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Der dritte Polizist Taschenbuch – 2004

4.2 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der dritte Polizist kehrt die Erzählstruktur von O'Briens erstem Roman 'In Schwimmen Zwei Vögel' um. Stecken dort die Überraschungen im collagenartigen Erzählvorgang, so finden sie sich hier unter der Decke eines geordneten Erzählvorgangs bei Sprachwitz, (irischem) Humor, Ironie, Parodie sowie in Satiren, Absurditäten und Surrealismen, mittels derer O'Brien die wissenschaftliche und intellektuelle Torheit des Menschen entlarvt.- (Kindlers Neues Literaturlexikon)

Klappentext

»Flann O'Brien ist ein Ire, wie er im irischen Buche steht. Die Verdrahtung des Komischen mit dem Unheimlichen, auch sie eine irische Spezialität.«
Frankfurter Allgemeine

»In diesem Roman wird alles in Frage gestellt, was gemeinhin als Faktum gilt, wird mit absurdem Witz und lakonischer Selbstsicherheit alles bewiesen, was sonst als unbeweisbar gilt.«
WDR --Ce texte fait référence à une édition épuisée ou non disponible de ce titre.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ehrlich gesagt, während ich das Buch zum ersten Mal las, dachte ich zwischendurch manchmal: jetzt übertreibt er aber schon ein bisschen, das ist wohl keiner seiner besten Romane. Wenn man es ganz zuende gelesen hat, denkt man jedoch anders; im Ganzen gesehen erhalten dann auch die absurdesten Geschehnisse unterwegs ihre ganz zwingende Berechtigung. Nach dem ersten Durchlesen war ich bereit, dieses Werk sogar noch über die "Zwei Vögel beim Schwimmen" zu stellen, O'Briens anderen Großroman, und es auch sofort noch ein zweites Mal zu lesen. Es ein zweites Mal zu lesen ist unbedingt reizvoll, denn man sieht es dann mit anderen Augen. Der Dritte Polizist ist nicht ganz so erzählerisch ausschweifend wie "Zwei Vögel", ist aber kaum leichter verdaulich, weil er nicht ganz so spielerisch ist, und auf kompromisslosere Weise phantastisch. OBrien hat den Dritten Polizisten Zeit Lebens übrigens nicht publizieren können (vielleicht habens die Lektoren nie zuende gelesen !!), daher hat er ca. ein halbes Kapitel mit einer besonders köstlichen Passage (die "Molekül-Theorie") in seinem Roman "Aus Dalkeys Archiven" wörtlich übernommen. Der Kontext ist dort ein völlig anderer, aber es passt hier wie da; es ist eh völlig abgefahren :-)
Das alles soll aber nicht abschreckend klingen, sondern meint, dass der Dritte Polizist neben "Zwei Vögel" OBriens bedeutendster Roman ist, wogegen die übrigen sichtlich abfallen. Anstrengend ist an den Büchern nur, dass so viele gute Einfälle drinstecken.
Ich werde den Teufel tun und verraten worum es in diesem Buch eigentlich geht, das muss der Leser hier gerade herausfinden.
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Format: Taschenbuch
Vor kurzem habe ich das Buch ein zweites Mal gelesen. Nach dem erstmaligen Lesen hätte ich dem Roman ziemlich sicher 4 Sterne gegeben. Damals, vor etwa 10 Jahren, als ich Anfang 20 war, haben mich Stil und Inhalt sehr beeindruckt. Das war jetzt nicht mehr der Fall. Dieses Mal haben mich ein paar Sachen einfach nur genervt. Etwa die detailverliebten Beschreibungen der Kommentatoren von de Selby und ihrer kindischen Streitereien. Diese Fußnoten zeigen zwar die Liebe O'Briens zu seinem Werk, aber sie tun in ihrer Ausführlichkeit in meinen Augen der Geschichte nichts gutes. Ich habe ein paar Sätze nur mehr überflogen da sie mir die Freude am Lesen genommen haben. Wie schon nach dem letzten Lesen bin ich mir sicher, dass ich die Namen der Kommentatoren in ein paar Tagen vergessen haben werde. Sie sind für die Story absolut