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Divinity II: Ego Draconis
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Info zu diesem Artikel
- 137mm x 17mm x 192mm
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Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Alterseinstufung : USK ab 12 freigegeben
- Produktabmessungen : 19 x 13,5 x 1,4 cm; 150 Gramm
- Erscheinungstermin : 2. Oktober 2009
- ASIN : B001RFGUWO
- Herstellerreferenz : XBO31608
- Herkunftsland : Deutschland
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.508 in Games (Siehe Top 100 in Games)
- Nr. 778 in Spiele für Xbox 360
- Kundenrezensionen:
Produktbeschreibungen
Divinity II ist außergewöhnlich. Es führt die epische und mitreißende Geschichte der erfolgreichen Vorgänger aus der Divinity-Saga fort, die bereits unzählige Fans der Rollenspieler-Community in ihren Bann schlagen konnte. In Divinity II – Ego Draconis greift der Spieler direkt in den Kampf zwischen Drachen und Dämonen ein und wird schließlich selbst zum Drachenritter. Das sagenhafte Rivellon..
Die Geschichte von Divinity II beginnt in der wunderschönen jedoch vom Krieg gezeichneten Welt Rivellon, die bereits Schauplatz von Divine Divinity war. Der große Konflikt liegt einige Jahre zurück und viel ist geschehen. Eines jedoch hat das Land schwer erschüttert: Der Tod des Göttlichen – dem Helden aus Divine Divinity & Beyond Divinity. Er fiel während des Kampfes gegen Damian, Rivellons Erzfeind, durch einen Drachenritter. Die Paladine des Göttlichen schworen Rache und gründeten den Orden der Drachentöter.
Auch der Spieler startet als angehender Drachentöter, findet sich jedoch nach einer unerwarteten Schicksalswendung plötzlich zwischen den Fronten der beiden verfeindeten Fraktionen der Drachen und Drachenjäger wieder, weil er bemerkt, dass in ihm die Kräfte eines Drachenritters schlummern.
Fantastische Grafik
Eine epische, intensive GeschichteMensch oder Drache…
Drachentöter oder Drachenritter – das bedeutet in Divinity II nicht einfach gut oder böse sondern fordert dem Spieler immer wieder Entscheidungen für oder gegen eine Partei ab. Zu den beiden Haupt-Fraktionen des Spiels kommen später weitere hinzu, so dass man im Beziehungsgeflecht von Rivellon immer wieder auf Stolpersteine stößt. Wer will es sich schon mit den Einwohnern verscherzen?
Divinity II zeichnet sich durch ein dynamisches Dialog und Story-System aus. Die Geschichte wird in entscheidendem Maße von den Entscheidungen des Spielers geprägt. Dies manifestiert sich unter anderem in bis zu 20 verschiedenen Lösungswegen für Einzelaufgaben, vielen Abzweigungen innerhalb der Story sowie dynamischen Fraktionen und Händlerpreisen. Jede Entscheidung hat deutliche Konsequenzen für den Verlauf des Spiels, wodurch ein spannendes, einzigartiges und erfrischendes Spielerlebnis mit vielen Verzweigungen entsteht.
Aufregende Luftkämpfe in Drachenform Du hast die Wahl…
Im Laufe der Geschichte erlangt der Spieler die Fähigkeit, selbst zum Drachen zu werden. Dies steigert die Flexibilität des Charakters nahezu ins Unermessliche. Punkte, die zu Fuß nicht zu erreichen sind, werden nun spielend erflogen und viele Kämpfe und Abenteuer sind ohne die Fähigkeiten des Drachen nicht zu bewältigen.
