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Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung (Vorgängermodell – 2. Generation)
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
- Unser meistverkaufter Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung (1. Generation).
- Über 9.000 Apps, Spiele und Alexa Skills, wie z. B. Prime Video, die Mediatheken von ARD für TV, ZDFmediathek, 7TV, Netflix, Maxdome, ARTE und viele weitere.
- Sie können mit Webbrowsern wie Silk oder Firefox Millionen Webseiten wie YouTube, Facebook und Reddit aufrufen.
- Starten Sie Apps und steuern Sie Inhalte mit der im Lieferumfang enthaltenen Alexa-Sprachfernbedienung (1. Generation). Sagen Sie einfach: „Starte Netflix“ oder „5 Minuten nach vorne springen“ und Alexa antwortet Ihnen. Außerdem können Sie Musik abspielen, Restaurants in der Nähe suchen und vieles mehr – Sie müssen nur danach fragen.
- Finden Sie ganz einfach, wonach Sie suchen, mit Suchergebnissen von Netflix, Prime Video und weiteren Drittanbieter-Apps.
- Amazon Prime-Mitglieder profitieren von uneingeschränktem Zugriff auf Prime Video und damit auf Tausende Filme und Serienepisoden ohne zusätzliche Kosten. Außerdem können Prime-Mitglieder über 40 Premium-Sender wie MGM und Geo hinzufügen. Die Sender können einzeln abonniert werden, sodass Sie nur für die Fernsehsender bezahlen, die Sie wirklich sehen möchten.
- Perfekt für unterwegs. Nehmen Sie Sendungen und Filme einfach auf Ihre Reisen mit. Stecken Sie den Fire TV Stick in den HDMI-Anschluss eines Fernsehers, stellen Sie eine Internetverbindung her und schauen Sie Ihre Lieblingssendungen.
- Genießen Sie Ihre Lieblingssendungen ganz ohne Kabel, Satelliten oder zusätzlichen DVB-T/DVB-T2-Receiver. Möglicherweise fallen zusätzliche Gebühren an.
- 8 GB Speicherplatz und 1 GB Arbeitsspeicher für Apps und Spiele, Quad-Core-Prozessor und 802.11ac WLAN für schnelles und flüssiges Streamen.
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Mit dem Zugang zu Amazon Video, Netflix, ProSieben Live TV, Das Erste, Prime Video und vielen mehr können Sie Zehntausende Serienepisoden und Filme streamen. Schauen Sie Live-TV (einschließlich Sport und Nachrichten). Zudem können Sie mit Webbrowsern wie Silk oder Firefox direkt Millionen Webseiten wie YouTube, Facebook und Reddit aufrufen. Möglicherweise ist ein Abonnement erforderlich bei dem Gebühren anfallen können.
Außerdem können Sie Fire TV mit Echo-Geräten verbinden und so Ihr Fire TV mithilfe von Alexa steuern. Bitten Sie Alexa einfach, Filme oder Fernsehserien abzuspielen oder nach ihnen zu suchen, Apps zu starten oder die Wiedergabe auf Ihrem Fire TV zu steuern. Folgen Sie den unten stehenden Anweisungen und entdecken Sie hier, was Sie alles auf Fire TV in Verbindung mit Echo machen können.
1 . Stellen Sie sicher, dass Ihr Fire TV und Ihr Echo-Gerät mit demselben Amazon-Konto verbunden sind.
2 . Um Ihre Geräte automatisch zu verbinden, bitten Sie Alexa einfach Inhalte auf Ihrem Fire TV zu starten und abzuspielen, sagen Sie z. B. „Alexa, schaue Sneaky Pete auf Fire TV”.
3 . Sie haben mehrere Fire TV-Geräte oder möchten Änderungen vornehmen? Verwalten Sie Ihre Geräte in der Alexa App unter „Musik, Videos und Bücher”.
Die Alexa App ist verfügbar für Android-, iOS- und Fire-Geräte.
Amazon Prime-Mitglieder haben zudem Zugriff auf Tausende Filme und Serienepisoden, einschließlich Prime Originals-Serien sowie werbefreien Zugang zu über zwei Millionen Songs mit Prime Music. Von den preisgekrönten Serien Man in the High Castle und Goliath hin zu großartigen Kindersendungen wie Tumble Leaf und Creative Galaxy – es gibt immer etwas zum Sehen.
Amazon Channels ist exklusiv für Prime-Mitglieder verfügbar. Wählen Sie aus über 40 Sendern wie z. B. MGM, Geo, Cirkus oder SyFy Horror. Genießen Sie eine Vielfalt an Live- und On-demand-Sendern aus den Bereichen Unterhaltung, Filme, Sport, Dokumentation, Training und mehr. Jeder Sender ist als einzelnes Abonnement erhältlich, sodass Sie nur für die Fernsehsender bezahlen, die Sie wirklich sehen möchten.
