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Amazon Echo, Schwarz (Vorherige Generation)

4.4 4.4 out of 5 stars 6,340 ratings

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  • Plays all your music from Amazon Music, Spotify, TuneIn and many more - using your voice alone
  • Fills the room with a 360° omnidirectional sound. Play music with multiroom music simultaneously on multiple Echo devices (available for Amazon Music and TuneIn. Bluetooth is not supported)
  • Make calls and send messages to everyone with an Echo device or the Alexa app. Or quickly connect to other Echo devices in your home using your voice alone
  • Can be controlled alone with your voice
  • Listen to you from the other side of the room thanks to the far-field voice recognition, even in noisy surroundings or when music is running
  • Answers questions, reads audiobooks, delivers news, traffic and weather information, informs you about local shops, sports scores, game plans and more using the Alexa Voice Service
  • Controls lamps, light switches, thermostats and more with compatible connected devices from WeMo, Philips Hue, Netatmo, Innogy, tado° and more
  • Learn more and more - Alexa is automatically updated via the cloud, constantly learns and receives new features and skills

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Anrufe und Nachrichten

Jetzt Anrufe und Nachrichten mit Alexa senden und empfangen: eine ganz neue Art Zeit mit Freunden und Familienmitgliedern zu verbringen. Bitten Sie Alexa, während Sie z. B. gerade das Abendessen vorbereiten, Ihre Kontakte anzurufen, die auch ein unterstütztes Echo-Gerät oder die Alexa App haben.‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬ Sie können auch die neue „Drop In“-Funktion aktivieren, mit der Sie sich mit Ihren engsten Freunden und Familienmitgliedern oder einem anderen Echo-Gerät bei Ihnen zuhause verbinden können.

Mit der Alexa App können Sie immer auf Ihre Unterhaltungen und Kontakte zugreifen. Benutzen Sie die App, wenn Sie unterwegs sind, um schnell jemanden anzurufen oder eine Nachricht an das Echo Ihrer Familie zu senden. Anrufe und Nachrichten mit Alexa sind in Deutschland und Österreich ohne zusätzliche Kosten verfügbar – laden Sie die Alexa App auf iOS oder Android herunter, um loszulegen. Mehr dazu

Alexa, ruf Papa an. | Alexa, sende eine Nachricht an Tom. | Alexa, Drop In in der Küche.
Fernfeld-Spracherkennung

Unter dem Lichtring befinden sich sieben Mikrofone, die über Richtstrahltechnologie und Geräuschunterdrückung verfügen. Dank der Fernfeld-Spracherkennung hört Amazon Echo Ihre Fragen aus jeder Richtung – sogar in lauter Umgebung oder wenn Musik läuft.

Wenn Sie Echo benutzen möchten, sagen Sie einfach das Aktivierungswort „Alexa“. Echo leuchtet dann auf und sendet Audiodaten an die Cloud, wo der Alexa Voice Service Ihre Anfrage verarbeitet und beantwortet. Erfahren Sie mehr über die Spracherkennung von Echo.

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Customer reviews

4.4 out of 5 stars
6,340 global ratings
Top Hardware mit Potential +++ Akustikmessungen +++ WLAN-Messungen +++
5 out of 5 stars
Top Hardware mit Potential +++ Akustikmessungen +++ WLAN-Messungen +++
~~~Was ist Alexa~~~~~Offiziell bezeichnet "Alexa" die Alexa Sprachdienste von Amazon. Amazon bietet dafür zwei Geräte an: Die große Röhre Echo und die kleine Röhre Echo dot. Wir nennen die Geräte einfach Alexa. Sie bestehen aus einem WLAN Modul, Bluetooth Modul, Mikroprozessor, Mikrofon und Lautsprecher. Das Gehirn, also die künstliche Intelligenz ist auf den Amazon-Servern in der Cloud. Das Gehirn ist also ausgelagert, wohin auch immer. Der Mikroprozessor in Alexa verarbeitet den ganzen Tag alles, was das Mikrofon empfängt und hört zu, ob das Wort Alexa gesagt wird. Sobald der Mikroprozessor das Wort Alexa versteht, wird Alexa tätig: Alles Gehörte wird per WLAN zum Amazon-Server übertragen. Dort wird nachgedacht, was die Worte bedeuten und Alexa liest uns dann z.B. die Nachrichten vor, wenn man dies verlangt hat.