Erlebe epische Luftkämpfe und durchfliege Rivellon als Drache aber sei gewarnt, denn hinter deiner Aufgabe steckt mehr als dir anfangs bewusst ist. Bald schon kommen alte Übel und geheime Wahrheiten ans Licht, deren Enthüllungen gravierende Folgen für ganz Rivellon haben werden. Features:
- Mensch und Drache – Abwechslungsreiches Gameplay durch variable Nutzung beider Charakterformen
- Einzigartiger Spielverlauf abhängig von den Entscheidungen des Spielers
- Fähigkeitenbasiertes, klassenloses Charaktersystem
- Der Drachenturm als Basis und Heimstätte des Helden im späteren Spielverlauf
- Erschaffen eigener, unvergleichlicher Kreaturen aus den Überresten besiegter Gegner
- Selbst entwickelte Waffen und Zauber
Divinity II - Spielprofil Pressestimmen:
Hier kommt der schärfste Konkurrent von Gothic 4: Schön wie Oblivion, episch wie The Witcherbuffed (03/2009)
Eine epische Geschichte kombiniert mit unkomplizierter und packender Action.M! Games (12/2008)
Auch aus der Luft beeindruckt die wunderschöne WeltIGM.com (September 2008)
Divinity 2 offers next gen, story based RPG entertainmentGameswelt (August 2008)
Ego Draconis hat einiges an Potential zu bieten. Sowohl die Entscheidungsmöglichkeiten bei vielen Quests als auch das Gameplay als Drache klingen verlockend.Gamestar.de (August 2008)
Die Welt wirkt wunderbar aus einem Guss, ist endlich hübsch und die unterschiedlichen Lösungswege der Quests klingen nach Tiefgang
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Spitzenrezensionen
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Der nächste Titel war nun also an der Reihe. Im Gegensatz zu "Risen" allerdings habe ich den Titel, ohne zu testen, sofort gekauft - auf Anraten ein paar Freunde - und wurde bisher keineswegs enttäuscht. Nach nunmehr 12 Stunden Spielzeit bin ich rumum zufrieden.
All die negativen Dinge, die hier aufgezählt werden, kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Wieso bewertet man hier ein Spiel schlecht, wenn man nur die (wohl wirklich verhunzte!!) PC Version gespielt hat? Zwischen den Versionen liegen Welten.
Grafik und Sound:
Was gibt es bitte an der Grafik zu bemängeln? Rollenspiele leiden leider darunter, dass man eher auf die Grafik schaut, da sie wichtig für die Stimmung ist. Ein Rollenspiel muss eine gewisse fesselnde Stimmung haben. Die wird hier wirklich gut vermittelt, sowohl grafisch als auch durch einen guten Soundtruck - und wundervolle Hintergrundgeräusche, sei es nur der Wind, ein Huhn oder ein Frosch - traumhaft (aber vielleicht nur, wenn man auch die entsprechende Sound-Hardware besitzt!). Einen Grafikvergleich kann man hier wohl nur mit Risen ziehen oder mit Fable 2. Risen ist einfach veraltet - und Fable 2 hat zwar eine wundervolle Grafik - allerdings ist Fable 2 eher im Märchenstil aufgebaut. Der Vergleich hinkt ein wenig. Da es kein Spiel in dieser Kategorie gibt, was mehr zu bieten hat: 5 von 5 Sterne
Die Steuerung:
Vielleicht nicht perfekt, aber doch einfacher, als beim Konkurrenten Risen. Nicht jede kleine Bewegung des Sticks löst gleich eine 180° Drehung aus. Es gibt 8 frei wählbare Knöpfe, die man zum Kämpfen belegen kann. Das ist vielleicht nicht ganz soviel, reicht aber, da man eh nicht mit Skills protzen kann. Der Skilltree ist zwar recht groß, jedoch sind viele Skills eher nutzlos bzw. Verschwendung der wenigen, wertvollen Skillpunkte. Was man hier gegen die Spungfähigkeit auf der "RT Taste" zu mäkeln hat, ist allerdings fraglich. Die Kämpfe sind recht gut zu kontrollieren, das ging auf Anhieb bei mir - eigentlich spiele ich eher Egoshooter oder Rennspiele, wo man andere Dinge von der Steuerung gewohnt ist! Die Drachensteuerung konnte ich noch nicht ganz so intensiv testen, merke da jedoch auch nichts Negatives. Leider fehlt mir eine Sache: Quicksave. Deshalb gibts hier nur 4 von 5 Sterne
Die Quests:
Sie sind recht abwechslungsreich gestaltet, in der Regel gibt es immer 2 Wege, wie man eine Quest beendet und so ändert sich auch die Belohnung und teilweise das Spielerlebnis. Quests gibt es auch in Hülle und Fülle, also genug Möglichkeit, sich die Zeit zu verteiben, wenn man denn möchte. Hier vermisse ich eigentlich nichts. Die Tatsache, dass man nicht sofort ein Fähnchen oder einen Pfeil hat, der einem den Weg zum nächsten bzw. gewünschten Quest zeigt, finde ich persönlich eher gut. So muss man die Gegend um so mehr erkunden und bewegt sich freier in der Welt, ungebunden von irgendwelche Vorgaben der Programmierer. Manchmal laufe ich auf der Suche nach einem Quest ganz andere Wege und entdecke Orte oder Dinge, die ich sonst wohl nicht gefunden hätte. 5 von 5 Sterne
Sonstiges:
Eine Sache gibt es noch, die es wohl nur bei Divinity II gibt: Drachen! Die Möglichkeit, als Drache zu spielen, ist einfach geil. Mehr brauch man dazu nicht sagen.
