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am 27. Dezember 2017
Das erstaunliche Leben des Walter Mitty habe ich damals im Kino geschaut und mir natürlich später auf Blu-Ray gekauft.

Der Film nimmt einen mit auf eine schöne, entspannte Reise.
Im Kino bekam ich sogar Gänsehaut, denn die Abstimmung von grandiosen Bildern mit ruhiger und passender Musik ist super gelöst!

Ich kann den Film jedem empfehlen der eine ruhige, interessante Reise machen möchte.
Island fand ich vor dem Film schon sehr ansprechend, aber nach dem Film ist der Drang nach einem Islandurlaub sogar noch gewachsen!

KLARE KAUFEMPFEHLUNG
- kraftvolle Bilder
- stimmungsvolle Musik
- super Ben Stiller

Wenn Dir meine Rezension gefallen hat, bitte ich um eine "hilfreich" Bewertung!
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung (z.B. Kommentar)

Vielen Dank fürs Lesen!
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am 18. März 2015
Ben Stiller war für mich bisher der Typ für manchen groben Film,
ich nenn nur: Verrückt nach Mary. (war nicht MEIN Ding)

Hier zeigt er nun was ganz anderes.
In Zusammenarbeit mit einem grossartigen Filmteam entstand (für mich) der schönste Film der letzten,
keine Ahnung wieviele Jahre.
Hier passt alles, vom Titel angefangen bis hin zu den wunderbaren nach Riesen-Heimkino
schreienden Bildern.
Die Übel-1-Stern-Kritiker sehen das nicht; auch nicht, dass hier nicht unbedingt eine gradlinige Handlungsgeschichte
gezeigt wird, sondern Stimmungen aus dem Kopf heraus bildhaft eingefangen, umgesetzt wurden.

Wer diesen Film nicht versucht sinnlich zu erfassen, dem entgeht ein grossartiges Filmwerk.

Der Film erinnert mich ein wenig an "Grand Canyon" (mit z.B. Steve Martin, Danny Glover u.a. von 1991,
ähnliches Gefühlskino.
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am 17. September 2017
Wenn man sich schon gegen den Streaming-Wahn stemmt und hin und wieder Filme kauft, sollte sich die Investition lohnen und man sollte die Filme mehrmals anschauen können.
Dies liegt bei dem Film auf jeden Fall vor.
Es ist ein mitunter ruhiges Filmjuwel, was den Zuschauer durch die wunderbare Kameraführung mit auf eine Reise nimmt.
Dass man voll und ganz in den Film und seine Geschichte eintauchen kann, ist auch dem wunderbar abgestimmten Soundtrack zu verdanken.
Teilweise muss man Kritiken lesen, die einfach völlig falsch sind.
Zum Beispiel würde Ben Stiller die Rolle viel zu ernst spielen.
Ben Stiller spielt den typischen Tagträumer in der achten Reihe, der konzentriert in seinem Nischenjob arbeitet und zudem der Rückhalt für eine kleine aber fordernde Familie ist.
Auf seiner Reise entdeckt er Landschaften und lernt Menschen kennen, was ein Lächeln auf Mittys Gesicht zaubert - man nimmt als Zuschauer völlig ab, dass der Protagonist diese Veränderung genießt.
Und diese Veränderung ist erkennbar und macht aus dem ernsten Mitty einen zufriedenen Menschen - anders hätte man den Charakter auch gar nicht anlegen sollen.
Dann wurden von einigen Kritikern die satirischen Untertöne der Buchvorlage vermisst.
Ganz im Ernst: wir leben jeden Tag in dieser sich selbst überholenden Flimmerwelt und sind permanent mit den entsprechenden Bildern umgeben.
Für den Film halte ich es für völlig ausreichend, wenn eine "handgemachte" Zeitschrift in ein eher nichtssagendes Online-Magazin verwandelt werden soll. Die Abwickler sind etwas überzeichnet und das ist auch gut so - es sind und bleiben nichtssagende Akteure, die nichts konstruktiv verändern und deren Meinung unverrückbar feststeht. Wichtig hierbei ist, was die Abwicklung der Zeitschrift mit den Menschen macht, wie diese mit der neuen Situation umgehen und dass Mitty in dieser schwierigen Phase entgegen seines Naturells eben nicht auf Sicherheit setzt, sondern sich ins Unbekannte stürzt.