~~~Installation~~~~~~Die Erstinstallation lief fast schmerzfrei ab: Am PC kann Alexa über die Internetseite https://alexa.amazon.de gesteuert werden. Wir haben aber aus dem Google Play Store die Amazon Alexa App runtergeladen und damit gearbeitet. Nach Eingabe unseres Amazon Kennwortes haben wir der Alexa-Röhre Strom gegeben. Nach etwa einer Minute Bootzeit sind wir den Anweisungen in der App gefolgt und mußten noch unser WLAN-Passwort eingeben. Nach dem ersten Versuch war Alexa mit der FritzBox verbunden, wie wir beim Nachschauen in der FritzBox Benutzeroberfläche am PC gesehen haben. Das Handy war aber nicht mehr im WLAN. Wir haben im Handy das WLAN aus- und wieder eingeschaltet und alles lief.Alles zusammen war etwa vier Minuten Arbeit. Alexa bootet jetzt - nach der Einrichtung - übrigens 53 Sekunden, gemessen ab Einstecken des Netzsteckers bis die Mikrofone auf Alexa hören.~~~~Klangqualität von Amazon Echo~~~Die große Alexa hat einen anständigen Lautsprecher eingebaut. Er ist richtig schön. Genau genommen handelt es sich gemäß Internetbeschreibungen um ein Zwei- Wege Bassreflexsystem. Wir sind nicht anspruchslos, haben 1 m hohe gute Standboxen im Wohnzimmer. Unsere Ohren sind verwöhnt. Alexa verzerrt nicht. Der Bass geht bis 100 Hz runter. Es dröhnt nicht und es gibt keine Resonanzen. Die Höhen sind ausgewogen, nicht scharf, nicht lästig. Bei der Entwicklung hat offenbar ein Akustikspezialist mitgewirkt und ganze Arbeit geleistet. Wir vermissen auch keine Klangregler zum Aufdrehen von Bässen oder Höhen. Es ist wirklich gut. Hier wurde alles aus der gegebenen Gehäusegröße rausgeholt, was geht. Der Aufstellort beeinflußt nachhaltig den Klang. Wenn Alexa frei steht, klingt sie optimal. Direkt an einer Wand wird die Basswiedergabe verstärkt. Wenn Alexa in eine Zimmerecke gestellt wird, ist die Basswiedergabe noch stärker und für unseren Geschmack schon deutlich zu stark.~~~~~Akustische Messwerte von Amazon Echo~~~~~Die Technik wollte ich näher beleuchten und vermessen (Ich bin seit 28 Jahren Hardware Entwickler für Elektroakustik-Produkte):Ich habe die Frequenzgänge von vorn und seitlich unter 90 Grad der großen Alexa mit Rosa Rauschen als Testsignal gemessen. Das Signal wurde per Bluetooth gestreamt. Bei -3 dB reicht der Frequenzgang von 100 Hz - 14 kHz ohne große Schwankungen. Der gute Klangeindruck spiegelt sich in den Messung wieder. Unter 90 Grad sollte der Rundstrahler genauso klingen und das ist auch sehr gut gelungen. 100 Hz - 12 kHz zeigt der Spektumanalysator und das ist im Vergleich nur ein minimaler Klangunterschied. Alexa ist tatsächlich ein guter Rundstrahler geworden. Normale Hifi-Boxen, die ihre Hochtöner und Mitteltöner nach vorn strahlen lassen, haben dagegen massiv stärkere Richtwirkung und reichen bei -3dB oft nur bis 3 kHz von der Seite. Die untere Grenzfrequenz von 100 Hz ist für diese Gehäusegröße überragend gut. Ich habe schon einige preiswerte Kompaktanlagen mit größeren Boxen als Alexa gemessen, die dennoch nur 150 - 200 Hz untere Grenzfrequenz hatten.Alexa hat keine hörbaren Verzerrungen, auch nicht bei hohem Pegel. Ich habe auch dies untersucht und einen 100 Hz / 110 Hz Doppelton über Alexa abgespielt. Normale Radios in der Größe erzeugen damit Klirrfaktoren von 30% bei Übersteuerung. Nicht so Alexa: Hier ist eine Regelung aktiv, die bei voller Lautstärke Übersteuerungen verhindert und die Lautstärke auf ein verzerrungsarmes Höchstmaß automatisch absenkt. Der Klirrfaktor und die Intermodulationsprodukte sind dabei nur 1,29 % und damit nur für geschulte Ohren wahrnehmbar. Durch die Regelung verzerrt Alexa einfach nicht. Eine schöne Sache, die sehr gut entwickelt wurde.Dagegen klingt Klein Alexa (Amazon echo dot) besser als unser LG G flex2, eher wie ein 10 Zoll Tablet. Für Ansagen reicht es, manchen auch zum Musikhören, ein akustischer Genuss ist was anderes. Ich habe auch Klein Alexa gemessen: Der Frequenzgang reicht - mit Rosa Rauschen gemessen - bis 390 Hz herab. Auch Klein-Alexa hat eine Regelung gegen Übersteuerungen, die die Verzerrungen bei 1 kHz auf maximal 1% reduziert. Es gibt aber eine Klinkenbuchse als analogen Tonausgang. Damit kann man seine Stereoananlage oder ein paar gute PC Lautsprecher füttern. Dann klingts auch wieder in gewohnter Qualität. Wo ist der