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Tod eines Lehrers (Peter Brandt ermittelt) Taschenbuch – 1. April 2004

3.7 von 5 Sternen 89 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Die heile Welt eines Gymnasiums bricht zusammen, als ein beliebter, geradezu vergötterter Lehrer ermordet und kastriert aufgefunden wird. Der Ermittlerstab um den sympathischen Peter Brandt kommt relativ schnell auf die richtige Spur, nachdem ihnen ein Video mit brisantem Material zugespielt wird.

Mehr will ich über die Handlung an dieser Stelle nicht vorwegnehmen.

Es ist ein beklemmendes Buch über ein nicht einfaches Thema und ich finde, Andreas Franz hat es gut gelöst. Die Charaktere mit all ihren Stärken und Schwächen sind gut gezeichnet und sein Erzählstil ist sehr klar und ohne große Schnörkelei.

Spannend ist das Buch allemal, auch wenn ich recht schnell auf den/die Täter gekommen bin. Ich denke aber, dass es das vordergründige Anliegen dieses Buches ist, zu zeigen, dass es nach wie vor vorkommen kann, dass hinter einer tadellosen Fassade ein tiefer, tiefer Sumpf liegen kann.

Es tut in jedem Falle gut zu wissen, dass mit Andreas Franz endlich wieder ein Deutscher den Sprung in die erste Reihe der Krimiautoren geschafft hat. Ich freue mich auf mehr ...
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Format: Taschenbuch
Für mich mein erster Franz Roman mit dem Ermittler Brandt und ich gebe zu, ich habe ein bisschen Zeit gebraucht, um mich in der Welt von Brandt einzufühlen. So gänzlich anders als sein Gegenpart Julia Durant, ist Brandt ein liebender Vater zweier Töchter, die er alleine erzieht, seit seiner Scheidung. Er hat also fast wohl geordnete Verhältnisse, im Gegensatz zu Durant. Aber das nur am Rande.

Die Story fängt gut an, kommt schnell zum ersten Mord und erhöht den Spannungsfaktor sehr. Die Charaktere werden anfänglich sehr gut beschrieben und man bekommt ein recht gutes Gefühl für die beschriebenen Familien. Auch die ersten Ermittlungsarbeiten beginnen interessant.

Nach dem recht schnellen zweiten Mord allerdings war ich irritiert. Ohne große oder gar langwierige Nachforschungen, bekommt Brandt das Motiv frei Haus in den Schoß geliefert und via innerer Eingebung, wie es scheint, hat er auch schon seinen Täter. Hoppla. Geht fix in diesem Roman. Für mich war das eine Nummer zu flott, zu klar und für den gravierenden, schrecklichen Grund für die Morde auch zu oberflächlich abgehandelt. Hier wird ein grausames Thema angerissen, vom Grundgedanken sehr gut, aber nicht wirklich in der Tiefe ausgebaut behandelt. Es geht hier Schlag auf Schlag, Verhör, Verhaftung und Verhandlung. Schwupp. Weg.

Mir fehlte ein detailliertere Beschreibung des Mörders, den kompletten Hintergrund, wie kommt es zum Plan und zur Ausführung der Morde? Wie hat sich der Weg dort hin entwickelt? Es wird zwar geschrieben, warum, klar, aber eben in drei Sätzen und fertig. Das ist für ein solches Thema schlicht zu banal.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Aufgrund von Empfehlungen habe ich mir die Leseprobe dieses Buches heruntergeladen und mich anschließend dazu entschlossen, es mir zu kaufen. Ich muss ganz klar sagen: Es war ein Fehlkauf!

Der ermittelnde Polizist Peter Brandt ist mir extrem unsympathisch und auch mit den anderen Figuren wurde ich nicht warm. Das Buch besteht zu mindestens 80 % aus Dialogen, von denen viele unnötig sind und viele Personen verhalten sich viel zu gleich. Carmen Schirner und Anja Russler sind z. B. Kettenraucher und dies wird auch immer mit den gleichen Sätzen beschrieben. Die meisten Frauen legen ihren Kopf schief, wenn sie an etwas zweifeln usw. Auch Redewendungen wie "Dein Wort in Gottes Ohr!" oder die Beschreibung "Er lief mit ausgreifenden Schritten zum Haus." wiederholen sich ständig. Brandt duscht, rasiert und föhnt sich gefühlt zwei Mal am Tag und kommt nur durch pures Glück nach vielen vielen Seiten auf Erkenntnisse, die mir schon nach den ersten Seiten gekommen sind. Auch die Lösung des Mordes erscheint mir sehr unrealistisch und die Verhandlung fast schon zu schön um wahr zu sein. Zur Liebesgeschichte kann ich nur die Augen rollen .

Zusammenfassen kann ich sagen, dass dies eines der schlechtesten Bücher ist, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Die Sprache ist holprig und die Handlung wird größtenteils über Dialoge vorangetrieben, die künstlich und langweilig sind. Der Anfang ist wirklich interessant, aber dann war es für mich nur noch eine Quälerei, das Buch zu beenden.

Von mir kriegt das Buch einen Stern, weil es mir absolut nicht gefallen hat. Aber die guten Rezensionen/Bewertungen zeigen eben, wie unterschiedlich Geschmäcker sind.
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Format: Taschenbuch
Von Zeit zu Zeit sucht man ein rasches und leichtes Lesefutter, bei dem man entspannen kann und wenig nachdenken muss.

"Tod eines Lehrers" von Andreas Franz ist ein solches Buch, in das man für ein paar Stunden eintauchen kann, dass sich mühelos und spannend liest und das von der farbigen Schilderung der handelnden Personen lebt.

Das Buch spielt in einer Kleinstadt bei Frankfurt, wohlgeordnete, beste Verhältnisse. Der hochangesehene, allseits beliebte Lehrer Rudolf Schirner wird bestialisch ermordet und hinter der allzu glatten Fassade vermutet der sehr sympathische Kommissar schon bald menschliche Abgründe, die sich nach einem zweiten Verbrechen auch schließlich offenbaren.

Das Buch hat weder Tiefe noch einen wirklich ausgefeilten Plot und doch möchte ich es Krimilesern empfehlen, da es eine solide und gut durchdachte Geschichte stimmig erzählt!
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