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Der einzige Zeuge [VHS]

4.5 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Harrison Ford, Kelly McGillis, Josef Sommer, Lukas Haas, Alexander Godunow
  • Regisseur(e): Peter Weir
  • Format: PAL
  • Sprache: Englisch, Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Cine Plus Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 5. Juli 2001
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RN78
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.857 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Harrison Ford in seiner Glanzrolle als Polizei-Captain Book, der mit der Lösung eines brutalen Polizistenmordes in Philadelphia beauftragt wird. Die einzige Spur, die es gibt, führt ihn in die deutsch-stämmige Sekte der Amish, wo der achtjährige Samuel (Lukas Haas) lebt, der Zeuge des Gewaltverbrechens war. Schnell stellt sich heraus, daß der Täter aus den Reihen der Polizei kommt und damit geraten Book und Samuel in äußerste Lebensgefahr. Bei einem Attentat wird der wahrheitsliebende Book schwer verletzt und findet in der Gemeinde der Amish herzliche Aufnahme. Die Menschen, die ihm Zuflucht geben und zu denen er Vertrauen hat, befinden sich in großer Gefahr, denn die Killer, die ihn inzwischen selbst als Mörder auf alle Fahndungslisten gesetzt haben, wissen wo er steckt..."

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Der achtjährige Samuel (Lukas Haas), ein Amish-Junge, der mit seiner Mutter Rachel (Kelly McGillis) auf Reisen ist, sieht als einziger Zeuge, wie ein Polizist in einer öffentlichen Toilette ermordet wird. Zusammen mit seiner Mutter wird er vorübergehend dem Schutz des Kriminalbeamten John Book unterstellt (Harrison Ford, der für diese Rolle eine Oscar-Nominierung erhielt), der mit der Aufklärung der Tat betraut wurde. Nachdem Gegenüberstellungen und Verbrecheralben zu nichts führen, erkennt Samuel in einer der denkwürdigsten Szenen des ganzen Films in einem Drogenfahnder, dessen Foto er im Revier hängen sieht, den Mörder wieder. Nachdem Books feststellt, dass der Polizeichef ebenfalls in die Sache verwickelt ist, flieht er schwer verwundet mit Samuel und Rachel zurück in deren Amish-Gemeinde, wo er selbst als einfacher Amish-Mann untertaucht. Die Gegenüberstellung des archaischen Lebens der Amish-People, die in Pennsylvania heute noch so leben wie im 18. Jahrhundert, mit der Gewalt der großstädtischen Polizeikorruption funktioniert überraschend gut für die Handlung. Kelly McGillis, als sich neu verliebende Witwe, liefert eine geradezu perfekte schauspielerische Leistung.

Dem Film, bei dem Peter Weir (Truman Show) für seine Regieleistung ebenfalls mit einer Oscar-Nominierung geehrt wurde, gelingt es vorzüglich, den Zuschauer in seine Welt hineinzuziehen, was ihm eine außerordentlich unterhaltsame Qualität verleiht. Das Einzige, was den Glanz ein wenig abstumpfen lässt, ist die eindimensionale, geradezu karikaturenhafte Darstellung der Polizeikorruption in den oberen Rängen. Mit einer unaufdringlicheren, realistischeren Handhabung dieser Seite der Geschichte wäre der Film fast perfekt geworden. --James McGrath

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
In den 80er Jahren war Harrison Ford zweifelsohne auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt. Nach Star Wars und den Indiana Jones Filmen war er einer der gefragtesten Darsteller auf dem Planeten. Da kommt es ganz gelegen, wenn neben den ganzen Blockbuster Produktionen auch mal eine unauffälligere, bodenständigere Produktion eingeschoben wird. 1985 war dies der Krimi Thriller "Der einzige Zeuge".
Regisseur Peter Weir hat dabei nicht nur nach einem Drehbuch von William Kelley, Earl W. Wallace und Pamela Wallaceeine hervorragende Kriminal Geschichte auf die Leinwand gebracht, sondern parallel die
starken Kontraste zwischen der hektischen und emotionslosen Stadt und den ländlichen, techniklosen Amish dargestellt. Doch gerade dieser Konflikt der zwei Kulturen ist das Salz in der Suppe dieser Geschichte. Wie auch schon in "Gallipoli", "Der Club der toten Dichter" oder "Master & Commander – Bis ans Ende der Welt" zeigt der Filmemacher dabei neben der eigentlichen Handlung auch einige soziologische Themen, die dennoch nie den roten Faden aus dem Auge verlieren lassen. Der Hauptplot ist allgegenwärtig, wobei nicht einmal die kleine Liebesgeschichte am Rande dabei aufgesetzt sondern stets natürlich erscheint.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
"Witness" (Originaltitel) ist und bleibt einer der besten Filme, die je gedreht wurden.