irrelevant. Persönlich denke ich, dass sie die Absurdität von de Selby, seinem Charakter sowie seinen Experimenten und "Studien", vertiefend aufzeigen sollen. Mein Humor ist das nicht (mehr). Über de Selby selbst musste ich ebenfalls mehr schmunzeln als lachen. Genauso wie der "running-gag" mit den Fahrrädern gegen Ende hin nur mehr nervig ist. Eine Satire ist das Buch jedenfalls keinesfalls, ich wüsste nicht auf was. Und die genialste sowie faszinierendste Person im Roman ist de Selby auch nicht, was allerdings durchaus beabsichtigt sein könnte.
Am besten haben mir die Schilderungen über die Polizeiwache sowie über die 3 Polizisten und vor allem ihrer Augen gefallen. Das sind echte Highlights des magischen (Sur)Realismus, bei denen ich manchmal geschaudert habe. Diese düster-dunklen Abschnitte im Roman sind die stärksten und lesenswertesten für mich.
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Von Michael B. am 15. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der dritte Polizist von Flann O'Brien war mein erster Roman von ihm. Eigentlich hatte ich, als Rennradfahrer, den Roman nur wegen der Fahrradthematik gekauft, aber nun bin ich Flann 'Brien Fan. Man muß dieses Skurrile mögen und dann eröffnen sich einem völlig neue Welten.
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Von Lenz am 28. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Zugegeben, man muss sich - wenn man wie ich hinsichtlich Flann O'Brien völlig unbefangen ist - an die surreale Art des Buches zunächst gewöhnen. Spätestens nach 30 Seiten aber hat man das Buch entweder in die Ecke geworfen oder ist davon gefangen. Ich gehöre eigentlich nicht zu den Leuten, die sich beim Lesen in der Öffentlichkeit gehen lassen können, aber beim Dritten Polizisten konnte ich oft nicht anders als beim Bahn fahren laut zu lachen. Ein besseres Kompliment kann ich persönlich einem Buch nicht machen.
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Format: Taschenbuch
die geistesschärfe des autors lässt sich wohl nur mit jener spitzigkeit vergleichen, die die unglaubliche lanze hat, die dem erzähler im buch neben anderen erfindungen vorgestellt wird. ich finde den stil dieses autors packend - muss er sein, weil der inhalt, der plot, die sache, worüber er schreibt, erscheint im nachhinein so verworren, so nebulös, unentschieden und rätselhaft, so fein, so subtil, das ist nur was für ganz feine klingen.

der kult um flann o'briens erzählkunst kommt sicher nicht von ungefähr. lachanfälle, die wie aus heiterem himmel kommen und schlichtweg nicht aufzuhalten sind, suchten mich während der lektüre heim, und das ist wohl das beste kompliment, das ich einem buch machen kann! was so lustig ist, will meine nachbarin wissen, als ich laut lospruste - und ich kann es ihr beim besten willen nicht erklären: die absurdität des gedankenkonstrukts würde ja verlangen, die gesamten 2-3 vorigen seiten vorzulesen. und das ist ja wieder eingebunden in eine rahmenhandlung, die erst dieser situation ihre wohltemperierte komik verleiht... und ganz nebenbei gibt es eine ansammlung von theorien wie die über schwarzes licht, den molekularen austausch zwischen persönlichen fahrrädern und ihren fahrradbesitzern. es ist jetzt schon eine weile her, seit ich das buch gelesen habe. ich erinnere mich sehr deutlich an den flash, den ich am ende des buches erleben durfte - es glich ein wenig der gemütsverfassung, in der ich mich nach surrealistischen filmen wie 'naked lunch' oder 'brazil', ganz besonders bei 'lost highway' wiederfand, nachdem ich sie zum ersten mal gesehen hatte.
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