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3min19sec Zentrierständer Fahrrad - 26" bis 29" Zoll - stufenlose Einstellung bis 180 mm Einbaubreite - Präzises Fahrrad Werkzeug fürs Laufrad zentrieren I Wheel Truing Stand
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
| Farbe | silber |
| Material | Legierter Stahl |
| Marke | 3min19sec |
| Sockeltyp | Stand |
| Montage erforderlich | Nein |
Info zu diesem Artikel
- ✅ EINFACHE ANWENDUNG - Der Fahrrad Zentrierständer punktet mit seiner umfassenden Benutzerfreundlichkeit, Kompatibilität und Stabilität.
- ✅ KOMPATIBILITÄT - Der Zentrier Ständer für Laufräder lässt sich stufenlos bis zu einer Einbaubreite von 180 mm einstellen und ist mit allen gängigen Felgengrößen kompatibel. Adapter für 12-mm-, 15-mm- und 20-mm-Steckachsen werden mitgeliefert.
- ✅ AUTOMATISCHE MITTENFINDUNG - Da Arme und Messfühler des Laufrad Zentrierständer immer synchron justiert werden, positioniert sich das Laufrad automatisch in der Mitte. Zusätzlich sind die Fühler federgelagert, sodass es nicht zu einer Blockade des Laufrads oder der Fahrradfelge kommen kann.
- ✅ STABILE AUSFÜHRUNG - Der massiv gefertigte Ständer lässt sich für einen sicheren Stand auf der Werkbank verschrauben oder auf seinen Sockel stellen. Hergestellt aus hochwertigem Stahl wird er dir langfristig Freude in der Hobbywerkstatt bereiten.
- ✅ 100% ZUFRIEDENHEIT - Solltest du Fragen oder Probleme mit dem Zentrierständer Fahrrad haben, steht dir unser deutscher Kundenservice gerne fachkundig und kulant zur Seite. LIEFERUMFANG: je 1x Zentrierständer Adapter für 12-mm-, 15-mm- sowie 20-mm-Steckachse
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Kundenrezensionen
4,1 von 5 Sternen
4,1 von 5
42 weltweite Bewertungen
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern5 Sterne48%26%18%9%0%48%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern4 Sterne48%26%18%9%0%26%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern3 Sterne48%26%18%9%0%18%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern2 Sterne48%26%18%9%0%9%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern1 Stern48%26%18%9%0%0%
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3 von 5 Sternen
Gut aber mit Schwächen
Vorweg - ich schreibe dies zu einem Zeitpunkt, zu dem angeblich 14 Rezensionen vorliegen, mir aber hier nur 6 schriftliche Rezensionen zugänglich sind, fünf davon Rezensionen "eines kostenfreien Produktes". Fein, daß andere den Zentrierständer kostenfrei bekommen, solche Rezensionen bieten für mich persönlich keinerlei Wert.Wer sich einen Zentrierständer *kauft* der wird i.d.R. nicht gerade zwei linke Hände haben, denn der Ständer ist ja nur ein Werkzeug für die eigentliche und recht komplexe Arbeit des Zentrierens; entsprechend ist es auch aus meiner Sicht völlig in Ordnung, daß man den Ständer ab und zu justieren muß und sich sinnvollerweise eine Zentrierlehre zulegt, so steht es auch in der Bedienungsanleitung.Bevor ich Geld für die Lehre ausgegeben habe, hatte ich allerdings zunächst die Flucht der beiden Ständerarme überprüft; wenn die Arme nicht (in Bezug auf die Neigung nach vorne/hinten aus Benutzer-Perspektive) fluchten würden, wäre eine Korrektur / Justage wohl nicht möglich und der Ständer ein Fall für eine Retoure. Den Tip hatte ich aus einem Radforum. Ich habe also ein Stahllineal vorne quer über beide Arme angelegt und eine saubere Flucht vorgefunden; die übrige mechanische Ausführung und Verarbeitung des Ständers sieht generell auch sehr sauber aus. Positiv aufgefallen ist mir, daß die Halterung des vorderen Auslegers mit dem Korpus verschraubt ist und nicht verschweißt; Schweißnähte bergen m.E. immer das Risiko, daß die Halter sich verziehen, was sich nachher nicht mehr justieren lässt.Nicht in Ordnung fand ich, daß mein Zentrierständer-Exemplar ab Werk locker drei Millimeter aus der Mitte raus war, so viel zur Anleitung "...has been calibrated before shipment". Ich habe mir also unmittelbar eine massive Edelstahl-Lehre von Birzman gekauft (auf dem Foto rechts), mit der die Einstellung dann recht einfach vonstatten ging - nachdem ich herausgefunden hatte, wie das geht; die Anleitung schweigt sich dazu aus. Geholfen hat mir für's Verständnis übrigens die Anleitung des Zentrierständers TS-4.2 von Park Tool, die ich auf deren Webseite gefunden habe. Von Park Tool gibt's auch eine Zentrierlehre, die über runde Metall-Aufnahmen verfügt, die kostet dann aber auch das vielfache einer gelaserten Lehre mit flachen Aufnahmen. Für meine Hobby-Ansprüche - ein, zwei Mal jährlich die Felgen von MTBs, Trailbikes und Rennrad überprüfen - ist das für mich alles völlig ausreichend, der Profi mag mehr wollen. Ich habe mir ganz fix knapp sitzende Adapter aus ASA gedruckt (siehe Bild), die den gleichen Zweck für mich erfüllen; vielleicht drehe ich mir bei Gelegenheit mal Aluhülsen.Nach der Einstellung der beiden Radaufnahmen zueinander - die großen Madenschrauben der Halteringe sitzen sehr fest und müssen auch wieder gut festgezogen werden, um die Arme spielfrei zu halten, also nicht erst den guten Innensechskant kaufen, nachdem man die Madenschrauben vergnaddelt hat, sondern vorher...) habe ich noch die Felgen"fühler" justiert (das sind zwei voneinander unabhängige Schritte!) , ebenfalls