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In einer anderen Haut: Roman Gebundene Ausgabe – 27. März 2013

4.0 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein schöner Roman mit tragischen und dennoch irgendwie schönen Lebensgeschichten.«
Winfried Stanzick, buecher.de 11.12.2015 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alix Ohlin 1972 in Montreal geboren, studierte an der Harvard University und am Michener Center for Writers in Austin, Texas. Sie arbeitet als Dozentin für kreatives Schreiben am Lafayette College in Pennsylvania. In einer anderen Haut ist Ohlins internationaler literarischer Durchbruch.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Augrund einer Neigung zu Romanen, die im Therapeutenmilieu spielen, hat mich der Klappentext zu "In einer anderen Haut" sofort angesprochen. Ich hatte mir scharf gezeichnete Charaktere, tiefgründige Psychologisierungen und interessante Beziehungsdynamiken und Persönlichkeitsentwicklungen versprochen. All das wurde leider enttäuscht. Selten habe ich so etwas Unglaubwürdiges gelesen. Sowohl Grace als auch Mitch, beide Psychotherapeuten, handeln so hilflos, so uninformiert über ihre eigenen Handlungsmotive, dass es geradezu abstoßend ist. Völlig ausgeschlossen, dass sich "im wahren Leben" irgendjemand mit Thearpiebedarf bei diesen Beiden in Behandlung begeben würde. Gleichzeitig werden sie als erfolgreich in Studium und Beruf dargestellt, Grace als eine Frau, die aktiv ist und Freunde hat. Dabei agiert Grace die meiste Zeit ratlos, sprachlos, ohne Zugang zu ihren eigenen Gefühlen. Auch Mitch ist überfordert, unprofessionell und kann sich ebensowenig artikulieren. Dieses Feststecken, die generelle Lethargie aller handelnden Personen mag gerade das Thema des Romans sein, es ergeben sich daraus aber sehr unrunde Figuren, die einem nach kürzester Zeit auf die Nerven fallen. Hinzu kommt, dass man bei diesem wenig erinnerungswürdigen, inkohärenten Figurenreigen bald den Faden verliert.
Das Thema, aus welchen, manchmal gar nicht so uneigennützigen, Gründen und mit welchen, nicht selten kontraproduktiven, Effekten, wir anderen Menschen helfen, wird allenfalls oberflächlich beleuchtet, d.h. wir erhalten am Beispiel der Protagonisten einen Überblick über einige mögliche Motive und fatale Auswirkungen, diese werden aber nicht nachvollziehbar gemacht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich mag kaum meinen Augen trauen, was die vorliegenden Rezensionen so alles bereithalten an platten Lobhudeleien.
Beinahe jeder Satz darin könnte auch in durchsichtig zweckgebundenem Klappentext erscheinen.
Was liegt denn vor?
Ein banaler Plot, der in der Anlage schön betulich,fast putzig daherkommt. Die Protagonisten bleiben blass und schemenhaft, varhalten sich stets so erwartungsgemäß, daß man es kaum glauben mag. Und - mein Gott- die weibliche Hauptperson, wer hätte es gedacht, verliebt sich in doch tatsächlich in den erfolglosen Suizidalen und die halbwüchsige Borderlinerin entgleitet ihr, bricht die Brücken zur Therapeutin und ihrem herzlos-akademischem Elternhaus ab, bevor man das Bad verläßt, streicht man sich noch rasch (!) die Haare glatt, und so geht es munter weiter mit der unsäglichen "Geschichte", die eigentlich keine ist.
Und die Sprache, in der dieser mißratene Roman daherkommt, ist so voller Platitüden, daß man sich zurückversetzt glaubt in Quartaner-Stilübungszeiten.Die Wortwahl und die Syntax sind dermaßen flach und uninspiriert, daß man stellenweise schallend lachen möchte, wäre es nicht so offensichtlich ernst gemeint, was man da liest.
Ein mehr als ärgerliches Elaborat, daß man wirklich kaum weiterempfehlen kann.
Schade!
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt
Beim Langlaufen stößt die Therapeutin Grace auf einen Mann der gerade versucht hat sich zu erhängen. Obwohl Grace eine sehr engagierte Therapeutin ist muss sie sehr bald feststellen dass ihr Interesse an diesem sowohl faszinierenden wie auch verschlossenen Mann nicht nur rein tehrapeutischer Natur sind. Währenddessen ist ihre Patientin Annie von zu Hause fortgelaufen um sich in New York als aufstrebende Schauspielerin neu zu erfinden und auf möglichst keine menschlise Beziehung einzulassen. Und Grace Exmann Mitch, ebenfalls Therapeut, verlässt seine Lebensgefährtin um einer Inuit-Gemeinde in der Arktis zu helfen. Diesen vier verschiedenen Charakteren folgt man auf ihrer Reise, deren Geschichten geschickt miteinander verwoben werden.

