Man spürt die Zuneigung zum "Objekt", was sehr angenehm ist. Das Buch ist hervorragend recherchiert und gut und anregend geschrieben. Dabei durchaus vielschichtig und komplex. Eine schöne, respektvolle Biographie, die die Person lebendig werden lässt. Empfehlenswert!
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Camilla Hardcover – 15 May 2006
by
Tatjana Dönhoff
(Autor)
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Purchase options and add-ons
- Print length464 pages
- LanguageGerman
- PublisherDiana
- Publication date15 May 2006
- ISBN-103453285034
- ISBN-13978-3453285033
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Product description
From the Inside Flap
"Dönhoffs Biografie besteht aus Fakten, Fakten, Fakten."
stern
stern
About the Author
Tatjana Gräfin Dönhoff, geboren 1959 in München, absolvierte zunächst eine verlagskaufmännische Ausbildung beim Kölner Stadt-Anzeiger und studierte dann Politik, Geschichte und Journalistik. Nach dem Diplom arbeitete sie als Reporterin beim "Stern", lebte lange in London, war Chefreporterin bei "The European" und zurück in Hamburg bei "Max". Als freie Journalistin schrieb sie für verschiedene deutsch- und englischsprachige Zeitungen und Magazine.1999 gründete sie ihr eigenes Medienunternehmen "brain drain" in Hamburg und veröffentlichte 2004 "Weit ist der Weg nach Westen", ein politisches Reisebuch auf der Fluchtroute ihrer Großtante Marion Gräfin Dönhoff durch das nördliche Polen.
Product details
- Publisher : Diana (15 May 2006)
- Language : German
- Hardcover : 464 pages
- ISBN-10 : 3453285034
- ISBN-13 : 978-3453285033
- Best Sellers Rank: 1,749,498 in Books (See Top 100 in Books)
- 3,372 in Biographies of Business Professionals
- 10,596 in Political Biographies
- 17,543 in Industry
- Customer reviews:
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Reviewed in Germany on 20 December 2012
Reviewed in Germany on 2 August 2012
Es wäre interessant gewesen, diese Frau einmal wirklich näher kennen zu lernen. In all den Jahren, in denen sie mit Häme bedacht und von der Welt geschmäht wurde, hat Camilla nämlich nie auch nur ein Wort zu ihrer Verteidigung gesagt. Von ihrer Person ist nur wenig bekannt.
Leider bleibt sie auch nach diesem Buch ein Rätsel. Es werden wild Daten, Gerüchte und Geschichten vom Hörensagen durcheinander geworfen, die man schon kennt und die nichts wirklich Neues über Camilla, Duchess of Cornwall, preisgeben.
Von einer Biographie erwarte ich auch neue Information, die nicht nur aus anderen Büchern über Camilla und ihre Ménage â Trois zusammengetragen wurden.
Der Ton in diesem Buch wechselt zwischen schwülstigem Lore-Roman (besondern am Anfang) zu teilweise sehr ordinären Ausdrucksweisen hin und her, die in einer 'Biographie' nichts zu suchen haben. Teilweise wirkt das ungewollt lustig. Teils werden Camilla Worte in den Mund gelegt, die einen mit den Augen rollen lassen.
Die Autorin ist sehr parteiisch, aber das ist nichts neues. Die meisten Bücher zu diesem Thema sind entweder Pro Diana oder Pro Camilla. Es wäre erfrischend gewesen, einmal etwas neutraleres zu lesen.
Und als Monarchie-Fan muß ich einfach anmerken: Es heißt Queen Mum, nicht Queen Mom (das ist die amerikanische Schreibweise). Und Queen Mum war auch nicht "Elizabeth I." - das war eine ganz andere Frau aus einer ganz anderen Zeit. Erschreckend, so etwas in einer Biographie über ein Mitglied der englischen Königsfamilie zu lesen. Da erwartet man doch zumindest ein paar fundierte Vorkenntnisse der Geschichte, die eigentlich auch zum Allgemeinwissen gehören sollten.
Ich kann leider kein positives Fazit für diese 'Biographie' abgeben.
Leider bleibt sie auch nach diesem Buch ein Rätsel. Es werden wild Daten, Gerüchte und Geschichten vom Hörensagen durcheinander geworfen, die man schon kennt und die nichts wirklich Neues über Camilla, Duchess of Cornwall, preisgeben.
Von einer Biographie erwarte ich auch neue Information, die nicht nur aus anderen Büchern über Camilla und ihre Ménage â Trois zusammengetragen wurden.