mittels Meßlehre und jetzt bin ich bei einer Abweichung von 0,3mm angekommen, der Rest ist eher Meßfehler als mechanische Ungenauigkeit; so genau bekomme ich 'ne Felge garantiert eh in diesem Leben nicht hin. Die Felgenfühler sind mit Kunststoffschützern versehen, um die Felgen nicht zu verkratzen; das habe ich in Youtube-Videos zum Thema Zentrierständer auch schon anders gesehen, also hier alles prima.Montiert habe ich den Ständer auf meiner Werkbank mittels vier M8-Gewindehülsen und kurzen Schrauben; so läßt er sich bei Bedarf montieren/demontieren. Die Stahlfüße des Ständers werden mit vier M8-Schrauben am eigentlichen Ständer montiert; vier Unterlegscheiben für die Muttern hatte ich noch im Fundus. Nicht schön ist, daß bei meinem Exemplar die schwarzen Füße schon bei Lieferung recht große Lackschäden aufwiesen; das könnte man auch besser machen. Letztlich ist das reine Optik und in einer Hobbywerkstatt sachlich eher irrelevant; viel mehr würden mich mechanische Unzulänglichkeiten ärgern, die ich aber bisher nicht gefunden habe. Schön ist's trotzdem nicht und sollte auch nicht so sein.Als recht unergonomisch empfinde ich die Drehgriffe an den Stellachsen, insbesondere den Sterngriff vorne aber da drucke ich mir gelegentlich mal formschöne, große runde Griffe mit einem kleinen Fingerknebel mit dem 3D-Drucker. Irgendwo muß der doch recht günstige Preis ja herkommen; funktional sind die Griffe absolut, dafür gibt's auch keinen Abzug.Gut gefallen mir die mitgelieferten Adapter für Steckachsen; diese war ursprünglich ausschlaggebend für mich, zu diesem Ständer zu greifen, weil ich nicht noch viel Geld für gesonderte Adapter ausgeben wollte und unsere neuen Trail Bikes nun Steckachsen haben und nicht wie alle anderen unserer Räder Schnellspannachsen. Die Schrauben der Adapter stehen bei meinem Exemplar im montierten Zustand ein paar Gewindegänge vorne aus den Adaptern heraus; bisher hatte ich damit keine Probleme, die Schrauben berühren die Innenseiten der Achsführungen nicht bei eingespannten Naben. Dennoch werde ich die Schrauben noch kürzen, um nicht beim Einspannen an der überstehenden Schraube mit der Nabe hängenzubleiben und die Nabe ohne Not innen zu verkratzen. Die Adapter werden ganz oben in den Achsaufnahmen des Ständers verschraubt; das ist tatsächlich recht spielfrei und stabil.Zwei Sterne Abzug gibt's von mir für die mangelnde Kalibrierung im Auslieferungszustand (dann müsste bitte eine Lehre dabei sein), die nur englischsprachige und m.E. inhaltlich unzureichende Anleitung, die den Kalibrierungsvorgang aus meiner Sicht nicht ausreichend beschreibt sowie die Lackschäden an den Füßen.Dennoch - für Hobbyschrauber aus meiner Sicht eine klare Kaufempfehlung für den von mir bezahlten Preis von rund 150.- Euro; ich kann damit jedenfalls wirklich prima arbeiten.
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Spitzenrezensionen
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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Rezension aus Deutschland vom 18. September 2022
Ohne Probleme konnte ich meine Felgen zentrieren. Eine gutes Werkzeug auch für den Heimgebrauch, vielen Dank an Amazon u. den schnellen Liefertermin.
Rezension aus Deutschland vom 26. März 2023
Ich habe mir nach langem hin und her überlegen diesen Zentrierständer gekauft und war mehr oder weniger begeistert. Der Zentrierständer kam leider mit einigen Kratzern aus der Verpackung - mit ein bisschen Packpapier hätte sich das verhindern lassen.
Aufgebaut ist er schnell - aber leider ist der Zentrierarm selbst (obwohl in der Beschreibung behauptet) nicht zentriert. Hier müssen die beiden MAdenschrauben gelöst werden, der Arm muss kalibriert werden - mit ner Lehre kein Problem - mit nem zentrierten Rad auch nicht.
Aufgebaut ist er schnell - aber leider ist der Zentrierarm selbst (obwohl in der Beschreibung behauptet) nicht zentriert. Hier müssen die beiden MAdenschrauben gelöst werden, der Arm muss kalibriert werden - mit ner Lehre kein Problem - mit nem zentrierten Rad auch nicht.
Rezension aus Deutschland vom 16. August 2022
Wer sich einen Zentrierständer *kauft* der wird i.d.R. nicht gerade zwei linke Hände haben, denn der Ständer ist ja nur ein Werkzeug für die eigentliche und recht komplexe Arbeit des Zentrierens; entsprechend ist es auch aus meiner Sicht völlig in Ordnung, daß man den Ständer ab und zu justieren muß und sich sinnvollerweise eine Zentrierlehre zulegt, so steht es auch in der Bedienungsanleitung.
Bevor ich Geld für die Lehre ausgegeben habe, hatte ich allerdings zunächst die Flucht der beiden Ständerarme überprüft; wenn die Arme nicht (in Bezug auf die Neigung nach vorne/hinten aus Benutzer-Perspektive) fluchten würden, wäre eine Korrektur / Justage wohl nicht möglich und der Ständer ein Fall für eine Retoure. Den Tip hatte ich aus einem Radforum. Ich habe also ein Stahllineal vorne quer über beide Arme angelegt und eine saubere Flucht vorgefunden; die übrige mechanische Ausführung und Verarbeitung des Ständers sieht generell auch sehr sauber aus. Positiv aufgefallen ist mir, daß die Halterung des vorderen Auslegers mit dem Korpus verschraubt ist und nicht verschweißt; Schweißnähte bergen m.E. immer das Risiko, daß die Halter sich verziehen, was sich nachher nicht mehr justieren lässt.