Nachteil? Wer Energie sparen möchte, darf seine Stereoanlage natürlich nicht den ganzen Tag eingeschaltet lassen, nur um mit Klein-Alexa kommunizieren zu können. Der Stromverbrauch der großen Alexa ist genügsam mit 3,1 W Leistunsaufnahme. Da sind im Jahr etwa 30 kWh Stromverbrauch (bei 0,30€ / kWh also 9 € / Jahr) und die fallen kaum ins Gewicht bei 3000 KWh durchschnittlichem Jahres-Gesamtverbrauch. Die kleine Alexa braucht nur 1,59 W und eine angeschlossene Stereoanlage sicher einige Watt bis einige 10W, je nach Größe. Und das schon ohne Audiosignale, bei Stille.Man spart letztendlich also Strom mit der großen Alexa.~~~Nachtrag 15.02.2017~~~Die kleine Echo Dot habe ich auch vermessen. Ich wollte die Ergebnisse nicht vermischen in einer Rezension. Sie finden die Messergebnisse desahlb separat in meiner Rezension für Amazon Echo Dot.~~~~~~WLAN~~~~~~Alexas WLAN ist ohne Fehl und Tadel. Eigentlich viel zu gut für ein Gerät, das keine Videos streamen muß:Wir haben im Erdgeschoß eine FritzBox7490 als Router und ich habe folgende Werte ausgelesen:300/243 Mbit/s 5GHz, MIMO 2x2, -60 dBm Sichtverbindung, 6m Entfernung zur FritzBox142/83 Mbit/s 2,4 GHz, MIMO 2x2, -64 dBm 8m Entfernung, im Obergeschoß, dazwischen eine StahlbetondeckeAm entferntesten Punkt unseres Hauses zwischen Fritz Box7490 im Erdgeschoß und dem Obergeschoß gibt es beeindruckende Ergebnisse. Ich habe Zum Vergleich noch zwei Handys gegen Alexa antreten lassen in 12m Entfernung:Alexa empfängt hier immer noch sehr gut: 130/44 Mbit/s 2,4 GHz, MIMO 2x2, -66 dBm, 12m Entfernung, durch StahlbetondeckeZum Vergleich: Handy LG G flex2 ist deutlich schlechter: 41/41 Mbit/s MIMO 1x1, -76 dBm, 12m Entfernung, durch StahlbetondeckeUnser LG G5 ist auch deutlich schlechter: 47/23 Mbit/s MIMO 1x1, -79 dBm, 12m Entfernung, durch StahlbetondeckeDas WLAN hat damit sehr gute Performance. Alexa hat kein Display, deshalb muß das WLAN keine Videos streamen können. Es wäre aber selbst dafür völlig problemlos geeignet. Die Reserven sind also immens groß.Zum Vergleich führe ich hier die Verbindungswerte der Klein-Alexa auf. Sie hat offenbar nicht so viel Platz für integrierte WLAN Antennen und deshalb nur MIMO 1x1 Antennen. Sie meldet sich in der FritzBox als kindle-c63c3cdcb und hat folgende Verbindungswerte in unserem Haus:150/135 Mbit/s 5GHz, MIMO 1x1, -66 dBm 6m Entfernung zur FritzBox72/56 Mbit/s 2,4 GHz, MIMO 1x1 -62 dBm 12m Entfernung, durch StahlbetondeckeDas WLAN der kleinen Alexa ist weniger performant als das der großen Alexa, aber es funkt deutlich besser als beide Handys! Das reicht für alle Zwecke gut aus.~~~~~Mikrofone~~~Die Spracherkennung von Alexa soll auf mehrere Meter Entfernung funktionieren. Dazu besitzt Alexa 7 Mikrofone, mit denen eine Richtwirkung (Beamforming gibt es auch im Audiobereich bei Schallwellen) erzielt wird. Das funktioniert natürlich besser als die Ok-Google Erkennung unserer Handys mit nur einem Mikrofon. Was Alexa versteht oder glaubt verstanden zu haben, kann man unmittelbar in der Alexa App im Handy lesen. Dazu muß nur die App gestartet werden, es ist kein Klicken durch Untermenus notwendig. Die verstandenen Worte kann man natürlich auch auf der Alexa Internetseite im PC mitlesen. Hier kann man auch teilweise oder alles löschen, was man jemals zu Alexa gesagt hat. Ich habe nicht schlecht gestaunt, wie gut Alexa auf ihren Namen hört, während sie selbst Musik abspielt. Wenn die Lautstärke auf 10 gestellt ist (=Maximum) hört Alexa ihren Namen nicht mehr. Es ist aber auch brüllend laut. Dann hilft auch "Alexa, Stop" nicht und die Musik läuft in voller Lautstärke weiter. Der Lautstärkering am Gehäuse oben war die letzte Abhilfe. Die Richtungserkennung funktioniert am Besten, wenn Alexa wenigstens 20 cm Wandabstand hat. Direkt neben der Wand ist der von der Wand reflektierte Schall manchmal als Sprecherrichtung identifiziert worden.~~~Werde ich jetzt überwacht?