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In einem stillen Land: Fotografien 1965-1989 Gebundene Ausgabe – 1. April 2009

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Von rosa mund am 28. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
wer fotografie mag, wer schwarz/weiß- fotografie mag, wer bilder aus der ddr sehen mag und dazu von einem meister seines fachs, dem sei dieser bildband sehr ans herz gelegt.hier finden sich unaufgeregte, stille bilder aus einem vergangenen land, das manchen bundesbürgers heimat war- und man mag sich einerseits der melancholie hingeben über frühere tage, andererseits aber auch den kopf schütteln über die zustände in diesem damaligen land, welches durch die bilder egentlich noch weiter weg rückt. aufnahmen von menschen, von arbeit, von urbanität, von landschaft, nicht der erhobene zeigefinger, aber ein stirnrunzeln hier und da, und ebenso manchmal etwas humor und wärme, verbundenheit mit dem objekt und den menschen.
roger melis war ein fotokünstler der ruhigen art, aber kein langweiliger, sondern unaufdringlich drängend und fragend mit der macht seiner bilder.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Unabhängig von der persönlichen Herkunft eröffnen die Bilder im Buch "In einem stillen Land: Fotografien 1965-1989" einen ganz eigenen, persönlich berührenden Horizont. Auch wenn es um eine unwiderruflich abgeschlossene Zeit geht, besitzen die Bilder eine deutlich darüber hinausgehende Intensität. Auch ohne (persönlichen) Zeitbezug sprechen die Fotos eine sehr subtile und dennoch unheimlich ausdrucksstarke Sprache. Abgesehen von Bekleidung und baulichem Zustand der Gebäude und anderen zeitlich gültigen Merkmalen, besitzen die Fotos eine ganz eigene Art der Zeitlosigkeit und sind selbstverständlich auch heute noch sehr, sehr aktuell. Viele abgebildete Szenen haben, trotz aller Individualität der Fotos, immer auch eine verallgemeinernde Aussage. Gerade in unserer modernen hektischen Zeit sind derartig ruhige und dennoch lebendige Bilder selten geworden. Man kommt beim Betrachten zwangsläufig auch ein wenig zu sich.
Mit individuellem Zeitbezug stellen sich darüber hinaus reihenweise Aha-Effekte ein. Es ist ein fortwährender Blick hinter die Kulissen eines verschwundenen Systems. Plakatives wird auf eine immer aktuelle Art gekonnt hinterfragt oder gar gleich bloß gestellt. Zum Buch "Der Turm" schrieb eine Zeitung "Wer wissen will wie die DDR war, muss dieses Buch lesen." Oder Sie schauen sich die Fotos Roger Mehlis an. Hier werden die Details lebendig und vermitteln gleichzeitig einen breiten Eindruck von dem was die DDR war. Und sind darüber hinaus nach wie vor aktuell!
Sollte irgendwo in der Nähe gerade eine Ausstellung mit diesen oder ähnlichen Fotos Roger Mehlis laufen, sollten Sie unbedingt(!) hingehen. In einer Ausstellung wirken die Bilder tatsächlich mindestens noch einen Tick eindrucksvoller! Besser noch Sie gehen vor dem Betrachten dieses Buches hin, einige Bilder werden Sie dann auch regelrecht überraschen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich erwartete Bilder aus einer anderen Zeit und von "einem anderen Ort". Beides erhält man aber mit großem Einfühlungsvermögen aufgenommen und mit Kunstfertigkeit erstellt. Das Buch ist voller Fotographien die an Wänden hängen müssten. Die Einfachheit der Bilder ist großartig, ihre Aussage nicht immer leicht zu greifen aber sehr präsent. Für jeden mit nicht nur fotographischem Interesse sondern Interesse am Menschen selbst ist dies ein toller Bildband.
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