Nicht in Ordnung fand ich, daß mein Zentrierständer-Exemplar ab Werk locker drei Millimeter aus der Mitte raus war, so viel zur Anleitung "...has been calibrated before shipment". Ich habe mir also unmittelbar eine massive Edelstahl-Lehre von Birzman gekauft (auf dem Foto rechts), mit der die Einstellung dann recht einfach vonstatten ging - nachdem ich herausgefunden hatte, wie das geht; die Anleitung schweigt sich dazu aus. Geholfen hat mir für's Verständnis übrigens die Anleitung des Zentrierständers TS-4.2 von Park Tool, die ich auf deren Webseite gefunden habe. Von Park Tool gibt's auch eine Zentrierlehre, die über runde Metall-Aufnahmen verfügt, die kostet dann aber auch das vielfache einer gelaserten Lehre mit flachen Aufnahmen. Für meine Hobby-Ansprüche - ein, zwei Mal jährlich die Felgen von MTBs, Trailbikes und Rennrad überprüfen - ist das für mich alles völlig ausreichend, der Profi mag mehr wollen. Ich habe mir ganz fix knapp sitzende Adapter aus ASA gedruckt (siehe Bild), die den gleichen Zweck für mich erfüllen; vielleicht drehe ich mir bei Gelegenheit mal Aluhülsen.
Nach der Einstellung der beiden Radaufnahmen zueinander - die großen Madenschrauben der Halteringe sitzen sehr fest und müssen auch wieder gut festgezogen werden, um die Arme spielfrei zu halten, also nicht erst den guten Innensechskant kaufen, nachdem man die Madenschrauben vergnaddelt hat, sondern vorher...) habe ich noch die Felgen"fühler" justiert (das sind zwei voneinander unabhängige Schritte!) , ebenfalls mittels Meßlehre und jetzt bin ich bei einer Abweichung von 0,3mm angekommen, der Rest ist eher Meßfehler als mechanische Ungenauigkeit; so genau bekomme ich 'ne Felge garantiert eh in diesem Leben nicht hin. Die Felgenfühler sind mit Kunststoffschützern versehen, um die Felgen nicht zu verkratzen; das habe ich in Youtube-Videos zum Thema Zentrierständer auch schon anders gesehen, also hier alles prima.
Montiert habe ich den Ständer auf meiner Werkbank mittels vier M8-Gewindehülsen und kurzen Schrauben; so läßt er sich bei Bedarf montieren/demontieren. Die Stahlfüße des Ständers werden mit vier M8-Schrauben am eigentlichen Ständer montiert; vier Unterlegscheiben für die Muttern hatte ich noch im Fundus. Nicht schön ist, daß bei meinem Exemplar die schwarzen Füße schon bei Lieferung recht große Lackschäden aufwiesen; das könnte man auch besser machen. Letztlich ist das reine Optik und in einer Hobbywerkstatt sachlich eher irrelevant; viel mehr würden mich mechanische Unzulänglichkeiten ärgern, die ich aber bisher nicht gefunden habe. Schön ist's trotzdem nicht und sollte auch nicht so sein.
Als recht unergonomisch empfinde ich die Drehgriffe an den Stellachsen, insbesondere den Sterngriff vorne aber da drucke ich mir gelegentlich mal formschöne, große runde Griffe mit einem kleinen Fingerknebel mit dem 3D-Drucker. Irgendwo muß der doch recht günstige Preis ja herkommen; funktional sind die Griffe absolut, dafür gibt's auch keinen Abzug.
Gut gefallen mir die mitgelieferten Adapter für Steckachsen; diese war ursprünglich ausschlaggebend für mich, zu diesem Ständer zu greifen, weil ich nicht noch viel Geld für gesonderte Adapter ausgeben wollte und unsere neuen Trail Bikes nun Steckachsen haben und nicht wie alle anderen unserer Räder Schnellspannachsen. Die Schrauben der Adapter stehen bei meinem Exemplar im montierten Zustand ein paar Gewindegänge vorne aus den Adaptern heraus; bisher hatte ich damit keine Probleme, die Schrauben berühren die Innenseiten der Achsführungen nicht bei eingespannten Naben. Dennoch werde ich die Schrauben noch kürzen, um nicht beim Einspannen an der überstehenden Schraube mit der Nabe hängenzubleiben und die Nabe ohne Not innen zu verkratzen. Die Adapter werden ganz oben in den Achsaufnahmen des Ständers verschraubt; das ist tatsächlich recht spielfrei und stabil.
Zwei Sterne Abzug gibt's von mir für die mangelnde Kalibrierung im Auslieferungszustand (dann müsste bitte eine Lehre dabei sein), die nur englischsprachige und m.E. inhaltlich unzureichende Anleitung, die den Kalibrierungsvorgang aus meiner Sicht nicht ausreichend beschreibt sowie die Lackschäden an den Füßen.
Dennoch - für Hobbyschrauber aus meiner Sicht eine klare Kaufempfehlung für den von mir bezahlten Preis von rund 150.- Euro; ich kann damit jedenfalls wirklich prima arbeiten.
Vorweg - ich schreibe dies zu einem Zeitpunkt, zu dem angeblich 14 Rezensionen vorliegen, mir aber hier nur 6 schriftliche Rezensionen zugänglich sind, fünf davon Rezensionen "eines kostenfreien Produktes". Fein, daß andere den Zentrierständer kostenfrei bekommen, solche Rezensionen bieten für mich persönlich keinerlei Wert.
