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Der ewige Sündenbock: Heiliger Krieg, die "Protokolle der Weisen von Zion" und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt Gebundene Ausgabe – 1. März 2009
Über keinen Staat gibt es so viele Legenden wie über Israel. In diesem Buch werden die häufigsten davon aufgespürt und demontiert. Die überraschenden Ergebnisse und Zusammenhänge reichen weit über den Nahostkonflikt hinaus und werden nicht jedem Freund Israels gefallen, den Apologeten einer wohlfeilen 'Israelkritik' aber erst recht nicht …
Inhalt:
1. 'Die Juden sind unsere Hunde'. Das verschwiegene Pogrom von 1929.
2. Dschihad – die sechste Säule des Islam
3. Der SS-Mufti
4. Hitler und der Zionismus
5. Der vergessene Täter
6. Unser Held, der Massenmörder
7. Die Sowjetunion und die Gründung Israels
8. Die 'Protokolle der Weisen von Zion'
9. 'Europa schweigt'
10. Der Mörder ist immer der Jude
11. Das trojanische Pferd
12. Auf Kuschelkurs mit Klerikalfaschisten
13. Der 'Schwarze September'
14. 'USrael'
Exkurs: 'Werke des Glaubens'
15. Was will die UNO im Nahen Osten?
16. Der demographische Dschihad und die Flüchtlingsmaschine der UNO
17. Israel und die politische Linke
Literaturverzeichnis
Personenregister
- Seitenzahl der Print-Ausgabe300 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberEdition Telok
- Erscheinungstermin1. März 2009
- ISBN-10300026583X
- ISBN-13978-3000265839
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Produktbeschreibungen
Der Verlag über das Buch
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Edition Telok
- Erscheinungstermin : 1. März 2009
- Auflage : 2. Aufl.
- Sprache : Deutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 300 Seiten
- ISBN-10 : 300026583X
- ISBN-13 : 978-3000265839
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 937.693 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 133 in Nahostkonflikt (Bücher)
- Nr. 257 in Politik Maghrebs & der Arabischen Staaten (Bücher)
- Nr. 5.269 in Soziologie-Referenz
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Tilman Tarach, Dr. jur., lebt in Berlin und Istanbul. Von ihm erschienen:
● Teuflische Allmacht. Über die verleugneten christlichen Wurzeln des modernen Antisemitismus und Antizionismus. ( ISBN: 978-3981348644)
● Der ewige Sündenbock – Israel, Heiliger Krieg und die »Protokolle der Weisen von Zion«. Über die Scheinheiligkeit des traditionellen Bildes vom Nahostkonflikt. (ISBN 978-3981348620)
Kundenrezensionen
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"...Auch in Koranschulen. Das vermutlich richtigste Buch, welches zu diesem Thema je deutschsprachig verfasst wurde...." Mehr
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"...Trotz der vielen Quellen und Zitate ist das Buch sehr gut lesbar...." Mehr
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"Hochgefährliche Lektüre, nicht geeignet für Einsteiger in die Nahostproblematik!..." Mehr
"Pflichtlektüre!..." Mehr
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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- Bewertet in Deutschland am 30. September 2015Formatieren: Gebundenes BuchVerifizierter KaufEigentlich sollte man es mit Schulklassen lesen. Auch in Koranschulen.
Das vermutlich richtigste Buch, welches zu diesem Thema je deutschsprachig verfasst wurde. Weil im deutschsprachigen Raum, kein Thema sonst so falsch diskutiert wird klingt dies vielleicht nicht nach einem besonderen Lob, aber es ist außerdem gut geschrieben und zwischendrin witzig. Dass jeder alles daraus schon wusste behaupten Tarachs Unterstützer natürlich immer wieder gerne, aber mich hat es noch einiges dazu gelehrt und ich schätze, das wird den meisten so gehen - Wer arbeitet schon freiwillig, allein zu Haus "die Protokolle" durch? Mit Tarachs Anmerkungen macht es fast Spaß.
Man ist natürlich nie mit jeder Silbe eines Buches einverstanden, aber wer in diesem zu viele findet, die ihn stören, der weiß hinterher immerhin, zu was für einem Menschen ihn das macht. ("Israelkritiker", sure.)
Was jedoch wirklich stört: Das letzte Kapitel. Wie an vielen Stellen bis dorthin verdeutlicht, sind es hier längst nicht nur die Linken, die mit den Juden nicht recht warm werden wollen. Einige tiefergehende Analysen, etwa der "ansonsten Unpolitischen", über die sonst-so-Liberalen und über die rechten/konservativen Deutschen freilich, die Israel (als westlichen Staat inmitten der Araber) genau so lange unterstützen, bis sie herausfinden, dass da die Juden leben, wären von diesem Autor gewiss interessant. Gedanken hierzu und auch dazu, warum sich so viele andere (nicht islamistisch geführte) Staaten immer so anstellen - in einem allerletzten Kapitel oder auch in einem neuen Buch - fehlen dringend; Wo das Buch doch schließlich "der ewige Sündenbock" heißt...
