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In der ersten Reihe Gebundene Ausgabe – 3. September 2008

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinz Dürr, geboren 1933 in Stuttgart, absolvierte eine Schlosserlehre und ein Maschinenbaustudium und baute anschließend die väterliche Firma zum international tätigen Unternehmen aus. 1980 wurde er Chef der AEG, dann Vorstandsmitglied bei Daimler-Benz und 1991 Chef der Deutschen Bahn. Seit 1989 ist er Aufsichtsratsvorsitzender der DÜRR AG und Kuratoriumsvorsitzender der Heinz und Heide Dürr Stiftung.

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Heinz Dürr saß nicht immer in der ersten Reihe. Klar war jedoch schon früh, dass er dorthin will. Und das hat er mit viel Energie und einer gehörigen Portion Mut und Unerschrockenheit geschafft, denn die Positionen, die man ihm anbot, waren nicht die von Frühstücksdirektoren. Das hätte auch nicht funktioniert, denn Dürr ist ein Vollblut-Unternehmer. Er schrieb mehrere Erfolgsgeschichten. Hineingeboren wurde er in das mittelständische Unternehmen seines Großvaters. Dass er daraus einen Konzern mit über 6.000 Mitarbeitern und Gesellschaften in mehr als 20 Ländern schmieden würde, war nicht zwingend vorgezeichnet.

Auch als Fremdmanager war Dürr äußerst erfolgreich, obwohl er auf extrem schwierige Konstellationen stieß. Bei der AEG wie bei der Deutschen Bahn stand er als Vorstandsvorsitzender vor großen Herausforderungen, die manch anderen geschreckt haben. Die AEG konnte er zwar nicht vor dem Vergleichsverfahren bewahren, doch letztendlich gelang es ihm, sie zusammen mit dem Vergleichsverwalter zu sanieren. Nach 10-jähriger Tätigkeit für die AEG kam 1990 eine neue Herkulesaufgabe auf Dürr zu: der Umbau der Dt. Bahn und ab 1991 zusätzlich die Integration der Reichsbahn - Dürr war damit für 500.000 Mitarbeiter in einem bis dato schwerfälligen Staatsbetrieb verantwortlich.

Der Leser erlebt spannende Industrie- und Wirtschaftsgeschichte hautnah mit, bekommt tiefe Einblicke in die Strukturen der Macht, begegnet Wirtschaftsführern und Politikern. Das alles ist lebendig geschrieben, gespickt mit klugen Zitaten und wer Dürr kennt, glaubt, ihn reden zu hören.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wir schreiben den 22. Juli 1997. der Ort ist das Hotel Adlon in Berlin. Der Anlass: Die Verabschiedung von Heinz Dürr als Chef der deutschen Bahn AG. Der Bundeskanzler Helmut Kohl ehrt die Hauptperson des Abends mit großen Worten:

"Es ist mir wichtig, dies schlicht so zu formulieren: Sie haben ihre Pflicht getan, damit sind sie ein Beispiel. Sie haben ihre Pflicht getan in einer Zeit, die für unser Vaterland von ganz entscheidender Bedeutung war."

In dieser Stunde des Abschieds reift in Heinz Dürr der Entschluss, irgendwann einmal all das aufzuschreiben, was sein Leben und seine beruflichen Tätigkeiten ausgemacht hat. Immer, so sagt er nun in den bei wjs veröffentlichten Erinnerungen, immer stand er dabei in der ersten Reihe. Zunächst als junger Unternehmer, der der väterlichen Firma, die er bald schon allein verantwortlich übernahm, innerhalb kürzester Zeit zu einer weltweiten Bedeutung verhalf. Dürr erzählt von den überaus schwierigen Zeiten, in der er als Vorstandsvorsitzender der AEG diesen Weltkonzern nur knapp vor dem Konkurs bewahren konnte. Er erzählt von harten Tarifverhandlungen und anderen negativen aber auch vielen positiven Erfahrungen, die er als Chef des Arbeitgeberverbandes mit den Vertretern der Arbeitnehmer gemacht hat.

Schließlich berichtet er von der größten Herausforderung seines langen und an Höhepunkten nicht armen Berufslebens, als er nach der Wende in seinem Posten als Chef der Deutschen Bahn AG zusammen mit anderen die Herkulesaufgabe bewältigen musste, nach 1990 die Deutsche Bahn und die DDR-Reichsbahn zusammenzuführen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Schöne und gut lesbare Lebensgeschichte eines unerschrockenen Schwaben im Vorstand von Großkonzernen. Manchmal etwas selbstgefällig, trotzdem stets interessant und spannend. Sehr empfehlenswert für Leser, die mal "hinter die Kulissen" von Großkonzernen schauen und dabei nicht einschlafen wollen.In der ersten Reihe: Aufzeichnungen eines Unerschrockenen
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