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Die Entdeckung der Faulheit: Von der Kunst, bei der Arbeit möglichst wenig zu tun Taschenbuch – 17. März 2005
von
Corinne Maier
(Autor),
Hanna Laak
(Übersetzer)
|
Corinne Maier
(Autor)
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|
-
Seitenzahl der Print-Ausgabe160 Seiten
-
SpracheDeutsch
-
HerausgeberGoldmann Verlag (HC)
-
Erscheinungstermin17. März 2005
-
ISBN-103442301130
-
ISBN-13978-3442301133
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Produktinformation
- Herausgeber : Goldmann Verlag (HC); 1. Aufl. Edition (17. März 2005)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 160 Seiten
- ISBN-10 : 3442301130
- ISBN-13 : 978-3442301133
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 466,358 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 581 in Motivation für Job & Karriere
- Nr. 7,496 in Motivation & Erfolg
- Nr. 174,517 in Literatur & Fiktion
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Amazon.de
Als ob man die Faulheit entdecken könnte gehört sie doch zumindest bei den meisten Menschen zur scheinbar angeborenen Grundhaltung gegenüber allem, was Anstrengung und Mühe bereitet. Denn sind wird das nicht alle? Bestrebt, möglichst wenig zu tun? Für die Freizeit mag das dem einen oder anderen recht und billig sein, doch welch Provokation! Ein Buch über die Faulheit im Job und das, wo in unserer arbeitslosen Gesellschaft immer noch der am meisten gilt, der wenigstens eine 60-Std.-Woche vorzuweisen hat.
Hervorragend recherchiert und mit scharfer Beobachtungsgabe bringt die Volkswirtin und Psychoanalytikerin Corinne Maier spitzzüngig auf den Punkt, was sich heute in den großen und kleineren Unternehmen abspielt. An namhaften Beispielen großer, bekannter Unternehmen wird dabei nicht gespart. Denn hier behält nicht der seinen Job, der am meisten arbeitet und sich engagiert, sondern derjenige, der es versteht, sich das Leben im Büroalltag so angenehm wie möglich zu machen. Dieses Paradoxon, das in den meisten Unternehmen längst zur absurden Wahrheit geworden ist, wird von der Autorin en detail untersucht. Angefangen bei der No-mans-Sprache, die jeder spricht, aber keiner versteht bis hin zum pauschal für alles verantwortlichen Dummkopf, den es in jeder Firma gibt, werden gnadenlos Wort- und Hierarchiehülsen beim Namen genannt, die jedem bekannt vorkommen, der jemals in einem Unternehmen tätig war. Und da es zwecklos ist, das System ändern zu wollen und auch niemand an der Qualität seiner Arbeit gemessen wird, sondern vielmehr an seiner Anpassungsfähigkeit, gibt Corinne Maier denjenigen nützliche Tipps und empirische Werte an die Hand, die sich der maßlosen Absurdität des Systems bewusst geworden sind.
Je abstrakter die Stellenbeschreibung, umso weniger ist der Beitrag zum Unternehmensgewinn beispielsweise messbar und das, worauf es ankommt, ist nicht das fachliche Können sondern die Kunst, sich entsprechend zu verkaufen bzw. mit den richtigen Leuten Mittags Essen zu gehen. Ernüchternd, weil leider wahr und aus dem selben Grund höchst unterhaltsam ist diese bitterböse Abrechnung mit unserer auf Hochglanz polierten Arbeitswelt. Und auch wenn viele Beispiele frankophon gefärbt sind, wird sich auch hierzulande nach der Lektüre manch einer seinen Arbeitsplatz mit völlig neuen Augen sehen. Sandra-Kathrin Buck
Klappentext
»Corinne Maier macht sich lustig und weiß es besser, ihr Ton verrät Humor und Kampfeslust.«
Le Figaro
Le Figaro
»Arbeiter aller Länder vereinigt euch und hört auf zu arbeiten. Unter dem schönen Titel "Bonjour paresse" stellt Maier die Arbeitsmoral der Angestellten in Frage.«
International Herald Tribune
»Corinne Maier hat offenbar einen Nerv getroffen mit diesem Vademecum für alle, die sich bei der Arbeit auf das Nötigste beschränken wollen.«
Corriere della Sera
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Die Politologin und Volkswirtin CORINNE MAIER, Jahrgang 1964, ist beim französischen Energieversorger EDF in leitender Funktion in Teilzeit beschäftigt. Mit ihrem kühnen Pamphlet zur allgemeinen Arbeitsmoral hat die geschulte Psychoanalytikerin einen Nerv getroffen. Die gegen sie angestrengten disziplinarischen Maßnahmen wurden von EDF aufgrund des lauten Protestes in der Öffentlichkeit inzwischen eingestellt. Energie und Leidenschaft widmet die streitbare Französin ansonsten im Wesentlichen der "Entstaubung" der Psychoanalyse und den Biografien bedeutender Persönlichkeiten.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Einführung
Das Unternehmen ist keine humanistische Institution
»Arbeiten Sie nie«, sagte der Situationist Guy Debord. Was für ein wunderbarer Plan, allerdings nur schwer zu verwirklichen. Deshalb sind ja so viele Menschen in einem Unternehmen angestellt; und obwohl vor allem die großen die Welt lange Zeit großzügig mit Arbeitsplätzen versorgten, ist merkwürdigerweise dennoch jedes Unternehmen ein mysteriöses Universum, womöglich gar ein Tabuthema. In diesem Buch soll im Klartext und ohne Phrasendrescherei darüber gesprochen werden.
