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Das erste Mal und immer wieder: Autobiografische Schilderung einer Prostituierten Taschenbuch – 11. Dezember 2006
von
Lisa Moos
(Autor)
|
Lisa Moos
(Autor)
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-
Seitenzahl der Print-Ausgabe320 Seiten
-
SpracheDeutsch
-
HerausgeberGoldmann Verlag
-
Erscheinungstermin11. Dezember 2006
-
ISBN-103442154227
-
ISBN-13978-3442154227
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Produktinformation
- Herausgeber : Goldmann Verlag (11. Dezember 2006)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 320 Seiten
- ISBN-10 : 3442154227
- ISBN-13 : 978-3442154227
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 548,758 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1,613 in Alles über Sex
- Nr. 8,963 in Biografien von Führungskräften & herausragenden Persönlichkeiten
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»›Es ist kein Traumjob eine Hure zu sein, aber ich bereue nichts. Ich war eine gute Hure.‹« (Abendzeitung)
»Packend, detailreich und schonungslos schildert Lisa Moos ihren Weg als Hure, Puffmutter und Domina.« (Frau von Heute)
»Packend, detailreich und schonungslos schildert Lisa Moos ihren Weg als Hure, Puffmutter und Domina.« (Frau von Heute)
Klappentext
»Es ist ein medialer Tabubruch: Die ehemalige Prostituierte Lisa Moos spricht offen und detailliert über die Welt der käuflichen Liebe. Es ist ein schonungsloser Bericht über Gewalt, Liebe, Sex und eine Bestandsaufnahme der Situation der Huren in Deutschland.«
Indigo Magazin
Indigo Magazin
»»Es ist kein Traumjob eine Hure zu sein, aber ich bereue nichts. Ich war eine gute Hure.««
Abendzeitung
»Packend, detailreich und schonungslos schildert Lisa Moos ihren Weg als Hure, Puffmutter und Domina.«
Frau von Heute
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Lisa Moos wurde 1968 in Göttingen geboren. Sie arbeitete 20 Jahre lang als Prostituierte. Seit zehn Jahren lebt sie mit ihrem Sohn Christopher auf Mallorca, wo sie auch ihre Autobiografie geschrieben hat.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
VORWORT
Viele Jahre bin ich rastlos, manchmal auch ratlos herumgewandert. Auf dieser scheinbar endlos langen Straße fühlte ich mich oft wie ausgesetzt. Im Freien, bei Regen und auch bei Sturm. Doch sah ich auch Sonne und Wärme, und ich fand euch:
Alle meine Freunde und Feinde habe ich da getroffen und zolle ihnen hiermit gleichsam größten Respekt. Dem einen für seine Liebe und seinen unerschütterlichen Glauben an die Freundschaft, an die Treue, an die Liebe und vor allem an mich. Dem anderen jedoch für seine Beharrlichkeit, seinen Mut, seinen Hass. Schmerzen, die mir und anderen mit beneidenswerter Leichtigkeit und Oberflächlichkeit zugefügt werden konnten.
Dieses Buch handelt von Gewalt und Sex. Von Ehe und Einsamkeit. Von Prostitution und Muttergefühlen. Ich lebte es aus ganzem Herzen, unglaublich intensiv. Und genauso schrieb ich es auch. Es handelt von Sex, ist aber kein Leitfaden. Es geht um Prostitution und ist keine Reportage. Es geht um das Leben, darf dennoch keine Anleitung sein. Es geht um mich, aber das ist nicht das Wichtigste. Es geht um mehr, manchmal sogar auch um alles oder nichts. Es geht um Menschlichkeit und Toleranz. Es geht um Glauben und Verzeihen. Um Hoffen und Beten. Um Bitten und Danken. Es ist sicher kein Buch für Kinder geworden. Und doch möchte ich es meinen beiden Söhnen widmen. Ich hab euch beide sehr lieb.
Und ich widme es dir, weil du mir so viel Kraft gabst. Aus Dankbarkeit für Josch.
