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Es gab einmal eine bessere Zeit... (1965-1975): Die verhaßten Bilder und ihre verdrängte Botschaft Gebundene Ausgabe – 23. April 2014

3.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kerstin Steinbach, Dr. rer. nat., geboren 1962 in Nürnberg, Studium der Medizin und Biologie an verschiedenen deutschen und ausländischen Universitäten. Veröffentlichte unter ihrem wirklichen Namen mancherlei 'wissenschaftliche' Abhandlungen in der üblichen Sklavensprache, die in den einschlägigen, von unseren Steuergeldern ausgehaltenen 'akademischen' Kreisen allgemein geschätzt werden.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
die autorin schlägt eine verständnisbrücke in die end-60er-/70er jahre - für die, die sie nicht mehr
erlebt haben, ein blick ins paradies (VOR verbittertem feministischen moralismus, vor AIDS, aber
auch vor aller über-kommerzialiserten alltäglichen sexualisierung), für die, die dabei waren, eine
fröhliche bestätigung ihrer schönen erinnerungen... die angeführten (bild-)beispiele zeigen, welche
befreiung es in der tat war, nach den entsetzlich muffigen Adenauer- bis Kiesinger-jahren, die
allerdings auch noch lange (§§ 218,175,u.a.!), z.t. bis heute, nachwirken. was heute fehlt, ist freilich
dieser überwältigende optimismus jener jahre (& wo sollte er in zeiten aufoktroyierter wirtschaftskrisen,
niedrigst-ent"lohn!"ungen & instrumentalisiertem terrorismuswahn auch wieder erstehen !?)
für alle, die sich & anderen bestätigen lassen möchten, daß es tatsächlich "mal eine bessere zeit"
gab: unbedingt zu empfehlen!
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Von Ein Kunde am 24. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist für jeden der in den 70iger Jahren Jugendlicher war ein Muß! Wie war das noch mit dem verklemmten Aufklärungsunterricht in der Schule und wie schön die Nacktbademöglichkeiten an den Baggerseen. Ist das ein Widerspruch? Steinbach beschreibt faznierend diese Zeit, dies macht traurig - vorbei - nicht jede Erkenntnis macht glücklich, aber jede Erkenntnis macht erfahrener! Gleichzeitig stellt Steinbach aus ihrem Fachbereich (Medizin und Biologie) die wichtigsten und aktuellsten Fakten zum Thema "der nackte Affe" zusammen und bindet diese in die vergangene und gegenwärtige Geschichte ein. Sehr offen und befreiend ist ihr Ton, wenn der klare Zusammenhang von Sexualität und Nacktsein beschrieben wird. Steinbach nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die aktuelle politische Situation geht. Aus diesem Grunde ist dieses Buch eine wertvolle Quelle für alle Jugendlichen der Jetzt-Zeit! Es gab wirklich einmal eine bessere Zeit. Steinbach verdanken wir einen historisch-archäologischen Krimi mit wertvollem Ausblick auf das Heute. Jeder Jugendliche wird von diesem Buch profitieren: der anpruchsvolle Inhalt im Verbund mit den schönen und liebevoll ausgesuchten Bilder aus der damaligen Zeit vermitteln das andere Lebensgefühl, das es in der beschriebenen Dekade wirklich gab! Ich denke, jeder wird das Aufatmen aus dieser Zeit entweder wiedererinnern oder neu kennenlernen und 100%-ig den Wunsch danach verspüren.
(Wichtig: lies jeder=jede, Jugendlicher=Jugendliche, etc).
Brigitte Kaempe
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Format: Gebundene Ausgabe
Frau Kerstin Steinbach beschreibt in dem Buch „Es gab einmal eine bessere Zeit (1965 bis 1975), die Zeit, in der Vollbeschäftigung herrschte und es durch die Pille erstmals die Möglichkeit gab, ohne Angst vor ungewollter Schwangerschaft sexuell aktiv zu sein.

Was für eine Befreiung !

Massenhaft nutzten die Menschen die neuen humanen Lebensumstände und erkämpften sich immer mehr persönliche Freiheiten:
- Oben ohne im Schwimmbad
- Nackt auf einem Open-Air-Konzert mit anderen
- Miniröcke und durchsichtige Blusen
- Öffentlicher BH-Protest
- Spaziergang nackt durch den Englischen Garten u.v.m.

Das neue Lebensgefühl der 60er/70er Jahre (es war wieder eine Lust zu leben), wird anhand vieler Bilder aus Werbung und gängigen Zeitschriften, allen voran der Stern-Titelbilder, dokumentiert und dem heutigen Leser nähergebracht.

Ausserdem wird in dem Buch der interessanten biologischen Frage nachgegangen, warum wir als nackte Primaten überhaupt Kleider tragen und welche sexuellen Schlüsselreize für unser Sexualverhalten entscheidend sind.

Das alles herausgearbeitet zu haben und in klarer Sprache dem heutigen Publikum verständlich zu machen (und so auch dem Vergessen entgegenzuwirken) ist das grosse Verdienst von Kerstin Steinbach.

Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen.

Wer ausserdem noch die Möglichkeit hat, wie ich letztes Jahr auf der Leipziger Buchmesse, Frau Steinbach im Rahmen ihrer Lesung „Rückblick auf den Feminismus“ zu sehen und zu hören, sollte das unbedingt tun. Ihr übersichtlicher, strukturierter und unerschrockener Vortrag zum Thema hat mich stark beeindruckt.
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