~~~Der Punkt Datenschutz ist eine Sache, die ich nicht genau beurteilen kann. Dazu müßte ich Mitarbeiter beim Geheimdienst sein und gegen alle Dienstvorschriften verstoßen, um hier in der Rezension detailliert berichten zu können. Amazon will den Einkauf erleichtern und Alexa ist ein Schlüssel dazu. Das gesprochene Wort wird gemäß Produktbeschreibung nur übertragen, wenn "Alexa" gesagt wird. Sicherlich wird es technisch möglich sein, auch ganztägig Echo oder Echo dot einzuschalten und per WLAN alles Gehörte zu übertragen. Wer davor Angst hat, muß sich vergegenwärtigen, daß mit Smartphones per ok Google oder Hey Siri auch heute schon alles Gehörte zu Servern gesendet wird. Sogar Fernseher haben heutzutage Fernbedienungen mit Spracheingabe. Dort nehmen auch Mikrofone alles auf und die Spracherkennung erfolgt auf Internetservern, die das Gehörte in Kommandos übersetzen und an den TV zurücksenden. HbbTV-Fernseher (das heißt Hybrid Broadcasting Broadband TV, also Smart-TVs mit Internetverbindung) kommunizieren laut Stiftung Warentest mit den TV-Herstellern, Cloudanbietern wie Amazon, Google-Diensten und Microsoft. Die technischen Überwachungsmöglichkeiten sind heute auch ohne Alexa bereits vielfältig. Auch schnurlose Dect-Telefone und einfache Handys können theoretisch abgehört werden. Überwacht werden kann auch der PC, wenn er am Internet angeschlossen ist. Wer etwas zu verbergen hat, sollte sich überhaupt kein neues technisches Gerät mit WLAN, Mobilfunk oder irgendeiner anderen Funkverbindung anschaffen. Wer die anderen Produkte bereits im Haushalt benutzt, muß sich keine neuen Sorgen machen.~~~Was kann Alexa~~~Skills: In der Alexa App gibt es jede Menge Skills und es werden wohl täglich mehr. Weil Alexas Gehirn auf den Amazon Servern liegt, kann es wachsen und dazulernen. Das Produkt Echo bzw. Echo Dot wird also von allein besser und kann auch von allein immer mehr. Ich kann nicht alle verfügbaren Skills installieren und testen und beschränke mich in dieser Rezension mehr auf die Hardware, weil die während des Gerätelebens unverändert bleibt, sich die Software aber täglich verbessert :-) Wir haben keine Smarthome-fähigen Produkte und können deshalb diese Features nicht bewerten.Was Alexa so verstehtAlexa, erzähle einen Witz.Alexa, was ist ein Sperling?Alexa, Wikipedia Brandenburger TorAlexa, stelle einen Timer auf 30 Sekunden.Alexa, stelle den Wecker auf 6:30 morgen früh.alexa, wie wird das Wetter heute in Hannover?Alexa, wie ist die Verkehrslage?Alexa, welche Nachrichten gibt es?Alexa, spiele Musik ab.Alexa, spiele NDR2 ab.Alexa, lauter.Alexa, Lautstärke auf 5Alexa, Stop.Alexa, lies die Einkaufsliste vor.Alexa, lösche den Timer.Alexa, wie weit ist es nach Bremen?Alexa, wie heißt der Bundespräsident? (Das weiß Alexa nicht)Alexa, wie heißt der US Präsident (Weiß Alexa auch nicht, jedenfalls heute noch nicht)~~~Folgende Tips habe ich für Alexa~~~~~1) Schließt an den Echo dot einen anständigen Lautsprecher an. Wenigstens gute PC Boxen. Der Anschluß ist auch per Bluetooth möglich. Das hat den Vorteil, das über den eingebauten Lautsprecher im Echo dot noch etwas zu hören ist, auch wenn die angeschlossenen Lautsprecher abgeschaltet sind.2) Es lohnt sich, die Spracherkennung zu trainieren. Das verbessert wirklich die Erkennungsgenauigkeit.3) Wenn Alexa etwas nicht gleich versteht, lohnt es sich, den Satz umzuformulieren. Am PC kann man auf https://alexa.amazon.de mitlesesen, was Alexa verstanden hat.4) Stellt Alexa in etwa auf Mundhöhe im Zimmer auf. Die Mikrofone empfangen dann besser und man muß nicht so häufig das Gesprochene wiederholen. Direkt neben einer Wand funktioniert die Mikrofonrichtungserkennung und damit die Spracherkennung etwas schlechter.5) Stellt einen Nachrichtendienst eurer Wahl ein. Unter Skills kann man z.B. Deutsche Welle Aktuelle Nachrichten oder Spiegel online auswählen.6) Lasst Alexa von Wikipedia vorlesen und schaut in der App nach, was Alexa verstanden hat, falls sie Euch nicht verstanden hat.7) Spracheinkäufe lassen sich in der Alexa App im Menü Einstellungen - Spracheinkauf deaktivieren. Hier kann auch ein Bestätigungscode für Spracheinkäufe festgelegt werden.8) In der Alexa App kann in den Einstellungen im Verlauf alles wieder abgerufen werden, was jemals Alexa gefragt wurde. Hier können auch alle Anfragen oder einzelne Anfragen wieder gelöscht werden.9) In der Alexa App - Einstellungen - Name - Töne kann man einen Startton und Endton einschalten. Dadurch weiß man, wann Alexa die Mikofonsignale in die Cloud sendet. Dort läßt sich auch mit einem Schieberegler die Weckerlautstärke ändern.