Lisa Moos
CHAMPAGNERKELCH
Der weiche, glänzende Stoff meines langen Kleides raschelte bei jeder Treppenstufe angenehm an meinen Beinen. Er begehrte mich, ich wusste es, schritt vor ihm den Gang entlang, tänzelte leicht dabei und fühlte seine Blicke bohrend auf meinem Arsch. Seine rechte Hand immer an meiner Hüfte drängelnd, denn der Gang war für zwei nebeneinander zu schmal. Mein Zimmer lag nach vorn zur Straße. Dichte, schwere Brokatvorhänge, die mich an das Wohnzimmer meiner Eltern erinnerten, verhängten die stets sauber geputzten Fenster. Der »Champagnerkelch«, das Hexenhäuschen, wie es von uns, den ausschließlich weiblichen Bewohnerinnen, liebevoll genannt wurde, der Edelclub zwischen Braunschweig und Hannover mit seiner absolut stilechten Einrichtung, lag direkt in der Mitte der Stadt.
Ich betrat vor ihm das Zimmer. Meine hohen Absätze versanken im dicken weichen Teppich. Sofort nutzte er die Gelegenheit, um mich wild zu umarmen. Seine Hände waren überall, er griff nach meinen Titten, presste seinen steif angeschwollenen Schwanz durch die Stoffe gegen meinen Bauch. Er war größer als ich. Sein Alkoholatem kroch mir von oben in die Nase. Doch das störte mich weniger, vielmehr waren es die sabbernden, feuchten Spuren, die er durch Lecken an meinem Hals hinterließ. Ich drückte ihn weg, lächelte sexy und zog ihm sein Jackett so über die Arme, dass er bewegungsunfähig war.
»Duschen?« Es war eine Frage, gleichzeitig jedoch ein absolutes Muss. In unserem Hexenhäuschen war jedes Zimmer mit einer sehr modernen Dusche bestückt, die direkt ohne Extrawände in einer Ecke des Raumes eingebaut war. »Natürlich«, er nickte heftig und machte sich, nachdem ich ihn vollends aus dem schwarzen Jackett befreit hatte, als Erstes an dem Reißverschluss seiner Hose zu schaffen, holte seinen steifen Schwanz hervor und rieb die ersten feuchten Spuren direkt in mein Kleid. Um nicht umzufallen, fasste ich ihn um die Hüften an seinen Hintern und lächelte zu ihm hinauf.
Er war hübsch, dunkelhaarig, gepflegt und nüchtern, sehr manierlich, ein echter Gentleman. Das Wichtigste, er war sehr großzügig, einer meiner Lieblingsgäste, wie ich sie im Stillen nannte. Die finanzielle Entlohnung meiner Dienste war immer mehr als verlangt, und der Sex konnte, je nach seinem Alkoholpegel, ziemlich heiß werden. Wir küssten uns, unsere Zungen trafen sich im wilden Tanz. Er sabberte. Er sabberte dabei immer aus Erregung. Aus Gier, wie er sagte, und es störte ihn kein bisschen, dass er dabei haufenweise mein Make-up verschluckte. Er leckte mit Vorliebe an mir herum, insbesondere an meinem Kinn, über meine Lippen an meiner Nase entlang. Manchmal, »danach«, fühlte ich mich wie ein kleines Kätzchen, das im Korb von der Mutter gesäubert wird.
Ich mochte ihn, er war ein erfolgreicher Immobilienhändler aus gutem Hause, immer perfekt gekleidet, perfekte Manieren, perfekt verheiratet, mit zwei perfekten Kindern. Leider hatte er zu Hause keinen perfekten Sex. Seine Frau verabscheute Körperflüssigkeiten jeder Art, und so kam es, dass er eines Abends stinkbesoffen bei der ersten von vier Flaschen Champagner neben mir an der Bar saß. Er redete und redete, den ganzen Abend, die ganze Nacht, bis in den Morgen hinein. Wir nannten es »ins Zimmer gehen«. Doch dazu hatte er an diesem Abend keine Lust, er wollte sich betrinken, stilvoll betrinken mit mir, und schilderte mir in dieser Nacht sein perfektes Leben in allen Einzelheiten. Er ließ nicht das kleinste Detail seines sexuellen Defizits aus. Nach dieser Nacht nahm ich fast zweitausend Mark mit nach Hause. Ja, ich mochte ihn wirklich.
