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Alles über das Eine Gebundene Ausgabe – 4. April 2007

4,0 4,0 von 5 Sternen 8 Sternebewertungen

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

FORSCHER HABEN HERAUSGEFUNDEN 1

Orgasmus ist nicht gleich Orgasmus. Mit dieser Feststellung gaben sich
Stuart Brody und Tillmann Krüger nicht zufrieden. Deshalb ließen die beiden
Forscher der britischen Universität Paisley und des Schweizer Bundesinstituts
für Technologie in Zürich Probanden im Dienste der Wissenschaft Erotikfilme
betrachten. Dann mussten die Testpersonen masturbieren oder miteinander
schlafen. Nach dem Orgasmus maßen die Forscher die Konzentration des Hormons
Prolaktin im Blut der erschöpften Liebhaber und Onanisten. Das Ergebnis: Bei
denjenigen, die ihren Orgasmus durch Geschlechtsverkehr hatten, war die
Konzentration des Hormons, das beim Höhepunkt ausgeschüttet wird, um 400
Prozent höher. Brodys und Krügers Schlussfolgerung: Sex mit einem Partner ist
400 Prozent besser als Sex mit sich selbst.

FORSCHER HABEN HERAUSGEFUNDEN 2

Auf welchen Typ Frau ein Mann steht, hängt davon ab, ob er satt oder
hungrig ist. Psychologen der Universität Newcastle in Großbritannien fanden
heraus, dass hungrige Männer füllige Frauen als attraktiver bewerten als
Männer, denen es nicht nach Essen gelüstete.

FORSCHER HABEN HERAUSGEFUNDEN 3

Manche Menschen zählen nicht nur beim Essen die Kalorien, sondern auch
beim Sex. Diesen Zeitgenossen hat David Weeks vom Royal Edinburgh Hospital in
Schottland nun einen weiteren Ansporn zur körperlichenVereinigung geben:
Frauen und Männer, die täglich Sex haben, so fand der Neuropsychologe heraus,
sehen angeblich zehnmal jünger aus als Menschen, die nur auf eine
Koitusfrequenz von zweimal pro Woche kommen. Der Grund: Endorphine, Dopamin
und weitere Glücksbotenstoffe, die beim Akt ausgeschüttet werden, scheinen
den Körper in Schuss zu halten.

FORSCHER HABEN HERAUSGEFUNDEN 4

1956 entdeckten US-Forscher das neuronale Lustzentrum, und zwar zunächst
bei Ratten. James Olds und Peter Milner implantierten den Versuchstieren
Drähte direkt in das Dopaminsystem ihres Gehirns. Die Ratten konnten sich
damit per Knopfdruck über die Leitungen selbst stimulieren. Die Folge: Die
Tiere waren von diesem Orgasmus auf Knopfdruck so angetan, dass sie völlig
vergaßen zu essen und zu trinken. Angesichts eines ständig und leicht
wiederholbaren Lustgewinns verloren andere Triebe für die Tiere offenbar
ihren Reiz.

FORSCHER HABEN HERAUSGEFUNDEN 5

Männer fürchten sich vor Frauen mit geistreichem Humor . Das steht im
krassen Gegensatz zum häufig geäußerten Wunsch, ein Partner solle doch witzig
sein. Die amerikanischen Wissenschaftler Eric Bressler, Rod Martin und Sigal
Balshine fanden nun heraus, dass vor allem junge Männer in ihren Zwanzigern
lieber Frauen treffen, die überihre Witze lachen, als über die der Frau
lachen zu müssen – zumindest wenn es den Humor-Egozentrikern um Sex
geht. Frauen gaben den Forschern dagegen zu Protokoll, dass sie sehr wohl auf
der Suche nach Männern seien, welche sie zum Lachen bringen können.

FORSCHER HABEN HERAUSGEFUNDEN 6

In Ländern, in denen beide Geschlechter gleichberechtigten Status haben,
sind die Menschen, die älter als 40 Jahre sind, mit ihrem Sexleben zufrieden.
Ihre Altersgenossen in Ländern, in denen Männer einen dominanten Status
haben, sind mit ihrem Sexualleben dagegen weitaus weniger glücklich. Das
ermittelten Soziologen der Universität Chicago mit der Befragung von 27.500
Menschen zwischen 40 und 80 Jahren in 29 Ländern. Am zufriedensten mit ihrem
Sexleben waren demnach die Österreicher, gefolgt von Amerikanern, Spaniern
und Kanadiern. Am Ende der Liste stehen Japan und Taiwan.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Eichborn Verlag; 2. Edition (4. April 2007)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 200 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3821856521
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3821856520
  • Abmessungen ‏ : ‎ 13.1 x 2.2 x 19 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,0 4,0 von 5 Sternen 8 Sternebewertungen

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4 von 5 Sternen
8 weltweite Bewertungen

Spitzenrezensionen aus Deutschland

Bewertet in Deutschland am 12. April 2007
Das sich hinter diesem Buch kein hochtrabender Literaturnobelpreis versteckt sollte jedem klar sein. Dennoch ist es eine interessante Sammlung von Fakten zum Thema Sex, die nicht nur einmal zum Schmunzeln anregt.