Also: alles in allem ein gelungener, ruhiger Film, der ohne knalliges Happy-End auskommt und garantiert öfter seinen Weg in den Player finden wird.
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am 28. Dezember 2016
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal einen Film mit Ben Stiller fünf Sterne geben würde.
Doch "Das erstaunliche Leben des Mister Mr. Mitty" hat mich wirklich beeindruckt. Es zeigt einen Ben Stiller der mehr drauf hat, als die üblichen Comedy Kalauer die man sonst von Ihm zu sehen bekommt.
Ausserden ist der Film ein schönes Spieglbild unserer oberflächlichen Gesellschaft in der alles dem Kommerz geopfert wird.
Auch die Kameraführung sowie die großartigen Landschaftsaufnahmen, gepaart mit einem tollen Soundtrack
geben diesem Film die richtige Würze.
Ich bin kein proffesioneller Filmkritiker, aber ich bin gut gelaunt aus dem Film gekommen - und das ist für mich ein gutes Zeichen - das hat auch beim nochmaligen ansehen zuhause über Amazon funktioniert .
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am 9. August 2017
Als erstes muss ich sagen, eigentlich mag ich Ben Stiller Filme nicht. Sie sind immer etwas zu klamottig und zum Fremdschämen. Deshalb habe ich mir den Film beim ersten Mal auch mit gemischten Gefühlen angesehen. Jetzt habe ich ihn gekauft, denn er ist großartig. Eine super Geschichte, toll umgesetzt und bei den Landschaftsaufnahmen möchte ich am liebsten gleich den Rucksack packen und losreisen.
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am 23. Juni 2016
Seit langer, langer Zeit wieder ein Film, den ich einfach genossen habe. Der Film hatte mich von Anfang an eingefangen und hat mich nicht mehr losgelassen. Die Geschichte von Walter, der schüchtern und zurückhaltend ist, sich in seine Traumwelt flüchtet, die Schwester, die Mutter und ihr Mandarinenkuchen und Cheryl, die Frau seines Herzens. Die Charaktere sind so ausgewogen und authentisch. Ich bin in den Film eingetaucht und wollte nicht mehr raus. Szenen, wie die, als Cheryl in Nuuk "Space Oddity" auf der Gitarre spielt und Walter doch noch auf den Heli aufspringt, als Walter Cheryl's Sohn seine Skateboardtricks zeigt oder die Verfolgungsjagd mit dem ekligen neuen Chef, bleiben meine liebsten Erinnerungen. Walter's Reise durch Island und die großartigen Landschaftsaufnahmen waren einfach wundervoll, unterstrichen mit einem tollen Soundtrack. Der Film ist ein perfekter Familienfilm. Leise, bewegend, herzerwärmend, mit einer Botschaft, die viele Filme heute gar nicht mehr vermitteln. Das Leben ist eine Anreihung von vielen kleinen Dingen, die mit einer Prise Liebe zu dem werden, was das Leben zu etwas Besonderem macht.
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am 28. Juli 2016
Ich kannte Ben Stiller bisher nur oberflächlich aus Komödien, die ehrlich gesagt nicht so meinen Geschmack treffen. Nur der Trailer hatte den Film für mich interessant gemacht und so war ich beim Einlegen der DVD doch noch etwas vorsichtig skeptisch. Diese Skepsis verflog jedoch sofort mit Beginn des Films.

Die Bildaufnahmen und Szenengestaltungen sind der Hammer. Es gibt so viele Stellen, wo man es schon etwas bereut, nicht damals die Kinovorstellung gesehen zu haben. Und auch der Soundtrack ergänzt die Stimmung extrem gut, ich war beeindruckt.

Die Story ist wunderschön, gefühlvoll erzählt und vermittelt tolle, intelligente und positive Botschaften. An keiner Stelle ist es langweilig oder driftet in überzogene Hollywood-Komödien-Romantik ab. Auch der Humor bleibt seicht, passt sich der Geschichte an und wird nicht zum erzwungenen Klamauk. Einzig die Benjamin Button-Szene sowie Mitty's Sicherheitscheck am Flughafen passen meiner Meinung nach nicht in den Film und hätten genauso gut herausgeschnitten werden können.

