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Per Anhalter durch die Galaxis: Der Roman zum Film Taschenbuch – 7. Juni 2005
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Douglas Adams
(Autor)
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Seitenzahl der Print-Ausgabe301 Seiten
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SpracheDeutsch
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HerausgeberHeyne
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Erscheinungstermin7. Juni 2005
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ISBN-103453500164
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ISBN-13978-3453500167
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Produktinformation
- Herausgeber : Heyne; 382. Edition (7. Juni 2005)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 301 Seiten
- ISBN-10 : 3453500164
- ISBN-13 : 978-3453500167
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 836,135 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 10,295 in Filme
- Nr. 80,006 in Literatur (Bücher)
- Nr. 81,651 in Science Fiction & Fantasy (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Klappentext
BBC
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Per Anhalter durch die Galaxis
Nachwort von Robbie Stamp
Interview mit den Beteiligten
Weit draußen in den unerforschten Einöden eines total aus der Mode gekommenen Ausläufers des westlichen Spiralarms der Galaxis leuchtet unbeachtet eine kleine gelbe Sonne. Um sie kreist in einer Entfernung von ungefähr achtundneunzig Millionen Meilen ein absolut unbedeutender, kleiner blaugrüner Planet, dessen vom Affen stammende Bioformen so erstaunlich primitiv sind, daß sie Digitaluhren noch immer für eine unwahrscheinlich tolle Erfindung halten.
Dieser Planet hat oder besser gesagt, hatte ein Problem: die meisten seiner Bewohner waren fast immer unglücklich. Zur Lösung dieses Problems wurden viele Vorschläge gemacht, aber die drehten sich meistens um das Hin und Her kleiner bedruckter Papierscheinchen, und das ist einfach drollig, weil es im großen und ganzen ja nicht die kleinen bedruckten Papierscheinchen waren, die sich unglücklich fühlten.
Und so blieb das Problem bestehen. Vielen Leuten ging es schlecht, den meisten sogar miserabel, selbst denen mit Digitaluhren.
Viele kamen allmählich zu der Überzeugung, einen großen Fehler gemacht zu haben, als sie von den Bäumen heruntergekommen waren. Und einige sagten, schon die Bäume seien ein Holzweg gewesen, die Ozeane hätte man niemals verlassen dürfen.
Und eines Donnerstags dann, fast zweitausend Jahre, nachdem ein Mann an einen Baumstamm genagelt worden war, weil er gesagt hatte, wie phantastisch er sich das vorstelle, wenn die Leute zur Abwechslung mal nett zueinander wären, kam ein Mädchen, das ganz allein in einem kleinen Café in Rickmansworth saß, plötzlich auf den Trichter, was die ganze Zeit so schiefgelaufen war, und sie wußte endlich, wie die Welt gut und glücklich werden könnte. Diesmal hatte sie sich nicht getäuscht, es würde funktionieren, und niemand würde dafür an irgendwas genagelt werden.
Nur brach traurigerweise, ehe sie ans Telefon gehen und jemandem davon erzählen konnte, eine furchtbar dumme Katastrophe herein, und ihre Idee ging für immer verloren.
Das hier ist nicht die Geschichte dieses Mädchens.
Es ist die Geschichte dieser furchtbar dummen Katastrophe und einiger ihrer Folgen.
Außerdem ist es die Geschichte eines Buches, eines Reiseführers mit dem Titel "Per Anhalter durch die Galaxis", keines Erdenbuches: es wurde nie auf der Erde veröffentlicht, und bis die schreckliche Katastrophe eintrat, hat auch kein Erdenmensch je etwas davon gehört oder gesehen.
Trotzdem ein äußerst bemerkenswertes Buch.
Wahrscheinlich das bemerkenswerteste Buch, das die großen Verlage von Ursa Minor je herausbrachten von denen ebenfalls kein Erdenmensch je etwas gehört hat.
Und dieses Buch ist nicht nur außerordentlich bemerkenswert, es ist auch außerordentlich erfolgreich populärer als "Der Himmlische Heimschützer-Almanach", es verkauft sich besser als "Dreiundfünfzig neue Sachen, die man bei Schwerelosigkeit machen kann" und ist streitlustiger als Oolon Coluphids drei philosophische Bombenerfolge, "Wo Gott sich irrte", "Noch ein paar von Gottes größten Fehlern" und "Wer ist denn dieser Gott überhaupt?"
