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Der ewige Krieg Gebundene Ausgabe – 22. November 2011

4.5 von 5 Sternen 126 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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In den 70er Jahren sprach Joe Haldeman über ein Dutzend Herausgeber an, bevor er endlich einen fand, der sich für seinen Roman, Der ewige Krieg, interessierte. Das Buch wurde schließlich mit sowohl dem Hugo- als auch dem Nebula-Preis ausgezeichnet.

Das Buch erzählt die zeitlose Geschichte des Krieges, in diesem Fall ein Konflikt zwischen der gesamten Menschheit und den außerirdischen Tauranern. Die Menschen gerieten erstmals an die Tauraner, als sie begannen, mittels Collapsaren zu den Sternen zu reisen. Obwohl Collapsaren eine nahezu sofortige Zurücklegung riesiger Entfernungen ermöglichen, bedeuten die damit verbundenen relativistischen Geschwindigkeiten, dass die Zeit für diejenigen an Bord viel langsamer verläuft. Für William Mandella, einen Physikstudenten, der als Soldat eingezogen wurde, bedeutet das, dass zwischen seiner ersten Begegnung mit den Tauranern und seiner Heimkehr 27 Jahre vergangen sein werden, obwohl er selbst erst ein Jahr älter geworden ist. Nachdem Mandella erkennt, dass er nach einer so langen Reise auf der Erde nicht mehr zurecht kommt, verpflichtet er sich noch einmal, nur um festzustellen, dass er endlos von einem Krieg zum nächsten geschickt wird, während ein Jahrhundert nach dem anderen vergeht. Ein Klassiker der SF-Weltliteratur. --Craig E. Engler -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joe Haldeman, 1943 in Oklahoma City geboren, studierte Physik, Astronomie, Mathematik und Informatik an den Universitäten von Maryland und Iowa. 1967 wurde er zum Militär eingezogen und nach Vietnam geschickt. Die schrecklichen Erlebnisse in diesem Krieg, aus dem er schwer verwundet zurückkehrte, haben ihn zutiefst geprägt und sein Schreiben maßgeblich beeinflusst. Mit zahlreichen preisgekrönten Romanen und Erzählungen hat er sich als einer der bekanntesten SF-Autoren unserer Zeit etabliert, der wesentlich an der Renaissance der naturwissenschaftlich-technisch orientierten Science Fiction mitwirkte. Darüber hinaus hat er sich als Bühnenautor einen Namen gemacht. Joe Haldeman lebt mit seiner Frau Gay in Ormond Beach, Florida. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Der ewige Krieg" ist in doppelter Hinsicht großartige Literatur. Haldeman schrieb die Geschichte Anfang der 70er Jahre und verarbeitet darin seine Kriegserfahrungen in Vietnam. Das Ergebnis ist ein fulminanter Antikriegsroman, der zugleich elementare Phänomene des Weltraumkrieges thematisiert. Science Fiction at its best.

Im Jahr 2297 herrscht weltweite Wehrpflicht, schließlich befindet man sich im interstellaren Krieg. Bereits die Ausbildung der Soldaten ist menschenverachtend und so sterben zahlreiche Wehrpflichtige noch bevor sie jemals in ein Kriegsgebiet gekommen sind. Haldeman entwirft eine Zukunftsvision in der das Militär den bedeutendsten gesellschaftlichen Wert darstellt. Schließlich wird nicht weniger als die Zukunft der Menschheit verteidigt. Da muss man sich schon mal den militärischen Werten unterwerfen. Nach der Ausbildung nimmt der Protagonist William Mandella, aus dessen Sicht wir den ewigen Krieg verfolgen, an der ersten Schlacht gegen den noch unbekannten Feind statt. Doch erst einmal will die Distanz zu den Feinden überwunden werden. Die Soldaten werden auf riesige Raumschiffe verfrachtet und beginnen dann ihre Reise mit nahezu Lichtgeschwindigkeit. Doch das wird noch Probleme aufwerfen.