~~~Fazit~~~Alexa macht Spaß und kann schon eine Menge. Die Spracherkennung ist auf gutem Niveau und erheblich besser als Siri zu Zeiten des iPhone 4s. Im Verleich: Unsere Android Handys haben monatelanges Sprachtraining durch uns absolviert und verstehen uns mit ok-Google etwas besser als Alexa und machen noch weniger Fehler. Bewerten kann ich hier aber nur die Hardware, weil eine Bewertung der Software schon morgen veraltet ist. Das Gesamtpaket ist stimmig. Die Akustik ist Top. Das WLAN ist Top. Die Mikrofon-Richtungserkennung ist Top. Einziges Manko ist der Stromverbrauch von 3,1 W bei der großen Alexa. Hier hatte ich weniger erwartet, aber die 7 Mikrofone nebst Prozessorlast und das leistungsstarke WLAN fordern wohl mehr Energie, als im Handy die Spracherkennung mit nur einem Mikrofon. Deshalb kein Punktabzug und volle fünf Sterne.Bei den angehängten Bildern sieht man die Ergebnisse der Akustikmessungen mit Frequenzgängen von vorn und seitlich, den Doppelton 100 Hz / 110 Hz sowie Klirrfaktoren bei 1 kHz und 200 Hz.NACHTRAG 27.01.2018Alle Messungen zum Echo Spot sind hier: https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/RMD8BW5NR5JBK
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Top reviews from Germany

Reviewed in Germany on 15 February 2017
Wir hatten das Glück und Alexa wohnt seit zwei Wochen bei uns zuhause.

-- Wie kommt Alexa ? --

Nach der Bestellung war Alexa schnell bei uns. Unscheinbar in einer kleinen Box. Alexa mit ein wenig Papierkram und
Stromkabel. Das war es schon. Ich war ein wenig überrascht, dass es so wenig drum herum gab.

-- Set-Up. --

Das Setup erfolgt mit der Alexa App, welche für Android und iOS zur Verfügung steht. WLAN ist obligatorisch, wobei Alexa auch eine sehr guten Empfang hat, wo andere Geräte gerne mal aussteigen. Bei uns hat das Setup zwei Anläufe gebraucht, beim ersten Versuch hatte sich das Gerät ein wenig verschluckt.

-- Erste Schritte --

Zugegeben die Funktionen von Alexa sind umfangreich und es gibt sehr viele so genannte Skills, welche Alexa noch mehr Möglichkeiten erlernen lassen. Wir haben uns erste mal mit einer Fragestunde an Alexa gewandt. Was sofort auffällt, Alexa spricht wirklich wie ein Mensch. Es ist ein kein Vergleich zur Sprachausgabe von manchen PC's die sich noch sehr blechern antworten. Alexa kann viele und wenn es nur der Timer für den Tee ist.

-- Was geht Alexa? --

Da wir einige Geräte im Haus haben welche direkt mit Alexa funktionieren haben wir uns daran gemacht diese mit ihr zu verbinden. Dies geht in der Alexa-App ratzfatz. Bei uns waren es die Philipps Hue Lights und myfox Security. Bei den Hue Lights hat es ein wenig gedauert, bis ich verstanden hatte wie Alexa die Räume (bei uns 3) ansteuern kann. Auch die Helligkeit kann Alexa ändern. Farben waren bei uns nicht möglich. Diese Funktion wird aber bestimmt noch kommen.

Die myfox Security Alarmanlage ging in der Einrichtung auch sehr schnell und einfach. Jedoch entpuppte sich hierbei das erste Mal ein wirkliches Manko von Alexa. Man kann nicht einfach sagen "Alexa deaktiviere den Alarm". Es muss eine Floskel benutzt werden, welche Alexa dazu bringt das richtige Skill zu nutzen. "Alexa frage myfox den Alarm zu deaktivieren". Das ist für deutsche Ohren sehr merkwürdig und vor allem nicht verständlich, da man die Lampen ohne diesen Satzbau steuern kann.

Im weiteren Verlauf habe ich auch mein Auto mit Alexa verbunden, was auch reibungslos ging. Aber leider zur Steuerung wieder die umständliche und ungewöhnliche Satzkonstruktion benötigte.

-- IFTTT --

Wir nutzen IFTTT schon lange für andere Dinge und auch für die Hue Lights war IFTTT eine gute Sache. Alexa kann von Haus aus auch mit IFTTT umgehen. Also haben wir das Ganze mal konstruiert und können nun mit dem Befehl "Alexa, trigger [Name der Aktion]" auch komplette Abläufe realisieren. Zum Beispiel ein ausschalten aller Lampen und aktivieren des Alarmsystems. So kann man mit drei Worten wirklich schnell ins Bett gehen.