Regisseur Peter Weir schaffte in den 80ern mit diesem Film, sowie mit "The Mosquito Coast", die beiden denkwürdigsten Werke in Harrison Fords Karriere-Laufbahn, und kreierte mit ihnen Meilensteine der Filmgeschichte.

Weirs vollkommenem Verständnis fürs filmische Schaffen ist (leider?) auch die Tatsache zu verdanken, dass diese DVD-Edition nur eine "Deleted Scene" aufzuweisen hat. Weir weiß eben, was in einem Film funktioniert und was nicht, deshalb muss man vermutlich auch nachträglich nicht viel an seiner Arbeit herumschnippseln. ;)

Zu dieser Special Edition lässt sich sagen: Ein echtes Must-have! Allein schon die aktuelle, fünft-teilige "Behind the scenes"-Featurette, in welcher die Mitwirkenden nach 20 Jahren nochmal ausführlich über den Film reflektieren und viele interessante Hintergrundinformationen zu berichten wissen, ist jeden Cent wert.

Auch wenn das Front-Cover m.E. etwas missraten ist, tut das der Freude am Inhalt keinen Abbruch.

Thumbs up!!
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Format: DVD
Mit "Der einzige Zeuge" hat Harrison Ford wohl seinen entscheidenen Schritt in die Richtung Filmheld gemacht, vor allem in der Rolle als Polizist.
Der Film beginnt damit, dass eine alleinstehende Mutter einer Amish-Gemeinde einen Ausflug mit ihrem kleinen Sohn unternimmt, der damit endet, dass der Junge auf einer öffentlichen Toilette Zeuge eines brutalen Mordes wird und als einziger Zeuge unter polizeilichen Gewahrsam genommen wird. Er hat den Mörder gesehen und nun geht es darum, diesen ausfindig zu machen. Dies passiert an unerwartendster Stelle: auf dem Polizeirevier, wo der Junge den Mörder auf einem Foto wiedererkennt. Doch ist dieser Mann kein Krimineller, sondern ebenfalls auf polizeilicher Ebene tätig und dort von höchster Position. Als der ermittelnde Polizist (Ford) damit an seine Vorgesetzten treten möchte, ist auch sein Leben plötzlich in Gefahr. Er schafft es, die Mutter und ihren Jungen, wieder sicher zurück in ihre Amish-Gemeinde zu bringen, wird aber auf der Flucht angeschossen. In der Gemeinde wird er wieder gesund gepflegt und in das einfache Leben der Leute integriert. Natürlich gibt es einige Spannungen und viele Unterschiede. Eine kleine Romanze darf natürlich auch nicht fehlen und noch weniger das spannende Ende.
"Der einzige Zeuge" ist kein gewöhnlicher Kriminalfilm, wie ich finde. Zwar sind die Mordtat und die dazugehörigen Ermittlungen wichtig, doch vordergründig sind auch andere Themen, z.B. die kulturelle Näherbringung des Amish-Lebens, in das man als Zuschauer wirklich sehr gern abtaucht und ihre Einfachheit und Lebensfreude einfach auf sich wirken lassen kann.
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Von Volker Hartung HALL OF FAME REZENSENT am 26. Februar 2001
Format: DVD
Verkauft wurde "Der einzige Zeuge" damals offenbar als Polizei-Thriller. Möglicherweise haben sich die Kinobesucher dann gewundert - enttäuscht waren sicher nur wenige. Es gehörte Mut dazu, einen so ruhigen Film zu drehen, sich ganz auf seine Bilder zu verlassen und auch auf die naheliegenden bedeutungsschweren Dialoge weitgehend zu verzichten. Welch ein Glück, daß der Australier Peter Weir in seiner ersten Hollywood-Arbeit ein entsprechendes Selbstvertrauen noch hatte - in späteren Jahren ging er doch manchen Kompromiß in Richtung Mainstream ein. Trotzdem ist dies ein ungeheuer spannender Film - die Spannung nährt sich jedoch eher aus der Entdeckung der für den hartgesottenen Polizisten neuen Welt und der von vornherein zum Scheitern verurteilten Liebesgeschichte als aus äußerer Dramatik. Harrison Ford war nicht nur wegen seiner Ausbildung als Zimmermann eine Topbesetzung für die Hauptrolle, nur im "Blade Runner" war er noch besser. Kelly McGillis ist der ideale Gegenpart - wie lange muß man in Hollywood wohl gesucht haben, bis man eine Schauspielerin fand, die auch ungeschminkt eine solche Schönheit ausstrahlen konnte...
Die DVD-Ausstattung ist etwas enttäuschend, aber Bild- und Tonqualität (Original in 5.1) sind besser, als so manche Kritik vermuten ließ. Das Interview mit Peter Weir ist hochinteressant, aber viel zu kurz (ca. 10 Minuten).
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