Aus der Dusche heraus direkt ins Bett, ohne mich abzutrocknen, so mochte er es am liebsten. Er stand in der Dusche, seifte sich überall ein und starrte mich dabei an. Für zwei Personen war die Dusche zu klein. Wir reinigten uns immer nacheinander. Mein primärer Grund ist die Vermeidung eines seifig schmierigen Fingers direkt in meiner Möse. Momente, in denen mich der glitschige Körper eines Mannes in einer engen Dusche in die Ecke presste und von vorne und hinten mit eingeseiften Fingern in mir herumbohrte, hatte ich zu oft mit Pilzbefall, Rötungen und Juckreiz bezahlt.
Er kam nass, mit steifem Schwanz aus der Dusche, legte sich sofort auf mich und rieb an mir herum. Sein ganzer Körper lag schwer auf mir, ich stöhnte unter seinem Gewicht, was ihn noch mehr anheizte, und er fing sofort an, mein Gesicht und meinen Hals zu »belecken«.
Da aus Joachim vor lauter Geilheit bereits sämige Nässe tropfte, zog ich das deponierte Kondom unter dem Kopfkissen hervor. Alle Betten waren unifarben bezogen, mit zwei weichen Kissen und einer Plastikunterlage bestückt. Bei jeder Bewegung raschelte es leicht. Spüren konnte man es nicht, aber hören konnte ich es immer, und eigenartigerweise habe ich dieses Geräusch nie vergessen. Obwohl Joachim keine Probleme bei Kondomen machte, war es für mich dennoch nie leicht, ihm den Gummischutz überzustreifen. Er wand sich auf meinem Körper, und es war jedes Mal eine Riesenanstrengung für mich, »ihn« in einer günstigen Position zu erwischen.
Danach gab es für ihn kein Halten mehr. Er drückte und leckte an mir herum, presste seinen langen und dicken Riemen in seiner ganzen Härte gegen meinen Schoß und umschloss meinen Oberkörper ganz fest mit seinen Armen. Ich umfasste ihn dabei mit meinen Beinen, verhakte meine Füße fest auf seinem Rücken, um den nötigen Halt zu haben, wenn er anfing, wie wild in mich hineinzustoßen.
Joachim gehörte nicht zu den anstrengenden, perversen oder undurchsichtigen Kunden. Niemals tat er etwas anderes. Er fesselte mich mit seinem Körpergewicht, mit seinen Armen. Ich umklammerte ihn wie ein Affenbaby seine Mutter beim Baumsprung, und er fickte mich leidenschaftlich, hart und lange.
Seine Zunge sabberte an allen Körperstellen, die er in dieser Position erreichen konnte, meine Möse hat er jedoch nie geleckt. Das war ihm nicht wichtig, auch ich sollte seinen Schwanz nie lutschen. Joachim stöhnte laut und sinnlich, tief schob er mir, in immer kürzer werdenden Stößen, seinen Schwanz in den Leib. Unsere Körper in der engen Umarmung waren schweißgebadet. Alles war rutschig und nass. Das Laken klebte an meinem Rücken, und mein Mund suchte seine Lippen. Unser Speichel floss von einem Mund zum anderen.
Das war der Moment, der mich immer so geil machte, wenn ich mit ihm »aufs Zimmer ging«. Ich presste meinen Unterleib gegen seinen Schwanz und wollte...