-- Verstehst du mich ? --

Alexa versteht einen sehr gut. Anfangs habe ich nach dem Aktivierungswort (lässt sich auch ändern) "Alexa" immer kurz gewartet. Meine Frau brachte mich dann drauf, das man das nicht muss. Man kann den Satz einfach durchsprechen.

Als wir abends Besuch hatten, sprach unser französischer Gast Alexa mehrfach auf Französisch an, damit konnte Alexa nichts anfangen, sie scheint sehr deutsch zu sein. Auch Englisch war nicht möglich, was zu lustigen Äußerungen von Alexa führte. Myfox spricht Alexa immer "mühfox" aus. Das ist schon komisch, bei einem Gerät das eigentlich English im "Blut" hat.

-- Funktionen --

Ich will hier nicht eine sehr lange Liste an Befehlen auflisten, diese findet man auch im Internet en Masse. Zum Beispiel hier. Aber die Frage nach dem Wetter, oder auch der aktuellen Dauer für die Fahrt zur Arbeit sind schon feine Sachen. Oder auch einfach mal kurz eine Frage zu einem Thema stellen und eine gute Antwort erhalten ist top.

-- Musik --

Da Amazon Echo auch ein Speaker ist, kann man damit auch sehr angenehm Musik hören. Dienste wie Amazon Music oder Spotify und TuneIn sind bereits möglich und funktionieren super. So kann man einfach eine Playlist starten oder auch nur ein Genre wählen. Alexa versteht einen auch während der Musikwiedergabe, so kann man auch leiser, laut oder ausschalten.

Was für mich ein kleines Manko ist, dass man keine Integration von SONOS geschafft hat. Der Lautsprecher von Amazon Echo ist gut, aber um richtig Musik zu hören wäre es toll gewesen wenn man mit Alexa die Sonos Anlage hätte steuern können. Aber auch hier kann man sich auf mehr freuen. Amazon und SONOS haben bereits eine Partnerschaft angekündigt und werden dann hoffentlich auch bald integriert werden.

-- Fazit --

Für mich ist Alexa mittlerweile ein Teil der täglichen Kommunikation. Wenn Sie mir morgens die Nachrichten erzählt, oder mir Informationen rüber gibt, Termine durchsagt oder oder oder. Die Möglichkeiten haben mich erstaunt. Die bereits genannten komischen Formulierungen sind wirklich das Einzige was ein wenig komisch ist, aber darüber kann man aus meiner Sicht hinwegsehen.

Wer Geräte im Haus hat die mit Alexa funktionieren, wird viel Spaß haben. Wer nur Amazon Echo nutzen will, sicher auch, wobei der die Home Automation per Sprache einfach ein absolutes Main Feature ist.
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5.0 out of 5 stars Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen !!
Reviewed in Germany on 15 February 2017
Wir hatten das Glück und Alexa wohnt seit zwei Wochen bei uns zuhause.

-- Wie kommt Alexa ? --

Nach der Bestellung war Alexa schnell bei uns. Unscheinbar in einer kleinen Box. Alexa mit ein wenig Papierkram und
Stromkabel. Das war es schon. Ich war ein wenig überrascht, dass es so wenig drum herum gab.

-- Set-Up. --

Das Setup erfolgt mit der Alexa App, welche für Android und iOS zur Verfügung steht. WLAN ist obligatorisch, wobei Alexa auch eine sehr guten Empfang hat, wo andere Geräte gerne mal aussteigen. Bei uns hat das Setup zwei Anläufe gebraucht, beim ersten Versuch hatte sich das Gerät ein wenig verschluckt.

-- Erste Schritte --

Zugegeben die Funktionen von Alexa sind umfangreich und es gibt sehr viele so genannte Skills, welche Alexa noch mehr Möglichkeiten erlernen lassen. Wir haben uns erste mal mit einer Fragestunde an Alexa gewandt. Was sofort auffällt, Alexa spricht wirklich wie ein Mensch. Es ist ein kein Vergleich zur Sprachausgabe von manchen PC's die sich noch sehr blechern antworten. Alexa kann viele und wenn es nur der Timer für den Tee ist.

-- Was geht Alexa? --

Da wir einige Geräte im Haus haben welche direkt mit Alexa funktionieren haben wir uns daran gemacht diese mit ihr zu verbinden. Dies geht in der Alexa-App ratzfatz. Bei uns waren es die Philipps Hue Lights und myfox Security. Bei den Hue Lights hat es ein wenig gedauert, bis ich verstanden hatte wie Alexa die Räume (bei uns 3) ansteuern kann. Auch die Helligkeit kann Alexa ändern. Farben waren bei uns nicht möglich. Diese Funktion wird aber bestimmt noch kommen.