Egal ob Sie auf einer Geschäftsreise, im Urlaub oder in der Uni sind, Sie verpassen niemals eine Folge Ihrer Lieblingssendungen. Einfach den Fire TV Stick in Ihren HD-Fernseher einstecken und loslegen. Einige Inhalte sind möglicherweise nicht in allen Ländern verfügbar.
Sie können auf dem Fire TV Stick über Amazon Music, Spotify, Deezer und weiteren auf Millionen Songs zugreifen. Möglicherweise ist ein Abonnement erforderlich bei dem Gebühren anfallen können. Wenn Sie Amazon Music hören, drücken Sie einfach die Mikrofon-Taste auf der Alexa-Sprachfernbedienung und sagen Sie, was Sie als Nächstes hören möchten. Mit Amazon Music Unlimited können Sie sogar auf 40 Millionen Songs zugreifen. Zudem können Sie Videos von YouTube, Vevo und Vimeo schauen.
Technische Details
Fire TV Stick
|
Größe |
85,9 mm x 30,0 mm x 12,6 mm |
|
Gewicht |
32 g |
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Prozessor |
MediaTek Quad-Core ARM 1,3 GHz |
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GPU |
Mali450 MP4 |
|
Speicherplatz |
8 GB interner Speicherplatz für Apps und Spiele (tatsächlich formatierte Kapazität ist geringer) |
|
Arbeitsspeicher |
1 GB |
|
WLAN-Verbindung |
Dualband mit zwei Antennen (MIMO); unterstützt WLAN-Netzwerk mit den Standards 802.11a/b/g/n/ac |
|
Bluetooth |
Bluetooth 4.1 |
|
Sprechtaste |
Ja, mit Alexa-Sprachfernbedienung (im Lieferumfang enthalten) oder der kostenlosen Fire TV Fernbedienungs-App (als Download für Fire, Android und iOS erhältlich) |
|
Gamecontroller-Unterstützung |
Ja, optimiert für Amazon Fire TV-Gamecontroller, die meisten Spiele sind kompatibel mit anderen Bluetooth-Controllern |
|
Speichern in der Cloud |
Kostenloser Cloud-Speicher für alle Amazon-Inhalte |
|
Anschlüsse |
HDMI-Anschluss, Micro-USB (nur für Strom) |
|
Audio |
Dolby Audio 5.1 Surround Sound, 2ch Stereo, HDMI Audio Passthrough bis 7.1 |
|
Unterstützte Formate |
Video: H.264 1080p30H.265 1080p30, Audio: AAC-LC, HE-AACv1 (AAC+), HE-AACv2 (eAAC+), AC3 (Dolby Digital), eAC3 (Dolby Digital Plus), FLAC, MIDI, MP3, PCM/Wave, Vorbis, AMR-NB, AMR-WB, Foto: JPEG, PNG, GIF, BMP |
|
Unterstützte Ausgabeauflösung |
720p und 1080p bis 60 fps |
|
Systemanforderungen |
HD-Fernsehgerät mit HDMI-Eingang, WLAN-Internetverbindung, Steckdose |
|
Fernseherkompatibilität |
Kompatibel mit HD-Fernsehgeräten mit HDMI-Eingang, die bei 60/50 Hz 1080p- oder 720p-fähig sind, einschließlich beliebter HDCP-kompatibler Modelle folgender Hersteller: Hitachi, JVC, LG, Mitsubishi, NEC, Panasonic, Philips, Pioneer, Samsung, Sharp, Sony, Toshiba, Vizio, Westinghouse und weiteren |
|
Gewährleistung und Service |
Fire TV Stick und Alexa-Sprachfernbedienung werden mit einer beschränkten einjährigen Herstellergarantie verkauft. Diese besteht zusätzlich zu allen jeweils anwendbaren gesetzlichen Gewährleistungsansprüchen für Verbrauchsgüter und beeinträchtig diese in keiner Weise. Das bedeutet, dass Ihnen auch nach Ablauf der beschränkten Herstellergarantie immer noch gesetzliche Ansprüche zustehen können (Details finden Sie unter www.amazon.com/devicesupport). Optional 1 Jahr , 2 Jahre oder 3 Jahre. Geräteschutzt für Kunden aus Deutschland, separat erhältlich. Die Nutzung von Fire TV unterliegt den folgenden Bedingungen. |
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Regionale Unterstützung |
Möglicherweise sind manche Dienste außerhalb Deutschlands nicht verfügbar |
|
Untertitel |
Videos und Serien können mit Untertiteln abgespielt werden. Untertitel sind nicht für alle Inhalte verfügbar |
|
Lieferumfang |
Fire TV Stick, Alexa-Sprachfernbedienung, USB-Kabel und Netzteil, HDMI-Verlängerungskabel, 2 AAA-Batterien, Kurzanleitung |
Kundenrezensionen
Kundenbewertungen, einschließlich Produkt-Sternebewertungen, helfen Kunden, mehr über das Produkt zu erfahren und zu entscheiden, ob es das richtige Produkt für sie ist.