Alles in allem würde ich diesen Film auf jeden Fall empfehlen. Nicht oft stößt man auf solch wunderbaren Werke.
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am 27. Februar 2017
Vorab gesagt, bin ich ein großer Ben Stiller Fan. Die Art seines Humors und auch wie er diesen teilweise durch seine Mimik noch mehr untermauert macht ihn zu einem Lieblings Hollywood Stars, wenn es um Komödien geht. Doch dieser Film ist anders. Stiller führt auch Regie und schafft es mit einer dezenten, aber unheimlich gut pointierten Art von Humor den Zuschauer, in diesem Fall mich, mitzureißen. Walter Mitty steigt wie Phönix aus der Asche empor und wächst über die Intensivität seiner Tagträume noch weiter hinaus. Startschuss zu dieser Metamorphose ist die grandiose Szene, in der er zu einem betrunkenen Pilot in den Helikopter springt, während Space Oddity läuft. Eines der besten Momentums, die ich je in einem Film gesehen. Mehr möchte ich nicht verraten, aber dieser Film verdient eigtl 6 Sterne !
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am 3. August 2015
Das erstaunliche Leben des Walter Mitty ist für mich Ben Stillers bester Film.
In meinen Rezensionen schreibe ich selten etwas über den Inhalt des Films da zu oft dabei
Spoiler unterlaufen können und dies will ich Grundlegen vermeiden.
Kurz: Walter verfällt oft seinen Tagträumen da sein eigenes Leben doch recht Schlicht ist und diese ihm fr Momente
daraus holen.
Das Magazin bei dem er Arbeitet(im Keller wo er mit Fotografie/Dias den ganzen Tag zu tun hat)wird ein Ende finden und
für die letzte Ausgabe geht ihm ein wichtiges Bild verloren und er beschließt kurzerhand dies zu beschaffen.
Damit beginnt sein Trip.
Der Film ist eine Aufforderung die jeden Betrifft-gehe raus,ergreife jede Gelegenheit die Welt zu sehen und bleib niemals stehen.
Wie ich den Film im Kino sah verließ ich es mit einem breiten Grinsen,nicht aufgrund weil es eine übliche Stiller
Aneinanderreihung von Platten Witzen ist sondern weil dieser mich voll und ganz erwischt hat was die Message angeht.
Das erstaunliche Leben des Walter Mitty ist ein echt guter Film der etwas Transportiert was Leben angeht und
dabei es mit schönen Bildern,feinem Soundtrack untermalt.
Von Mir gibt es klar eine Kaufempfehlung
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TOP 1000 REZENSENTam 7. September 2014
Irgendwie konnte ich weder über die Rezensionen, noch über die Inhaltsbeschreibung oder den Trailer den Film richtig einordnen, also musste ich ihn dann - nach langem Zögern - doch selbst sehen. Ich hatte jetzt nicht die Befürchtung einen platten US-Klamauk à la Adam Sandler zu konsumieren, weil Ben Stiller doch deutlich subtiler agiert und schauspielerisch auch mehr zu bieten hat.

Aber ich hatte ja keine Ahnung welches großartige Kleinod von Ben Stiller persönlich da in die Welt gesetzt wurde!

Ich will auch gar nichts über die Story erzählen - die sollte lieber jeder für sich genießen - sondern lieber über die Machart und das Filmerlebnis:
Die agierenden Charaktere werden sehr fein gezeichnet und auch großartig dargestellt, der Film nimmt sich gerne mal ein paar Minuten dafür aber ohne wirkliche Längen zu entwickeln. Und dann entwickelt sich die Geschichte zu einem immer absurder werdenden Trip zur Selbstfindung des Protagonisten, der sich selbst als schnöden Langweiler sieht, dieser vermeintlichen Realität aber immer wieder durch Tagträume entflieht, in denen er Macho, Abenteurer und Superheld ist, bevor er mitten im Geschehen wortlos in der ungeliebten Realität erwacht.

Der Film lebt von den kleinen Dingen, den kleinen Schritten und den großartigen Ergebnissen, die man dadurch erreichen kann. Und das wird in beeindruckenden und zum Teil sehr aufwändigen CGI-Bildern begleitet. Außerdem ist er ganz intensiv in die Gegenwart verwoben und es werden etliche aktuelle Themen sehr subtil aufgegriffen (soziale Netzwerke, Zeitungssterben, Naturereignisse).

Ein wenig enttäuscht war ich vom Umgang mit der Situation in Afghanistan, bei der die dortigen Warlords als kuchenliebendes Reitervolk daherkommen, aber tatsächlich das eigentliche drogenproduzierende Problem im Lande sind, falls die Aufmerksamkeit für die Taliban irgendwann mal abebbt, wie ich selbst als NGO dort im Gespräch mit den Betroffenen erfahren musste. Nun gut, vermutlich wäre das auch für einen solchen Feel-Good-Film die falsche Aufgabenstellung.
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