Wer sich einen Zentrierständer *kauft* der wird i.d.R. nicht gerade zwei linke Hände haben, denn der Ständer ist ja nur ein Werkzeug für die eigentliche und recht komplexe Arbeit des Zentrierens; entsprechend ist es auch aus meiner Sicht völlig in Ordnung, daß man den Ständer ab und zu justieren muß und sich sinnvollerweise eine Zentrierlehre zulegt, so steht es auch in der Bedienungsanleitung.
Bevor ich Geld für die Lehre ausgegeben habe, hatte ich allerdings zunächst die Flucht der beiden Ständerarme überprüft; wenn die Arme nicht (in Bezug auf die Neigung nach vorne/hinten aus Benutzer-Perspektive) fluchten würden, wäre eine Korrektur / Justage wohl nicht möglich und der Ständer ein Fall für eine Retoure. Den Tip hatte ich aus einem Radforum. Ich habe also ein Stahllineal vorne quer über beide Arme angelegt und eine saubere Flucht vorgefunden; die übrige mechanische Ausführung und Verarbeitung des Ständers sieht generell auch sehr sauber aus. Positiv aufgefallen ist mir, daß die Halterung des vorderen Auslegers mit dem Korpus verschraubt ist und nicht verschweißt; Schweißnähte bergen m.E. immer das Risiko, daß die Halter sich verziehen, was sich nachher nicht mehr justieren lässt.
Nicht in Ordnung fand ich, daß mein Zentrierständer-Exemplar ab Werk locker drei Millimeter aus der Mitte raus war, so viel zur Anleitung "...has been calibrated before shipment". Ich habe mir also unmittelbar eine massive Edelstahl-Lehre von Birzman gekauft (auf dem Foto rechts), mit der die Einstellung dann recht einfach vonstatten ging - nachdem ich herausgefunden hatte, wie das geht; die Anleitung schweigt sich dazu aus. Geholfen hat mir für's Verständnis übrigens die Anleitung des Zentrierständers TS-4.2 von Park Tool, die ich auf deren Webseite gefunden habe. Von Park Tool gibt's auch eine Zentrierlehre, die über runde Metall-Aufnahmen verfügt, die kostet dann aber auch das vielfache einer gelaserten Lehre mit flachen Aufnahmen. Für meine Hobby-Ansprüche - ein, zwei Mal jährlich die Felgen von MTBs, Trailbikes und Rennrad überprüfen - ist das für mich alles völlig ausreichend, der Profi mag mehr wollen. Ich habe mir ganz fix knapp sitzende Adapter aus ASA gedruckt (siehe Bild), die den gleichen Zweck für mich erfüllen; vielleicht drehe ich mir bei Gelegenheit mal Aluhülsen.
Nach der Einstellung der beiden Radaufnahmen zueinander - die großen Madenschrauben der Halteringe sitzen sehr fest und müssen auch wieder gut festgezogen werden, um die Arme spielfrei zu halten, also nicht erst den guten Innensechskant kaufen, nachdem man die Madenschrauben vergnaddelt hat, sondern vorher...) habe ich noch die Felgen"fühler" justiert (das sind zwei voneinander unabhängige Schritte!) , ebenfalls mittels Meßlehre und jetzt bin ich bei einer Abweichung von 0,3mm angekommen, der Rest ist eher Meßfehler als mechanische Ungenauigkeit; so genau bekomme ich 'ne Felge garantiert eh in diesem Leben nicht hin. Die Felgenfühler sind mit Kunststoffschützern versehen, um die Felgen nicht zu verkratzen; das habe ich in Youtube-Videos zum Thema Zentrierständer auch schon anders gesehen, also hier alles prima.
Montiert habe ich den Ständer auf meiner Werkbank mittels vier M8-Gewindehülsen und kurzen Schrauben; so läßt er sich bei Bedarf montieren/demontieren. Die Stahlfüße des Ständers werden mit vier M8-Schrauben am eigentlichen Ständer montiert; vier Unterlegscheiben für die Muttern hatte ich noch im Fundus. Nicht schön ist, daß bei meinem Exemplar die schwarzen Füße schon bei Lieferung recht große Lackschäden aufwiesen; das könnte man auch besser machen. Letztlich ist das reine Optik und in einer Hobbywerkstatt sachlich eher irrelevant; viel mehr würden mich mechanische Unzulänglichkeiten ärgern, die ich aber bisher nicht gefunden habe. Schön ist's trotzdem nicht und sollte auch nicht so sein.
Als recht unergonomisch empfinde ich die Drehgriffe an den Stellachsen, insbesondere den Sterngriff vorne aber da drucke ich mir gelegentlich mal formschöne, große runde Griffe mit einem kleinen Fingerknebel mit dem 3D-Drucker. Irgendwo muß der doch recht günstige Preis ja herkommen; funktional sind die Griffe absolut, dafür gibt's auch keinen Abzug.
Gut gefallen mir die mitgelieferten Adapter für Steckachsen; diese war ursprünglich ausschlaggebend für mich, zu diesem Ständer zu greifen, weil ich nicht noch viel Geld für gesonderte Adapter ausgeben wollte und unsere neuen Trail Bikes nun Steckachsen haben und nicht wie alle anderen unserer Räder Schnellspannachsen. Die Schrauben der Adapter stehen bei meinem Exemplar im montierten Zustand ein paar Gewindegänge vorne aus den Adaptern heraus; bisher hatte ich damit keine Probleme, die Schrauben berühren die Innenseiten der Achsführungen nicht bei eingespannten Naben. Dennoch werde ich die Schrauben noch kürzen, um nicht beim Einspannen an der überstehenden Schraube mit der Nabe hängenzubleiben und die Nabe ohne Not innen zu verkratzen. Die Adapter werden ganz oben in den Achsaufnahmen des Ständers verschraubt; das ist tatsächlich recht spielfrei und stabil.