Viele Jahre bin ich rastlos, manchmal auch ratlos herumgewandert. Auf dieser scheinbar endlos langen Straße fühlte ich mich oft wie ausgesetzt. Im Freien, bei Regen und auch bei Sturm. Doch sah ich auch Sonne und Wärme, und ich fand euch:
Alle meine Freunde und Feinde habe ich da getroffen und zolle ihnen hiermit gleichsam größten Respekt. Dem einen für seine Liebe und seinen unerschütterlichen Glauben an die Freundschaft, an die Treue, an die Liebe und vor allem an mich. Dem anderen jedoch für seine Beharrlichkeit, seinen Mut, seinen Hass. Schmerzen, die mir und anderen mit beneidenswerter Leichtigkeit und Oberflächlichkeit zugefügt werden konnten.
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Und ich widme es dir, weil du mir so viel Kraft gabst. Aus Dankbarkeit für Josch.
Lisa Moos
CHAMPAGNERKELCH
Der weiche, glänzende Stoff meines langen Kleides raschelte bei jeder Treppenstufe angenehm an meinen Beinen. Er begehrte mich, ich wusste es, schritt vor ihm den Gang entlang, tänzelte leicht dabei und fühlte seine Blicke bohrend auf meinem Arsch. Seine rechte Hand immer an meiner Hüfte drängelnd, denn der Gang war für zwei nebeneinander zu schmal. Mein Zimmer lag nach vorn zur Straße. Dichte, schwere Brokatvorhänge, die mich an das Wohnzimmer meiner Eltern erinnerten, verhängten die stets sauber geputzten Fenster. Der »Champagnerkelch«, das Hexenhäuschen, wie es von uns, den ausschließlich weiblichen Bewohnerinnen, liebevoll genannt wurde, der Edelclub zwischen Braunschweig und Hannover mit seiner absolut stilechten Einrichtung, lag direkt in der Mitte der Stadt.
Ich betrat vor ihm das Zimmer. Meine hohen Absätze versanken im dicken weichen Teppich. Sofort nutzte er die Gelegenheit, um mich wild zu umarmen. Seine Hände waren überall, er griff nach meinen Titten, presste seinen steif angeschwollenen Schwanz durch die Stoffe gegen meinen Bauch. Er war größer als ich. Sein Alkoholatem kroch mir von oben in die Nase. Doch das störte mich weniger, vielmehr waren es die sabbernden, feuchten Spuren, die er durch Lecken an meinem Hals hinterließ. Ich drückte ihn weg, lächelte sexy und zog ihm sein Jackett so über die Arme, dass er bewegungsunfähig war.
»Duschen?« Es war eine Frage, gleichzeitig jedoch ein absolutes Muss. In unserem Hexenhäuschen war jedes Zimmer mit einer sehr modernen Dusche bestückt, die direkt ohne Extrawände in einer Ecke des Raumes eingebaut war. »Natürlich«, er nickte heftig und machte sich, nachdem ich ihn vollends aus dem schwarzen Jackett befreit hatte, als Erstes an dem Reißverschluss seiner Hose zu schaffen, holte seinen steifen Schwanz hervor und rieb die ersten feuchten Spuren direkt in mein Kleid. Um nicht umzufallen, fasste ich ihn um die Hüften an seinen Hintern und lächelte zu ihm hinauf.
Er war hübsch, dunkelhaarig, gepflegt und nüchtern, sehr manierlich, ein echter Gentleman. Das Wichtigste, er war sehr großzügig, einer meiner Lieblingsgäste, wie ich sie im Stillen nannte. Die finanzielle Entlohnung meiner Dienste war immer mehr als verlangt, und der Sex konnte, je nach seinem Alkoholpegel, ziemlich heiß werden. Wir küssten uns, unsere Zungen trafen sich im wilden Tanz. Er sabberte. Er sabberte dabei immer aus Erregung. Aus Gier, wie er sagte, und es störte ihn kein bisschen, dass er dabei haufenweise mein Make-up verschluckte. Er leckte mit Vorliebe an mir herum, insbesondere an meinem Kinn, über meine Lippen an meiner Nase entlang. Manchmal, »danach«, fühlte ich mich wie ein kleines Kätzchen, das im Korb von der Mutter gesäubert wird.
