Das Booklet des Hörspiel schwärmt nur so von Superlativen und Überhöhung. "Das größte Hörspiel der Radiogeschichte!" "Hörspiel der Superlative!" usw. Sogar einen eigenen Wikipedia-Artikel gibt es. Peinlicherweise, muss man sagen, denn so dolle ist das nicht. Im Gegenteil!
Die Sprecher sind teilweise gut, spielen aber teilweise völlig überzogen. Die angeblich tollen Effekte sind einfach nur ... sorry ... dämlich. Ein bisschen mehr Erzählen statt Herumgegaukel hätte dem Hörspiel besser getan. Die Musik ist - typisch bei deutschen Hörspielen - schrill und dissonant. Das Buch wurde **nicht** originalgetreu übersetzt, sondern teilweise sind Handlungsstränge in der Reihenfolge geändert, gekürzt oder ganz weggelassen worden. Kann man alles mögen, muss man aber nicht!
Ganz ehrlich (und das ist natürlich subjektiv): Die Bücher sind aus 1996 und waren damals ihrer Zeit voraus. Beim Hören des Hörspiels habe ich mich gequält und bin nach dem ersten Teil auf das Buch umgestiegen. Das hat mir sehr gut gefallen. Den zweiten Teil des Hörspiels hatte ich mit dem Ersten gekauft, werde ihn aber nie hören. Dafür ist meine Lebenszeit zu schade.
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Stadt der goldenen Schatten, Bände 1-4: (Otherland) Paperback – 1 Jan. 2004
by
Tad Williams
(Autor),
Hans-Ulrich Möhring
(Autor)
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Tad Williams
(Autor)
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LanguageGerman
-
PublisherKlett-Cotta
-
Publication date1 Jan. 2004
-
ISBN-103608934251
-
ISBN-13978-3608934250
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Product details
- Publisher : Klett-Cotta (1 Jan. 2004)
- Language : German
- ISBN-10 : 3608934251
- ISBN-13 : 978-3608934250
-
Best Sellers Rank:
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Product description
Pressestimmen
"Ein furioser Genremix aus Fantasy, Reality und Science-fiction und vielen eigenwillig interpretierten Motiven aus Märchen und Mythen, aus der klassischen Literatur, aus Kinderbüchern, aus Comic- und Popart, ja sogar aus Filmstoffen - Abenteuertourismus in heimischer Leselandschaft also." (Siggi Seuss, SDZ)
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Bestseller-Autor Tad Williams, übersetzt in mehr als 20 Sprachen, ist sicher einer der vielseitigsten, orginellsten Fantasy-Autoren: Mit »Otherland« hat er die Grenzen der Fantasy überschritten und ein neues Genre geschaffen; seine kleinen Romane wie »Die Stimme der Finsternis« oder »Die Insel des Magiers« haben literarische Quellen und sind Schmuckstücke des phantastischen Märchens. Mit seiner Osten-Ard-Trilogie hat Tad Williams Millionen von Lesern in seinen Bann gezogen und begeistert. In »Der brennende Mann« erzählt er eine noch unbekannte neue Geschichte aus dieser fernen Fantasy-Welt, die sehr an die mittelalterliche Welt der Tafelrunde und der Suche nach dem Heiligen Gral erinnert. Und sein neuer einbändiger Roman »Der Blumenkrieg« führt uns in ein phantastisches Elfenreich und zugleich in unsere eigene, seit dem 11. September brüchige Welt.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Band 4, Kapitel 6 - Selbstgespräche mit Apparaten
Teil 1
NETFEED/NACHRICHTEN:
Erneuter tödlicher Rocketboard-Unfall erregt die Gemüter
(Bild: Jugendliche auf ihren Brettern in der Skate Sphere im Londoner Clissold Park)
Off-Stimme: In Großbritannien reißt die Serie tragischer Unglücksfälle durch Rocketboard-Fahrer nicht ab. Nach dem jüngsten Vorfall wird im Parlament über ein Verbot dieser "gefährlichen Irrsinnsdinger" nachgedacht, wie ein Abgeordneter die Bretter nannte. Die meisten Boarder jedoch sind da ganz anderer Meinung.
(Bild: Aloysius Kenneally, 16 Jahre, vor der Bored!-Filiale in Stoke Newington)
Kenneally: "Voll daneben ist das. Die meisten, wo abschrotten, sind so vierzigjährige Bürogreise. Wollen am Wochenende mal die Sau rauslassen, bong? Abfetzen, 'ne Oma cräshen, in 'ne Aerobusschraube reinzacken. Hackt nicht auf uns rum, wenn so'n alter Knacker, dem das Fahren verboten gehört, 'nen Mikro wegbrettert ..."
