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Eiland: Roman Paperback – 1 Feb. 1984
by
Aldous Huxley
(Autor),
Marlys Herlitschka
(Übersetzer)
|
Aldous Huxley
(Autor)
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Print length352 pages
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LanguageGerman
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PublisherPiper Taschenbuch
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Publication date1 Feb. 1984
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Dimensions12 x 2.2 x 18.7 cm
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ISBN-103492203582
-
ISBN-13978-3492203586
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Product details
- Publisher : Piper Taschenbuch; 22. edition (1 Feb. 1984)
- Language : German
- Paperback : 352 pages
- ISBN-10 : 3492203582
- ISBN-13 : 978-3492203586
- Original title : Island
- Dimensions : 12 x 2.2 x 18.7 cm
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Best Sellers Rank:
83,167 in Books (See Top 100 in Books)
- 6,561 in Contemporary Fiction (Books)
- 9,424 in Literary Fiction (Books)
- Customer reviews:
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Product description
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Aldous Leonard Huxley, geboren 1894 in Godalming/Surrey, in Eton erzogen, studierte nach einer schweren Augenkrankheit englische Literatur in Oxford und war ab 1919 zunächst als Journalist und Theaterkritiker tätig. 1921 begann er mit der Veröffentlichung seines ersten Romans »Die Gesellschaft auf dem Lande« seine literarische Laufbahn. Von 1938 an lebte er in Kalifornien. Huxley starb 1963 in Hollywood.
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Customer reviews
4.2 out of 5 stars
4.2 out of 5
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Reviewed in Germany on 22 December 2018
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Nun habe ich Eiland innerhalb der letzten, mehr als 40 Jahren zum 3ten Mal gelesen und bin auch dieses Mal zur Überzeugung gekommen, das es wohl das wichtigste Buch ist, das ich gelesen habe.
12 people found this helpful
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Reviewed in Germany on 27 April 2019
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Wirklich schade, Leute. Der Inhalt gefällt mir super. Aber wie hier schon beschrieben wurde ist die eBook Version unlesbar. Gerade mal 1 Cent billiger und auf jeder Seite massig Fehler. Auf keinen Fall die Kindle Version besorgen. Unbedingt nachbessern, dann gibts 5 Sterne für Huxleys wundervollen Abschied.
Reviewed in Germany on 28 March 2020
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Zum Inhalt möchte ich nichts schreiben, der ist bekannt, das Buch an sich ist allerdings ein schlechter Scherz. Ich bin 40 Jahre alt und habe keine erwähnenswerte Sehschwäche aber das Buch ist für mich unlesbar, die Schrift ist viel zu klein und die Druckqualität auch sehr billig, Artikel geht zurück.
Reviewed in Germany on 25 December 2018
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Das eBook weist so viele Rechtschreibfehler auf, dass das Lesen zur Tortur wird. Der Preis für eine solch verstümmelte Version ist eine Frechheit.
Reviewed in Germany on 8 June 2011
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Ich bin ein Fan von Aldous Huxley. Deshalb habe ich dieses Buch gelesen.
Wie man es beurteilt hängt jedoch davon ab, was man sich von dessen Lektüre verspricht. Ich kann all die Leser gut verstehen, die diese Geschichte ziemlich fad oder gar langweilig finden. In der Tat kommt zu keinem Zeitpunkt richtig Spannung auf.
Auch die Art wie die Bewohner Palas ihre Lebensweise erklären wirkt oft recht "verkopft" und daher unrealistisch. Wer also einfach nur mitreißende Unterhaltungsliteratur sucht sollte sich ein anderes Buch kaufen...
Macht man aber die im Buch beschriebene Utopie zur Grundlage einer Bewertung, dann fällt mein Urteil schon deutlich besser aus! Offensichtlich wollte Huxley seiner Dystopie der "schönen neuen Welt" eine Alternative gegenüberstellen. Dass dann bei der Schilderung einer Welt des kollektiven "Friede, Freude, Eierkuchen" keine nervenzerfetzende Spannung aufkommen kann, liegt in der Natur der Sache. Immerhin war er doch noch so realistisch, diese heile Welt ganz am Ende des Buches an ihrer Wehrlosigkeit scheitern zu lassen. Denn nicht nur der paradiesische Endzustand der utopischen Weltordnung muss funktionieren können, auch der Weg dorthin muss die Bedingung der Machbarkeit erfüllen. Und das bedeutet eben Durchsetzungsfähigkeit gegenüber anderen Gesellschaftsmodellen oder zumindest eine gewisse Wehrhaftigkeit zum Zwecke der Selbsterhaltung.
Huxleys Utopie erhält daher von mir die volle Punktzahl!
Es bleibt jedoch der Makel der Langeweile! Wer statt einer philosophischen Abhandlung für Interessierte einen Roman für die breite Masse schreiben will, der braucht den Lesespaß wie der Koch das Salz für die Suppe. Sorry Aldous, die Suppe schmeckt nicht! Deswegen insgesamt nur 3 von 5 Sternen.
Ein Schmankerl gibt es dann aber doch zu entdecken: Will Farnabys Pilztrip gegen Ende der Geschichte. Dinge, die sich mit Worten nicht beschreiben lassen, eben doch mit Worten auszudrücken oder zumindest verstehbar zu umschreiben, ist eine Stärke Huxleys. Danke Aldous, für die Gelegenheit sich zu erinnern! (!!!)