Hört, hört, Ihr mittleren Angestellten großer Betriebe! Dieses provozierende Buch soll Sie »demoralisieren«, genauer gesagt, es soll Ihre Arbeitsmoral untergraben. Es wird Ihnen helfen, sich des Unternehmens zu bedienen, in dem Sie beschäftigt sind, während bisher lediglich Sie dem Unternehmen dienten. Es wird Ihnen erklären, warum es in Ihrem Interesse ist, so wenig wie möglich zu arbeiten, und wie man das System von innen torpediert, ohne dabei aufzufallen.
Ist Die Entdeckung der Faulheit ein zynisches Buch?
Ja, und zwar absichtlich, das Unternehmen ist schließlich auch keine humanistische Institution! Es kümmert sich nicht im Geringsten um das Wohlergehen seiner Mitarbeiter und respektiert die Werte, die es lauthals verkündet, selbst nicht. Das beweisen doch all die Finanzskandale, von denen die Nachrichten voll sind, und die Sozialpläne, die in rauen Mengen erstellt werden. Und eine Vergnügungspartie ist die Arbeit in einem Unternehmen schon gar nicht. Es sei denn, man beschließt, sich von nun an darüber lustig zu machen.
Löst das Unternehmen sich in Ernüchterung auf?
Millionen von Menschen arbeiten in einem Unternehmen, und dennoch ist es eine undurchschaubare Welt. Das liegt daran, dass diejenigen, die darüber sprechen, ich meine die Universitätsprofessoren*, nie dort gearbeitet haben; sie wissen nichts.
Diejenigen, die etwas wissen, hüten sich wohlweislich, darüber zu sprechen; die Unternehmensberater, die sich eilig aus dem Staub gemacht haben, um ihren eigenen Betrieb aufzumachen, hüllen sich in Schweigen, denn sie haben kein Interesse daran, den Ast abzusägen, auf dem sie selbst sitzen. Das Gleiche gilt für die Management-Gurus, die die Geschäftswelt mit guten Ratschlägen überschütten und lächerliche Modetrends in die Welt setzen, an die sie selbst nicht glauben. Deshalb haben die ungenießbaren Machwerke über »Management« für das Unternehmen den gleichen Stellenwert wie die Lehrbücher über Verfassungsrecht für das politische Leben: Durch sie wird man gewiss nicht verstehen, wie der schmilblick* funktioniert.
Dennoch werden inzwischen Stimmen laut, die das Unternehmen so zeigen, wie es wirklich ist. Den Anfang haben Romane gemacht, die es wagten, die gedämpften Flure von Arthur Anderson (er hat 2002 Bankrott gemacht) oder das Gebäude der GAN (Groupe des Assurances Nationales) im Pariser Vorort La Défense (das anscheinend nicht zu stürzen ist) als Hintergrund zu wählen. Ein mutiger Schritt, denn man kann sich nur schwer vorstellen, dass Romeo und Julia über Cashflow diskutieren, Akten schließen, Joint Ventures erfinden, Synergien überschlagen und Organigramme zeichnen. Das Unternehmen, so viel ist sicher, ist nicht der Schauplatz, an dem sich edle Leidenschaften wie Mut, Großzügigkeit und Aufopferung für das Gemeinwohl entfalten. Es ist kein Ort zum Träumen.
Aber Moment mal Wenn es nicht der Hauptort ist, an dem Menschen sich bei der Verwirklichung hehrer Aufgaben voller Tatendrang begegnen, weshalb erproben Hochschulabsolventen ihre Talente dann traditionell in einem Unternehmen, vorzugsweise in einem großen?