> Es war wie ein Horrorfilm, nur schlimmer, denn es passierte wirklich.
Winzige Menschlein standen angstschlotternd vor einem gräßlichen Monster, einer Geißelspinne, wie Kunohara das skorpionähnliche Ding genannt hatte. Paul sah, daß Martine und ihre geschrumpften Gefährten sich tief in die Falten an der Unterseite eines großen Blattes duckten, das von den bombenartigen Treffern der Regentropfen geschüttelt wurde. Er streckte die Hand aus, aber es war nur ein Bildfenster - er konnte nichts zu ihrer Hilfe tun. Die Geißelspinne kam einen Schritt näher, wobei ihr Rumpf zwischen ihren entsetzlich langen Gliederbeinen hing wie in einer Wiege. Ein schlanker Fühler, der wie eine versteifte Kutscherpeitsche aussah, schob sich langsam, fast zärtlich auf sie zu.
»Du hast doch diese Mutanten vernichtet«, schrie Paul. »Warum kannst du meine Freunde nicht retten?«
»Die Mutanten gehörten nicht hierher. An der Geißelspinne ist nichts auszusetzen.« Hideki Kunohara klang beinahe beleidigt. »Sie gehorcht nur ihrer Natur.«
»Wenn du ihnen nicht helfen willst, dann versetz mich hin. Oder laß mich wenigstens zu ihnen gehen.«
Kunohara sah ihn mißbilligend von der Seite an. »Du wirst sterben.«
»Ich muß es wagen.«
»Du kennst diese Leute doch kaum, das hast du mir selbst gesagt.«
Tränen traten Paul in die Augen. Der Zorn dehnte sich in ihm aus wie Dampf, drohte ihm die Schädeldecke zu sprengen. Im Hintergrund hörte er die dünnen Schreie, die Martine und die übrigen ausstießen, als die ungeheuerliche Spinne weiter heranrückte. »Du begreifst gar nichts. Monatelang, vielleicht jahrelang bin ich umhergeirrt. Allein! Ich dachte, ich wäre verrückt. Sie sind alles, was ich habe!«
Kunohara zuckte mit den Achseln, dann hob er die Hand. Im nächsten Moment waren die Blase, das Fenster und sein stoisches Gesicht verschwunden, und an ihre Stelle war eine Schreckensszene getreten.
[Eine längere Leseprobe finden Sie unter: tadwilliams.de]
Teil 1
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Erneuter tödlicher Rocketboard-Unfall erregt die Gemüter
(Bild: Jugendliche auf ihren Brettern in der Skate Sphere im Londoner Clissold Park)
Off-Stimme: In Großbritannien reißt die Serie tragischer Unglücksfälle durch Rocketboard-Fahrer nicht ab. Nach dem jüngsten Vorfall wird im Parlament über ein Verbot dieser "gefährlichen Irrsinnsdinger" nachgedacht, wie ein Abgeordneter die Bretter nannte. Die meisten Boarder jedoch sind da ganz anderer Meinung.
(Bild: Aloysius Kenneally, 16 Jahre, vor der Bored!-Filiale in Stoke Newington)
Kenneally: "Voll daneben ist das. Die meisten, wo abschrotten, sind so vierzigjährige Bürogreise. Wollen am Wochenende mal die Sau rauslassen, bong? Abfetzen, 'ne Oma cräshen, in 'ne Aerobusschraube reinzacken. Hackt nicht auf uns rum, wenn so'n alter Knacker, dem das Fahren verboten gehört, 'nen Mikro wegbrettert ..."
> Es war wie ein Horrorfilm, nur schlimmer, denn es passierte wirklich.
Winzige Menschlein standen angstschlotternd vor einem gräßlichen Monster, einer Geißelspinne, wie Kunohara das skorpionähnliche Ding genannt hatte. Paul sah, daß Martine und ihre geschrumpften Gefährten sich tief in die Falten an der Unterseite eines großen Blattes duckten, das von den bombenartigen Treffern der Regentropfen geschüttelt wurde. Er streckte die Hand aus, aber es war nur ein Bildfenster - er konnte nichts zu ihrer Hilfe tun. Die Geißelspinne kam einen Schritt näher, wobei ihr Rumpf zwischen ihren entsetzlich langen Gliederbeinen hing wie in einer Wiege. Ein schlanker Fühler, der wie eine versteifte Kutscherpeitsche aussah, schob sich langsam, fast zärtlich auf sie zu.
