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Der eigene Gott: Von der Friedensfähigkeit und dem Gewaltpotential der Religionen Gebundene Ausgabe – 19. Mai 2008

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrich Beck ist einer der weltweit anerkannten Soziologen. Sein 1986 erstmals veröffentlichtes Buch Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne brachte ein neues Zeitalter auf den Begriff. Dieses Konzept machte ihn international und weit über akademische Kreise hinaus bekannt. Zwanzig Jahre später erneuerte und erweiterte er seine Zeitdiagnostik in Weltrisikogesellschaft. Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit im Zeichen von Terrorismus, Klimakatastrophen und Finanzkrisen. Er war zwischen 1997 und 2002 Herausgeber der Reihe Edition Zweite Moderne im Suhrkamp Verlag. Zwischen 1992 und 2009 war Beck Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 1999 bis 2009 fungierte Ulrich Beck als Sprecher des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Sonderforschungsbereichs Reflexive Modernisierung. Vom Europäischen Forschungsrat wurde Ulrich Beck 2012 ein Projekt zum Thema Methodologischer Kosmopolitismus am Beispiel des Klimawandels mit fünfjähriger Laufzeit bewilligt. Beim Weltkongress für Soziologie 2014 in Yokohama erhielt Ulrich Beck den Lifetime Achievement Award – For Most Distinguished Contribution to Futures Research der International Sociological Association.

Ulrich Beck wurde am 15. Mai 1944 in Stolp in Hinterpommern geboren. Nach seinem Studium der Soziologie, Philosophie, Psychologie und Politikwissenschaft in München promovierte er dort im Jahr 1972. Sieben Jahre später wurde er im Fach Soziologie habilitiert. Sein wissenschaftliches Hauptinteresse galt dem Grundlagenwandel moderner Gesellschaften. Diese grundlegenden Veränderungen faßte er, neben dem Begriff des Risikos, unter anderem mit Konzepten wie Reflexiver Modernisierung, Zweite Moderne, unbeabsichtigte Nebenfolgen und Kosmopolitismus.

Ihm wurden mehrere Ehrendoktorwürden europäischer Universitäten und zahlreiche Preise verliehen.

Er starb am 1. Januar 2015.


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Marx, Feuerbach, Nietzsche, Freud und Max Weber waren sich einig: Die Tage der Religion, des naiven Glaubens an einen allmächtigen Schöpfer, der mit einer Geringschätzung des Diesseits zu Gunsten des Jenseits einhergeht, sind gezählt. Vor knapp 100 Jahren veröffentlichte Max Weber seine Säkularisierungstheorie, gemäß welcher der unaufhaltsame Prozess der Modernisierung unweigerlich zum Ende der Religion, zu einer "Entzauberung der Welt", führen würde. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts müssen wir feststellen, dass das Konzept des Religiösen aktueller, wirkungsreicher, sendungsbewusster und auch gefährlicher denn je ist. Es gibt heutzutage kaum einen Konflikt, der nicht auch mit einer religiösen Komponente versehen ist. In seiner Darstellung "Der eigene Gott" analysiert Ulrich Beck, warum der fortschreitende Modernisierungsprozess nicht zwangsläufig in einer religionsfreien Gesellschaft münden muss und was heute zu geschehen hat, um das Gefahrenpotential der Religionen einzudämmen.

Hier zunächst einmal die von Beck in seinem Buch vertretene Kernthese: "Der eigene Gott, so meine These, ist nicht mehr der alleinige Gott, der das Heil diktiert, indem er die Geschichte an sich reißt und zu Intoleranz und Gewalt ermächtigt. Mit dem religiösen Melange-Prinzip kommt das humane Prinzip eines subjektiven Polytheismus zur Geltung, der mit dem Polytheismus der Antike nicht zu verwechseln ist [...]. Denn derart individualisierte Formen einer religionsgrenzenüberschreitenden Mischreligiosität gewinnen nicht zuletzt als Widerstand gegen das institutionelle Beharren auf Absolutheit an Anhängerschaft" (86).
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Format: Gebundene Ausgabe
"Du musst nicht über die Meere reisen, du musst
nur deinem Gott bis zu dir selbst entgegengehen."
(Bernhard von Clairvaux, 1090-1153)

Ulrich Beck (1944-) ist Professor für Soziologie und Politik an den Universitäten München und London. Seine Sicht auf die Welt-Risikogesellschaft wie auf die Individualisierung in den Gesellschaften sind anerkannte Werke und ebenso lesenwert. Wie er die Moderne und die reflexive Moderne auch unter den Aspekten der Freiheit behandelt, lesen Sie in vielen seiner Werke. Den Grundthesen bleibt er treu, es ist die Soziologie, die den Menschen im Kontext der Gesellschaft und Gesellschaft unter dem Aspekt der kosmologischen Veränderung betrachtet. Globalisierung und demographischer Wandel sind nun nur zwei genannte Aspekte, die aus soziologischer Sicht betrachtet, Religion in ein neues Feld rücken. Beck verweist eindeutig darauf, dass die Soziologie kein Anrecht auf Religion und Theologie beansprucht, sondern dass die Wissenschaft sehr wohl die Religion als Teil des gesellschaftlichen Gemeinwesens zu betrachten hat. Religion zeigt sich damit zunächst als Subjekt in dem Sinne, dass in dem Begriff immanent ein Regelwerk festgelegt ist, welches die Zugehörigkeit definiert. Religiös sein dagegen meint nichts anderes, als ein Gefühl von tendenzieller Zugehörigkeit zu einer unbestimmten Gruppe.
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alles top - sehr gutes Buch, sehr guter Service. kkk kkk kkk kkk kkk kkk kkk kkk kkk kkk kk
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