Als ich selbst zu arbeiten begann, befand sich das Unternehmen im Aufwind, und alles sah ganz danach aus, als könnte es die Werte des sozialen Aufstiegs und den freiheitlichen Geist des Mai 68 unter einen Hut bringen. Oh, weh! Die Ernüchterung folgte alsbald. Ich bin nun schon lange dabei und hatte Zeit genug, um festzustellen, dass man uns belogen hat. Dass im Unternehmen keine beschwingte Tanzstimmung herrscht: Es ist nicht nur langweilig, sondern potentiell brutal. Sein wahres Gesicht tritt umso deutlicher zutage, seit die Internetblase geplatzt ist und Finanzskandale die Auflagen der Zeitungen hochtreiben. Der Zusammenbruch der Börsenkurse von Vivendi, France Telecom, Alcatel und anderen hat noch mehr Salz in die Wunden gestreut, denn dadurch wurde das Vermögen von Tausenden von Angestellten, die zugleich Aktienbesitzer waren und bis dahin in blinder Treue den draufgängerischen Reden ihrer Manager vertrauten, in den Sand gesetzt. Das Schlimmste aber ist das Gemetzel von 2003, in dem sich die dunkle Seite des Unternehmens offenbarte. Die Entlassungspläne werden immer zahlreicher: STMicroeletronics, Alcatel, Matra, Schneider Electric
Das Unternehmen ist am Ende. Man muss den Tatsachen ins Auge sehen: Es ist nicht mehr der Ort des Erfolgs. Der soziale Aufzug ist blockiert. Die Sicherheitsgarantie der Diplome schwindet dahin, die Renten sind in Gefahr, und die Karriere ist nicht mehr selbstverständlich. Die Sechzigerjahre mit ihrem Fortschrittsfieber, in denen die Karriere wie selbstverständlich gesichert war, liegen weit hinter uns. Der Wind hat sich gedreht, und schon betteln flüchtende überqualifizierte Diplominhaber um obskure Posten als Bürohengste in der Verwaltung.
Denn das Unternehmen bietet kaum noch attraktive Zukunftsaussichten: Die nachfolgenden Generationen werden noch mehr Diplome vorweisen müssen, um noch weniger angesehene Posten zu ergattern und noch uninteressantere Projekte durchzuführen.
Ich habe schon zu meinem Sohn und meiner Tochter gesagt: »Meine Lieben, arbeitet nie in einem Unternehmen, wenn ihr groß seid. Nie! Papa und Mama wären sehr enttäuscht von euch!«
Der Mangel an individuellen und sozialen Perspektiven ist so gravierend, dass die Kinder des Bürgertums, aus denen sich der Nachwuchs für höhere Angestellte rekrutiert, sich schon jetzt unauffällig davon verabschieden könnten.
Wie? Indem sie sich Berufen zuwenden, die weniger eng mit dem kapitalistischen Treiben verknüpft sind (Kunst, Wissenschaft, Lehre
), oder indem sie sich mit elegantem Gruß teilweise aus der Welt der Unternehmen zurückziehen. Das mache ich auch: Ich arbeite nur noch als Teilzeitkraft dort und widme den Hauptteil meiner Zeit anderen, weitaus spannenderen Aktivitäten.
Macht es mir nach, ihr kleinen Angestellten, Lohnabhängigen, Neosklaven, Verdammte des Tertiärsektors, Hilfskräfte des ökonomischen Prozesses, meine Brüder und Schwestern, die von abgestumpften und unterwürfigen Subchefs herumkommandiert werden und gezwungen sind, sich die ganze Woche lang wie ein Kasper zu verkleiden und ihre Zeit mit nutzlosen Meetings und bescheuerten Seminaren zu vergeuden!
Zunächst aber kann man das System von innen her zersetzen, denn um sich aus dem Staub zu machen, bedarf es gewisser Vorbereitungen. Ahmen Sie ohne großen Kraftaufwand das Verhalten des typischen mittleren Angestellten nach, imitieren Sie sein Vokabular und seine Gesten, ohne sich dabei allzu stark »einzubringen«. Sie werden nicht alleine damit dastehen: Einer kürzlich erschienenen Umfrage des IFOP zufolge haben 17 Prozent der französischen Angestellten »die innere Kündigung von ihrer Arbeit vollzogen«, was bedeutet, dass sie eine so unkonstruktive Haltung einnehmen, dass es schon an Sabotage grenzt.
Nur drei Prozent der französischen Angestellten »rackern sich bei ihrer Arbeit ab« und sind ihrer eigenen Einschätzung nach »aktiv engagiert«*.