»Du hast doch diese Mutanten vernichtet«, schrie Paul. »Warum kannst du meine Freunde nicht retten?«
»Die Mutanten gehörten nicht hierher. An der Geißelspinne ist nichts auszusetzen.« Hideki Kunohara klang beinahe beleidigt. »Sie gehorcht nur ihrer Natur.«
»Wenn du ihnen nicht helfen willst, dann versetz mich hin. Oder laß mich wenigstens zu ihnen gehen.«
Kunohara sah ihn mißbilligend von der Seite an. »Du wirst sterben.«
»Ich muß es wagen.«
»Du kennst diese Leute doch kaum, das hast du mir selbst gesagt.«
Tränen traten Paul in die Augen. Der Zorn dehnte sich in ihm aus wie Dampf, drohte ihm die Schädeldecke zu sprengen. Im Hintergrund hörte er die dünnen Schreie, die Martine und die übrigen ausstießen, als die ungeheuerliche Spinne weiter heranrückte. »Du begreifst gar nichts. Monatelang, vielleicht jahrelang bin ich umhergeirrt. Allein! Ich dachte, ich wäre verrückt. Sie sind alles, was ich habe!«
Kunohara zuckte mit den Achseln, dann hob er die Hand. Im nächsten Moment waren die Blase, das Fenster und sein stoisches Gesicht verschwunden, und an ihre Stelle war eine Schreckensszene getreten.
[Eine längere Leseprobe finden Sie unter: tadwilliams.de]
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Reviewed in Germany on 3 October 2016
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Reviewed in Germany on 22 June 2020
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Sehr starker Roman, allerdings nicht eben leicht zu lesen. Ein typischer Williams: detailliert, hintergründig, sehr stimmungsvoll, ein Feuerwerk an Ideen.
Reviewed in Germany on 17 April 2021
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Kann man immer wieder lesen und dabei stunden- und tagelang in eine unglaubliche Zukunftsvision absteigen.
Reviewed in Germany on 19 June 2019
Verified Purchase
Das Produkt besticht durch sein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis. Die Qualität ist wie angegeben sehr gut. Die Lieferung erfolgte zu dem angegebenen Termin.
VINE VOICE
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Stadt der goldenen Schatten der spannende Anfangsband einer intelligenten, wenn auch sehr komplizierten Geschichte. Aber für solche Bücher ist Tad Williams (Osten Ard) ja bekannt.
Wortgewaltig und wie üblich auf vielen, vielen Seiten erzählt Williams die Geschichte einer Verschwörung mächtiger Männer (der Gralsbruderschaft), die das Simulationsnetzwerk Otherland entwickelt haben. Und dieses ist wirklich ein "anderes Land", denn seine Benutzer treten ein in eine virtuelle Welt der unbegrenzten Möglichkeiten.
Der erste Band dient größtenteils der Vorstellung jener neun Menschen, die sich der mächtigen Gralsbruderschaft entgegenstellen werden. Unter ihnen sind Bürger Afrikas, wie die Lehrerin Renie Sulaweyo und ihr Schüler, ein Buschmann namens !Xabbu, der versucht, seine von der immer fortschrittlicher werdenden Welt bedrohte Kultur zu erhalten. Auch ein kranker Junge namens Orlando, der - ans Bett gefesselt - in der virtuellen Welt von Otherland ein muskelstrotzender Krieger ist, gehört zu diesem Personenkreis.
Ich kann am Ende von Stadt der goldenen Schatten nur über Williams Einfallsreichtum staunen! Unendlich viele Ideen breitet er vor seinen Lesern aus und relativ einleuchtend gelingt es ihm, die Cyberwelt zu erklären. Zusätzliche Atmosphäre schafft er durch Netfeed, ein Newsticker, der jedem Kapitel voran gestellt ist und - von der Geschichte unabhängige - Nachrichten verkündet, die irgendwie auch in unsere Zeit gehören könnten. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band, denn in Band eins scheint Williams nur den Grundstein für eine komplexe Geschichte gelegt zu haben (weshalb ich mich mit der Benotung auch noch ein wenig zurück halte).
Wortgewaltig und wie üblich auf vielen, vielen Seiten erzählt Williams die Geschichte einer Verschwörung mächtiger Männer (der Gralsbruderschaft), die das Simulationsnetzwerk Otherland entwickelt haben. Und dieses ist wirklich ein "anderes Land", denn seine Benutzer treten ein in eine virtuelle Welt der unbegrenzten Möglichkeiten.