Wenn man nicht gerade ein Pseudointelektueller ist, kann man das Buch bedenkenlos kaufen.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 15. Juli 2011
Zwei Wissenschaftsredakteure der Süddeutschen Zeitung haben nach dem Vorbild von "Schotts Sammelsurien" Wissenswertes, Überflüssiges und Seltsames rund um Sex und Liebe zusammengetragen.
Bildungslücken schließen die Erklärungen von Szene-Begriffen und Abkürzungen, nach denen man sich noch nie zu fragen getraut hat. So erfahren die Leser, was sich hinter einem "Feeder" verbirgt, der eine "BBW" sucht. Das Kapitel "Was eine gute Ehefrau ausmacht" vermittelt praktische Ratschläge für die Partnerschaft, damit die Ehe länger hält als die zwischen Britney Spears und ihrem Jugendfreund Jason Alexander, die nach rekordverdächtigen 55 Stunden geschieden wurde.
Neidisch dürften die männlichen Leser die Liste ihrer Geschlechtsgenossen studieren, die angeblich mit mehr als 10.000 Frauen geschlafen haben. Dazu zählt die Porno-Legende John Holmes, der zu seinen besten Zeiten täglich 1,9 Frauen beglücken musste. Und so findet jeder in diesem sinnfreien Kuriositätenkabinett Kurzweil oder Anregungen für den nächsten Party-Small-Talk.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 21. März 2007
Hervorragend. Wer Sammelsurien mag, der wird dieses Buch lieben. Auf den etwas über 200 Seiten dieses Buches stecken tonnenweise Fakten, die in den meisten Fällen niemand unbedingt wissen muss - aber die in vielen Fällen jeder wissen sollte. Warum. Weil es einfach Spaß macht. Mehr nicht. Dass der ehemalige Boxer George Foreman alle seine fünf Söhne George genannt hat oder die armen Kindern von Frank Zappa Namen wie Moon Unit tragen, ist auf jeden Fall guter Party-Gesprächsstoff. Genauso diese vielen seltsamen Partnerbörsen, da treffen sich Weinliebhaber oder Hundebesitzer. Oder, dass es offenbar irgendwo in Deutschland einen Typen gibt, der sein bestes Stück an ein Museum vererbt hat. Unerheblich zu wissen aber sehr sehr nett. Ich habe das Buch seit ein paar Tagen zu Hause liegen und lese immer wieder gerne darin herum. Das ist auch die Stärke von diesem Buch: Man kann es immer wieder einfach irgendwo aufschlagen und findet immer ein paar nette, seltsame, absurde und fast immer amüsante Fakten.
25 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 28. März 2007
Ja, ja, die Liebe, die soll ja unergründlich sein. Und wenn man dieses Sammelsurium so durchblättert glaubt man das gerne. Wenigstens bin ich jetzt umso mehr der Überzeugung, dass die Liebe und die Lust so unendlich viele Facetten und Spielarten hat, und zwar so viele dass einem fast schwindlig werden kann. In Alles über das Eine" steckt gefühlt wirklich alles über die Liebe. Zumindest fällt es mir bei dieser proppen vollen Fülle an Fakten schwer vorzustellen, dass es noch mehr Details, Listen und Geschichten rund um die Liebe und Lust geben könnte. Das Buch ist schön gestaltet und taugt auch für kurze Lesemomente, bisher habe ich immer etwas lustiges oder vergnügliches gefunden, wenn ich ein bisschen drin geblättert habe.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 24. April 2007
Ein klassisches Sammelsurium. Viele Fakten, viel Absurdes, viele Listen. Mehr als dreimal gelacht: Das Buch liegt an seinem festen Ort und wenn ein paar Minuten Zeit sind, dann findet sich immer etwas, das sich doch lohnt zu lesen. Kurz: Alles was Sie schon immer über Sex wissen wollen, und jetzt wirklich nicht mehr fragen müssen.
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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