Ich mochte ihn, er war ein erfolgreicher Immobilienhändler aus gutem Hause, immer perfekt gekleidet, perfekte Manieren, perfekt verheiratet, mit zwei perfekten Kindern. Leider hatte er zu Hause keinen perfekten Sex. Seine Frau verabscheute Körperflüssigkeiten jeder Art, und so kam es, dass er eines Abends stinkbesoffen bei der ersten von vier Flaschen Champagner neben mir an der Bar saß. Er redete und redete, den ganzen Abend, die ganze Nacht, bis in den Morgen hinein. Wir nannten es »ins Zimmer gehen«. Doch dazu hatte er an diesem Abend keine Lust, er wollte sich betrinken, stilvoll betrinken mit mir, und schilderte mir in dieser Nacht sein perfektes Leben in allen Einzelheiten. Er ließ nicht das kleinste Detail seines sexuellen Defizits aus. Nach dieser Nacht nahm ich fast zweitausend Mark mit nach Hause. Ja, ich mochte ihn wirklich.
Aus der Dusche heraus direkt ins Bett, ohne mich abzutrocknen, so mochte er es am liebsten. Er stand in der Dusche, seifte sich überall ein und starrte mich dabei an. Für zwei Personen war die Dusche zu klein. Wir reinigten uns immer nacheinander. Mein primärer Grund ist die Vermeidung eines seifig schmierigen Fingers direkt in meiner Möse. Momente, in denen mich der glitschige Körper eines Mannes in einer engen Dusche in die Ecke presste und von vorne und hinten mit eingeseiften Fingern in mir herumbohrte, hatte ich zu oft mit Pilzbefall, Rötungen und Juckreiz bezahlt.
Er kam nass, mit steifem Schwanz aus der Dusche, legte sich sofort auf mich und rieb an mir herum. Sein ganzer Körper lag schwer auf mir, ich stöhnte unter seinem Gewicht, was ihn noch mehr anheizte, und er fing sofort an, mein Gesicht und meinen Hals zu »belecken«.
Da aus Joachim vor lauter Geilheit bereits sämige Nässe tropfte, zog ich das deponierte Kondom unter dem Kopfkissen hervor. Alle Betten waren unifarben bezogen, mit zwei weichen Kissen und einer Plastikunterlage bestückt. Bei jeder Bewegung raschelte es leicht. Spüren konnte man es nicht, aber hören konnte ich es immer, und eigenartigerweise habe ich dieses Geräusch nie vergessen. Obwohl Joachim keine Probleme bei Kondomen machte, war es für mich dennoch nie leicht, ihm den Gummischutz überzustreifen. Er wand sich auf meinem Körper, und es war jedes Mal eine Riesenanstrengung für mich, »ihn« in einer günstigen Position zu erwischen.
Danach gab es für ihn kein Halten mehr. Er drückte und leckte an mir herum, presste seinen langen und dicken Riemen in seiner ganzen Härte gegen meinen Schoß und umschloss meinen Oberkörper ganz fest mit seinen Armen. Ich umfasste ihn dabei mit meinen Beinen, verhakte meine Füße fest auf seinem Rücken, um den nötigen Halt zu haben, wenn er anfing, wie wild in mich hineinzustoßen.
Joachim gehörte nicht zu den anstrengenden, perversen oder undurchsichtigen Kunden. Niemals tat er etwas anderes. Er fesselte mich mit seinem Körpergewicht, mit seinen Armen. Ich umklammerte ihn wie ein Affenbaby seine Mutter beim Baumsprung, und er fickte mich leidenschaftlich, hart und lange.
Seine Zunge sabberte an allen Körperstellen, die er in dieser Position erreichen konnte, meine Möse hat er jedoch nie geleckt. Das war ihm nicht wichtig, auch ich sollte seinen Schwanz nie lutschen. Joachim stöhnte laut und sinnlich, tief schob er mir, in immer kürzer werdenden Stößen, seinen Schwanz in den Leib. Unsere Körper in der engen Umarmung waren schweißgebadet. Alles war rutschig und nass. Das Laken klebte an meinem Rücken, und mein Mund suchte seine Lippen. Unser Speichel floss von einem Mund zum anderen.
