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Von einem Wüterich, der hieß Fürst Dracula aus der Walachei: Von ainem wutrich der hies Trakle waida von der Walachei Kindle Edition

5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Länge: 156 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jeder kennt Graf Dracula, den Vampir aus Bram Stokers weltberühmtem Roman, während der Fürst Dracula bis heute in seinem Schatten steht. Aber sind Graf und Fürst nicht (fast) dasselbe? Mitnichten! Während Graf Dracula lediglich ein Produkt von Stokers Fantasie ist, hat Fürst Dracula wirklich gelebt. 1431 in Transsylvanien als Sohn eines rumänischen Fürsten geboren, regierte er dreimal über die Walachei: 1448, 1456-62 und 1476. Speziell seine zweite Regierungszeit 1456-62 ging als Schreckensherrschaft in die Geschichte ein. Wegen seiner außergewöhnlichen Grausamkeit genoss er die zweifelhafte Ehre, alle anderen europäischen Herrscher an Blutrünstigkeit und Brutalität zu übertreffen. Die Erzählungen über seine sadistischen Foltermethoden verbreiteten sich wie ein Lauffeuer über ganz Europa, und zwar dank des – erst wenige Jahre zuvor erfundenen – Buchdrucks.
Der längste und ausführlichste zeitgenössische Bericht stammt vom Dichter Michel Beheim: „Von einem Wüterich, der hieß Fürst Dracula aus der Walachei“. Dieses mittelhochdeutsche Gedicht mit 1070 Versen wurde nun erstmals von Liane Angelico ins Neuhochdeutsche übersetzt und mit zahlreichen Anmerkungen versehen. Dadurch können Vampir-Fans die unverblümte Wahrheit über den historischen Dracula selbst nachlesen und so manche sensationelle Behauptung überprüfen. So schreiben etwa Raymond T. McNally und Radu Florescu in ihrem Werk „Auf Draculas Spuren“: „Beheim erwähnt an einer Stelle, dass er [Fürst Dracula] Brot in das Blut seiner Opfer tunkte, bevor er es aß, was ihn, wenn man so will, zu einem lebenden Vampir machte – ein Hinweis, der Stoker dazu bewogen haben mag, diese Bezeichnung zu verwenden.“ Gibt es diesen Hinweis wirklich? Der Leser möge sich selbst auf eine Spurensuche begeben und die vielen Mythen, die sich um den echten Dracula ranken, überprüfen.
Eine Einführung in die Thematik gibt Gerald Axelrod, Autor des Buches „Transsylvanien – Im Reich von Dracula“, im Vorwort. Nach einem kurzen Überblick über Draculas Leben geht Axelrod auf die Frage ein, ob Beheims Berichte über die vielfältigen Foltermethoden den Tatsachen entsprechen oder ob Dracula übertrieben grausam dargestellt wird.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4057 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 156 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B011PUO68U
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: #277.421 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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am 1. März 2016
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