Ich bin wirklich froh, mir dieses Spiel gekauft zu haben. Endlich wieder ein Spiel, dass durch gute Atmosphäre, nette Kämpfe, kleine Gags, eine gute Mischung. Für mich einer der Top Titel dieses Jahr - es kommt allerdings noch so einiges, sowohl allgemein (Left 4 Dead 2, Call of Duty Modern Warfare 2 z.b.), als auch im Genre. Ich freue mich auf "Dragon Age" und werde mir die Zeit bis dahin mit Divinity II vertreiben. Ob die Vorfreude bei Dragon Age berechtigt ist, stellt sich dann heraus :)
Grafisch ist das Spiel nicht besonders beeindruckend, aber die Detailverliebtheit der ersten beiden Dörfer und des Trümmertals haben mir sehr gefallen und ließen mich in die liebevoll gestaltete Spielwelt eintauchen. Etwas gestört hat mich das ungnädige Questsystem, bei dem nur "Zentralpunkte" für das Hauptquest auf der Karte gekennzeichnet werden. Sidequests werden überhaupt nicht markiert. Die Lösung dieser Quests gestaltet sich daher teilweise recht frustrierend und zeitaufwändig. Selbst beim Hauptquests gibt es Aufgaben, wie z. B. das Suchen von Zeppelin Komponenten, bei der ausschließlich die Person, die diese Bestandteile benötigt, auf der Karte eingezeichnet wird. Wo sich die Teile befinden, wird hingegen nur angedeutet.
Auch wenn die Grafik am Anfang durch ihre Detailverliebtheit auffällt, ist davon gegen Ende des Spiels nichts mehr zu merken. Die späteren Schwebeinseln gehören wohl zu den hässlichsten Orten, die mir meine XBOX jemals gezeigt hat, mit verwaschenen Texturen auf Playstation 1 Niveau.
Die Möglichkeit, sich im Spielverlauf in einen Drachen zu verwandeln ist nett, aber schlecht umgesetzt. An jeder Ecke stoßt ihr auf unsichtbare Barrieren, die euch übrigens auch in Menschengestalt das Leben schwer machen. Glücklicherweise lernt ihr schnell, die zahlreichen Barrieren-Formen zu unterscheiden. Gänzlich unsichtbare Barrieren bedeuten meistens unbegehbar, in einigen Ausnahmen jedoch lösen sich diese einfach im Spielverlauf auf und ihr könnt weiter voranschreiten. Seltsam ist dies vor allem, wenn ihr anhand der Karte erkennt, dass ihr einen bestimmten Ort aufsuchen müsst, aber eine unsichtbare Wand den Weg blockiert. In solchen Fällen müssen dann Gespräche etc. geführt werden und schon ist die Barriere verschwunden. Etwas seltsam, aber man gewöhnt sich dran. Rote Barrieren bedeuten hingegen den sicheren Drachentod und können nur in Menschengestalt betreten und auch abgestellt werden. Zudem könnt ihr als Mensch höher klettern, als ihr als Drache fliegen könnt, wo euch ständig hohe Gebirge den Weg blockieren. Ohnehin habt ihr in diesem Spiel niemals die Möglichkeit die Welt als Ganzes zu überfliegen. Stattdessen geht es in Drachengestalt durch enge Gebirgsschluchten und per Teleporter in Gebiete, die von unsichtbaren Wänden eingekreist sind.
