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Egon Loesers erstaunlicher Mechanismus zur beinahe augenblicklichen Beförderung eines Menschen von Ort zu Ort: Roman Gebundene Ausgabe – 17. Juni 2013

3.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein furios komischer Roman über das Drama der Mittelmäßigkeit. Beauman ist der Jungstar der englischen Literatur, der, was Geist, Witz und Virtuosität betrifft, vielleicht noch das andere Wunderkind der englischen Literatur, Adam Thirlwell, in den Schatten stellt. Nur selten können einen Romane so geistreich amüsieren.“

ZEIT



„Beaumans neuster Geniestreich ist wie ein Zungenkuss mit einer Steckdose – sinnlich, kribbelnd, spannungsgeladen.“

BUCH-MAGAZIN



„Ned Beauman hat den irrwitzigsten Roman des Jahrhunderts geschrieben. Das irrste, überraschendste, barockste und vergnüglichste dieses Sommers“

KSTA



„Ein genial-lustiges Buch über einen blasierten Ignoranten […] Das Gehirn von Ned Beauman muss ein abenteuerlicher Ort sein: Berge von Ideen und Brücken, die die abseitigsten Ideen verbinden. Und nun – im März – wird endlich, endlich sein zweiter Roman erscheinen […] ein großer, kluger Spaß. […] Die Kunst an Beaumans Romanen: Alles ist immer ein bisschen anders, ein bisschen alberner, als es in anderen Büchern wäre.“

KULTUR SPIEGEL



„Eine riesenhafte, kluge, unterhaltsame Farce aufs deutsche Jahrhundert.“

SZ



„Loeser ist eine Figur, die beim Lesen so richtig Freude bereitet. Witzig, temporeich und überraschend. Unbedingt lesenswert!“

DER STANDARD



„Ein Parforce-Ritt durch die verruchten Dreissigerjahre. Wunderbar durchgeknallt.“

ANNABELLE



„Fraglos frech, aber auf verdammt hohem Niveau.“

THE SIMPLE THINGS



„Manchmal sind es auch einzelne Sätze, verblüffende Vergleiche, abstruse Randbemerkungen die den Unterscheid zwischen einem guten und einem sehr guten Buch ausmachen […] Ned Beauman legt einen sehr guten Roman vor […] Er ist ein Meister des überraschenden Vergleichs, der klugen Pointe und der effektvollen Gestaltung einer vergangenen Zeit […] Das Buch ist abgedreht, chaotisch, unterhaltsam.“

HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG



„Er erzählt humorvoll-augenzwinkernd, salopp und verspinnt die skurrilen Handlungsstränge waghalsig miteinander.“

SRF KULTUR



„Es ist schwindelerregend abstrus konstruiert, hochintelligent komisch und mit irren Figuren gespickt.“

NEUE PRESSE



„Ein anspielungs- und temporeicher Plot […] klug und witzig.“

BIELEFELDER



„Beaumans Roman könnte, obgleich er wahnsinnig komisch ist, ein ernsteres Anliegen kaum haben. Er entwindet dem Nachkriegsdeutschland seine tragische Emigrationslegende und erzählt sie als surrealen Slapstick-Roadtrip. Der Witz erinnert durchaus an den jüdischen Modernismus von Woody Allen, Philip Roth und Mel Brooks.“

DIE WELT AM SONNTAG



„Ein großartig schräger Roman.“

RBB RADIOEINS



„Barocke Spiellust erobert das Cover: Der neue Roman von Ned Beauman empfiehlt sich mit dem Titel „Egon Loesers erstaunlicher Mechanismus zur beinahe augenblicklichen Beförderung eines Menschen von Ort zu Ort“.

DIE ZEIT



„Der coolste Autor des Bücherfrühlings heißt Ned Beauman. Sein neuer Roman ist kein bißchen weniger wild, wahnsinnig, originell und geistreich. Grandioser Genre-Mash-up!“

NEON



„Mit den Einfällen, die Beauman in einem einzigen Kapitel verbrät, würden andere Schriftstellerkarrieren begründen. Nichts in diesem virtuosen Buch ist vorhersehbar, alles fügt sich dennoch kunst- und sinnvoll mit großer Lust an überraschenden Wendungen und slapstickhaften Zwerchfellattacken zusammen.“

TIP



„Der genialische Wunderkindautor hat schon seinen funkensprühenden Debütroman vor drei Jahren gekonnt mit Dreißiger-jahre-Kolorit ausgestattet. Ebenso turbulent und lakonisch geht es nun im Zweitling zu, aber doch erweitert um eine ergreifende Melancholiedimension (…)Beaumans rasant-virtuose Außenseiterapologie (mit dem schönsten Cover der Saison) ist eine der besten Hanswurstiaden der jüngeren Literatur und war sehr zu Recht für den Booker-Preis nominiert.“