"Der ewige Krieg" ist vor allem ein Antikriegsroman, weshalb auch das Leben beim Militär und die einzelnen Kriegshandlungen im Mittelpunkt stehen. Ohne jedoch in Warporn zu verfallen. Haldeman hat einen echten Antikriegsroman geschrieben. Hier mutiert nicht der Soldat zum Helden in der harten Prüfung Krieg. Hier gibt es keine Helden. Die Schilderungen sind hochgradig realistisch, was eine Ausnahme im Genre darstellt. Haldeman nimmt seine Erlebnisse aus dem Vietnamkrieg auf und denkt sie weiter.
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Format: Taschenbuch
Die Veröffentlichungsgeschichte, die Joe Haldeman im Vorwort anspricht, spricht Bände: Ohne den persönlichen Einsatz eines anderen Großen der SF, Ben Bova, der als Herausgeber des "Analog"-SF-Magazins Haldemans Werk in Fortsetzung abdruckte, wäre dieser bahnbrechende Hard-SF-Roman wohl nie veröffentlicht worden, und das aus politischen Gründen: Niemand wollte im Amerika der 70er Jahre einen SF-Roman lesen, der sich mit einem Krieg gegen Außerirdische vom System Taurus befasst, bei dem allerdings nach wenigen Seiten klar wird, dass hier unter dem Deckmäntelchen von Alien Warfare eine bitterböse und sehr schmerzhafte Satire auf den Vietnam-Krieg der USA steckt.
Haldeman schreibt aus erster Hand, er wurde mit 25 nach Vietnam eingezogen und verdiente sich dort ein Purple Heart. Sein Held William Mandella, der sich von Kapitel zu Kapitel weiter hochdient, ist ein wenig überzeugter, aber sein Leben liebender Fighter im ersten Krieg der Menschheit gegen Aliens. Kaum zu glauben, dass nach den ungeheuren Strapazen der Ausbildung und der ersten Einsätze, wie sie in bestechender Detailfreude und in ungeheurem Erzähltempo behandelt werden, überhaupt noch eine emotionale Steigerung möglich ist. Ist es aber: Die Heimkehr Mandellas auf eine Erde, wo in seiner subjektiv empfundenen kurzen Abwesenheit viele Jahre vergangen sind, wird zur größten Herausforderung für den Kämpfer.
Joe Haldemans Frau heißt übrigens ebenso wie die seines Helden Mandella: Marygay Potter. Und die Liebesgeschichte Mandellas und Marygays ist ein weiterer Pluspunkt der Story. Einen Stern Abzug gibt es nur für die manchmal etwas zu detailverliebte Behandlung technischer Probleme und des militärischen Prozedere. Ansonsten zweifelsohne ein Glanzstück der Science Fiction!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Roman wurde 1972 oder 1974 geschrieben (hier und da steht jeweils immer das andere Datum).

Ich hab vor ca. einem Jahr angefangen zu lesen.
In der Mitte (die Heimkehr) verlor ich die Motivation weiterzulesen, obwohl es bis dato ordentlich zur Sache ging in den Beschreibungen des Krieges und der Sinnlosigkeit all dessens. Doch hatte das Buch einen Punkt erreicht, der mir nicht zu gefallen schien.

Vor einer Woche nahm ich das Buch in die Hand und las weiter und eben auch zu Ende.

Wow.
Wie hatte ich mich getäuscht. Es passierte noch soviel interessantes und lesenswertes.
All diese Ideen im Buch und all die Ansätze, die darin enthalten sind.
Es gibt einige Filme, die schon Anleihen daraus umgesetzt haben. Manches vielleicht auch nur aus logischer Konsequenz daraus was der Autor selber erahnte, wie sich die Welt der Zukunft und deren Vorstellung entwickeln könnte.

Das Ende ist echt genial in meinen Augen.

Bin echt begeistert und hoffe wirklich, das Ridley Scott dieses Buch noch verfilmen wird. Die Rechte dafür hat er ja schon gesichert.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Sinnlosigkeit und Brutalität eines Krieges wird recht gut dargestellt - nur eben in einer zukünftigen Zeit. Dabei werden die Auswirkungen der Zeitdilatation aufgrund der Reisen mit Lichtgeschwindigkeit sehr ausführlich erörtert - für mich allerdings im zu übertriebenen Rahmen. Das macht manche Passagen des Buches unglaubwürdig. Trotzdem, ein lesenswertes Buch.
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