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Der erste Sohn: Roman Gebundene Ausgabe – 26. Mai 2014

4.3 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein großes Epos über die Besiedlung von Texas, so packend erzählt wie von Karl May, aber frei von falscher Romantik.“ (ZDF "Das Blaue Sofa", Wolfgang Herles)

"Die große Kunst des Erzählers Philipp Meyer besteht darin, die Alltagskultur der letzten zweihundert Jahre, das sich wandelnde Denken und Empfinden und die Zerstörung des Landes eindrucksvoll zu beschreiben." (NDR Kultur, "Neue Bücher", Annemarie Stoltenberg)

"Wie der McCullough-Clan es im Kampf um Land, Öl, Macht und nacktes Überleben mit den anderen Siedlern, Glücksrittern und feindlichen Komantschen aufnimmt, das ist Karl-May-Stoff, aber in der poetischen Sprache eines John Steinbeck." (Madame, 08/2014:)

"Gewagt, aber stimmig, wie Philipp Meyer hier die imperiale Eroberungskultur der Weißen mit der der Comanchen zusammenbringt." (Strandgut, 08/2014, Alf Mayer)

„Grandiose Texas-Chronik von Philipp Meyer (…) als ob Shakespeare den Wilden Westen beschriebe.“ (Kölnische Rundschau, Hartmut Wilmes)

"So prall, so sinnlich, so packend wie „Der erste Sohn“ die blutige Geschichte des Staates erzählt, haben wir noch kein Geschichts-Museum erlebt." (KÖLNER STADT-ANZEIGER, Martin Oehlen)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philipp Meyer, geboren 1974, stammt aus einer Künstlerfamilie, verließ vorzeitig die Schule und hielt sich mit diversen Jobs – unter anderem als Fahrradmechaniker – über Wasser. Mit 20 entschloss er sich zu einem Literaturstudium und schaffte die Aufnahmeprüfung an der Cornell University. Nach seinem Abschluss arbeitete er als Broker an der Wall Street, um seine Schulden zu bezahlen. In dieser Zeit begann er zu schreiben. Ein Stipendium ermöglichte ihm einen Aufenthalt an der University of Texas, wo er seinen ersten Roman „American Rust“ (dt. "Rost") begann. Das Buch gewann den Los Angeles Times Book Prize, war das Washington Post Book of the Year, schaffte es auf diverse Bestsellerlisten und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Philipp Meyer gilt seither als einer der hoffnungsvollsten amerikanischen Nachwuchsautoren. An „Der erste Sohn“ arbeitete er über fünf Jahre. Zur Zeit ist er ein Guggenheim Fellow und lebt in Austin, Texas und New York.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Philipp Meyer umspannt 170 Jahre der amerikanischen Familie der McCulloghs und führt den geneigten Leser in ein realistisches Gemälde der Besiedelung des Westens und des Lebens in Texas... Im 19. Jahrhundert erlebt der junge Eli, geboren am gleichen Tag wie der Bundesstaat Texas, sein "erster Sohn", wie seine Familie von Indianern brutal ermordet und er selbst verschleppt wird. In der Folge lernt er die Gebräuche der Indianer und wird zu einem respektierten Mitglied des Stammes. Als er zurückkehrt in die "weiße" Gemeinschaft, findet er sich nur schwer zurecht... und begründet dennoch gewissermaßen eine Familiendynastie, von der Meyer aus wechselnden Perspektiven verschiedener Generationen erzählt.

Der Autor hat hier ein gewaltiges Epos erschaffen, das den geneigten Leser von der ersten Zeile an in den Bann schlägt, so hypnotisch, so grausam, so realistisch sind seine Schilderungen. Obschon er einschneidende Momente der US-amerikanischen Geschichte beschreibt, lernen wir faszinierende Charaktere kennen, die insgesamt aus Fleisch und Blut scheinen und absolut glaubwürdig sind.