In vielen der etwas lässigeren Zivilisationen am äußersten Ostrand der Galaxis hat der Reiseführer "Per Anhalter durch die Galaxis" die große "Encyclopaedia Galactica" als Standard-Nachschlagewerk für alle Kenntnisse und Weisheiten inzwischen längst abgelöst. Denn obwohl er viele Lücken hat und viele Dinge enthält, die sehr zweifelhaft oder zumindest wahnsinnig ungenau sind, ist er dem älteren und viel langatmigeren Werk in zweierlei Hinsicht überlegen.
Erstens ist er ein bißchen billiger, und zweitens stehen auf seinem Umschlag in großen, freundlichen Buchstaben die Worte "KEINE PANIK".
Doch die Geschichte dieses furchtbar dummen Donnerstags, die Geschichte seiner außerordentlich bemerkenswerten Folgen und die Geschichte darüber, wie unentwirrbar diese Folgen mit jenem außerordentlich bemerkenswerten Reiseführer verknüpft sind, beginnt ganz einfach.
Sie beginnt mit einem Haus.
1
Das Haus stand auf einer kleinen Anhöhe genau am Rand des Ortes. Es stand alleine da und überblickte das weite Ackerland im Westen. Absolut kein bemerkenswertes Haus es war ungefähr dreißig Jahre alt, plump, viereckig, aus Ziegelsteinen erbaut und hatte vier Fenster an der Vorderseite, der es nach Größe und Proportion mehr oder weniger mißlang, das Auge zu erfreuen.
Der einzige Mensch, der das Haus in jeder Hinsicht bemerkenswert fand, war Arthur Dent, und das auch nur, weil er zufällig darin wohnte. Er wohnte schon seit ungefähr drei Jahren hier, nachdem er von London weggezogen war, weil die Stadt ihn nervös und reizbar gemacht hatte. Auch er war ungefähr dreißig Jahre alt, groß, dunkelhaarig und nie ganz mit sich im reinen. Was ihn am meisten verdroß, war die Tatsache, daß er ständig gefragt wurde, warum er so verdrossen gucke. Er arbeitete beim Rundfunk, bei dem es, wie er seinen Freunden stets zu sagen pflegte, viel interessanter zuginge, als sie vermutlich dächten. Und so war das auch die meisten seiner Freunde arbeiteten in der Werbung.
Mittwochnacht hatte es sehr stark geregnet, und der Weg zum Haus war naß und matschig, aber die Donnerstagmorgensonne schien hell und klar auf Arthur Dents Haus zum letzten Mal, wie sich bald herausstellte.
Es war Arthur immer noch nicht richtig klar, daß die Gemeindeverwaltung es abreißen und an dieser Stelle eine Umgehungsstraße bauen lassen wollte.
Donnerstagmorgen um acht fühlte Arthur Dent sich nicht sehr gut. Er wachte benommen auf, schlurfte benommen in seinem Zimmer herum, machte ein Fenster auf, sah einen Bulldozer, fand seine Pantoffeln und schlurfte ins Badezimmer.
Zahnpasta auf die Zahnbürste so. Bürsten.
Rasierspiegel zur Zimmerdecke gedreht. Er stellte ihn richtig ein. Einen Augenblick lang spiegelte er durchs Badezimmerfenster einen zweiten Bulldozer wider. Richtig eingestellt spiegelte er Arthur Dents Bartstoppeln wider. Arthur rasierte sie weg, wusch sich, trocknete sich ab und schlurfte in die Küche, wo er was Schönes zu finden hoffte, das er sich in den Mund schieben könnte.
Teekessel, Stecker, Kühlschrank, Milch, Kaffee. Gääääähnen.
Einen Augenblick ging ihm das Wort Bulldozer im Kopf herum, es suchte nach einer Gedankenverbindung.
Der Bulldozer vor dem Küchenfenster war ganz schön groß.
Er starrte ihn an.
»Gelb«, dachte er und schlurfte wieder in sein Schlafzimmer, um sich anzuziehen.
Als er am Badezimmer vorbeikam, blieb er stehen und trank ein großes Glas Wasser, dann noch eins. Es kam ihm der Verdacht, daß er einen Kater hatte. Warum hatte er einen Kater? Hatte er sich letzte Nacht betrunken? Er hatte den Verdacht, daß er das wohl getan haben mußte. Er erspähte ein Schimmern im Rasierspiegel. »Gelb«, dachte er und schlurfte in das Schlafzimmer.