Der Ton in diesem Buch wechselt zwischen schwülstigem Lore-Roman (besondern am Anfang) zu teilweise sehr ordinären Ausdrucksweisen hin und her, die in einer 'Biographie' nichts zu suchen haben. Teilweise wirkt das ungewollt lustig. Teils werden Camilla Worte in den Mund gelegt, die einen mit den Augen rollen lassen.
Die Autorin ist sehr parteiisch, aber das ist nichts neues. Die meisten Bücher zu diesem Thema sind entweder Pro Diana oder Pro Camilla. Es wäre erfrischend gewesen, einmal etwas neutraleres zu lesen.
Und als Monarchie-Fan muß ich einfach anmerken: Es heißt Queen Mum, nicht Queen Mom (das ist die amerikanische Schreibweise). Und Queen Mum war auch nicht "Elizabeth I." - das war eine ganz andere Frau aus einer ganz anderen Zeit. Erschreckend, so etwas in einer Biographie über ein Mitglied der englischen Königsfamilie zu lesen. Da erwartet man doch zumindest ein paar fundierte Vorkenntnisse der Geschichte, die eigentlich auch zum Allgemeinwissen gehören sollten.
Ich kann leider kein positives Fazit für diese 'Biographie' abgeben.
Reviewed in Germany on 21 September 2006
Wenn man dieses Buch kauft, sollte man sich dessen bewusst sein, dass es nichts eigentlich Neues bringt sondern lediglich die stark gekürzte Zusammenfassung bereits - zum Teil nur auf Englisch - erschienener Bücher ist. Hinzu kommen die üblichen Informationen aus der Yellow Press sowie ein einleitendes Kapitel, das minutiös díe Fernsehübertragung der Hochzeit wiedergibt.
Die Autorin macht auch gar kein Geheimnis daraus, dass sie keinen Zugang zu neuen Fakten aus erster Hand hatte. Ihre angeführte Literaturliste ist eigentlich ein Quellenverzeichnis. Paul Burells Diana-Buch wird ebenso seitenweise verwendet wie Andrew Mortons Diana-Buch und viele andere. Ganze Kapitel sind der Charles-Biografie von Jonathan Dimbleby nahezu wörtlich entnommen, wenn auch stark gekürzt. Leider kommt gerade Camilla - mangels auskunftsfreudiger Bekannter und dürftiger Quellenlage - relativ kurz.
Wer sich also mit der Thematik bereits befasst hat, wird nichts Neues finden, vor allem nicht über Camilla. Wer allerdings den thematischen Einstieg in den royalen Zirkus sucht, einen ersten Überblick möchte und sich das Lesen all der anderen Bücher aus Zeitmangel sparen will, weil er nur an den quintessential facts interessiert ist, hat mit diesem Buch das Richtige getroffen.
Schade ist, dass der Autorin zuweilen die Sprache entgleist. Ausdrücke wie "Schläppchentussi" sind in so einem Buch unangebracht und für Ausdrücke wie "anmachen", "vernaschen", "verknuspern", "flachlegen" und "schnackseln" hätten sich sicher auch gewähltere Synonyme finden lassen.
Die Autorin macht auch gar kein Geheimnis daraus, dass sie keinen Zugang zu neuen Fakten aus erster Hand hatte. Ihre angeführte Literaturliste ist eigentlich ein Quellenverzeichnis. Paul Burells Diana-Buch wird ebenso seitenweise verwendet wie Andrew Mortons Diana-Buch und viele andere. Ganze Kapitel sind der Charles-Biografie von Jonathan Dimbleby nahezu wörtlich entnommen, wenn auch stark gekürzt. Leider kommt gerade Camilla - mangels auskunftsfreudiger Bekannter und dürftiger Quellenlage - relativ kurz.
Wer sich also mit der Thematik bereits befasst hat, wird nichts Neues finden, vor allem nicht über Camilla. Wer allerdings den thematischen Einstieg in den royalen Zirkus sucht, einen ersten Überblick möchte und sich das Lesen all der anderen Bücher aus Zeitmangel sparen will, weil er nur an den quintessential facts interessiert ist, hat mit diesem Buch das Richtige getroffen.
Schade ist, dass der Autorin zuweilen die Sprache entgleist. Ausdrücke wie "Schläppchentussi" sind in so einem Buch unangebracht und für Ausdrücke wie "anmachen", "vernaschen", "verknuspern", "flachlegen" und "schnackseln" hätten sich sicher auch gewähltere Synonyme finden lassen.
