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Wohlstand für alle Kindle Ausgabe

4,6 4,6 von 5 Sternen 131 Sternebewertungen

Der Titel des Buches Wohlstand für Alle ist zu einem verbreiteten Slogan geworden. Von Sahra Wagenknecht bis Friedrich Merz berufen sich noch heute viele unterschiedliche Politiker auf Ludwig Erhards Konzept der Sozialen Marktwirtschaft. In der Tat sind seine beiden Kernideen bis heute aktuell und gültig: Die freie Wirtschaft muss vor staatlichen Eingriffen sowie vor Kartellen und Monopolen geschützt werden, und die überkommene Situation einer dünnen Oberschicht, die einer breiten Unterschicht gegenübersteht, muss durch Wettbewerb überwunden werden. Ludwig Erhard ging es vor allem um den Zweiklang und das Wechselspiel von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen: Freiheit gilt es zu schützen, Verantwortung gilt es zu übernehmen.
Für jeden wirtschaftlich und politisch Interessierten, der die Formulierungen „Wohlstand für Alle“, „soziale Marktwirtschaft“ und „Soziale Gerechtigkeit“ benutzen möchte, ist die vorherige Lektüre der ursprünglichen Quelle eingehend zu empfehlen.



Produktbeschreibung des Verlags

Econ
Econ

ECON Verlag

Der Econ Verlag steht für aktuelle Information und Aufklärung zu den wichtigen Themen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Unsere Bücher informieren, provozieren, nehmen Stellung, eröffnen neue Blickwinkel, greifen in eine aktuelle Debatte ein oder lösen sie aus und erweitern den Horizont des Lesers. Die Autoren unseres kleinen, ausgewählten Programms sind profilierte und prominente Köpfe aus den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft oder Insider mit einem außergewöhnlichen Erfahrungswert.

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Kundenrezensionen
4,4 von 5 Sternen
233
4,5 von 5 Sternen
303
4,8 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
27
3,9 von 5 Sternen
29
Preis 20,00 € 20,00 € 20,99 € 24,99 € 21,99 €
Ausgabeart Hardcover Paperback Hardcover Hardcover Hardcover

Produktbeschreibungen

Über die Autorenschaft und weitere Mitwirkende

Ludwig Wilhelm Erhard (1897 bis 1977) war von 1957 bis 1963 Vizekanzler und von 1963 bis 1966 der zweite Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Er gilt als Vater des „deutschen Wirtschaftswunders“ und der Erfinder des als Soziale Marktwirtschaft bezeichneten Wirtschaftssystems der Bundesrepublik.

Produktinformation

  • ASIN ‏ : ‎ B08CZYRS1J
  • Herausgeber ‏ : ‎ Econ Verlag; 1. Edition (28. September 2020)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Dateigröße ‏ : ‎ 8278 KB
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus) ‏ : ‎ Aktiviert
  • Screenreader ‏ : ‎ Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz ‏ : ‎ Aktiviert
  • X-Ray ‏ : ‎ Nicht aktiviert
  • Word Wise ‏ : ‎ Nicht aktiviert
  • Haftnotizen ‏ : ‎ Auf Kindle Scribe
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 418 Seiten
  • Kundenrezensionen:
    4,6 4,6 von 5 Sternen 131 Sternebewertungen

Über die Autoren

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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
4,6 von 5
131 weltweite Bewertungen

Spitzenrezensionen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 21. Juni 2024
Guter, aktueller Inhalt der besser verstehen hilf warum es heute so läuft wie es läuft
Rezension aus Deutschland vom 21. September 2019
Wohlstand für alle ist das Werk von Ludwig Erhard, dem ehemaligen Wirtschaftsminister und späteren Bundeskanzler der BRD. Der Titel seines Buches, das er 1957 geschrieben hatte, beschreibt das Ziel und seinen Weg, als er 1948 auf Vorschlag der FDP zum Direktor der Verwaltung für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebietes gewählt worden ist. Ludwig Erhard ist der Architekt der sozialen Marktwirtschaft und der Vater des Deutschen Wirtschaftswunders, wobei er den Begriff des „deutschen Wunders“ ablehnte: „Weil ich alle Erfolge, die mittels meiner Wirtschaftspolitik errungen wurden, auf das Tun und Lassen der beteiligten Menschen zurückführe, bin ich übrigens auch nicht geneigt, den Begriff des „deutschen Wunders“ gelten zu lassen. Das, was sich in Deutschland in den letzten neun Jahren vollzogen hat, war alles andere als ein Wunder. Es war nur die Konsequenz der ehrlichen Anstrengung eines ganzen Volkes, das nach freiheitlichen Prinzipien die Möglichkeit eingeräumt erhalten hatte, menschliche Initiative, menschliche Energien wieder anwenden zu dürfen. Wenn darum dieses deutsche Beispiel über das eigene Land hinaus einen Sinn haben soll, dann kann es nur der sein, aller Welt den Segen der menschlichen Freiheit und der ökonomischen Freizügigkeit deutlich zu machen.“ (vgl. Club „Les Echos“, Paris am 07.12.1954)