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Spitzenrezensionen
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Rezension aus Deutschland vom 12. Mai 2021
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Verifizierter Kauf
Eigentlich wollte ich ein neues Kochbuch kaufen, aber dann hab ich doch lieber dieses Buch gekauft. Es war sehr unterhaltsam und streckenweise sogar lustig. Ich habe hinterher einen Schnaps trinken müssen, so ergreifend war das Buch, aber immer romantisch. Für Kinder nicht geeignet, da es die Phantasie zu sehr anregt.
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 16. November 2014
Verifizierter Kauf
Was bewegt eine Frau als Prostituierte zu arbeiten bzw wie rutscht jemand in diese Szene. Diese Buch schreibt in einer einfachen Sprache und vermag einen zu fesseln. Es ist schonungslos offen und direkt geschrieben. Dies mag den einen oder anderen Leser verschrecken, aber es zeichnet doch ein klares Bild über den Werdegang der Autorin und gibt einen Einblick in das Leben als Prostituierte und den damit verbundenen Höhen und Tiefen. Manche Entscheidungen im Leben der Autorin wird man als Leser vielleicht nicht ganz verstehen und den Kopf schütteln, andererseits lassen sich diese auch nur nachvollziehen, wenn man selbst in dieser Situation ist. Entscheidungen werden sehr stark von persönlichen Emotionen geprägt und das war sicher auch im Leben der Autorin so.Sie ist sicher einerseits eine sehr starke Frau, die teilweise kompromisslos ihren Weg ging, andererseits aber auch die zutiefst verletzte Seele eines Menschen, dessen Kindheit lebensprägend war.
Was mich ein wenig gestört hat, war, dass die Autorin ein wenig in der Zeit herum gesprungen ist, sodass man gelegentlich anfangs nicht genau wusste, wo man sich zeitlich gesehen befindet. Ansonsten kann ich es nur weiter empfehlen, wenn sich jemand ein Einblick verschaffen möchte, warum jemand diese Tätigkeit ausübt. Es ist ein sehr offenherzig geschriebenes Buch.
Was mich ein wenig gestört hat, war, dass die Autorin ein wenig in der Zeit herum gesprungen ist, sodass man gelegentlich anfangs nicht genau wusste, wo man sich zeitlich gesehen befindet. Ansonsten kann ich es nur weiter empfehlen, wenn sich jemand ein Einblick verschaffen möchte, warum jemand diese Tätigkeit ausübt. Es ist ein sehr offenherzig geschriebenes Buch.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENT
Verifizierter Kauf
Kurz gesagt: Ein packendes Buch, das einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Ich habe es in 2 Tagen durchgelesen.
Der Inhalt: Erzählt wird die Lebensgeschichte von Lisa Moos, Jahrgang 1968, durch alle Höhen und Tiefen ihres Lebens - nicht nur, aber auch, als Hure.
Und es waren wahrhaftig mehr Tiefen in ihrem Leben: Los geht es damit, wie sie im Alter von 11 Jahren von "Opa Hans" missbraucht wird, was ein tiefes Trauma bei ihr hinterlässt. Es folgen Jahre mit vielen psychischen Problemen und dauernden Schulwechseln und ein Teenager-Leben als Außenseiterin in einem kleinen Kaff irgendwo in Deutschland, ein weiterer Missbrauch in der eigenen Familie, eine Abtreibung und die viel zu frühe Geburt eines Kindes. Hungrig sucht sie nach Liebe, die sie auch findet - immer und immer wieder in mal kurzen mal längeren Beziehungen, die aber allesamt in die Brüche gehen. Über eine Bekannte kommt sie Anfang 20 aus Geldnot in das Edelbordell "Champagnerkelch" und so zur Prostitution - und zu einer Art Geld zu verdienen, von der sie - trotz mehrerer Versuche - bis heute nicht losgekommen ist.