Der erste Band dient größtenteils der Vorstellung jener neun Menschen, die sich der mächtigen Gralsbruderschaft entgegenstellen werden. Unter ihnen sind Bürger Afrikas, wie die Lehrerin Renie Sulaweyo und ihr Schüler, ein Buschmann namens !Xabbu, der versucht, seine von der immer fortschrittlicher werdenden Welt bedrohte Kultur zu erhalten. Auch ein kranker Junge namens Orlando, der - ans Bett gefesselt - in der virtuellen Welt von Otherland ein muskelstrotzender Krieger ist, gehört zu diesem Personenkreis.
Ich kann am Ende von Stadt der goldenen Schatten nur über Williams Einfallsreichtum staunen! Unendlich viele Ideen breitet er vor seinen Lesern aus und relativ einleuchtend gelingt es ihm, die Cyberwelt zu erklären. Zusätzliche Atmosphäre schafft er durch Netfeed, ein Newsticker, der jedem Kapitel voran gestellt ist und - von der Geschichte unabhängige - Nachrichten verkündet, die irgendwie auch in unsere Zeit gehören könnten. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band, denn in Band eins scheint Williams nur den Grundstein für eine komplexe Geschichte gelegt zu haben (weshalb ich mich mit der Benotung auch noch ein wenig zurück halte).
Reviewed in Germany on 30 October 1999
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Das Buch ist gut, aber nicht sehr gut. Seine Stärke liegt hauptsächlich in den Charakteren. Jedes Kapitel wird subjektiv aus der Sicht der jeweiligen Hauptperson geschildert, und das sehr detailliert und glaubhaft. Dadurch wird das Ganze sehr dicht und bildhaft.
Zugespitzt kann man vielleicht sagen, dass es wie ein Drehbuch wirkt. Muss wohl typisch für Tad Willams sein. Die VR und Technik wirkt ziemlich überzeugend.
Einiges hat mich aber tierisch gestört, so zb dass jeder Handlungsfaden auf seinem Höhepunkt unterbrochen wird und es ganz woanders weitergeht. Bis das Buch dann wieder zurückkommt, dauerts wieder 100 Seiten. Bis dahin hat man den alten Faden schon wieder vergessen und muss wieder zurückblättern. Ausserdem fragt man sich ständig, wohin das Ganze wohl führt und wann sich die unterschiedlichen, völlig voneinander unabhängigen Handlungsfäden endlich vereinigen. Am Ende des ersten Bandes, nach ca. 800! Seiten ist es dann endlich soweit.
Wenn man die Zeit aufbringen will und vom Thema VR begeistert ist oder die Story aus der individuellen Sicht überzeugender Charaktere erleben will, kann ichs nur empfehlen, sonst aber nicht.
Zugespitzt kann man vielleicht sagen, dass es wie ein Drehbuch wirkt. Muss wohl typisch für Tad Willams sein. Die VR und Technik wirkt ziemlich überzeugend.
Einiges hat mich aber tierisch gestört, so zb dass jeder Handlungsfaden auf seinem Höhepunkt unterbrochen wird und es ganz woanders weitergeht. Bis das Buch dann wieder zurückkommt, dauerts wieder 100 Seiten. Bis dahin hat man den alten Faden schon wieder vergessen und muss wieder zurückblättern. Ausserdem fragt man sich ständig, wohin das Ganze wohl führt und wann sich die unterschiedlichen, völlig voneinander unabhängigen Handlungsfäden endlich vereinigen. Am Ende des ersten Bandes, nach ca. 800! Seiten ist es dann endlich soweit.
Wenn man die Zeit aufbringen will und vom Thema VR begeistert ist oder die Story aus der individuellen Sicht überzeugender Charaktere erleben will, kann ichs nur empfehlen, sonst aber nicht.
Reviewed in Germany on 1 July 2015
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Ein sehr gut geschriebenes Buch, das meine Erwartungen komplett erfüllt hat.
Durch die vorhandenen Märchen und Erzählungen ist dies nicht nur
für Science Fiction Fans ein sehr schöner Roman :)
Durch die vorhandenen Märchen und Erzählungen ist dies nicht nur
für Science Fiction Fans ein sehr schöner Roman :)
Reviewed in Germany on 6 June 2016
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Ich finde es Hammer genial wie man als Leser mit der Zeit durch die Auszüge vor jedem Kapitel einen Einblick in die Welt bekommt von der man liest.