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Das erste Gesetz der Magie /Der Schatten des Magiers Taschenbuch – 2006

4.0 von 5 Sternen 215 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 2006
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Richard Cypher führt ein beschauliches Leben in den Wäldern Westlands. Doch die Idylle wird durch den schrecklichen Mord an seinem Vater George gestört. Auf der Suche nach dem Mörder rettet er Kahlan, eine junge Frau, vor ihren Verfolgern. Sie stammt aus den Midlands, einem Reich, in dem Magie zum Alltag gehört und das durch eine magische Barriere von Westland getrennt wird. Ihre Mission ist es, die Katastrophe zu verhindern, die den Midlands bevorsteht. Denn der Tyrann Darken Rahl ist dabei, die Welt mit seinen dunklen Kräften ins Chaos zu stürzen. Schon bald stellt sich heraus, dass die Ziele der beiden eng miteinander verknüpft sind. Denn Richard ist der Sucher, vom Schicksal dazu ausersehen, das Schwert der Wahrheit zu führen. Gemeinsam mit dem Zauberer Zedd machen sich die beiden auf eine beschwerliche Reise durch die Midlands. Für Richard wird es eine Reise, die ihn vielleicht mehr kosten wird, als er ahnt...

Die Idee vom Helden, der urplötzlich in eine unbekannte Umwelt verschlagen wird, ist wahrlich nicht neu. Doch Terry Goodkind verleiht dem Ganzen eine neue Note, indem er das Unbekannte -– in diesem Fall die Midlands -– einfach zu einem Nachbarland macht. Die Geschwindigkeit, mit der Goodkind in den letzte Jahren seine Serie Das Schwert der Wahrheit vorangetrieben hat ist beinahe beängstigend. Und trotz der gewaltigen Menge an Geschriebenem läuft dieser Zyklus nicht Gefahr, langweilig zu werden. Die Saga um das Paar Richard und Kahlan ist bis zum Schluss spannend und am Ende bleibt nur noch der Hunger nach mehr und die Erinnerung an die fantastischen Welten, in die Goodkind den Leser entführt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

„Wer einmal mit Terry Goodkinds `Schwert der Wahrheit´ begonnen hat, kann nicht wieder davon lassen! Pure Magie!“ (Romantic Times)

„Terry Goodkind zieht die Leser in seinen Bann und lässt sie nicht wieder los!“ (Publishers Weekly)

„`Das Schwert der Wahrheit´ ist eine wunderbar phantasievolle und aufregende Fantasy-Saga!“ (Kirkus Reviews)

„Terry Goodkind ist der wahre Erbe von J.R.R. Tolkien!“ (Marion Zimmer Bradley)

„Eine phänomenale Saga von unendlichem Einfallsreichtum!“ (Kirkus Reviews) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Terry Goodkind gleich auf der Außenseite des Buchdeckels (!), noch dazu im obersten Drittel, als "wahren Erben J.R.R. Tolkiens" anzupreisen ist meiner Ansicht nach eine höchst unglückliche Entscheidung. Sicherlich können durch eine solche Ansage Leser gewonnen werden, aber demgegenüber dürfte es auch sehr viele geben, bei denen aufgrund derart plakativer Vergleiche alle Alarmglocken schrillen. Nach der Lektüre des ersten Bandes von Goodkinds großer Saga kann man jedenfalls konstatieren: die Genialität eines Tolkien erreicht sein angeblicher Erbe bei weitem nicht, durchgängig schlecht ist sein Zyklus deshalb aber auch nicht geworden.

Trotz des Umfanges von knapp über 1.000 Seiten, den die aktuelle Blanvalet-Ausgabe von Band 1 bietet, liest sich "Das erste Gesetz der Magie" erstaunlich schnell. Das liegt vorwiegend in der einfachen, lockeren und immer leicht verständlichen Schreibweise des Autors begründet, die ein wenig zu zeitgemäß anmutet - rein stilistisch steht er dem großen Vorbild tatsächlich um Einiges nach, was aber nichts per se Schlechtes ist. Die Geschichte selbst und die Figuren, die darin vorkommen sind zum Teil innovativ, zum Teil ein Konglomerat aus Romanen anderer Schriftsteller. Das wirkt sich meiner Ansicht nach aber nicht störend aus, im Gegenteil, die Vorstellung der Figuren wird dadurch erleichtert, abgesehen davon, dass wirkliche Innovationen im Fantasy-Bereich so oder so Mangelware sind.
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12 Kommentare 129 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich beziehe mich hier nicht nur auf diesen ersten Band, sondern auf die deutschen Bände 1 - 8 und möchte deutlich differenzieren.
(Achtung: Die 8 englischen Originalbücher sind vom deutschen Verlag in 16 deutsche Bücher geteilt worden.)