Reviewed in Germany on 30 July 2011
Ich bekam das Buch geliehen und las es daher mit nur mäßigem Interesse; schließlich gibt es deutlich interessantere Themen als die britische Königsfamilie und ihre persönlichen Dramen. Aber auf diese Weise schlossen sich die Lücken, die bei mir bezüglich der Affäre Charles/Camilla gähnten. Auf der letzten Seite angekommen, fand ich Ahnungslose dieses Werk zugunsten der zweiten Ehefrau des Kronprinzen gar nicht mal so schlecht.
Nun ist mir - ein Jahr später - die Biographie der Tina Brown über Diana Spencer in die Hände gefallen und nach wenigen Seiten begann ich mir verwundert die Äuglein zu reiben. Ganze Kapitel kamen mir seltsam vertraut vor! Wo hatte ich die schon einmal gelesen?
Schließlich gab es die Initialzündung: das Buch über Camilla!!
Muss nach den Erfahrungen, die die deutsche Öffentlichkeit in diesem Frühjahr mit der Güte schriftlicher Werke von Abkömmlingen einer in diesem Land seit 1919 abgeschafften Gesellschaftsklasse gemacht hat, noch weiter auf den Inhalt dieser "Biographie" eingegangen werden? Ich meine nein! Es ist eh' alles nur abgeschrieben! Da lese ich lieber das ausführlichere Original, welches sich obendrein auch noch um Objektivität bemüht.
Nun ist mir - ein Jahr später - die Biographie der Tina Brown über Diana Spencer in die Hände gefallen und nach wenigen Seiten begann ich mir verwundert die Äuglein zu reiben. Ganze Kapitel kamen mir seltsam vertraut vor! Wo hatte ich die schon einmal gelesen?
Schließlich gab es die Initialzündung: das Buch über Camilla!!
Muss nach den Erfahrungen, die die deutsche Öffentlichkeit in diesem Frühjahr mit der Güte schriftlicher Werke von Abkömmlingen einer in diesem Land seit 1919 abgeschafften Gesellschaftsklasse gemacht hat, noch weiter auf den Inhalt dieser "Biographie" eingegangen werden? Ich meine nein! Es ist eh' alles nur abgeschrieben! Da lese ich lieber das ausführlichere Original, welches sich obendrein auch noch um Objektivität bemüht.
Reviewed in Germany on 29 November 2006
2 Sterne, denn das Buch ist gut lesbar.
Die flapsige Sprache ist gelegentlich witzig, meistens aber allzu ordinär - Wörter wie "Bullshit", "Blowjob" usw. sind unpassend und vermitteln den Eindruck, die Autorin habe besonders "cool" klingen wollen.
Und: Auch in Deutschland ist ein Titel noch ein Titel - nur muss man ihn sich eben erarbeiten (Doktor, Professor etc.) und bekommt ihn nicht als Erbstueck in die Wiege gelegt.
Eine neue Sicht auf Camilla, die oft genug als böse Hexe und hinterhältige Ehebrecherin gebrandmarkt wurde, während Diana als Unschuldsengel dastand, ist sicher angebracht. Doch Tatjana Gräfin Dönhoff verfällt leider ins andere Extrem - bei ihr ist Camilla die "Gute" und Diana eine Neurotikerin, die den liebevollen Vater Charles verleumdet etc.
Wahrscheinlich entspricht keines der beiden "Images" der Wahrheit, die irgendwo in der Mitte liegen duerfte. Ich hoffe, dass einmal jemandem eine neutrale und objektive Darstellung der beiden Widersacherinnen gelingt.
Die flapsige Sprache ist gelegentlich witzig, meistens aber allzu ordinär - Wörter wie "Bullshit", "Blowjob" usw. sind unpassend und vermitteln den Eindruck, die Autorin habe besonders "cool" klingen wollen.
Und: Auch in Deutschland ist ein Titel noch ein Titel - nur muss man ihn sich eben erarbeiten (Doktor, Professor etc.) und bekommt ihn nicht als Erbstueck in die Wiege gelegt.
Eine neue Sicht auf Camilla, die oft genug als böse Hexe und hinterhältige Ehebrecherin gebrandmarkt wurde, während Diana als Unschuldsengel dastand, ist sicher angebracht. Doch Tatjana Gräfin Dönhoff verfällt leider ins andere Extrem - bei ihr ist Camilla die "Gute" und Diana eine Neurotikerin, die den liebevollen Vater Charles verleumdet etc.
Wahrscheinlich entspricht keines der beiden "Images" der Wahrheit, die irgendwo in der Mitte liegen duerfte. Ich hoffe, dass einmal jemandem eine neutrale und objektive Darstellung der beiden Widersacherinnen gelingt.