Das reicht jedoch nicht für einen Punkteabzug. Unbedingt empfehlenswert!
- Bewertet in Deutschland am 4. Oktober 2015Formatieren: TaschenbuchVerifizierter KaufEin Buch, das man nicht weglegen kann, bevor es ausgelesen ist. Der Autor beschreibt den Leidensweg der Juden über die Jahrhunderte und die ständige Bedrohung des Staates Israel durch einen hasserfüllten, rückständigen, islamischen Fanatismus anhand historisch belegter Fakten.
Außerdem wird die bisweilen einseitige antiisraelische, manchmal nachweislich gefälschte Berichterstattung durch die westlichen Medien entlarvt. Das Bild des jungen, von Palästinensern halb tot geprügelten Juden, dem ein israelischer Soldat zu Hilfe eilt, kursierte in den großen westlichen Zeitungen als Beleg für das brutale israelische Militär, das einen Palästinenser(!) misshandelt. Die (nachweisliche) Fälschung flog nur auf, weil der jüdische Verletzte sich auf dem Foto erkannt hatte. Da fragt man sich doch, was unsere Medien uns sonst noch alles vorsetzen.
Angesichts der Situation Israels als vergleichsweise winzigem und einzigem, demokratisch-freiheitlichen Staat inmitten eines brodelnden Hexenkessels von fanatischen, autokratischen Systemen, kann man dem Land nur seine Hochachtung für sein Durchhaltevermögen aussprechen! Ebenso wie dem Autoren, der mit diesem Buch einen wichtigen Beitrag zur Entlarvung des immer noch existierenden Antisemitismus geleistet hat.
- Bewertet in Deutschland am 31. August 2013Formatieren: TaschenbuchVerifizierter KaufLässt der Leser sich auch auf die zugegebenermaßen teils der eigenen Position des Autors geschuldeten polemischen Bewertungen ein, wird er einen guten Überblick über die leidvolle Geschichte Menschen jüdischen Glaubens oder des jüdischen Volkes oder der Juden erhalten. Es bleibt dann aber auch nicht aus, sich mit einigen sich aufdrängenden Fragen zu beschäftigen; wieso waren und sind es die Juden, deren biblisch beschriebene Menschenrechts-Verbrechen verglichen mit den Menschenrechts-Verbrechen der beiden anderen großen,monotheistischen Religionen in Summe, also quantitativ, eher gering ausfallen, die über Jahrhunderte hinweg verfolgt, angefeindet und in Vielzahl getötet wurden? Wieso sieht in der modernen Welt niemand Anlass, die seinerzeit bestehende, heute noch fortwirkende ideologische Nähe zwischen den Nazis und führenden Islamisten zu thematisieren? In diesem zusammenhang schließt sich die Frage des Kniefalles westlicher Demokratien vor islamistischen Forderungen innerhalb ihrer Staaten an, gerade vor dem Hintergrund der Überzeugung, dass nur Moslems Menschen erster Güte und alle Nichtmoslems als Menschenzweiter Klasse, als Dhimmis bezeichnet, tributpflichtig (Geld, Eigentum, körperliche Unversehrtheit, sexuelle Selbstbestimmung etc.)seien? Wieso unterstüzt die westliche Linke eher palästinänsische denn israelische Positionen?
Man muss die Diktion, der sich der Autor in Teilen bedient, nicht mögen; in den Sachthemen sind seine Ausführungen und Folgerungen hingegen wohl kaum angreifbar.
- Bewertet in Deutschland am 31. Oktober 2009Formatieren: Gebundenes BuchVerifizierter KaufIch fand zu diesem Buch über einen Artikel in "konkret" und war begeistert. Endlich erklärte mir mal jemand auf sachliche Art und Weise, warum Israel nicht der Aggressor im Nahen Osten ist. Vorher las ich hauptsächlich Finkelstein und interessierte mich kaum für die Gegenposition, da die israelfreundlichen Blogs im Internet bestenfalls unerträglich polemisch und arrogant sind (achgut, lizaswelt) und schlimmstenfalls von Rassisten unterhalten werden (politically incorrect). Tilman Tarach hingegen argumentiert direkt, aber sachlich. Er pöbelt nicht, er weist nach. Er hat mich überzeugt.
Nur scheint er an Scientology einen Narren gefressen zu haben. Was ihn dazu trieb, ausgerechnet diese offen faschistische Psychosekte mit dem Judentum zu vergleichen, weiß der Teufel. Weiter hinten im Buch findet sich auch noch ein positiver Bezug auf eine rechtsextreme europäische Partei (Vlaams Belang, wenn ich mich recht erinnere). Dass das Schwenken der israelischen Flagge keine Absolution für Rechtsextremisten bedeuten kann, sollte sich eigentlich von selbst verstehen. Eine klare Distanzierung zu solchen rassistischen Strömungen ist dringend notwendig, zumal dieses Buch leider Gottes bei "politically incorrect" angepriesen wird.


