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An einem Freitagabend: Geschichten aus dem Morgen- und dem Abendland von [Friedrich, Anita]
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An einem Freitagabend: Geschichten aus dem Morgen- und dem Abendland Kindle Edition

4.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Überarbeitete Ausgabe

Die alte Hanna kann es kaum fassen, als Gott durch den Engel Gabriel seinen Besuch ankündigt, doch es kommt anders als sie denkt.
David und Hannah sind ganz vernarrt in ihr Töchterchen Sarah. Das Wiegenlied, das David für Sarah komponiert, wird nur ein einziges Mal gespielt.
Ruth gibt alles auf, um bei ihrem Sohn und ihrer Familie zu sein, aber alte Bäume soll man nicht verpflanzen.
Avital wünscht sich ein friedliches Neujahrsfest mit ihrem Vater, stattdessen holt die Wirklichkeit sie ein.
Thomas möchte so gern ein Kind wie alle anderen sein, aber sein Sprachfehler erweist sich als großes Handikap.
Ganz Kleinweiler erwartet die erneute Geburt von Christus. Bernd Sander denkt, dass es seine Tochter Maria sein wird, die am 24. Dezember das Jesuskind zur Welt bringt.

Diese und vierzehn weitere Kurzgeschichten erwarten Sie in ‚An einem Freitagabend’.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 494 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Aaronis (21. Juni 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0057FJXFG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #410.722 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Von Ruprecht Frieling TOP 500 REZENSENT am 1. August 2011
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Anita Friedrich war mir schon durch ihr E-Book "Ilona wird Kibbuznik" aufgefallen, in dem sie ein Stück konkrete Aufklärungsarbeit über Israel im Allgemeinen und über eine seiner besonderen Wohn- und Lebensformen, den Kibbuz, im Besonderen vermittelt.

Auch in dem vorliegenden Geschichtenband beschreibt die Autorin den schier unendlichen Konflikt zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn anhand kurzer Episoden.

Es sind Ultrakurzerzählungen, die selten mit einem Happy End ausklingen. Denn auch die Realität vor Ort, das sinnlose Bombardieren, Schießen und Morden, ist oft eher grausam als schön.

Besonders gut gefallen hat mir die Geschichte "Begegnung mit Gott", in der eine arme Alte vom Erzengel Gabriel auf den Besuch Gottes hingewiesen wird und zur Vorbereitung ihre Habseligkeiten weggibt.

Auch "Das Weihnachtsgeschenk" berührt mich: Eine einsame alte Dame zeigt jedes Jahr zu Weihnachten voller Stolz zahlreiche Päckchen, die sie bekommt. Doch dann stellt sich heraus, dass sie sich selbst beschenkt, um ein klein wenig Freude zu empfinden ...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eine 'unerhörte Begebenheit' soll der Inhalt von Kurzgeschichten sein und hier wird diese Vorgabe aufs Schönste oder muss man sagen 'aufs Grausamste' eingehalten.
Anita Friedrich erzählt leise, unaufdringlich und knapp einige Alltagsgeschichten, die am Abend vor dem Sabbat beginnen und fast unbemerkt auf ein tragisches Ende hinsteuern. Der Leser beginnt zu ahnen, dass manche der geschilderten Idyllen nicht bleiben können und möchte den Verlauf der Erzählung am liebsten anhalten.
Aber alle Geschichten steuern auf einen dramatischen Höhepunkt zu. Hinterher ist nichts mehr wie es war.
Es handelt sich überwiegend um Erzählungen, die den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern zum Inhalt haben. Das ist ein großes und trauriges Thema. Die Protagonisten der einzelnen Erzählungen sind jedoch einfache Menschen, sie leben einen normalen Alltag - der jedoch plötzlich durch schicksalhafte Ereignisse
zu einem Inferno wird oder einfach die Menschen aus ihrem normalen Leben reißt. Das grausame Ereignis wird von der Autorin oft nur angedeutet. Sie überlässt die Details der Vorstellungskraft ihrer Leser, was die Wirkung eher verstärkt als schmälert.

Ein ruhiger Sabbat-Vorabend ist den Protagonisten der Erzählungen nicht vergönnt. Warum gibt es keinen Frieden zwischen den Menschen, warum schlägt das Schicksal zu, wenn friedliche Menschen miteinander feiern oder sich nach der Arbeit erholen wollen?
Viele Fragen tun sich auf nach dem Lesen dieses nachdenklichen, realistischen Buches, das in einer sehr eindringlichen, knappen, einfühlsahmen Sprache geschrieben ist.
Anita Friedrich weiß wovon sie schreibt, sie kennt die Orte und die Verhältnisse - und sie kennt die Sehnsüchte, die Sorgen und Ängste der Menschen, die meist nicht Handelnde, sondern Erleidende, Ausgelieferte, Opfer sind.
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Format: Kindle Edition
Die Stille eines friedlichen Morgens im Heiligen Land wird abrupt vom Lärm angreifender Panzer und bombenspuckender Kampfjets geschändet. Nicht nur ein kleiner Vogel, der sich gerade zwitschernd in die Luft erheben wollte, kommt in diesem Chaos zu Tode. An der Grenze zum Nachbarland nimmt eine Kanone das Haus einer Komponistenfamilie unter Feuer. Das Orgeln der Granaten singt der kleinen Sarah ein schauriges Wiegenlied, ist aber gleichzeitig auch ein zynischer Grabgesang für ihre Eltern, die unter den Trümmern einen sinnlosen Tod erleiden.
Szenen wie diese machen den Kurzgeschichtenband 'An einem Freitagabend' von Anita Friedrich auf den ersten Blick zu einem aufrüttelnden Exkurs in die scheinbar unendliche Geschichte des Konflikts zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn. In den insgesamt fünfzehn Episoden findet der Leser aber auch Lichtblicke, in denen menschliches Zusammenleben als ein Experiment dargestellt wird, das zur Hoffnung Anlass gibt.
Mein Fazit: Eine besonders gelungene literarische Aufbereitung von Themen, die den Menschen auf die Seele drücken. Besondere Pluspunkte verdient dabei die im klassischen Sinn 'erzählerische' Sprache, die durch unaufgeregte Authentizität beeindruckt.
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Format: Kindle Edition
Es geht um Krieg und Sterben und um die Begegnung mit Gott, um Angst und Vertrauen, um Alltag, um Schicksale und Träume. Am besten scheinen mir die 20 Kurzgeschichten mit "denkwürdig" beschrieben. Sie sind es würdig, darüber nachzudenken und sie erlauben dies auch. Denn Anita Friedrich enthält sich meist eines Urteils, klagt selten an, verzichtet meist auf eigene Wertungen. Sie beschreibt vor allem und lässt ihre sehr unterschiedlichen Geschichten sprechen. Ja, die Geschichten sprechen selbst zum Leser, fordern Auseinandersetzung. Aber nicht aufdringlich, sondern eigentlich selbstverständlich. Die Wörter entwickeln im Kopf des Lesers ein Eigenleben, längst nachdem das Buch geschlossen und weggelegt wurde. Beeindruckende Literatur.
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