FAZ



„Schönes Beispiel für ein prekäres Lebensgefühl. Unberechenbarkeit (“erstaunlich“), Unbehaustheit („von Ort zu Ort“), Entfremdung („Mechanismus“) und existentielle Unentschiedenheit („beinahe augenblicklich“) – und das alles, bevor es überhaupt losgeht!“

WELT



„Bedeutend ist nur das Vergnügen, das der junge britische Autor mit seinem phantastisch durchgedrehten und so kurzweiligen Roman bereitet. Und das ist gewaltig.“

WESTFALENPOST



„Historischer Roman, Fantasy, Sciencefiction, Horror, Agententhriller, Schmonzette, Farce, Künstlerroman, alles mixt Beauman virtuos zusammen, steckt oben noch eine Kirsche mit Verschwörungstheorien darauf und heraus kommt ein Cocktail, der seine Leser angenehm beduselt zurücklässt, wie zuletzt nach der Lektüre von Alexandre Dumas oder Jules Verne.“

BAYERN 2



„Mit Intelligenz und Hintersinn konstruiert Beauman am laufenden Band tollkühne und witzsprühende Verbindungen des eigentlich Unvereinbaren.“

CULTURMAG



"Beaumans Roman erschlägt einen mit seinem Tempo, seinem intellektuellen Witz, seiner Waghalsigkeit und den unzähligen geistreichen Pointen, die so manchen Nerv treffen. Und er nimmt einem den Atem mit seiner Sprache.“

NZZ



"Eine Farce auf ein deutsches Jahrhundert, bitter, komisch, ironisch."

SCHREIB-LUST.DE



„Beaumans Ideen würden andere Kollegen wahrscheinlich zu einem dutzend Bücher inspirieren, er packt so viele Geschichten in seinen Roman - wunderbar. Lesen!“

LIVE



„Kuriosestes Lesevergnügen dieses Sommers“

WESTFALENBLATT



"Egon Loeser ist eine berauschende Mischung aus Historienroman, Spionage-Krimi, Science-Fiction und Nazi-Satire." ST. GALLER TAGBLATT



"Ned Beaumans zweiter Roman ist eine anspielungsreiche und freundlich überdrehte Groteske, hinter deren schrillen Effekten immer wieder das Ringen des Individuums zur Überwindung der Einsamkeit durchschimmert. Ein komischer Roman, melancholisch grundiert."

SEGEBERGER ZEITUNG

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ned Beauman ist 1985 geboren. Er studierte in Cambridge und veröffentlichte Artikel in unzähligen Magazinen, unter anderem schreibt er für den Guardian und Dazed & Confused. Er ist Redakteur des Another Man Magazine, Online-Redakteur von Dummy und in England einer der führenden Experten für Comics und Graphic Novels. Bei DuMont erschien 2010 sein Debüt ›Flieg, Hitler, flieg!‹. Im März 2013 erscheint sein zweiter Roman "Egon Loesers erstaunlicher Mechanismus zur beinahe augenblicklichen Beförderung eines Menschen von Ort zu Ort" .


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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
In seinem Debüt “Flieg, Hitler, flieg” ging es um okkulte Geheimwissenschaften der Nazis, Preisboxen und Mutantenkäfer. Mit seinem Nachfolgeroman "Egon Loesers..." beweist Ned Beauman, dass er noch mehr schräge Überraschungen bereit hält: Es geht um einen Teleportationsunfall.

Das Berlin der 1930er, wo die Geschichte beginnt, unterscheidet sich nicht viel von der Hauptstadt der Jetztzeit: Jeder macht was mit Kunst, man feiert exzessiv in still gelegten Fabrikhallen und ist ständig auf der Suche nach guten Partydrogen. So auch Egon Loeser, ein junger Aufsteigern in der experimentellen Theaterszene – so sieht er es jedenfalls. Sein großer Coup soll der Nachbau der Teleportationsvorrichtung des Bühnenbildners Lavicini aus dem 17. Jahrhundert werden. Dass Lavicini damals das halbe Pariser Théatre des Encornets in Schutt und Asche gelegt hat, stört Loeser nicht weiter. Doch bevor er sein Werk vollenden kann, durchkreuzt eine 18-jährige Femme fatale seine Pläne, die ausgerechnet Adele Hitler heißt.