Man muss zugeben, dass das ziemlich wenig ist. Das Unternehmen bemüht sich unterdessen, die anderen, die keiner der beiden Kategorien zuzuordnen sind, zu »motivieren«. In der Tat mehren sich die Seminare, in denen die abgeschlafften Angestellten allesamt wieder auf Trab gebracht werden sollen. Dass man sich überlegt, wie man die Arbeitnehmer wieder dazu bringen könnte, die Ärmel hochzukrempeln, zeigt klar genug, dass...
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Rezension aus Deutschland vom 15. September 2012
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Verifizierter Kauf
Frau Maier skizziert die traurige Realität, die man leider in den meisten Firmen antrifft. Darunter fällt zum Beispiel der lächerliche Sitz-Wettbewerb, d. h. die Angestellten belauern sich gegenseitig argwöhnisch, wer zum Feierabend zuerst geht.
Mittelmäßige Manager, die nichts leisten außer sich in sinnlosen Meetings zu produzieren. Lächerliche Regeln, die das Arbeiten verhindern etc. Dabei redet sie Klartext und nennt die Dinge beim Namen. Ich hatte wie viele andere Leser das Gefühl, dass meine eigene Firma beschrieben wird. Frau Maier verdient Respekt dafür, dass sie es gewagt hat, den alltäglichen Irrsinn an die Öffentlichkeit zu bringen. Sie zeigt wie sinnfrei das Arbeiten oft ist und wie wenig Engagement von Managern kommt. Ein weiteres Buch dieser Art ist von Martin Wehrle - Ich arbeite in einem Irrenhaus. Das es auch anders gehen kann beschreibt Ricardo Semler in seinen Büchern.
Mittelmäßige Manager, die nichts leisten außer sich in sinnlosen Meetings zu produzieren. Lächerliche Regeln, die das Arbeiten verhindern etc. Dabei redet sie Klartext und nennt die Dinge beim Namen. Ich hatte wie viele andere Leser das Gefühl, dass meine eigene Firma beschrieben wird. Frau Maier verdient Respekt dafür, dass sie es gewagt hat, den alltäglichen Irrsinn an die Öffentlichkeit zu bringen. Sie zeigt wie sinnfrei das Arbeiten oft ist und wie wenig Engagement von Managern kommt. Ein weiteres Buch dieser Art ist von Martin Wehrle - Ich arbeite in einem Irrenhaus. Das es auch anders gehen kann beschreibt Ricardo Semler in seinen Büchern.
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Rezension aus Deutschland vom 1. Februar 2014
Verifizierter Kauf
Ich hatte in dem Buch ausgefallene Tipps erwartet, wie man sich auf Arbeit um die Arbeit drückt, ohne aufzufallen, oder wenigstens ein paar Anekdoten aus dem frustrierenden Angestelltendasein in einem großen Konzern. Nichts von beidem findet man in diesem Buch. Es ist eine Aneinanderreihung allgeheimgehaltener Schilderungen vom traurigen Zustand eines Großunternehmens, sicher zutreffend, aber wenig lesenswert. Am interessantesten fand ich noch den Hinweis auf die Affäre "avions renifleurs". Ansonsten halte ich mich lieber an das häufig im Buch erwähnte
Dilbert-Prinzip
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Rezension aus Deutschland vom 4. November 2019
Verifizierter Kauf
Sehr schnelle Lieferung, freundlicher Kontakt, Ware einfach genial !!! Danke!!!
Rezension aus Deutschland vom 13. März 2005
Verifizierter Kauf
Corinne Maier zieht aus den existierend Strukturen in Großunternehmen den Schluss, dass der einzelne Arbeitnehmer seinem Unternehmen nichts schuldet und Karrieren mit klassischen Mitteln praktisch nicht mehr möglich sind. Das Unternehmen betrachtet heute seine Mitarbeiter als eine Ressource unter anderen, mit der dann auch entsprechend umgegangen werden kann. Darauf muss sich der Arbeitnehmer einstellen und sein Verhalten anpassen. Dies bedeutet letztlich, dass er sich gegenüber seinem Unternehmen verhalten muss, wie sich dieses gegenüber seinen Kunden verhält: maximale Profite mit minimalem Einsatz erreichen.
Leider wird dieser Ansatz dann nicht wirklich weitergedacht. Es wird von Frau Maier der Punkt minimaler Einsatz hervorgehoben und in den verschiedensten Varianten beleuchtet. Die Folgerung ist: Tue möglichst nichts.
Ich selbst würde folgern: Tue möglichst so wenig wie möglich, um in die Position zu kommen, in der du den Jagdausflug als Schwerstarbeit verkaufen kannst.