Wie man es beurteilt hängt jedoch davon ab, was man sich von dessen Lektüre verspricht. Ich kann all die Leser gut verstehen, die diese Geschichte ziemlich fad oder gar langweilig finden. In der Tat kommt zu keinem Zeitpunkt richtig Spannung auf.
Auch die Art wie die Bewohner Palas ihre Lebensweise erklären wirkt oft recht "verkopft" und daher unrealistisch. Wer also einfach nur mitreißende Unterhaltungsliteratur sucht sollte sich ein anderes Buch kaufen...
Macht man aber die im Buch beschriebene Utopie zur Grundlage einer Bewertung, dann fällt mein Urteil schon deutlich besser aus! Offensichtlich wollte Huxley seiner Dystopie der "schönen neuen Welt" eine Alternative gegenüberstellen. Dass dann bei der Schilderung einer Welt des kollektiven "Friede, Freude, Eierkuchen" keine nervenzerfetzende Spannung aufkommen kann, liegt in der Natur der Sache. Immerhin war er doch noch so realistisch, diese heile Welt ganz am Ende des Buches an ihrer Wehrlosigkeit scheitern zu lassen. Denn nicht nur der paradiesische Endzustand der utopischen Weltordnung muss funktionieren können, auch der Weg dorthin muss die Bedingung der Machbarkeit erfüllen. Und das bedeutet eben Durchsetzungsfähigkeit gegenüber anderen Gesellschaftsmodellen oder zumindest eine gewisse Wehrhaftigkeit zum Zwecke der Selbsterhaltung.
Huxleys Utopie erhält daher von mir die volle Punktzahl!
Es bleibt jedoch der Makel der Langeweile! Wer statt einer philosophischen Abhandlung für Interessierte einen Roman für die breite Masse schreiben will, der braucht den Lesespaß wie der Koch das Salz für die Suppe. Sorry Aldous, die Suppe schmeckt nicht! Deswegen insgesamt nur 3 von 5 Sternen.
Ein Schmankerl gibt es dann aber doch zu entdecken: Will Farnabys Pilztrip gegen Ende der Geschichte. Dinge, die sich mit Worten nicht beschreiben lassen, eben doch mit Worten auszudrücken oder zumindest verstehbar zu umschreiben, ist eine Stärke Huxleys. Danke Aldous, für die Gelegenheit sich zu erinnern! (!!!)
Reviewed in Germany on 28 December 2020
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👍🏻
Reviewed in Germany on 7 April 2021
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zu viele Druckfehler
TOP 1000 REVIEWERVINE VOICE
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Ich habe diesen Roman mit Genuss gelesen. Vorsichtshalber möchte ich aber darauf hinweisen, dass er praktisch keine Handlung enthält. Ein englischer Schiffbrüchiger ist zu Gast auf einer Insel, auf der es das höchste politische Gut ist, das Wohlergehen der Bürger zu sichern und zu mehren - und das kann natürlich nicht mit den Mitteln des materialistischen Westens und auch nicht des anti-spirituellen (marxistischen) Ostens verwirklicht werden. Vielmehr wird allen Menschen von Kindesbeinen an das Leben im Augenblick, der Gegenwärtigkeit, ans Herz gelegt. Glück, so Huxleys These, offenbart sich im Hier und Jetzt, in harmonischer Übereinstimmung mit dem, was gerade, eben jetzt, geschieht. Das hört sich nach Zen-Philosophie an und ist auch entsprechend gemeint. All das kann der Schiffbrüchige natürlich nicht innerhalb weniger Tage selbst ergründen - vielmehr bekommt er es von den verschiedensten Einwohnern Palas erklärt; Vielleicht macht das die Lektüre für einige etwas zu trocken. Außerdem webt Huxley in die Organisationsform des "Zen-Staates" Pala noch einige westliche Ideen ein, die nicht immer wirklich mit der Kultur des Ostens harmonieren. Aber immerhin, es gibt bereits einen Staat (in der realen Welt), dessen Herrscher sich die Mehrung des "Brutto-Glücks-Produktes" (Statt des Bruttoinlandsproduktes) zum Ziel gesetzt hat. Ich rede vom Königreich Bhutan, dass sich solchen Zielen verschrieben hat.
Am Ende bleibt natürlich alles reine Theorie. Ein Staat kann seinen Bürgern das Glück nicht als Bürgerpflicht auferelegen. Zur spirituellen Erkenntnis kommt man stets aus eigenem Antrieb. Eine utopische Gesellschaft könnte vermutlich erst dann gelingen, wenn es eine kritische Masse von Menschen gäbe, die sich ein neues Lebensziel jenseits des Materialismus gesteckt haben.
Am Ende bleibt natürlich alles reine Theorie. Ein Staat kann seinen Bürgern das Glück nicht als Bürgerpflicht auferelegen. Zur spirituellen Erkenntnis kommt man stets aus eigenem Antrieb. Eine utopische Gesellschaft könnte vermutlich erst dann gelingen, wenn es eine kritische Masse von Menschen gäbe, die sich ein neues Lebensziel jenseits des Materialismus gesteckt haben.