN-103821856521
- ISBN-13978-3821856520
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Produktbeschreibungen
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Orgasmus ist nicht gleich Orgasmus. Mit dieser Feststellung gaben sich
Stuart Brody und Tillmann Krüger nicht zufrieden. Deshalb ließen die beiden
Forscher der britischen Universität Paisley und des Schweizer Bundesinstituts
für Technologie in Zürich Probanden im Dienste der Wissenschaft Erotikfilme
betrachten. Dann mussten die Testpersonen masturbieren oder miteinander
schlafen. Nach dem Orgasmus maßen die Forscher die Konzentration des Hormons
Prolaktin im Blut der erschöpften Liebhaber und Onanisten. Das Ergebnis: Bei
denjenigen, die ihren Orgasmus durch Geschlechtsverkehr hatten, war die
Konzentration des Hormons, das beim Höhepunkt ausgeschüttet wird, um 400
Prozent höher. Brodys und Krügers Schlussfolgerung: Sex mit einem Partner ist
400 Prozent besser als Sex mit sich selbst.
FORSCHER HABEN HERAUSGEFUNDEN 2
Auf welchen Typ Frau ein Mann steht, hängt davon ab, ob er satt oder
hungrig ist. Psychologen der Universität Newcastle in Großbritannien fanden
heraus, dass hungrige Männer füllige Frauen als attraktiver bewerten als
Männer, denen es nicht nach Essen gelüstete.
FORSCHER HABEN HERAUSGEFUNDEN 3
Manche Menschen zählen nicht nur beim Essen die Kalorien, sondern auch
beim Sex. Diesen Zeitgenossen hat David Weeks vom Royal Edinburgh Hospital in
Schottland nun einen weiteren Ansporn zur körperlichenVereinigung geben:
Frauen und Männer, die täglich Sex haben, so fand der Neuropsychologe heraus,
sehen angeblich zehnmal jünger aus als Menschen, die nur auf eine
Koitusfrequenz von zweimal pro Woche kommen. Der Grund: Endorphine, Dopamin
und weitere Glücksbotenstoffe, die beim Akt ausgeschüttet werden, scheinen
den Körper in Schuss zu halten.
FORSCHER HABEN HERAUSGEFUNDEN 4
1956 entdeckten US-Forscher das neuronale Lustzentrum, und zwar zunächst
bei Ratten. James Olds und Peter Milner implantierten den Versuchstieren
Drähte direkt in das Dopaminsystem ihres Gehirns. Die Ratten konnten sich
damit per Knopfdruck über die Leitungen selbst stimulieren. Die Folge: Die
Tiere waren von diesem Orgasmus auf Knopfdruck so angetan, dass sie völlig
vergaßen zu essen und zu trinken. Angesichts eines ständig und leicht
wiederholbaren Lustgewinns verloren andere Triebe für die Tiere offenbar
ihren Reiz.
FORSCHER HABEN HERAUSGEFUNDEN 5
Männer fürchten sich vor Frauen mit geistreichem Humor . Das steht im
krassen Gegensatz zum häufig geäußerten Wunsch, ein Partner solle doch witzig
sein. Die amerikanischen Wissenschaftler Eric Bressler, Rod Martin und Sigal
Balshine fanden nun heraus, dass vor allem junge Männer in ihren Zwanzigern
lieber Frauen treffen, die überihre Witze lachen, als über die der Frau
lachen zu müssen – zumindest wenn es den Humor-Egozentrikern um Sex
geht. Frauen gaben den Forschern dagegen zu Protokoll, dass sie sehr wohl auf
der Suche nach Männern seien, welche sie zum Lachen bringen können.
FORSCHER HABEN HERAUSGEFUNDEN 6
In Ländern, in denen beide Geschlechter gleichberechtigten Status haben,
sind die Menschen, die älter als 40 Jahre sind, mit ihrem Sexleben zufrieden.
Ihre Altersgenossen in Ländern, in denen Männer einen dominanten Status
haben, sind mit ihrem Sexualleben dagegen weitaus weniger glücklich. Das
ermittelten Soziologen der Universität Chicago mit der Befragung von 27.500
Menschen zwischen 40 und 80 Jahren in 29 Ländern. Am zufriedensten mit ihrem
Sexleben waren demnach die Österreicher, gefolgt von Amerikanern, Spaniern
und Kanadiern. Am Ende der Liste stehen Japan und Taiwan.
Produktinformation
- Herausgeber : Eichborn Verlag; 2. Edition (4. April 2007)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 200 Seiten
- ISBN-10 : 3821856521
- ISBN-13 : 978-3821856520
- Abmessungen : 13.1 x 2.2 x 19 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.383.392 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1.899 in Kataloge zum Lernen & Nachschlagen
- Nr. 40.468 in Lexika, Hand- & Jahrbücher
- Nr. 439.869 in Ratgeber (Bücher)
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Über die Autoren

Dr. med. Werner Bartens ist leitender Redakteur im Wissenschaftsressort der «Süddeutschen Zeitung». Er gilt als einer der einflussreichsten deutschen Publizisten zum Thema Gesundheit. Seine Bücher «Was Paare zusammenhält», «Glücksmedizin» und das «Ärztehasser-Buch» standen monatelang auf der «Spiegel»-Bestsellerliste. Zuletzt erschien von ihm bei Rowohlt Berlin «Emotionale Gewalt» (2018).
Foto: © Stefan Hobmaier

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