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Der erste Mensch Taschenbuch – 1997

4.5 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein überwältigendes posthumes Comeback. (FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Camus wurde am 7. November 1913 in ärmlichen Verhältnissen als Sohn einer Spanierin und eines Elsässers in Mondovi, Algerien, geboren. Von 1933 bis 1936 studierte er an der Universität Algier Philosophie. 1934 trat er der Kommunistischen Partei Algeriens bei und gründete im Jahr darauf das «Theater der Arbeit». 1937 brach er mit der KP. 1938 entstand sein erstes Drama «Caligula», das 1945 uraufgeführt wurde. Camus zog 1940 nach Paris. Neben seinen Dramen begründeten der Roman «Der Fremde» und der Essay «Der Mythos von Sisyphos» sein literarisches Ansehen. 1957 erhielt Albert Camus den Nobelpreis für Literatur. Am 4. Januar 1960 starb er bei einem Autounfall. Das Gesamtwerk von Albert Camus liegt im Rowohlt Verlag vor.

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Top-Kundenrezensionen

Von Diethelm Thom VINE-PRODUKTTESTER am 22. März 2013
Format: Taschenbuch
Camus hat sich offenbar sein Leben lang mit diesen Kindheitserinnerungen befasst, er hatte das unfertige Manuskript in seiner Tasche, als er bei einem Autounfall ums Leben kam. Dieser atmosphärisch-anschauliche und detailreiche Rückblick gerät ihm immer wieder zu einem Hymnus auf "das Königliche an seinem Leben in Armut" und "die unersetzlichen Reichtümer, die er so gierig und aus dem vollen genoß" (231). Der Vater war als Soldat gefallen, als Camus, der sich hier Jacques nennt, keine zwei Jahre alt war. Die Mutter war fast taub und sprechbehindert und spielte aus diesem Grund in der Familie nur am Rand eine Rolle. Sie war sanft, von einer undurchdringlichen Trauer, geistesabwesend, für den kleinen Jacques, der sie schmerzlich liebte, unerreichbar. Dominant war vielmehr seine Großmutter. Sie war von spanischer Herkunft, führte ein eisernes Regiment und hatte wenig Verständnis für die Besonderheit ihres Enkels. Was war also so königlich an dieser Armut?

Es war wohl die Tatsache, dass sich die spärlichen Erlebnisse, die Rituale in der Familie, Spiele mit seinen Kameraden, die Eindrücke in der Volksschule, die heißen Sommer im Armenviertel von Algier ihn umso elementarer beeindruckten und prägten, je mehr ihm in seiner Mangelsituation sonst Anregungen und Möglichkeiten versagt blieben. Er musste sich früh in seiner harten Umwelt bewähren, konnte dankbar sein für jede Form der Zuneigung und Anregung und war im Übrigen sich selbst, seiner Tüchtigkeit, Intelligenz und lebhaften Fantasie überlassen.

In erster Linie war diese Kindheit für ihn ein Fest des Lebens.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Wir lassen nie vom Suchen ab, und doch, / am Ende unseres Suchens, sind wir
am Ausgangspunkt zurück und werden diesen Ort / zum ersten Mal erfassen."
(T.S. Eliot)

Heute, am 4. Januar 2010 jährt sich der Autounfall des Albert Camus' zum 50sten Mal. Jener Tag im Jahre 1960 war zugleich sein Todestag, gestorben auf einer Landstraße in Frankreich, dabei ein Manuskript einer besonderen Biographie. Sein Leben unter dem Aspekt der Menschwerdung. Der Ursprungstitel: Adam. Nun: Der erste Mensch; erschienen 1994 aus der ersten Handschrift ohne Änderungen.

Wenn man Camus fragte, wie der Rezensent vor kurzem in "DIE ZEIT" las, was die zehn wichtigsten Worte für ihn sind, dann bekommt man diese seine berühmte Antwort: die Welt, der Schmerz, die Erde, die Menschen, die Mutter, die Wüste, die Ehre, das Elend und die Sonne, das Meer. Dem Schicksal mit Verachtung zu entfliehen, so sein Mythos des Sisyphos, den Tod als glücklich zu empfinden, - natürlich und bewusst - ist Thema im Essay: Der glückliche Tod. Weiterhin: Der Fremde, Die Pest - diese herausragenden Stücke in seinem Schaffen sind die Hinführung zum Menschen in der Revolte, die nur mit dem letzten Menschen endet. Seine
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Format: Taschenbuch
Camus plante während und verstärkt nach seinem Buch "Der Fall" ein monumentaltes Werk über seine Kindheit und seinen Werdegang zu schreiben und nannte es (und wer Camus noch nicht gelesen hat könnte das für pure Selbstverheißung halten) "Der erste Mensch".

Doch was einem hier in diesen eindeutig autobiografischen und doch als Roman aufgezogenem Szenen vor den Augen tanzt ist das genaue Gegenteil. Es ist ein wunderschöne, geistreiche, tiefe und vor allem ehrlich Ansicht einer Landschaft der Kindheit, eines Seelenlebens. Camus schafft auch in seinem letzten unvollendeten Buch die Balance zwischen intellektuellem Gedankengut und einfacher, bildstarker, erzählerischer Kraft; sein Hang zu den Situationen, die das Leben in seiner ganzen Fülle zu fassen bekommen (wenn auch nur kurz) ist immer wieder wundervoll; die gleichsam zurückhaltende und doch stets akkurate, nach dem Wesentlichen greifende Sprache ist ein ganz besonderer literarischer Genuss.

Das Buch ist sicherlich vor allem für Kenner, Fans und Liebhaber von Camus interessant (auch wenn der Schmerz bei mir groß war, denn das Buch hätte es verdient gehabt, zu Ende geschrieben zu werden), aber auch für jemanden, der einfach mal eine gleichsam erhellende und trotzdem schöne kurze Lektüre haben möchte, ist dieses Buch eine äußerst gute Wahl - wenn man weiß, dass man ein Fragment zu lesen bekommt!

Inhalt: Text + 20 Seiten Anhang mit Skizzen, Ideen und Plänen + 2 Briefe, der erste von Camus an seinen alten Lehrer, dann der Antwortbrief.
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