Das Echtzeit-Kampfsystem und vor allem die Möglichkeit, Magier-, Kämpfer-, Prieser- oder Waldläuferfähigkeiten bei Levelaufstieg frei auszubauen, haben mir gut gefallen. Ich fand es abwechslungsreich als Waldläufer zu spielen und konnte, aufgrund der außerordentlich schlechten Gegner-KI, die regungslos stehenden Widersacher an einigen Stellen bereits aus der Ferne erlegen. In der zweiten Spielhälfte blieb mir aber dennoch keine andere Möglichkeit, als meine Kämpferfähigkeiten auszubauen, da Kämpfer klar übervorteilt sind. Dadurch wurden auch Gegner, die zuerst unbesiegbar schienen, lächerlich einfach und dies setzte sich dann bis zum Endgegner fort. Der Endgegner in diesem Spiel ist übrigens wieder ein Paradebeispiel für einen unausgewogenen Schwierigkeitsgrad. Da ihr ab einem bestimmten Punkt zum Ende des Spiels keine Möglichkeit mehr habt umzukehren, ist es durchaus möglich, dass das Spiel undurchspielbar wird. Während es sämtlichen Gegnern in der letzten Festung nicht einmal möglich war, mich zu verwunden, konnte mich der finale Boss mit drei schnellen Schlägen auslöschen. Nur sehr viel Geduld und die Möglichkeit sogar dort zu speichern, sorgten dafür, dass ich das Spiel tatsächlich beenden konnte.
Was mich allerdings wesentlich mehr gestört hat, sind die Bugs. Es beginnt damit, dass euch Gegner durch den Fußboden aus dem unteren Stockwerk mit Magie verwunden und endet mit unlösbaren Quests. So habe ich z. B. in der zweiten Spielhälfte ein neues Gebirgsgebiet frei von NPCs mit leeren Höhlen vorgefunden. Übers Internet erfuhr ich dann, dass diese Höhlen nur so von Gegnern wimmeln sollten und nahm daher einen alten Spielstand, mit dem ich alles noch einmal spielte. Im zweiten Anlauf war dieses Gebiet dann voller NPCs und es gab auch Gegner in den vorher leeren Höhlen. Ich kann nicht sagen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für euch ist, ebenfalls diesem Bug zum Opfer zu fallen, aber mich hat das ziemlich erschüttert. Weiterhin traf ich zum Ende des Spiels im Trümmertal auf NPCs, deren Quest ich aufgrund eines Bugs nicht mehr lösen konnte. Im Internet ist dieser Fehler (Bug beim Quest "Eine Gilde ohne Magier") bereits bekannt und so erfuhr ich dann, dass ich jenes Quest zu früh gestartet habe und eine Lösung in diesem Fall unmöglich ist.
Etwas seltsam fand ich weiterhin, dass meine Lebens- und Manaenergie am Anfang grundsätzlich regenerierte, egal in welcher Form ich mich befand. Später hat sich die Lebensenergie in Drachenform grundsätzlich nicht mehr erholt. Dies scheint gewollt, dennoch hätte ich mir vom Spiel eine Erklärung oder zumindest einen Hinweis auf diese einschneidende Änderung gewünscht. In menschlicher Form ist es mir zudem auch zweimal wiederfahren, dass sich die Lebensenergie nicht mehr regenerierte, aber bei einem Wiederbetreten der Orte erholte sie sich dann doch wie bisher (dies war vermutlich wieder ein Bug).
Aufgrund dieser Mängel würde ich von einem Kauf zum Vollpreis abraten oder die PC-Version empfehlen, wo bereits umfangreiche Patches zur Verfügung gestellt wurden. Wenn ihr es trotzdem versuchen möchtet, legt genügend Spielstände an, damit ihr die angetretene Reise auch beenden könnt und wählt lieber einen Kämpfercharakter, um es euch später nicht unnötig schwer zu machen.
Der Endkampf war ok, hat aber ganz schön angezogen. Nun ja ich bin durch, jetzt spiel ich lieber wieder Skyrim
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