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Der europäische Traum und die Wirklichkeit: Über Habermas, Rifkin, Cohn-Bendit, Beck und die anderen (Neue Kleine Bibliothek) Broschiert – 27. September 2013

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Wehr, *1954. Jurist, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der »Konföderalen Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke« im Europäischen Parlament. Zahlreiche Bücher und Zeitschriftenveröffentlichungen.


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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Hatte Wehr bereits in früheren Veröffentlichungen eine schonungslose Beschreibung der EU-Wirklichkeit geliefert, so setzt er sich in diesem Buch mit den Vorstellungen der Herren Habermass, Rifkin, Beck u. a. hinsichtlich einer Intensivierung des europäischen Integrationsprozesses auseinander. Dabei begnügt sich Wehr nicht damit, deren Visionen von einer ökologisch orientierten europäischen "Bürgerunion" der vielfach in die entgegen gesetzte Richtung laufenden realen Entwicklung der EU gegenüber zustellen. Wehr zeigt, auf, dass die von ihm behandelten Autoren bei ihrem Verlangen nach Stärkung der EU maßgeblich von geopolitischen Überlegungen geleitet werden. "Bei einem Scheitern des Integrationsprozesses droht Europa ein Abstieg in einer globalisierten Welt", fasst er deren zentrale Befürchtung zusammen.

Und notwendigerweise führen solche Überlegungen, so Wehr, fast automatisch auch zu einer militärischen Aufrüstung der EU, wie sie sich aktuell im zunehmenden Einsatz mobiler Eingreiftruppen in Afrika zeigt. Und auch in Europa selbst ergeben sich hinsichtlich der EU als ultimativem Friedensprojekt angesichts der geopolitischen Rangeleien um die Ukraine und der militärischen Aufrüstung diesseits und jenseits der polnisch-russischen Grenze neue Zweifel.

Für Wehr sind aber vor allem Demokratie und Sozialstaat akut bedroht und bedarf es für deren Verteidigung nicht einer Schwächung sondern einer Stärkung der nationalstaatlichen Einrichtungen, insbesondere die nationalen Parlamente. Damit setzt er einen klaren Kontrapunkt zu den "Wir brauchen mehr Europa"-Parolen.
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Format: Broschiert
Nur knapp hat die Alternative für Deutschland (AdF) den Einzug in den Bundestag verfehlt. Für die Europawahlen prophezeien die Wahlforscher, dass die Partei rechts von der CDU bei den Europawahlen gute Aussichten auf Parlamentssitze haben wird. Ihren Erfolg bezieht die Partei vorrangig aus ihrer Ablehnung des Euro und der scheinbaren Betonung des Nationalen. Auch deshalb ist das neue Buch von Andreas Wehr, das sich mit der EU und den Nationen auseinandersetzt, ein spannender Debattenbeitrag. Wehr arbeitet sich in guter intellektueller Tradition an anderen intellektuellen Positionen ab, wenn er unter dem Titel "Der europäische Traum und die Wirklichkeit" über die Rolle der Nationen in Europa nachdenkt.

Es sind Jürgen Habermas, Jeremy Rifkin, Ulrich Beck, Daniel Cohn-Bendit, Guy Verhofstadt und Martin Schulz, an denen sich Andreas Wehr reibt, und deren Überlegungen er als Träume, sogar als Alpträume abtut. Wohl deshalb stellt der Autor zu Beginn fest: "Der Europäischen Union kommt die Legitimation abhanden." Diese Feststellung untermauert er mit dem "Nein" zur europäischen Verfassung bei den Volksabstimmungen in Frankreich und Holland, den sinkenden Wählerzahlen bei europäischen Wahlen und den aus der Bankenkrise stammenden Vorbehalten gegen eine Union des Kaputtsparens: "Nach Osteuropa entsteht im Süden (Europas) eine zweite Armutszone."

Jeremy Rifkin, ein US-amerikanischer Autor, der von Wehr rezensiert wird, vergleicht den "american dream" mit seinem Traum von Europa und findet den letzteren einfach besser, weil er auf europäischen Straßen "nur selten Obdachlose" gesehen hat und auch weniger "schwergewichtige Menschen". Dann freut sich der Soziologe heftig: "Europäer sind gern faul.
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