In 16 Kapiteln beschreibt Ludwig Erhard seine Version einer gerechten Welt, einer Gemeinschaft, in der alle zum Wohlstand kommen können. Der „rote Faden“ ist auch die Überschrift des ersten Kapitels, in dem er unmissverständlich klar macht, was er unter einer sozialen Marktwirtschaft versteht: „Das ist der soziale Sinn der Marktwirtschaft, dass jeder wirtschaftliche Erfolg, wo immer er entsteht, dass jeder Vorteil aus der Rationalisierung, jede Verbesserung der Arbeitsleistung dem Wohle des ganzen Volkes nutzbar gemacht wird und einer besseren Befriedigung des Konsums dient. Die Marktwirtschaft ist deshalb von dem System des freien Wettbewerbs nicht zu trennen; sie kann daher auch nicht auf die Funktion des freien Preises verzichten. Wer die Funktion des freien Preises ausschalten will – gleichgültig, ob das nun durch staatliche Stellen oder durch unternehmerische Organisationen wie durch Kartelle erfolgt -, ertötet damit den Wettbewerb und läßt die Wirtschaft erstarren.“ (S 201).

Heute wird der Begriff der sozialen Marktwirtschaft für alles beliebige verwendet, für was der Begriff „sozial“ so alles bedeuten könnte. Vor allem die leere Worthülse „soziale Gerechtigkeit“ wird gerne für jeden Unsinn hergenommen. Der wesentliche Grundpfeiler von Erhards sozialer Marktwirtschaft besteht in seinem klaren Bekenntnis zum Wettbewerb. Aus seiner Sicht ist der Wettbewerb das erfolgversprechendste Mittel zur Erreichung und Sicherung jeden Wohlstandes. Wohlstand für alle und Wohlstand durch Wettbewerb gehören untrennbar zusammen.

Ein weiterer, klarer Basispfeiler seiner Politik bestand darin die Energien auf die Mehrung des Ertrages der Volkswirtschaft zu richten als sich in Kämpfen um die Distribution des Ertrages zu zermürben. Es ging Erhard stets darum den Kuchen größer werden zu lassen, damit alle davon partizipieren können, anstatt die Energien in die verbissene Verteilung der Krümel zu verschwenden. Der Erfolg von Erhard - und damit der des deutschen Volkes - war phänomenal, wie aus sämtlichen Statistiken bewiesen werden kann. Ironischer Weise haben auch die SPD-Wähler massiv von der Wohlstandsmehrung durch die soziale Marktwirtschaft profitiert, und zwar in einer Intensität, die selbst die optimistischsten Volkswirtschaftler nicht einmal ansatzweise prognostiziert haben.

Bei seinem Kampf hatte Erhard vor allem mit der SPD eine erbitterte Gegnerin, die stets versuchte, die soziale Marktwirtschaft zum Scheitern zu bringen. Wenn es nach der SPD gegangen wäre, dann hätte das Nachkriegsdeutschland die Zwangsbewirtschaftung beibehalten sollen. Deutschland wäre bei einer SPD-Regierung wahrscheinlich dort gelandet, wo die östlichen Länder Deutschlands sich hin entwickelt haben, in Richtung Unfreiheit, Zwangsbewirtschaftung und Sozialismus. Der Erfolg der sozialen Marktwirtschaft war extrem und führte zu den großen Wahlsiegen der CDU bei den Bundestagswahlen 1953 und 1957.

Heute versuchen in Berlin die Politiker von Rot-Rot-Grün in der Wohnungswirtschaft den entgegen gesetzten Weg von Erhard zu realisieren, indem sie zu Preisfestsetzungen (Mietpreisbremse) und Wohnungsenteignungen und somit zur staatlichen Zwangswirtschaft zurückkehren wollen, die schon unter der SED zum Untergang der DDR geführt hat. Es ist tragisch, dass es heute Politiker gibt, die den erfolgreichen Weg Ludwig Erhards ablehnen und stattdessen den verhängnisvollen Weg der Zwangsbewirtschaftung vorziehen, wohlwissend, dass bisher alle diesbezüglichen Versuche gescheitert sind.

