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Wie eine Welle vom anderen Ufer: Nach-Tod-Begegnungen zwischen Kunst und Psychotherapie Broschiert – 1. Juni 2011

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Künstlerin Dorothea Stockmar lebt und arbeitet in Celle. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet die Trauerbewältigung mittels symbolisch-kreativer Impulse, unter anderem durch Klang- und Bildinstallation zu Zyklen wie: Sprachbilder-Bildsprache, HeilKunst in einem anderen Licht. Zudem ist sie ausgebildete Sterbe- und Trauerbegleiterin mit langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeit in der Hospiz-Bewegung. Die Diplom-Psychologin Juliane Grodhues leitet eine eigene psychotherapeutische „Praxis zur Lösung von Trauma und Trauer“. Nach langjähriger Berufserfahrung in unterschiedlichen Institutionen und anlässlich eigener Nachtoderfahrungen bildete sie sich in „Induced After Death Communication (IADC)“ 2006 bei Dr. Allan Botkin (USA)fort. Seit dieser Zeit arbeitet Juliane Grodhues als IADC-Therapeutin und seit 2009 auch als IADC-Ausbilderin. Mit der Gründung des Allan-Botkin-Instituts Deutschland 2011 trägt sie zur weiteren Verbreitung dieser neuen Therapiemethode bei.


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Ein schmales Buch, das es dennoch in sich hat, denn es ist nicht nur nah am Tod geschrieben - beschäftigt es sich doch mit der leidenden Mutter des durch einen Unfall ums Leben gekommenen Sohnes und mit schwerer Trauer, die therapiebedürftig sein kann -, sondern zugleich lebensnah, lebendig geschildert und dem Leben zugewandt ist: Denn aus der Trauer entsteht Kunst, entstehen Bilder und, durch den verstorbenen Sohn inspiriert, ein ergreifendes szenisches Stück, entsteht geradezu ein Netzwerk des Lebens. Die Künstlerin trifft die IADC-Therapeutin, die ihre Begegnung mit Allan Botkin, dem Begründer der IADC-Therapie schildert, der Therapie, die bei Trauer-Patienten ein inneres Er-LEBEN der betrauerten Toten hervorrufen und dadurch den entscheidenden Impuls für die Heilung von den Schmerzen der Trauer setzen kann. In einem Interview bringt die Therapeutin Details der IADC-Methode zur Sprache, die Künstlerin wiederum berichtet von ihrem eigenen Erleben dieser Therapie.
Ein Buch, das den Mut hat, sich mit einem schwierigen und tabuisierten Thema zu befassen, und mich als Leser, der selbst vor kurzem einen geliebten Menschen verlor, tief beeindruckt hat.
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Format: Broschiert
Als Jugendliche machte ich die Erfahrung eines Nachtodkontaktes. In "Wie eine Welle vom anderen Ufer" erkannte ich meine eigenen Erfahrungen wieder. Was von Vielen als Spinnerei abgetan wird, wird hier endlich einmal von einer erfahrenen Psychotherapeutin thematisiert. Juliane Grodhues, Mitautorin des Buches, wurde von A. Botkin, dem Entdecker der IADC-Methode, ausgebildet. Mittels dieser Methode konnte der zweiten Autorin des Buches, Dorothea Stockmar, geholfen werden, die Trauer um ihren verstorbenen Sohn erträglich zu machen und zu transformieren. Das Buch hätte ruhig noch ausführlicher sein dürfen, aber es ist auch so gelungen. Eine leichte Kost ist es aber nicht. Ich war so gefesselt und gerührt, dass ich es an einem Abend durchlesen musste und nur schwer in den Schlaf fand, denn die Themen Trauer, Nachtodkontakt und Heilung werden so eindringlich und hoffnungsvoll geschildert, dass es die Seele tief berührt. Ich würde sogar behaupten, dass die Ängste, die ich als Mutter um meine eigenen Kinder habe, nach dem Lesen dieses Buches weniger geworden sind, denn es vermittelt vor allem eines: Selbst in der schlimmsten Situation ist Heilung möglich!
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Format: Broschiert
Ein außergewöhnliches Trauerbuch! Es erzählt einerseits von einem schweren Schicksalsschlag. Eine Mutter verliert ihren 17- jährigen Sohn. Zugleich macht es ganz viel Hoffnung durch die Art und Weise der Trauerbewältigung auf einem neuen, einzigartigen Weg einer IADC-Therapie. Dorothea Stockmar bringt den künstlerischen Zugang, Juliane Grodhues die therapeutische Perspektive ein. Eine fruchtbare Symbiose und als Resultat ein anregendes, hilfreiches Buch für Trauernde.
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