Philipp Meyer schenkt dem geneigten Leser mit diesem unglaublichen Roman eine bewegende, erschütternde und facettenreiche Geschichte, wie sie nur selten zu lesen ist, und er streift eine Vielzahl zutiefst menschlicher Themen wie Gier, Opferbereitschaft, Rücksichtslosigkeit oder Ehre. Und ist dabei niemals klischeehaft. Seine Beschreibungen sind niemals weichgespült oder politisch korrekt, vielmehr nennt er die Dinge beim Namen, zeigt vielschichtige Beweggründe sehr unterschiedlicher und sich doch in Vielem sehr ähnlicher Menschen. Ein großartiges Buch in hervorragender Übersetzung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wirklich, ich hatte mit mir gerungen, ob ich mich auf diesen Wälzer einlassen wollte. Liest man hier die Lesermeinungen quer, wird eigentlich deutlich, wie viel dieser Roman vom Leser zu fordern scheint. Wer sich auf diesen Roman einlässt, sollte sich vorher wirklich überlegen, auf was er sich einlässt. Wir lesen hier im Grunde einen Roman in der Gründungszeit, des Bundesstaates Texas. Und wer meint, schon genug über die damalige Besiedlungszeit zu wissen, nur weil er viel Cowboy-Filme gesehen hat, könnte hier ev. ernüchtert werden. Zumindest mir wurde bewusst, wie sehr ich durch frühere Cowboy-Serien im Grunde in meiner Auffassung, Meinung und Bildung über die Gründungszeit, gerade im Westen der USA beeinflusst und vielleicht auch einseitig informiert bin. Das ist keine gemütliche Country-Romanze hier. Wenn ich Kommentare lese wie: "schlichtweg nicht schön zu lesen!" frage ich mich, was denn aus so einer Zeit erwartet wird. Hier wurden Menschen abgeschlachtet, beraubt, entführt. Indianerstämme wurden ausgelöscht! Hier wurde um Existenzen gekämpft, hier ging es ums Überleben, ging es um Untergang, um den Willen der eigenen Daseins-Berechtigung. Doch wissen wir das nicht alles schon vorher, bevor über solch ein Buch urteilen? Im Folgenden möchte ich auf Stärken und Schwächen eingehen, denn dieser Roman hat wirklich beides. Und wenn Schriftsteller etwas von ihren Lesern abverlangen, riskieren sie immer, dass sie entweder nicht verstanden werden, oder Leser frühzeitig das Handtuch werfen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Philipp Meyer erzählt in "Der erste Sohn" von Aufstieg und Fall der reichen texanischen Familie McCullough über einen Zeitraum von rund 150 Jahren. Die Romanhandlung wird aus einzelnen, jeweils aus alternierenden Perspektiven erzählten Kapiteln in unterschiedlichen Zeitebenen entwickelt: Eli, der erste Spross der Familie, geboren am Tag der Gründung des Bundesstaates Texas im März 1836, wird seiner Familie von den Comanchen entrissen, von denen er zu einem Krieger ausgebildet wird. Jeanne Anne McCullough, Urgroߟenkelin von Eli, blickt als Erbin eines gewaltigen Öl-Imperiums auf die Geschichte der McCullough-Dynastie und ihr eigenes, letztlich unerfülltes Leben zurück. Peter McCullough, Sohn von Eli, desillusioniert und gebrochen, ist das schlechte Gewissen der McCulloughs und erinnert sich nur allzu gut eines von den McCulloughs zu verantwortenden Massakers an den Garcias, den mexikanischen Nachbarn. Philipp Meyer gelingt mit "Der erste Sohn" ein beeindruckendes Porträt der amerikanischen Gesellschaft zwischen 1850 und dem ausgehenden 20. Jahrhundert. Es ist eine Geschichte von Gewalt und Blut, Vertreibung und Willkür, die als Instrumentarium von Fortschritt und Machterhaltung fungieren. Meyer hat dabei vor allem die Umwälzungen im Blick, in deren Zuge - sei es durch Krankheiten, sei es durch gezielte Tötungen - die indianischen Kulturen vernichtet wurden. Einzigartig jedoch ist Meyers Roman in der Schilderung der Lebensweise der Comanchen, in ihrer anthropologischen Präzision und überraschenden Detailtreue. Insbesondere die hiervon handelnden Kapitel sind höchst lesenswert. "Der erste Sohn" ist insgesamt ein unglaublich intensiver und mitreißender Roman, der mich schwer beeindruckt hat.
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