Die myfox Security Alarmanlage ging in der Einrichtung auch sehr schnell und einfach. Jedoch entpuppte sich hierbei das erste Mal ein wirkliches Manko von Alexa. Man kann nicht einfach sagen "Alexa deaktiviere den Alarm". Es muss eine Floskel benutzt werden, welche Alexa dazu bringt das richtige Skill zu nutzen. "Alexa frage myfox den Alarm zu deaktivieren". Das ist für deutsche Ohren sehr merkwürdig und vor allem nicht verständlich, da man die Lampen ohne diesen Satzbau steuern kann.

Im weiteren Verlauf habe ich auch mein Auto mit Alexa verbunden, was auch reibungslos ging. Aber leider zur Steuerung wieder die umständliche und ungewöhnliche Satzkonstruktion benötigte.

-- IFTTT --

Wir nutzen IFTTT schon lange für andere Dinge und auch für die Hue Lights war IFTTT eine gute Sache. Alexa kann von Haus aus auch mit IFTTT umgehen. Also haben wir das Ganze mal konstruiert und können nun mit dem Befehl "Alexa, trigger [Name der Aktion]" auch komplette Abläufe realisieren. Zum Beispiel ein ausschalten aller Lampen und aktivieren des Alarmsystems. So kann man mit drei Worten wirklich schnell ins Bett gehen.

-- Verstehst du mich ? --

Alexa versteht einen sehr gut. Anfangs habe ich nach dem Aktivierungswort (lässt sich auch ändern) "Alexa" immer kurz gewartet. Meine Frau brachte mich dann drauf, das man das nicht muss. Man kann den Satz einfach durchsprechen.

Als wir abends Besuch hatten, sprach unser französischer Gast Alexa mehrfach auf Französisch an, damit konnte Alexa nichts anfangen, sie scheint sehr deutsch zu sein. Auch Englisch war nicht möglich, was zu lustigen Äußerungen von Alexa führte. Myfox spricht Alexa immer "mühfox" aus. Das ist schon komisch, bei einem Gerät das eigentlich English im "Blut" hat.

-- Funktionen --

Ich will hier nicht eine sehr lange Liste an Befehlen auflisten, diese findet man auch im Internet en Masse. Zum Beispiel hier. Aber die Frage nach dem Wetter, oder auch der aktuellen Dauer für die Fahrt zur Arbeit sind schon feine Sachen. Oder auch einfach mal kurz eine Frage zu einem Thema stellen und eine gute Antwort erhalten ist top.

-- Musik --

Da Amazon Echo auch ein Speaker ist, kann man damit auch sehr angenehm Musik hören. Dienste wie Amazon Music oder Spotify und TuneIn sind bereits möglich und funktionieren super. So kann man einfach eine Playlist starten oder auch nur ein Genre wählen. Alexa versteht einen auch während der Musikwiedergabe, so kann man auch leiser, laut oder ausschalten.

Was für mich ein kleines Manko ist, dass man keine Integration von SONOS geschafft hat. Der Lautsprecher von Amazon Echo ist gut, aber um richtig Musik zu hören wäre es toll gewesen wenn man mit Alexa die Sonos Anlage hätte steuern können. Aber auch hier kann man sich auf mehr freuen. Amazon und SONOS haben bereits eine Partnerschaft angekündigt und werden dann hoffentlich auch bald integriert werden.

-- Fazit --

Für mich ist Alexa mittlerweile ein Teil der täglichen Kommunikation. Wenn Sie mir morgens die Nachrichten erzählt, oder mir Informationen rüber gibt, Termine durchsagt oder oder oder. Die Möglichkeiten haben mich erstaunt. Die bereits genannten komischen Formulierungen sind wirklich das Einzige was ein wenig komisch ist, aber darüber kann man aus meiner Sicht hinwegsehen.

Wer Geräte im Haus hat die mit Alexa funktionieren, wird viel Spaß haben. Wer nur Amazon Echo nutzen will, sicher auch, wobei der die Home Automation per Sprache einfach ein absolutes Main Feature ist.
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Reviewed in Germany on 24 July 2017
Ausgepackt ist er schnell, denn anders als zum Beispiel bei einem Smartphone sind keine Kleinteile wie Akku, Headset oder sonstiges im Karton. Der Lautsprecher, das Netzteil und drei kleine Zettel. Das war's.

Ein Platz ist schnell gefunden, der durch die Länge des Stromkabels mit 173 cm begrenzt ist.

Durch seine gummierte Unterseite verrutscht er auch auf glatten Oberflächen nicht. Den "Elchtest" habe ich nicht gewagt aber ich glaube er könnte Schnell umkippen...

Der Amazon Echo wird mittels WLAN in das heimische Netzwerk eingebunden.

Auch größere Distanzen zu einem Router Telekom-Router, 10 Meter, verwinkelter Flur) stellten kein Problem dar.

Bluetooth ist ebenfalls an Bord.