Zwei Sterne Abzug gibt's von mir für die mangelnde Kalibrierung im Auslieferungszustand (dann müsste bitte eine Lehre dabei sein), die nur englischsprachige und m.E. inhaltlich unzureichende Anleitung, die den Kalibrierungsvorgang aus meiner Sicht nicht ausreichend beschreibt sowie die Lackschäden an den Füßen.
Dennoch - für Hobbyschrauber aus meiner Sicht eine klare Kaufempfehlung für den von mir bezahlten Preis von rund 150.- Euro; ich kann damit jedenfalls wirklich prima arbeiten.
Wer sich einen Zentrierständer *kauft* der wird i.d.R. nicht gerade zwei linke Hände haben, denn der Ständer ist ja nur ein Werkzeug für die eigentliche und recht komplexe Arbeit des Zentrierens; entsprechend ist es auch aus meiner Sicht völlig in Ordnung, daß man den Ständer ab und zu justieren muß und sich sinnvollerweise eine Zentrierlehre zulegt, so steht es auch in der Bedienungsanleitung.
Bevor ich Geld für die Lehre ausgegeben habe, hatte ich allerdings zunächst die Flucht der beiden Ständerarme überprüft; wenn die Arme nicht (in Bezug auf die Neigung nach vorne/hinten aus Benutzer-Perspektive) fluchten würden, wäre eine Korrektur / Justage wohl nicht möglich und der Ständer ein Fall für eine Retoure. Den Tip hatte ich aus einem Radforum. Ich habe also ein Stahllineal vorne quer über beide Arme angelegt und eine saubere Flucht vorgefunden; die übrige mechanische Ausführung und Verarbeitung des Ständers sieht generell auch sehr sauber aus. Positiv aufgefallen ist mir, daß die Halterung des vorderen Auslegers mit dem Korpus verschraubt ist und nicht verschweißt; Schweißnähte bergen m.E. immer das Risiko, daß die Halter sich verziehen, was sich nachher nicht mehr justieren lässt.
Nicht in Ordnung fand ich, daß mein Zentrierständer-Exemplar ab Werk locker drei Millimeter aus der Mitte raus war, so viel zur Anleitung "...has been calibrated before shipment". Ich habe mir also unmittelbar eine massive Edelstahl-Lehre von Birzman gekauft (auf dem Foto rechts), mit der die Einstellung dann recht einfach vonstatten ging - nachdem ich herausgefunden hatte, wie das geht; die Anleitung schweigt sich dazu aus. Geholfen hat mir für's Verständnis übrigens die Anleitung des Zentrierständers TS-4.2 von Park Tool, die ich auf deren Webseite gefunden habe. Von Park Tool gibt's auch eine Zentrierlehre, die über runde Metall-Aufnahmen verfügt, die kostet dann aber auch das vielfache einer gelaserten Lehre mit flachen Aufnahmen. Für meine Hobby-Ansprüche - ein, zwei Mal jährlich die Felgen von MTBs, Trailbikes und Rennrad überprüfen - ist das für mich alles völlig ausreichend, der Profi mag mehr wollen. Ich habe mir ganz fix knapp sitzende Adapter aus ASA gedruckt (siehe Bild), die den gleichen Zweck für mich erfüllen; vielleicht drehe ich mir bei Gelegenheit mal Aluhülsen.
Nach der Einstellung der beiden Radaufnahmen zueinander - die großen Madenschrauben der Halteringe sitzen sehr fest und müssen auch wieder gut festgezogen werden, um die Arme spielfrei zu halten, also nicht erst den guten Innensechskant kaufen, nachdem man die Madenschrauben vergnaddelt hat, sondern vorher...) habe ich noch die Felgen"fühler" justiert (das sind zwei voneinander unabhängige Schritte!) , ebenfalls mittels Meßlehre und jetzt bin ich bei einer Abweichung von 0,3mm angekommen, der Rest ist eher Meßfehler als mechanische Ungenauigkeit; so genau bekomme ich 'ne Felge garantiert eh in diesem Leben nicht hin. Die Felgenfühler sind mit Kunststoffschützern versehen, um die Felgen nicht zu verkratzen; das habe ich in Youtube-Videos zum Thema Zentrierständer auch schon anders gesehen, also hier alles prima.
Montiert habe ich den Ständer auf meiner Werkbank mittels vier M8-Gewindehülsen und kurzen Schrauben; so läßt er sich bei Bedarf montieren/demontieren. Die Stahlfüße des Ständers werden mit vier M8-Schrauben am eigentlichen Ständer montiert; vier Unterlegscheiben für die Muttern hatte ich noch im Fundus. Nicht schön ist, daß bei meinem Exemplar die schwarzen Füße schon bei Lieferung recht große Lackschäden aufwiesen; das könnte man auch besser machen. Letztlich ist das reine Optik und in einer Hobbywerkstatt sachlich eher irrelevant; viel mehr würden mich mechanische Unzulänglichkeiten ärgern, die ich aber bisher nicht gefunden habe. Schön ist's trotzdem nicht und sollte auch nicht so sein.
Als recht unergonomisch empfinde ich die Drehgriffe an den Stellachsen, insbesondere den Sterngriff vorne aber da drucke ich mir gelegentlich mal formschöne, große runde Griffe mit einem kleinen Fingerknebel mit dem 3D-Drucker. Irgendwo muß der doch recht günstige Preis ja herkommen; funktional sind die Griffe absolut, dafür gibt's auch keinen Abzug.
