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Der dritte Schimpanse: Evolution und Zukunft des Menschen Taschenbuch – 1. Juni 2006

4.4 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Jared Diamond ist spätestens seit seinem Bestseller Kollaps einer der bekanntesten Evolutionsbiologen unserer Zeit. Kein Wunder, denn er stellt verblüffende Zusammenhänge dar, vertritt provokante Thesen und scheut sich auch nicht, Stellung zu beziehen. Zum Beispiel für die Rechte unserer nächsten Verwandten im Tierreich. Schließlich sind die Schimpansen näher mit uns Menschen verwandt als zum Beispiel mit den Gorillas.

Diese aktualisierte und erweiterte Neuauflage von “Der dritte Schimpanse” geht zentralen Fragen unserer Entwicklung, unserer Stellung im Tierreich und unseres zum Teil recht rätselhaften Verhaltens nach (zum Beispiel Drogensucht, selbstmörderisches Verhalten, Völkermord, Kunst, beispielloses Sexualverhalten ...). Wie kam es zu dem “großen Sprung”, der uns vor etwa 40.000 Jahren vom Tier zum Menschen machte? Welche Rolle spielten Sprache, Landwirtschaft und Technik dabei? Wie lassen sich evolutionsbiologisch so unterschiedliche “Merkwürdigkeiten” erklären wie Alkoholsucht, Massenmord, Umweltzerstörung, Alter und Tod – oder der versteckte Eisprung und das Klimakterium der Frau? All diesen Fragen geht Diamond nach. Er sucht Analogien im Tierreich und zeigt, was die Wissenschaft dazu zu sagen hat.

Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund. So stellt er beispielsweise immer wieder scheinbares “Allgemeinwissen” als patriarchal geprägte Meinung bloß. Zum Beispiel dann, wenn er die Rolle der Jagd für die Menschheitsentwicklung als sehr viel kleiner befindet, als das üblicherweise geschieht. Oder dann, wenn er die meist als großer Fortschritt betrachtete Einführung der Landwirtschaft als extrem problematisch für die Menschheitsentwicklung enttarnt. – Von seiner Erklärung für die überproportionale Größe des menschlichen Penis einmal ganz zu schweigen ...

Dieses Buch ist aufschlussreich, erstaunlich in seiner Fülle und der Leidenschaft seines Autors und nicht zuletzt sehr unterhaltsam zu lesen. Vieles, was man zu wissen glaubt, kommt hier auf den Prüfstand und wird nicht selten als Irrglaube entlarvt. – Egal, ob Sie Diamond in allem folgen oder zustimmen: Sie werden beim Lesen eine Menge lernen und unzählige Aha-Effekte erleben. Und Sie werden andere drängen, dieses Buch zu lesen, damit Sie darüber diskutieren können. Garantiert! -- Gabi Neumayer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jared Diamond, 1937 in Boston geboren, ist Professor für Physiologie an der Universität von Kalifornien in Los Angeles. Sein Hauptforschungsgebiet ist die Evolutionsbiologie. In den letzten 25 Jahren hat er rund ein Dutzend Expeditionen in entlegene Gebiete von Neuguinea geleitet. Für seine Arbeit auf den Gebieten der Anthropologie und Genetik ist er mehrfach ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Pulitzer-Preis. Nach ›Der dritte Schimpanse‹ und ›Arm und Reich‹ hat er zuletzt bei S. Fischer den Bestseller ›Kollaps. Warum Gesellschaften überleben oder untergehen‹ veröffentlicht.

Literaturpreise:

Britain's Rhône-Poulenc Prize for Science Books 1998,
Pulitzer-Preis 1998,
Lannan Literary Award 1999