Er stand da und überlegte. Der Pub, dachte er. Du liebe Güte, der Pub. Vage erinnerte er sich, wahnsinnig wütend gewesen zu sein, wütend über irgendwas, das wohl wichtig war. Er hatte den Leuten davon erzählt, er hatte den Leuten lang und breit davon erzählt, vermutete er beinahe: woran er sich noch am deutlichsten erinnerte, das war der glasige Blick in den Gesichtern der Leute. Irgendwas über eine neue Umgehungsstraße hatte er gerade rausgefunden. Sie war schon monatelang geplant, bloß hatte offenbar niemand was davon gewußt. Lächerlich. Er trank einen Schluck Wasser. Das Problem würde sich von selbst erledigen, hatte er beschlossen, niemand wollte eine Umgehungsstraße, die Gemeindeverwaltung würde kein Bein auf die Erde kriegen. Es würde sich von selbst erledigen.
Meine Güte, was für einen fürchterlichen Kater ihm das trotzdem eingebracht hatte! Er besah sich im Kleiderschrankspiegel. Er streckte die Zunge raus. »Gelb«, dachte er. Das Wort gelb ging ihm im Kopf herum und suchte nach einer Gedankenverbindung.
Fünfzehn Sekunden später war er draußen und lag vor einem großen gelben Bulldozer,...
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Glücklicherweise wird in Per Anhalter durch die Galaxis wenig Peosie präsentiert. Das Buch ist so wunderschön abgedreht und dabei dennoch fesselnd geschrieben. Es sollte zur Standard-Literatur in der Schule gehören. Dann würde im Deutsch bzw. Englisch-Unterricht endlich mehr gelacht werden :-)
Fazit: Volle Kaufempfehlung, vor allem zu dem Preis. (Wer ein gutes Englisch beherrscht, sollte vielleicht zur Englischen Version greifen)
Hinweis: Niemals ohne ein Handtuch aus dem Haus gehen. Es könnte dein Leben retten!
Die Geschichte spielt in London. Der Kommissar muss dort mit seiner britischen Kollegin zusammenarbeiten. Dabei spricht sie Englisch und er antwortet auf Deutsch.
Ein Buch für spezielle Stunden, sollte man mal gelesen haben.
Und ich muss ehrlich sagen, das das Buch sehr gut verfilmt wurde....
Einige fehlende Infos habe ich mir dann noch übers Buch reingeholt.....
Der Humor von Douglas Adams ist sehr speziell und oft etwas schräg...aber ich liebe ihn!
Eines meiner absoluten Lieblingsbücher, welches man alle paar Jahre wieder lesen kann!
Band 3 und 4 lassen etwas vom Niveau her nach, aber ist noch längst kein Beinbruch.
Schade, dass der fünfte Teil nicht hinzugefügt wurde.
Die Bücher leiden etwas unter Satzbau- und Orthografiefehler.
Die Bücher werden umrandet von Satire, Witz und Humor, welche Adams so schön versteckt in die Zeilen setzt.
Aber ansonsten wie gesagt gut.
"Per Anhalter durch die Galaxis" ist gespickt von aberwitzigen Ideen und Absurditäten des Lebens, die der Mensch zum größten Teil sich selbst verdankt. Es hat mir wiedereinmal gezeigt, dass der Mensch es so viel leichter haben könnte im Leben, wenn er nicht immer als verkomplizieren müsse und/oder unglücklich sei mit seiner Situation. Douglas Adams schafft es, die Probleme der Menschheit so geschickt in witzige Anspielungen, Dialoge und Beschreibungen zu packen, dass ich teilweise laut lachen musste. Dies geschieht bei mir nicht allzu oft beim Lesen.
Am Anfang ist es schon etwas schwer in Adams gewöhnungsbedürftigen Schreibstil hineinzufinden, doch lohnt es sich meiner Meinung nach wirklich, dieses Buch im Detail zu betrachten. Es enthält viele Wahrheiten.
Bin gespannt auf den zweiten Teil dieser Reihe.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
The narrator is excellent, doing good dramatized voices that makes it easy to tell who is whom and gives some emotional ambiance for the narration. He speaks at a good normal pace, and sometimes goes a bit fast, but mostly the words don't run together too much. His accent sounds like normal Hochdeutsch, not swiss or austrian, but I can't really tell that well.
I'd recommend this strongly to any Douglas Adams fan who wants to brush up on their German. Even if you're not familiar with the story, I think you'd really enjoy it if you're a little more fleißig than I am. It's a funny and enjoyable story.