Das Buch Wohlstand für alle ist ein Klassiker und für jeden wirtschaftlich und politisch Interessierten zu empfehlen. Jedenfalls würden heutige Politiker mit hoher Wahrscheinlichkeit bessere Entscheidungen treffen, wenn sie dieses Werk gelesen hätten.
26 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 12. Mai 2024
Zum lesen und lernen
Rezension aus Deutschland vom 24. Oktober 2009
Unsere konservativen Politiker beschwören immer wieder die "Soziale Marktwirtschaft" und möchten gerne als Enkel Ludwig Erhards gesehen werden. Sein Buch "Wohlstand für alle" sollte aber zur monatlichen Pflichtlektüre für
Politiker (und auch polit. Journalisten) gemacht werden. Seine Ausführungen über die Finanzpolitik und seine statistischen Zahlenkolonnen sind dabei weniger intereeasnt und auch nicht aktuell. Wichtig ist sein grundsätzliches Anliegen dersozialen Gesellschaftspolitik:
Die überkommenen Vorstellungen der Einkommensgliederung zwischen Armen und Reichen müssen überwunden werden, da dieser Zustand einer fortschrittlicher Entwicklung der Gesellschaft entgegensteht.
50 Jahre nach Erhard hat die vorwiegend konservative Politik einen Zustand geschaffen, der den Vorstellungen der
Sozialen Marktwirtschaft Erhards Hohn spricht: Noch nie war die Schere zwischen der Oberschicht, die sich jeden Konsum leisten kann, und der breiten Unterschicht mit unzureichender Kaufkraft so groß wie heute.
Es ist Zeit zur Besinnung, bevor diese Mißstände gesellschafftlichen Spregsatz entwickeln.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 24. April 2024
Schnelle Lieferung. Sollte jeder lesen.
Rezension aus Deutschland vom 3. März 2024
Echt klasse zum lesen und sehr interessant das Leben von Ludwig Erhard.
Rezension aus Deutschland vom 7. September 2017
Ludwig Erhard verfasste mit "Wohlstand für alle" eine wunderbare Zusammenfassung davon, wie er die soziale Martkwirtschaft errichtete, welche Probleme er während seiner Amtszeit lösen musste und wie die soziale Marktwirtschaft andere Wirtschaftsformen überflügelte.

Dabei nimmt er oft Bezug auf die derzeitige Weltlage, Meinungen, die ihn erreichten, und lässt kaum eine Chance aus, seine wirtschaftsliberale Politik gegen die Wünsche nach Planwirtschaft zu verteidigen.
Alle Aussagen zu den positiven Entwicklungen in der BRD belegt er dabei mit Statistiken des statistischen Bundesamts und verfeinert seine Aussagen mit Karikaturen aus derzeitigen Zeitungen.

Meiner Meinung nach ist dieses Buch Pflichtlektüre für jeden mündigen Bürger. Sicherlich nicht wegen der wirtschaftlichen Ausführungen, die ich teilweise selbst nicht ganz durchblickt habe, sondern vielmehr, um sich mit den Umständen während der Errichtung der sozialen Marktwirtschaft vertraut zu machen und nachvollziehen zu können, warum die soziale Marktwirtschaft die Wirtschaftsform Deutschlands ist.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 12. Mai 2014
Jedenfalls stellt sich diese Frage heute. - Erhard war ein grundehrlicher Kenner seines Fachs und hat mit viel Engagement sich dafür eingesetzt, dass die Wirtschaft die Menschen mit allem Nötigen versorgte. "Wohlstand" ergab sich für Erhard in der Bereitstellung aller produzierten Güter für alle Bevölkerungskreise. "Konsum" war für Erhard noch Wohlstand. - Auch ist es interessant zu sehen, wie der ehemalige Wirtschaftsminister das Bild des "freien Unternehmers" hätschelte, vor lauter Angst vor der "Bewirtschaftung", die für ihn das rein Böse darstellte. Planwirtschaft und Staatswirtschaft durften nicht sein, im Nachkriegsdeutschland, der Alliierten. Der Kalte Krieg hatte schon längst die ideologischen Bahnen festgelegt, in der die deutsche Wirtschaft sich entfalten durfte. - Und sie war ja eine Erfolgsgeschichte.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

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Bunsy
5,0 von 5 Sternen Very Insightful!
Rezension aus Kanada am 7. Oktober 2022
Prosperity for ALL! The "Holy Grail" of describing the Free Market Enterprise System. An absolute Must-Read for anyone who's responsible for Fiscal Policy. Especially the so-called "Financial Experts" a.k.a. Finance Ministers that are wrecking havoc on our Economy and ruining entire Countries! English translation is available.

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