Gut gefallen mir die mitgelieferten Adapter für Steckachsen; diese war ursprünglich ausschlaggebend für mich, zu diesem Ständer zu greifen, weil ich nicht noch viel Geld für gesonderte Adapter ausgeben wollte und unsere neuen Trail Bikes nun Steckachsen haben und nicht wie alle anderen unserer Räder Schnellspannachsen. Die Schrauben der Adapter stehen bei meinem Exemplar im montierten Zustand ein paar Gewindegänge vorne aus den Adaptern heraus; bisher hatte ich damit keine Probleme, die Schrauben berühren die Innenseiten der Achsführungen nicht bei eingespannten Naben. Dennoch werde ich die Schrauben noch kürzen, um nicht beim Einspannen an der überstehenden Schraube mit der Nabe hängenzubleiben und die Nabe ohne Not innen zu verkratzen. Die Adapter werden ganz oben in den Achsaufnahmen des Ständers verschraubt; das ist tatsächlich recht spielfrei und stabil.
Zwei Sterne Abzug gibt's von mir für die mangelnde Kalibrierung im Auslieferungszustand (dann müsste bitte eine Lehre dabei sein), die nur englischsprachige und m.E. inhaltlich unzureichende Anleitung, die den Kalibrierungsvorgang aus meiner Sicht nicht ausreichend beschreibt sowie die Lackschäden an den Füßen.
Dennoch - für Hobbyschrauber aus meiner Sicht eine klare Kaufempfehlung für den von mir bezahlten Preis von rund 150.- Euro; ich kann damit jedenfalls wirklich prima arbeiten.
3,0 von 5 Sternen
Gut aber mit Schwächen
Rezension aus Deutschland vom 16. August 2022
Vorweg - ich schreibe dies zu einem Zeitpunkt, zu dem angeblich 14 Rezensionen vorliegen, mir aber hier nur 6 schriftliche Rezensionen zugänglich sind, fünf davon Rezensionen "eines kostenfreien Produktes". Fein, daß andere den Zentrierständer kostenfrei bekommen, solche Rezensionen bieten für mich persönlich keinerlei Wert.Rezension aus Deutschland vom 16. August 2022
Wer sich einen Zentrierständer *kauft* der wird i.d.R. nicht gerade zwei linke Hände haben, denn der Ständer ist ja nur ein Werkzeug für die eigentliche und recht komplexe Arbeit des Zentrierens; entsprechend ist es auch aus meiner Sicht völlig in Ordnung, daß man den Ständer ab und zu justieren muß und sich sinnvollerweise eine Zentrierlehre zulegt, so steht es auch in der Bedienungsanleitung.
Bevor ich Geld für die Lehre ausgegeben habe, hatte ich allerdings zunächst die Flucht der beiden Ständerarme überprüft; wenn die Arme nicht (in Bezug auf die Neigung nach vorne/hinten aus Benutzer-Perspektive) fluchten würden, wäre eine Korrektur / Justage wohl nicht möglich und der Ständer ein Fall für eine Retoure. Den Tip hatte ich aus einem Radforum. Ich habe also ein Stahllineal vorne quer über beide Arme angelegt und eine saubere Flucht vorgefunden; die übrige mechanische Ausführung und Verarbeitung des Ständers sieht generell auch sehr sauber aus. Positiv aufgefallen ist mir, daß die Halterung des vorderen Auslegers mit dem Korpus verschraubt ist und nicht verschweißt; Schweißnähte bergen m.E. immer das Risiko, daß die Halter sich verziehen, was sich nachher nicht mehr justieren lässt.
Nicht in Ordnung fand ich, daß mein Zentrierständer-Exemplar ab Werk locker drei Millimeter aus der Mitte raus war, so viel zur Anleitung "...has been calibrated before shipment". Ich habe mir also unmittelbar eine massive Edelstahl-Lehre von Birzman gekauft (auf dem Foto rechts), mit der die Einstellung dann recht einfach vonstatten ging - nachdem ich herausgefunden hatte, wie das geht; die Anleitung schweigt sich dazu aus. Geholfen hat mir für's Verständnis übrigens die Anleitung des Zentrierständers TS-4.2 von Park Tool, die ich auf deren Webseite gefunden habe. Von Park Tool gibt's auch eine Zentrierlehre, die über runde Metall-Aufnahmen verfügt, die kostet dann aber auch das vielfache einer gelaserten Lehre mit flachen Aufnahmen. Für meine Hobby-Ansprüche - ein, zwei Mal jährlich die Felgen von MTBs, Trailbikes und Rennrad überprüfen - ist das für mich alles völlig ausreichend, der Profi mag mehr wollen. Ich habe mir ganz fix knapp sitzende Adapter aus ASA gedruckt (siehe Bild), die den gleichen Zweck für mich erfüllen; vielleicht drehe ich mir bei Gelegenheit mal Aluhülsen.
Nach der Einstellung der beiden Radaufnahmen zueinander - die großen Madenschrauben der Halteringe sitzen sehr fest und müssen auch wieder gut festgezogen werden, um die Arme spielfrei zu halten, also nicht erst den guten Innensechskant kaufen, nachdem man die Madenschrauben vergnaddelt hat, sondern vorher...) habe ich noch die Felgen"fühler" justiert (das sind zwei voneinander unabhängige Schritte!) , ebenfalls mittels Meßlehre und jetzt bin ich bei einer Abweichung von 0,3mm angekommen, der Rest ist eher Meßfehler als mechanische Ungenauigkeit; so genau bekomme ich 'ne Felge garantiert eh in diesem Leben nicht hin. Die Felgenfühler sind mit Kunststoffschützern versehen, um die Felgen nicht zu verkratzen; das habe ich in Youtube-Videos zum Thema Zentrierständer auch schon anders gesehen, also hier alles prima.