Lisa Moos schreibt klar, deutlich, aber vor allem auch unbequem und schonungslos offen. Schonungslos offen vor allem auch mit sich selbst, weil sie mit einer gewissen Eigendistanz schildert, wie sie immer wieder auf irgendwelche Männer hereinfällt und an "die große Liebe" glaubt - aber auch schonungslos offen, weil sie in einigen Kapiteln schonungslos und bis beinahe zum pornografischen detailliert sexuelle Praktiken in allen Einzelheiten beschreibt, wobei man sich teilweise schon fragt: "Muss das sein?" Aber es passt - zum Hintergrund des Buches und zum Stil der Autorin.
Es ist zugleich auch ein unbequemes Buch, weil sie auch über Dinge schreibt, die nicht so recht ins Klischee passen (oder vielleicht allzusehr?) und die man deshalb eigentlich garnicht hören will. Etwa, wenn sie - neben vielen ekelhaften Kerlen - auch von Freiern schreibt, die sie anhimmelt, bei denen es ihr Spaß macht, bei denen sie auch Orgasmen hat. oder wenn sie darüber schreibt, wie sie im laufe der Zeit immer mehr gefallen an SM findet und sich langsam zur Domina entwickelt. Aber auch, wenn sie über ihre Kinder schreibt, ihre Liebe zu ihnen, denen sie mit dem in ihrem Beruf als Prostituierte verdienten Geld etwas bieten will.
Kurz: Eine packende Lebensgeschichte - aber nichts für zartbesaitete Gemüter die vor dem bösen F-Wort zurückschrecken!
Der Inhalt: Erzählt wird die Lebensgeschichte von Lisa Moos, Jahrgang 1968, durch alle Höhen und Tiefen ihres Lebens - nicht nur, aber auch, als Hure.
Und es waren wahrhaftig mehr Tiefen in ihrem Leben: Los geht es damit, wie sie im Alter von 11 Jahren von "Opa Hans" missbraucht wird, was ein tiefes Trauma bei ihr hinterlässt. Es folgen Jahre mit vielen psychischen Problemen und dauernden Schulwechseln und ein Teenager-Leben als Außenseiterin in einem kleinen Kaff irgendwo in Deutschland, ein weiterer Missbrauch in der eigenen Familie, eine Abtreibung und die viel zu frühe Geburt eines Kindes. Hungrig sucht sie nach Liebe, die sie auch findet - immer und immer wieder in mal kurzen mal längeren Beziehungen, die aber allesamt in die Brüche gehen. Über eine Bekannte kommt sie Anfang 20 aus Geldnot in das Edelbordell "Champagnerkelch" und so zur Prostitution - und zu einer Art Geld zu verdienen, von der sie - trotz mehrerer Versuche - bis heute nicht losgekommen ist.
Lisa Moos schreibt klar, deutlich, aber vor allem auch unbequem und schonungslos offen. Schonungslos offen vor allem auch mit sich selbst, weil sie mit einer gewissen Eigendistanz schildert, wie sie immer wieder auf irgendwelche Männer hereinfällt und an "die große Liebe" glaubt - aber auch schonungslos offen, weil sie in einigen Kapiteln schonungslos und bis beinahe zum pornografischen detailliert sexuelle Praktiken in allen Einzelheiten beschreibt, wobei man sich teilweise schon fragt: "Muss das sein?" Aber es passt - zum Hintergrund des Buches und zum Stil der Autorin.
Es ist zugleich auch ein unbequemes Buch, weil sie auch über Dinge schreibt, die nicht so recht ins Klischee passen (oder vielleicht allzusehr?) und die man deshalb eigentlich garnicht hören will. Etwa, wenn sie - neben vielen ekelhaften Kerlen - auch von Freiern schreibt, die sie anhimmelt, bei denen es ihr Spaß macht, bei denen sie auch Orgasmen hat. oder wenn sie darüber schreibt, wie sie im laufe der Zeit immer mehr gefallen an SM findet und sich langsam zur Domina entwickelt. Aber auch, wenn sie über ihre Kinder schreibt, ihre Liebe zu ihnen, denen sie mit dem in ihrem Beruf als Prostituierte verdienten Geld etwas bieten will.