Dieser Epos ist in vielerlei Hinsicht vergleichbar mit Tad Williams "Drachenbeinthron-Saga". Sollte der Inhalt in zwei Sätzen zusammen gefasst werden, ginge es um ein junges Liebespaar das in einer mittelalterlichen Fantasyumgebung die Welt rettet. Natürlich mit viel Herz-Schmerz zwischen den beiden Hauptcharakteren, zig dramatischen Trennungen der beiden, viele neue Freunde lernen sie kennen, etc..

Die ersten zwei Bände sind sehr zu empfehlen. Wirklich toll und einfallsreich werden die verschiedenen Charaktere in den diversen Handlungsräumen beschrieben. In den folgenden Bänden (derzeit 16) geht das Storyniveau jedoch permanent bergab.

Im Zentrum stehen bei distanzierter Betrachtung die ca. 20-30 Akteure und 2 Hauptcharaktere (ein junges Liebespaar). Viele werden vielschichtig und abwechslungsreich beschrieben. Manche wirken durchaus glaubhaft und haben ihre lustigen Eigenheiten, etc.
Die Hauptstärke der bisher nicht abgeschlossenen Reihe liegt in der Gedanken- und Persönlichkeitsbeschreibung der beiden Hauptcharaktere. Diese kommen sehr gut rüber, sind einigermaßen glaubhaft und entstammen deren jeweiliger Lebensgeschichte.

Entwicklung der Story: Im laufe der Bände geht es dem Autor mehr und mehr darum seine Weltanschauung in die Denkmuster der zwei Hauptdarsteller zu legen.
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Format: Taschenbuch
Das Schwert der Wahrheit war, nachdem ich mit meinem letzten Zyklus fertig wurde, ein gezielter Kauf nach Empfehlung eines Verwandten. Überzeugt hat mich der Erstling Goodkinds nicht gänzlich.

Zunächst sei angemerkt: Das erste Gesetz der Magie ist nichts Neues. Goodkind verarbeitet altbewährtes auf ordentliche Art und Weise, jedoch merkt man sehr deutlich, dass er beim Verfassen noch wenig erfahren war.
Der junge Waldführer Richard gelangt durch die typischen Ereignisse in den Strom einer Weltverschwörung, an deren Spitze der fiese Darken Rahl steht. Er trifft die mysteriöse Schönheit Kahlan, mit welcher er sein Abenteuer gegen das Böse beginnt.

Zunächst sei angemerkt, dass der Plot voll von nicht nachvollziehbaren, plötzlichen Wendungen ist. Der Autor wäre gut bedient gewesen, geschichtliche Wendungen wie bspw. Richards Annahme des Schwertes der Wahrheit und deren Konsequenzen derart darzustellen, dass er nicht plötzlich vom Waldführer zum Sucher wird und direkt in seiner neuen Rolle aufgeht, ohne einer Gewöhnungsphase zu unterliegen.

Die Charaktere und ihre Darstellung sind ebenfalls höchstens durchschnittlich. Zwar erklärt Goodkind durch lange Gespräche, dass gerade kein Schwarz-Weiß-Denken zur Wahrheit und damit zum Erfolg führt, jedoch kann er seinem selbst angelegten Maßstab nicht nachkommen. Die Bösen sind abgrundtief böse und Richard ist ein strahlender Ritter, wie er in seiner extrem positiven Darstellung kaum zu überbieten ist, ohne in die Parodie abzugleiten. Auch die anderen Charaktere an der Seite Richards wie Zedd erscheinen zu einseitig.
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