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Diamond beschreibt als Physiologe und Evolutionsbiologe in dem 1992 erschienenen Buch die Herkunft des Menschen (enge genetische Verwandtschaft vor allem zum Schimpansen und Zwergschimpansen, Teil I), seinen sonderbaren Lebenszyklus (Teil II) und seine Sprache, Kunst, Landwirtschaft und Selbstzerstörung (Teil III), die ihn von anderen Säugetieren abheben, und seine erobernde Ausbreitung auf der Erde (Teil IV) anfangs von Afrika über Europa, wo der höher entwickelte Cro-Magnon wahrscheinlich relativ rasch die Ausrottung des Neandertalers besorgte (der erste große Genozid, zu dessem Mittel der Mensch immer wieder bei seiner weiteren Ausbreitung griff und noch greift!); weiter ging es von Europa nach Australien und den Salomonen-Inseln, über Alaska nach Nord- und Südamerika in relativ kurzer Zeit zwischen 12 und 11000 v. Chr. Ganz zum Schluß erst wurden dann sehr entlegene Inseln etwa vor 1500 Jahren besiedelt, in jedem Fall stets begleitet von Massensterben der Natur in Fauna und Flora. Nebenbei erfahren wir, warum die Europäer Amerika 1492 eroberten, statt umgekehrt die Indios Europa (Klima, Geografie und Landwirtschaft begünstigten Europa, nicht etwa die Rasse!). Die deletären Folgen werden ausführlich im Teil V beschrieben, wo auch mit der These eines angeblich geringen Artenschwundes aufgeräumt wird durch Nennung konkreter Zahlen und Verweis auf den geringen Anteil überhaupt bekannter Arten (etwa 2 von wahrscheinlich 30 Millionen!). Im Epilog folgt bei sicherlich pessimistischen Daten ein vorsichtiger Verweis auf Trends in eine bessere Richtung und die Einladung an den Leser, sich zu engagieren für eine bessere Zukunft der Erde.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Der Autor (er)klärt in klarer, verständlicher Sprache viele "Besonderheiten" (z.B. Kunst, Sprache; Drogenmissbrauch, Genozid) und biologische Merkwürdigkeiten (z.B. Sexualität, Klimakterium) des Tiers "Mensch" in evolutionären Zusammenhängen und versucht den "großen Sprung" zur Menschwerdung aufzuhellen. Für viele als typisch menschlich verstandene Eigenschaften gibt es Vorläufer bzw. zumindest Parallelen im Tierreich, selbst Landwirtschaft, Viezucht, Staatsbildung, Fremdenfeindlichkeit etc. Der Autor verfolgt also die tierischen Ursprünge der destruktiven Eigenschaften des Menschen, um zu zeigen, welche wichtigen Lehren aus der Stammesgeschichte zu ziehen sind. Dabei sieht der Autor v.a. zwei aktuelle Probleme, die die Existenz der gesamten Menschheit bedroht: Atomwaffen und Umweltzerstörung. Besonders schockierend ist zu erfahren, dass der Mensch schon seit dem Beginn seiner Expansion seine Umwelt zerstörte und Tausende von Tier- und Pflanzenarten ausrottete. Dabei widerlegt er so überzeugend die allgemeine Erklärung für das Artenaussterben wegen irgendeines Klimawechsels anhand der gut dokumentierten Beispiele auf Neuseeland, Madagaskar, Osterinsel usw., dass man glauben muss, dass der Mensch dafür verantwortlich war. Der Autor fordert nun auf, endlich aus unzähligen, wiederholten Fehlern durch verschiedene (untergegangene) Zivilisationen in der Vergangenheit zu lernen, mit begrenzten Ressourcen bzw. begrenzter Regenerationskraft der Natur vernünftig umzugehen, und setzt Hoffnung auf das wachsende Umweltbewusstsein. Seine Argumentation ist sehr überzeugend.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie mein Titel bereist sagt: Dieses Buch ist lesenswert, aber es ist nicht das beste Buch, das ich bisher von Jared Diamond lesen durfte. Dies liegt wohl zum Einen daran, dass es sein Erstlingswerk ist, und er sich erst "warm schreiben" musste, seine folgenden Bücher sind deutliche Steigerungen. Zum Anderen liegt es daran, dass es sich größtenteils um eine Sammlung bereits vorher veröffentlichter Zeitschriften-Artikel handelt, sodass man öfters den roten Faden vermisst. Die titelgebenden Schimpansen und deren/ unsere Evolution kamen mir zum Beispiel nach dem ersten Teil des Buches viel zu kurz. Vieles, was in diesem Buch stand, wusste ich leider schon viel ausführlicher aus der Lektüre von Diamonds anderen Büchern, die man mehr oder weniger als stark erweiterte Kapitel dieses Buchs betrachten könnte. Wer also neu in die Lektüre dieses Autors einsteigen möchte, sollte mit diesem Buch anfangen und erst danach die spezifischeren Nachfolger lesen.

Nach dieser allgemeinen Meinung noch ein paar Kommentare zu spezifischeren Aspekten des Buchs:
- Ich halte es für unwahrscheinlich, dass sich Menschen und Neandertaler nicht gepaart haben sollen - wenn es bis heute Sodomie/ Zoophilie gibt, werden die paar äußeren Unterschiede zwischen Menschen und Neandertalern keine wirksame sexuelle Barriere dargestellt haben.
- Die Entstehung des menschlichen Drogenkonsum mit der Evolution "selbstzerstörerischer" Paradiesvogelfederkleider zu vergleichen ist zwar schmeichelhaft für die Betroffenen des ersteren Falls, aber meiner Meinung nach doch ziemlich weit hergeholt. Zumal es genug Beispiele von tierischem Drogenkonsum gäbe - z.B.
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