Nun folgt der Moment, in dem ein Neuwagenbesitzer das erste Mal das Auto startet. Der Stecker kommt in die Steckdose - und schon beginnt der obere Ring am Lautsprecher blau zu leuchten.

Die Einrichtung des Amazon Echo ist „NORMALERWEISE“ sehr einfach. Das Gerät muss nur mit der Steckdose verbunden werden, anschließend führt die kostenlose Alexa App (Android und iOS) Schritt für Schritt durch die Installation.

Bei mir jedoch war es nicht PROBLEMLOS möglich. (Samsung Galaxy S7 Edge). Mit diesem Smartphone war es nicht möglich mich mit dem Echo zu verbinden. Zum Glück hatte ich noch mein Nexus-Tablet griffbereit.

Über die App lassen sich auch später noch weitere Echos hinzufügen oder wieder entfernen und sie gibt Auskunft, welche Skills aktiviert sind, die letzten Sprachkommandos und die Organisation der Amazon Skills sowie verwendeter Standard-Anwendungen.

Die Spracherkennung funktioniert sehr gut, selbst dann wenn die Umgebung etwas lauter ist, dafür muss der Nutzer jedoch auch etwas lauter sprechen. Die gebotenen Dienste funktionieren ziemlich gut und nur selten musste ich einen Befehl wiederholen.

Wenn Musik abgespielt werden soll, nutzt Alexa automatisch Prime Music, in der App können aber auch andere Anbieter als Standarddienst ausgewählt werden.

Viele Funktionen lassen sich über die sogenannten Skills ergänzen, welche Alexa entsprechende Sprachkommandos von dem jeweiligen Anbieter hinzufügen.

Das kann die Bestellfunktion für Lieferdienste oder Taxis sein, aber auch Nachrichtendienste. So können der Bestellvorgang der eigenen Amazon-Bestellungen oder das aktuelle Kinoprogramm abgerufen werden, Audible Hörbücher abgespielt oder der eigene Kalender gepflegt werden. Die Bestellungen bei Amazon über Alexa zu tätigen, empfinde ich persönlich als etwas heikel, vor allem wenn Kinder im Haushalt leben. Diese Funktion kann deaktiviert werden.

Mit den Tasten auf der Gehäuseoberseite lassen sich z.B.: die Mikrofone auf stumm schalten.

Wer den Amazon Echo als normalen Bluetooth-Speaker nutzen möchte, könnte etwas enttäuscht werden. Der Sound ist zwar nicht schlecht, kann mit reinen Bluetooth-Lautsprechern in seiner "Preisklasse" aber nicht konkurrieren. Der Klang ist sehr warm und teilweise auch flach. Höhen neigen außerdem zum Übersteuern, besonders wenn es etwas lauter zugehen soll, und der Bass ist zu dominant.

Die Verwendung des Amazon Echo mittels eines externen Akkus ist ebenfalls möglich.

Die Smart Home-Steuerung konnte ich leider nicht testen. Habe ich leider nicht.

Fazit

Wirklich nützlich wird das Produkt durch den Sprachassistenten Alexa, welcher die Sprachkommandos auswertet und umsetzt. Neben Bestellungen im Amazon Shop kann auch die Wiedergabe von Musik, Hörbüchern, Nachrichten oder Wetteransagen gestartet werden. Außerdem ist die Sprachsteuerung von Terminen und Smart Home-Komponenten möglich.

Es geht vielmehr um die gesamte Plattform, die dahinter steht. Und die ist ziemlich mächtig. Alexa steuert nicht nur die Musik, sondern im Prinzip kann sie - sofern vorhanden und Alexa-kompatibel - das gesamte Smarthome steuern. Und Alexa ist erweiterbar: Mit jedem zusätzlichen Skill können Alexa und Echo ein bisschen mehr.

Der Amazon Echo passt hervorragend in die Produktpalette von Amazon. Der Mehrwert im Alltag ist zwar nicht gewaltig und entpuppt sich oft als nette Spielerei, aber dadurch gewinnt das Produkt auch an Unterhaltungswert.

Den größten Kritikpunkt für den Amazon Echo sehe ich im Bereich des Datenschutzes. Hier würde ich mir von Amazon eine klare Aussage zur Verschlüsselung der Daten sowie eine Gewähr von hohen Datenschutzstandards wünschen.

Laut Amazon zeichnen die sieben Mikrofone des Geräts nur auf, wenn zuvor das Auslösewort gesagt wurde. Der Audiodatei wird dann nicht auf dem Echo ausgewertet, sondern an einen Amazon-Server gesendet und dort verarbeitet.

Nicht nur Amazon selbst nutzt die gewonnenen Informationen zur Analyse des Käuferverhaltens, sondern darf sie innerhalb der gesetzlichen Bestimmungen auch an Dritte weitergeben. Entscheidet selber wie hoch die datenschutzrechtlichen Risiken für Euch und evtl. vorhandene Gäste sind.

Falls Euch meine Rezension gefallen hat, würde ich mich über ein hilfreich freuen, tut nicht weh 😊
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