Meinung
Ich bin mir nicht sicher was ich von diesem Buch erwartet habe. Vielleicht irgendwas sehr tiefgehendes da es sich immerhin bei zwei der Charakteren um Therapeuten handelt. Zwar handelt es sich hier nicht um ein permanent oberflächliches Werk doch ist es nunmal auch nicht so tiefgehend wie ich es anhand von Leseprobe und Klappentext erwartet habe.
Allerdings passt bereits der Titel zur Kernaussage des Buches denn man kann nunmal nicht aus seiner Haut heraus. Man kann versuchen sich in andere hineinzuversetzen, Mitgefühl zeigen und helfen aber letzen Endes ist und bleibt man wer man ist und steckt nicht in dem Gegenüber drinne weshalb man oft einsehen muss dass man anderen auch keine Entscheidungen abnehmen kann, weil viele Gefühle und Emotionen verstecken oder überspielen und weil manche auch einfach keine Hilfe wollen.

"Sein letztes Wort war stets aber. Wahrscheinlich war es auch sein letztes Wort überhaupt gewesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Menschliche Beziehungen sind fragil, gelegentlich zerstörerisch und häufig abenteuerlich.
Darüber zu lesen kann ebenfalls zu einem Abenteuer werden.

Alix Ohlin entführt uns mit ihrem jetzt auf Deutsch erschienen Roman auf das Spielfeld menschlicher Irrungen und Wirrungen.

Grace, eine kanadische Therapeutin in Montreal, hat sich in einen zurückgenommenen und fast abweisenden Mann verliebt, den sie nach einem untrüglich als Selbstmord zu definierenden Unfall im Schnee gefunden hat. Warum kann sie nicht von ihm lassen?
Als Therapeutin hat sie mit der sechzehnjährigen sich selbst verletzenden Anne ein Desaster erlebt. Diese, Tochter wohl bestallter Akademikereltern, brennt schließlich durch, beendet die Beziehungen zu ihren Eltern ganz und schlägt sich als mittelmäßige Schauspielerin in New York durchs Leben.
Mitch, der Exmann von Grace, ist ebenfalls dabei, sein Leben in eine neue Form zu zwingen. Sehr erfolgreich ist er dabei nicht!

Der Roman von Alix Ohlin erzählt in einer klaren Sprache von den Verirrungen, denen wir Menschen gelegentlich erliegen können.
Da sieht einer sein Gegenüber in einem imaginierten Glanz und Licht und verkennt, wie der andere wirklich ist. Tiefenpsychologisch schlüssig und genau hat Alix Ohlin ihre Figuren angelegt. Es scheint keine einfache Wahrheit zu geben stattdessen aber zahlreiche Fehlinterpretationen über das Verhalten des jeweiligen Partners.
Übersichtlich und klar verläuft die Handlung und löst gerade mit den an sich selbst irre werdenden Protagonisten eine starke Spannung beim Lesen aus.
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