Montiert habe ich den Ständer auf meiner Werkbank mittels vier M8-Gewindehülsen und kurzen Schrauben; so läßt er sich bei Bedarf montieren/demontieren. Die Stahlfüße des Ständers werden mit vier M8-Schrauben am eigentlichen Ständer montiert; vier Unterlegscheiben für die Muttern hatte ich noch im Fundus. Nicht schön ist, daß bei meinem Exemplar die schwarzen Füße schon bei Lieferung recht große Lackschäden aufwiesen; das könnte man auch besser machen. Letztlich ist das reine Optik und in einer Hobbywerkstatt sachlich eher irrelevant; viel mehr würden mich mechanische Unzulänglichkeiten ärgern, die ich aber bisher nicht gefunden habe. Schön ist's trotzdem nicht und sollte auch nicht so sein.
Als recht unergonomisch empfinde ich die Drehgriffe an den Stellachsen, insbesondere den Sterngriff vorne aber da drucke ich mir gelegentlich mal formschöne, große runde Griffe mit einem kleinen Fingerknebel mit dem 3D-Drucker. Irgendwo muß der doch recht günstige Preis ja herkommen; funktional sind die Griffe absolut, dafür gibt's auch keinen Abzug.
Gut gefallen mir die mitgelieferten Adapter für Steckachsen; diese war ursprünglich ausschlaggebend für mich, zu diesem Ständer zu greifen, weil ich nicht noch viel Geld für gesonderte Adapter ausgeben wollte und unsere neuen Trail Bikes nun Steckachsen haben und nicht wie alle anderen unserer Räder Schnellspannachsen. Die Schrauben der Adapter stehen bei meinem Exemplar im montierten Zustand ein paar Gewindegänge vorne aus den Adaptern heraus; bisher hatte ich damit keine Probleme, die Schrauben berühren die Innenseiten der Achsführungen nicht bei eingespannten Naben. Dennoch werde ich die Schrauben noch kürzen, um nicht beim Einspannen an der überstehenden Schraube mit der Nabe hängenzubleiben und die Nabe ohne Not innen zu verkratzen. Die Adapter werden ganz oben in den Achsaufnahmen des Ständers verschraubt; das ist tatsächlich recht spielfrei und stabil.
Zwei Sterne Abzug gibt's von mir für die mangelnde Kalibrierung im Auslieferungszustand (dann müsste bitte eine Lehre dabei sein), die nur englischsprachige und m.E. inhaltlich unzureichende Anleitung, die den Kalibrierungsvorgang aus meiner Sicht nicht ausreichend beschreibt sowie die Lackschäden an den Füßen.
Dennoch - für Hobbyschrauber aus meiner Sicht eine klare Kaufempfehlung für den von mir bezahlten Preis von rund 150.- Euro; ich kann damit jedenfalls wirklich prima arbeiten.
Bilder in dieser Rezension
Rezension aus Deutschland vom 23. Juli 2022
Lässt sich absolut super benutzen, einzig eine selbst zentrierende Funktion der Messeinheit wäre super. Aber geht ohne ohne.
Rezension aus Deutschland vom 16. Mai 2022
Dieses Zentrierständer wurde mir im Rahmen des VINE Programms kostenlos zum Test überlassen.
Wir haben insgesamt 6 Fahrräder obwohl wir nur ein zwei Personen Haushalt sind. Eines für quasi jede Gelegenheit. Wir fahren viel mit den Rädern und ich repariere eigentlich alles selber. Ich habe auch schon etliche Produkte hierzu rezensiert. Bremsen Entüftungssets, Zubehör jeglicher Art, Schaltungen etc. etc.
Räder neu einzuspeichen oder Schläge zu entfernen hatte ich aber bislang nicht auf der Agenda. Das fällt recht selten an und daher war mir die Anschaffung eines solchen Ständers bisher zu teuer und erschien mir unnötig.
Da fand ich die Möglichkeit diesen Ständer zu testen so richtig gut.
Der Ständer ist in Minuten fertig montiert und macht mechanisch einen überaus robusten Eindruck.
ICH finde die Funktion recht selbsterklärend, aber es liegt auch eine kleine Anleitung bei in der die Funktion hinreichend erklärt wird.
Seiten- und Höhenschläge lassen sich gut erkennen und damit auch beseitigen.
Wir haben nur 28er Räder, aber 26er Räder passen wohl auch.
Der massive Ständer steht mit Hilfe von zwei ebenso massiven Stützblechen sehr stabil.
Wer will kann den Ständer dann sogar noch auf einem Werktisch festschrauben. Dann hält er wohl auch Motorrad Räder aus.
Ich kann mir vorstellen dass es ähnliche Ständer für den Profi Einsatz an sündteuren Rennrädern gibt, die mehr Präzision bieten. Aber auf en Millimeter genau gehjt es auch mit diesme Ständer.
Die Schrauben mit denen die Stüzbleche angeschraubt werden sind meiner Meinung nach der einzige Schwachpunkt. Keine Unterlegscheiben, keine selbstsichernden Muttern - das ist schwach, aber jammern auf hohem Niveau.
Ich habe den ganzen Bastelkeller voller rostfreier guter Schrauben und Muttern und ziehe dafür gewiss nichts ab.
Wir haben insgesamt 6 Fahrräder obwohl wir nur ein zwei Personen Haushalt sind. Eines für quasi jede Gelegenheit. Wir fahren viel mit den Rädern und ich repariere eigentlich alles selber. Ich habe auch schon etliche Produkte hierzu rezensiert. Bremsen Entüftungssets, Zubehör jeglicher Art, Schaltungen etc. etc.
Räder neu einzuspeichen oder Schläge zu entfernen hatte ich aber bislang nicht auf der Agenda. Das fällt recht selten an und daher war mir die Anschaffung eines solchen Ständers bisher zu teuer und erschien mir unnötig.
Da fand ich die Möglichkeit diesen Ständer zu testen so richtig gut.
Der Ständer ist in Minuten fertig montiert und macht mechanisch einen überaus robusten Eindruck.
