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Wie Er entstand. Die kurze Geschichte des biblischen Gottes (DWV-Schriften zur Theologie) Broschiert – 4. Februar 2011

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Uwe Roehrich Wittgenstein (Jg. 1957) begann erst im Alter von dreißig Jahren Philosophie, Soziologie und Klassische Archäologie zu studieren. Eine solche Fächerkombination verbindet Vergangenheit und Gegenwart ohne Verzerrungen einer religiösen Weltsicht. Er hält es mehr mit dem Forschungsreisenden Charles Darwin, der die Lebensarten dem konvulsiven Zugriff der Gottschöpfungsgläubigen entriss. Er folgt lieber dem Philosophen Immanuel Kant, der das Wesen der Vernunft offenbarte, und schließt sich Ludwig Wittgensteins berühmt gewordenen Satz an: „Die Welt ist alles, was der Fall ist.“ Dies muss, so Uwe Roehrich Wittgenstein, auch für Gott gelten. Es muss also möglich sein, die Art und Weise von Gottes Existenz in dieser Welt zu entdecken – auf die Gefahr hin, dass darin einige Überraschungen lauern.

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ist Programm, dem man gerne folgt: Nach Gott und Göttern suchen wir besser in der Geschichte, nicht im Glauben. Daran hangelt sich der Autor entlang und befeuert mit einem profunden Geschichtswissen seine Thesen – wie Er entstand. Die eindrucksvollen Schilderungen von Naturkatastrophen führen dazu, dass man die göttlichen Erklärungen der Menschen nachvollziehen kann. Mit dem Gilgamesch-Epos, der Sintflut, der Minoischen Eruption wird der Hintergrund sichtbar, vor dem sich fast zwangsläufig die Notwendigkeit eines übermenschlichen "Helfers" auftut, die dann vom Autor auf vernunftgemäße Betrachtung zurückgeführt wird. Dieser Gedankenführung folgen zu können, tut gut. Ein lesenswertes Buch!
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Es gibt Bücher, die brauchen einige Zeit, bis man drin ist. Dieses gehört unbedingt dazu. Zunächst ein Prolog, der die Frage aufwirft, wie Gott überhaupt denkbar ist - ein wachmachender philosophisch-logischer Parforceritt, den man aber gerne mitgeht, weil man plötzlich feststellt: richtig, stimmt, eigentlich ganz klar! Und dann erwartet den Leser ein Feuerwerk an historischen und biblischen Rätsellösungen von der Sintflut und der Schöpfung über Gilgamesch und den ersten Anfängen der biblischen Schriften bis hin zur Frage: Wer war eigentlich Moses? Und wer war dieser ewig großgeschriebene HERR? Alles wird auf flüssige, leicht lesbare Art offengelegt. Und dass der HERR wahrscheinlich hochgradig an Syphilis litt, das gibt den biblischen Religionen noch ein ganz besonderes Geschmäckchen. Außergewöhnlich informativ, zum Nachdenken und Weiterdenken anregend, fantastisch. Wahrscheinlich die wohl kürzeste, aber umso packendere Geschichte des biblischen Gottaberglaubens.
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Hier kommt wieder einmal ein Autor, der die ganze Welt, bzw. alles Religiöse, mit einer bunt zusammengewürfelten Ansammlung von Einzeldaten und abenteuerlichen Spekulationen erklären will. Da tauchen dann altbekannte Vorurteile der klassischen Religionskritik, neben Ergebnissen historisch-Kritischer Theologie und einzelnen historischen Daten auf, garniert mit etwas Polemik und Spekulation. Zeitweilig wirkt es wie eine etwas anspruchsvollere Version von Dan Browns „Sakrileg“.

So „weiß“ der Autor sicher, was sonst kein seriöser Forscher weiß, höchstens vermuten kann, dass die biblische Sintflut Folge eines Vulkanausbruchs des Thera auf der griechischen Insel Santurin gewesen sein soll. Immer wieder wird das Umfeld philosophischer, historischer und religiöser Aussagen nach Belieben außer Acht gelassen. Einmal soll der Wortlaut biblischer berichte zuverlässig sein, aber nur solange es zu den Thesen des Autors passt. Dann ignoriert er die betreffenden Aussagen vollkommen, weil sie nicht mit seinem Weltbild kompatibel sind. Neben den bloßen Behauptungen finden sich recht abenteuerliche, trotzdem aber nur schein-logische Gedankenketten. So solle der Gott, der alles aus dem Nichts schafft, selber nichts sein und dann sei das noch ein Widerspruch. Dabei macht schon die Grundlage der Erkenntnistheorie deutlich, dass die Verhältnisse in der materiellen, vierdimensionalen Welt natürlich nicht bruchlos auf einen möglichen Zustand vor dem Urknall übertragen werden kann.
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