Doch vielleicht war die Absicht von Frau Maier eine andere: das Schreiben eines zynischen Buches über einen Teilaspekt der Arbeitswelt. Dies ist ihr gelungen.
Leider wird dieser Ansatz dann nicht wirklich weitergedacht. Es wird von Frau Maier der Punkt minimaler Einsatz hervorgehoben und in den verschiedensten Varianten beleuchtet. Die Folgerung ist: Tue möglichst nichts.
Ich selbst würde folgern: Tue möglichst so wenig wie möglich, um in die Position zu kommen, in der du den Jagdausflug als Schwerstarbeit verkaufen kannst.
Doch vielleicht war die Absicht von Frau Maier eine andere: das Schreiben eines zynischen Buches über einen Teilaspekt der Arbeitswelt. Dies ist ihr gelungen.
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Rezension aus Deutschland vom 18. Juli 2014
Verifizierter Kauf
Ich habe die Produkteigenschaften und den Preis abgewogen. Auch die allfälligen Versandkosten spielten bei der Produktauswahl eine Rolle. Grundsätzlich entspricht die Ware genau dem, was beschrieben / angegeben war. Ich bin also damit zufrieden. Dieses Produkt hat ein gutes Preis / Leistungsverhältnis :-)
Anmerkung: Inhaltlich und insbesondere von der Art wie das Buch geschrieben ist, finde ich es gar nicht gut.
Anmerkung: Inhaltlich und insbesondere von der Art wie das Buch geschrieben ist, finde ich es gar nicht gut.
Rezension aus Deutschland vom 24. Januar 2007
Verifizierter Kauf
Es wäre ein arger Fehler das Buch zu lesen, in der Absicht darin ein Modell für ein eigenes Faulheitskonzept zu finden. Da führt der Buchtitel wohl ein wenig in die Irre. Corinne Meyer berichtet, zählt auf, hängt aneinander - was sie in ihrem Arbeitsumfeld erlebt. Und das frei von Metaphern. Die Stärke des Buches liegt in der Wiedererkennbarkeit des Beschriebenen und in der Schonunglosigkeit der Darstellung. Aufgrund dieser Schilderung wird einem selbst bewußt wie das eigene berufliche Umfeld gestrickt ist, man entdeckt durchaus Neues. Wunderbar. Ein Buch gegen Powerpointschwätzer, Clearing- und Controllerwahnsinn. Das muss zwangsläufig einigen Leuten weh tun - und genau deshalb ist das Buch ein Renner.
24 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf
Ein einziges Lamentieren über unternehmerische Fehlleistungen. Ließe sich gut auf eine DIN-A4-Seite zusammenfassen. Trotzdem inhaltlich nicht verkehrt, ich sag mal: ausbaufähig!
Rezension aus Deutschland vom 26. August 2010
Verifizierter Kauf
Der Titel? Vielversprechend. Ich bin selbst faul.
Der Inhalt? Schwach.
Ich habe mich durch das Buch hindurchgekämpft und bereue die Zeit, die ich dafür verschwendet habe.
Frau Maier hat ein paar durchaus richtige Gedanken über die Kultur in Großunternehmen, aber leider gehen diese verschütt in allzu offensichtlicher subjektiver Frustrationsbewältigung und der vollkommen Abwesenheit von Schreibstil oder Klasse.
Außerdem hat sich die Autorin erklärtermaßen dazu entschlossen, vor Mißständen in ihrem Unternehmen einfach zu kapitulieren, anstatt etwas verbessern zu wollen oder sich eine Alternative zu suchen. Das kann man im gnädigsten Fall als Punk bezeichnen -- oder auch einfach nur als persönliche Unreife.
Mein Resumee: Finger weg!
Der Inhalt? Schwach.
Ich habe mich durch das Buch hindurchgekämpft und bereue die Zeit, die ich dafür verschwendet habe.
Frau Maier hat ein paar durchaus richtige Gedanken über die Kultur in Großunternehmen, aber leider gehen diese verschütt in allzu offensichtlicher subjektiver Frustrationsbewältigung und der vollkommen Abwesenheit von Schreibstil oder Klasse.
Außerdem hat sich die Autorin erklärtermaßen dazu entschlossen, vor Mißständen in ihrem Unternehmen einfach zu kapitulieren, anstatt etwas verbessern zu wollen oder sich eine Alternative zu suchen. Das kann man im gnädigsten Fall als Punk bezeichnen -- oder auch einfach nur als persönliche Unreife.
Mein Resumee: Finger weg!
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