ICH finde die Funktion recht selbsterklärend, aber es liegt auch eine kleine Anleitung bei in der die Funktion hinreichend erklärt wird.
Seiten- und Höhenschläge lassen sich gut erkennen und damit auch beseitigen.
Wir haben nur 28er Räder, aber 26er Räder passen wohl auch.
Der massive Ständer steht mit Hilfe von zwei ebenso massiven Stützblechen sehr stabil.
Wer will kann den Ständer dann sogar noch auf einem Werktisch festschrauben. Dann hält er wohl auch Motorrad Räder aus.
Ich kann mir vorstellen dass es ähnliche Ständer für den Profi Einsatz an sündteuren Rennrädern gibt, die mehr Präzision bieten. Aber auf en Millimeter genau gehjt es auch mit diesme Ständer.
Die Schrauben mit denen die Stüzbleche angeschraubt werden sind meiner Meinung nach der einzige Schwachpunkt. Keine Unterlegscheiben, keine selbstsichernden Muttern - das ist schwach, aber jammern auf hohem Niveau.
Ich habe den ganzen Bastelkeller voller rostfreier guter Schrauben und Muttern und ziehe dafür gewiss nichts ab.
Dieses Zentrierständer wurde mir im Rahmen des VINE Programms kostenlos zum Test überlassen.
Wir haben insgesamt 6 Fahrräder obwohl wir nur ein zwei Personen Haushalt sind. Eines für quasi jede Gelegenheit. Wir fahren viel mit den Rädern und ich repariere eigentlich alles selber. Ich habe auch schon etliche Produkte hierzu rezensiert. Bremsen Entüftungssets, Zubehör jeglicher Art, Schaltungen etc. etc.
Räder neu einzuspeichen oder Schläge zu entfernen hatte ich aber bislang nicht auf der Agenda. Das fällt recht selten an und daher war mir die Anschaffung eines solchen Ständers bisher zu teuer und erschien mir unnötig.
Da fand ich die Möglichkeit diesen Ständer zu testen so richtig gut.
Der Ständer ist in Minuten fertig montiert und macht mechanisch einen überaus robusten Eindruck.
ICH finde die Funktion recht selbsterklärend, aber es liegt auch eine kleine Anleitung bei in der die Funktion hinreichend erklärt wird.
Seiten- und Höhenschläge lassen sich gut erkennen und damit auch beseitigen.
Wir haben nur 28er Räder, aber 26er Räder passen wohl auch.
Der massive Ständer steht mit Hilfe von zwei ebenso massiven Stützblechen sehr stabil.
Wer will kann den Ständer dann sogar noch auf einem Werktisch festschrauben. Dann hält er wohl auch Motorrad Räder aus.
Ich kann mir vorstellen dass es ähnliche Ständer für den Profi Einsatz an sündteuren Rennrädern gibt, die mehr Präzision bieten. Aber auf en Millimeter genau gehjt es auch mit diesme Ständer.
Die Schrauben mit denen die Stüzbleche angeschraubt werden sind meiner Meinung nach der einzige Schwachpunkt. Keine Unterlegscheiben, keine selbstsichernden Muttern - das ist schwach, aber jammern auf hohem Niveau.
Ich habe den ganzen Bastelkeller voller rostfreier guter Schrauben und Muttern und ziehe dafür gewiss nichts ab.
Wir haben insgesamt 6 Fahrräder obwohl wir nur ein zwei Personen Haushalt sind. Eines für quasi jede Gelegenheit. Wir fahren viel mit den Rädern und ich repariere eigentlich alles selber. Ich habe auch schon etliche Produkte hierzu rezensiert. Bremsen Entüftungssets, Zubehör jeglicher Art, Schaltungen etc. etc.
Räder neu einzuspeichen oder Schläge zu entfernen hatte ich aber bislang nicht auf der Agenda. Das fällt recht selten an und daher war mir die Anschaffung eines solchen Ständers bisher zu teuer und erschien mir unnötig.
Da fand ich die Möglichkeit diesen Ständer zu testen so richtig gut.
Der Ständer ist in Minuten fertig montiert und macht mechanisch einen überaus robusten Eindruck.
ICH finde die Funktion recht selbsterklärend, aber es liegt auch eine kleine Anleitung bei in der die Funktion hinreichend erklärt wird.
Seiten- und Höhenschläge lassen sich gut erkennen und damit auch beseitigen.
Wir haben nur 28er Räder, aber 26er Räder passen wohl auch.
Der massive Ständer steht mit Hilfe von zwei ebenso massiven Stützblechen sehr stabil.
Wer will kann den Ständer dann sogar noch auf einem Werktisch festschrauben. Dann hält er wohl auch Motorrad Räder aus.
Ich kann mir vorstellen dass es ähnliche Ständer für den Profi Einsatz an sündteuren Rennrädern gibt, die mehr Präzision bieten. Aber auf en Millimeter genau gehjt es auch mit diesme Ständer.
Die Schrauben mit denen die Stüzbleche angeschraubt werden sind meiner Meinung nach der einzige Schwachpunkt. Keine Unterlegscheiben, keine selbstsichernden Muttern - das ist schwach, aber jammern auf hohem Niveau.
Ich habe den ganzen Bastelkeller voller rostfreier guter Schrauben und Muttern und ziehe dafür gewiss nichts ab.
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Julian Van Den Broecke
5,0 von 5 Sternen
top investering
Überprüft in Belgien am 22. Mai 2024
stevige tool die je toelaat je werk te doen zonder gepruts, zodanig je op je gemak je wiel kan rechten
Robert
3,0 von 5 Sternen
Dålig kvalitet
Rezensiert in Schweden am 4. Dezember 2023
Dålig kvalitet. Vingligt med spel. Bättre att köpa ett med bra kvalitet