Kurz: Eine packende Lebensgeschichte - aber nichts für zartbesaitete Gemüter die vor dem bösen F-Wort zurückschrecken!
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Rezension aus Deutschland vom 20. Juli 2009
Verifizierter Kauf
"Mein Gott wie man das eigene Leben so konsequent torpedieren" das war so ein Gedanke/Gefühl, das mich während dieses Buches begleitete.
Die Schilderung der Autorin ist klar, schnörkellos und ehrlich.
Große Literatur wird nicht geboten, aber das ist ja eigentlich auch nicht die Erwartungshaltung.
Wer dieses Werk unberührt liest, der tut mir leid.
Leichte Sommerlektüre ist das sicher nicht, lesenswert auf jeden Fall.
Die Schilderung der Autorin ist klar, schnörkellos und ehrlich.
Große Literatur wird nicht geboten, aber das ist ja eigentlich auch nicht die Erwartungshaltung.
Wer dieses Werk unberührt liest, der tut mir leid.
Leichte Sommerlektüre ist das sicher nicht, lesenswert auf jeden Fall.
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Rezension aus Deutschland vom 6. Oktober 2016
Verifizierter Kauf
Ein äußerst schockierendes und plastisch beschreibendes Buch einer Prostituierten in Deutschland. Habe das Buch geschenkt bekommen und sofort durchgelesen. Der Schreibstil ist sehr einfach und jeder der es gelesen hat, war schockiert und man hat sich darüber unterhalten.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 14. September 2012
Verifizierter Kauf
Ein sensationelles Buch, welches mich gefesselt hat von der ersten bis zur letzten Seite.
Habe es meiner Frau vom Nachttisch "geklaut" und war sofort fasziniert von einer Welt im Rotlicht, die ich so eigentlich nie erfasst hatte. Kann mich an kein vergleichbares Buch erinnern, hier schreibt eine Frau die erlebte und auslebte.
Prostituierte sind Menschen wie wir, sie koennen sensibel sein, humorvoll, verliebt, traurig oder voller Sehnsucht.
Lisa Moos ist so ein Mensch und ich freue mich das ich seid langem mal wieder ein gutes Buch lesen konnte.
Danke Lisa Moos!
Habe es meiner Frau vom Nachttisch "geklaut" und war sofort fasziniert von einer Welt im Rotlicht, die ich so eigentlich nie erfasst hatte. Kann mich an kein vergleichbares Buch erinnern, hier schreibt eine Frau die erlebte und auslebte.
Prostituierte sind Menschen wie wir, sie koennen sensibel sein, humorvoll, verliebt, traurig oder voller Sehnsucht.
Lisa Moos ist so ein Mensch und ich freue mich das ich seid langem mal wieder ein gutes Buch lesen konnte.
Danke Lisa Moos!
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Rezension aus Deutschland vom 10. September 2018
Verifizierter Kauf
Mal etwas anderes aber sehr interessant und gut zu lesen! Würde ich jedenfalls weiterempfehlen!
Rezension aus Deutschland vom 24. März 2014
Verifizierter Kauf
Ein sehr bewegendes Buch. Das Buch zeigt auf, wie Frauen durch Ihre Kindheit und Ihren Vorbildern beeinflusst werden.
Es zeigt auf, wie junge Mädchen ganz unbewusst durch den Strudel von Geld, Macht und Sex kaum ihren eigenen Weg finden.
Toll zu lesen, ein offenes Buch über Moral und ein Leben am Rande der Gesellschaft. Etwas zum Nachdenken!
Es zeigt auf, wie junge Mädchen ganz unbewusst durch den Strudel von Geld, Macht und Sex kaum ihren eigenen Weg finden.
Toll zu lesen, ein offenes Buch über Moral und ein Leben am Rande der Gesellschaft. Etwas zum Nachdenken!