Partyluder Adele macht’s mit jedem: Impotenten, einbeinigen Kriegsveteranen, Brecht. Nur mit Loeser macht’s Adele nicht. Für den ist das der Anfang einer frustrienden sexlosen Durststrecke, die bis zum Ende seiner rasanten Odyssee von Europa in die USA anhalten soll. Denn als Gerüchte die Runde machen, Adele sei aus Berlin abgereist, folgt Loeser seiner Angebeteten Hals über Kopf zunächst ins verrückte Schickimicki-Paris und später in die glamouröse Traumfabrik Los Angeles, wo er schlussendlich nicht nur Fräulein Hitler, sondern auch geheimen wissenschaftlichen Forschungsarbeiten der US-Regierung an einem Teleportationsapparat auf die Spur kommt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein sehr schönes, gut zu lesendes Buch für Liebhaber von etwas skurrilem Humor in einem historischem Ambiente, bei dessen Accessoires nicht immer alles zusammen passen muss. Der ständige Gedanke an Sex, der allerdings überwiegend ein Gedanke bleibt, sollte die Leserschaft nicht abschrecken und schafft so doch ein stetiges Mitleid mit dem sonst eher unsympathischen Protagonisten.
Die besten Pointen hat sich Beauman - der sich zwischendurch auch gern mal selbst auf die Schippe nimmt - für den krönenden Schluss aufgehoben und so wirklich ein kunstvolles Werk geschaffen!
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Format: Gebundene Ausgabe
"Nicht jeder kann es bis ganz nach oben schaffen. Unten muss es auch Menschen geben.(S.37)

Egon Loeser erlebt eine Enttäuschung nach der anderen und befindet sich in einer unendlich scheinenden Abwärtsspirale. Nicht einmal der größte Außenseiter in seinem Bekanntenkreis hat Zeit für ihn, die Frau, die er begehrt, interessiert sich nicht für ihn und überhaupt scheint ihm "die Errichtung eines weltweiten marxistischen Arbeiterparadieses ein maßvolles und erreichbares Ziel im Vergleich zu der geradezu lächerlich optimistischen Vision einer Welt, in der er, Egon Loeser, ab und zu tatsächlich in die Nähe einer nicht-käuflichen Vulva kommt"(S.25)
Es ist schwer zu sagen, um was es in "Egon Loesers erstaunlicher Mechanismus zur beinahe augenblicklichen Beförderung eines Menschen von Ort zu Ort" tatsächlich geht. Wer sich auf eine Science-Fiction-Story freut, wird maßlos enttäuscht sein. Wer Romantik sucht, ist ebenfalls fehl am Platz. Am ehsten könnten wohl diejenigen auf ihre Kosten kommen, die einen recht abstrakten Sinn für Humor haben, doch selbst das taucht im Buch leider nur gelegentlich auf.

Über 400 Seiten lang begleitet der Leser den extrem selbstbezogenen Egon Loeser, dessen Leben sich zum großen Teil um den Sex dreht, den er nicht hat. Während er in den 1930er Jahren eigentlich an einer "Teleportationvorrichtung" für das Theater arbeitet, verlässt er schon bald Berlin, um seine Angebetete obsessiv zu verfolgen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich das Buch - im englischen Original - gelesen habe, muss ich mich schon über die teilweise enthusiastischen Kritiken wundern. Das Ding war für den Booker Preis nominiert ? Nun ja, Beauman ist ganz klar ein begnadeter Geschichtenfinder und -erfinder und einige Passagen des Buchs sind wirklich außergewöhnlich. Wer könnte z.B. im Wettbewerb der jämmerlichsten und verachtenswertesten Loser aller Zeiten die Geschichte von Scramsfield und seiner armen Verlobten schlagen ? Hier ist der Autor da, wo er wohl sein möchte. Leider meint er aber ansonsten, kaum einen Absatz ohne eine neue Portion möglichst plakativen und gerne auch krassen Humors auskommen zu können. Und dann fliegt dem Leser ach so vieles um die Ohren, was vor allem angestrengt und durchsichtig daherkommt. Sei witzig oder ich fress' Dich ! Englischer Humor auf Speed funktioniert leider nicht. Das Porträt eines Verlierers wird nicht dadurch besser, dass man sein Verlierertum in immer neuen, völlig überzeichneten Situationen vorführt. Erzählkunst und gelegentliche Tiefe (siehe Scramsfield) bewirken da viel mehr.
Ich weiß nicht welche Substanzen ihren Einfluss auf den Autor ausgeübt haben, als er dieses Buch schrieb. Ich würde für die Zukunft aber eine vorsichtigere Dosierung empfehlen. Dann könnte er irgendwann ein wirklich tolles Buch schreiben.
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