Um die Gesamtbewertung der Sterne und die prozentuale Aufschlüsselung nach Sternen zu berechnen, verwenden wir keinen einfachen Durchschnitt. Stattdessen berücksichtigt unser System beispielsweise, wie aktuell eine Bewertung ist und ob der Prüfer den Artikel bei Amazon gekauft hat. Es wurden auch Bewertungen analysiert, um die Vertrauenswürdigkeit zu überprüfen.
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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### Die Probleme mit meinem alten Fire TV Stick ###
Als der Fire TV Stick der ersten Generation in Deutschland am 11. April 2015 erstmals verkauft wurde, gehörte ich zu den Käufern der ersten Stunde, um meinen alten nicht internetfähigen TV endlich mit Prime-Inhalten versorgen zu können. Anfangs lief alles gut, wenn auch immer mit ein wenig Ladezeit / Verzögerung in den Menüs. Darüber konnte ich hinwegsehen.
Mit der Zeit sollte der Stick immer mehr Aufgaben bei mir erfüllen: Netflixvideos abspielen, Kodi wurde installiert und sollte mit meiner eigenen Filmdatenbank synchronisieren und dessen Inhalte natürlich auch flüssig abspielen. Zu guter Letzt befanden sich auf dem Stick noch die ein oder andere App, welche aber selten benutzt wurden (z.B. die ARD-Mediathek).
Das Amazon eigene Fire OS (das Betriebssystem auf dem Stick) wurde im Laufe der Zeit (leider) immer ressourcenhungriger (und vor allem für den Nutzer immer komplexer und unüberschaubarer). Spätestens jetzt hatte der kleine Stick mit den ihm auferlegten Aufgaben zu kämpfen. Das Ergebnis waren leider viele Ruckler zu Beginn der Streams und nervige Wartereien – ab und zu sogar ungewollte Neustarts des Betriebsystems… wieder 4-5 Minuten warten :/
Noch mal: Ich bin erleichtert.
### Erste Bekanntschaft mit dem neuen Fire TV Stick ###
Äußerlich kaum verändert stecke ich den Fire TV Stick wie gewohnt in einen freien HDMI-Slot meines TVs. Für schwer zugängliche Steckplätze hat Amazon dem Stick einen paar cm langen HDMI-Adapter spendiert, der das Einstecken erleichtert. Die Stromversorgung des Sticks überlasse ich bei meinem alten TV (USB mit 500mA und 5V) lieber dem mitgeliefertem Netzteil. Ich möchte keine Engpässe und somit eventuelle Abstürze riskieren.
Nach erfolgreicher Einrichtung (lediglich ein paar Klicks) befinde ich mich auch schon im Fire TV Menü. Das Menü bzw. das Fire OS (welches dem Ganzen zu Grunde liegt) liegt hier in einer neuen Version vor und sieht als alt eingesessener Fire Stick Nutzer erstmal… gewöhnungsbedürftig aus. Nicht schlecht, aber anders. So hat man auf der linken Seite nun nicht mehr die Möglichkeit zwischen den einzelnen Sparten (Filme, Serien, Musik, etc.) zu wechseln, sondern muss sich ähnlich, wie in der Netflix-App, direkt horizontal durch die Inhalte kämpfen.
Nach erstem Herumklicken und Navigieren durch die Menüs suche ich die oben beschriebenen Performance-Probleme der ersten Generation vergeblich Die aufgepeppte Hardware (4x1,3 GHz Quad-Core ggü. 2x 1,2 GHz Dual-Core) merkt man dem kleinen Kraftpaket direkt an. So hat sich nach erfolgreicher Erstkonfiguration alleine der Start- bzw. Bootprozess merklich beschleunigt (Zeiten reiche ich nach). Das Starten von Prime-, Netflix- und sogar meinen Kodi-Inhalten (sofern installiert) funktioniert makellos und vor allem… ruckelfrei!
Das Navigieren mit der neuen Alexa-Fernbedienung macht endlich wieder Spaß.
--- Wir gehen ins Eingemachte ---
### Die Hardware ###
Wie oben schon kurz erwähnt, darf der neue Stick nun eine Quad-Core CPU sein Eigen nennen, anstatt einer Dual-Core CPU beim alten Stick.
Der Speicher ist mit 8 GB (nutzbar bspw. für Apps) bzw. 1 GB RAM (interner Speicher) ggü. dem alten Stick identisch geblieben. Hier hätte ich mir im Jahre 2017 ein wenig mehr gewünscht. Apps werden immer komplexer, anspruchsvoller und somit auch größer. Aber nun gut, schauen wir mal, wie sich der verfügbare Speicher in der kommenden Zeit und in Hinblick auf kommende Apps bzw. Spiele so schlägt.
Die Videoausgabe liegt unverändert wie auch beim Vorgänger bei 1080p (Full HD). Eine 4K-Wiedergabe ist mit diesem Stick nicht möglich. Hier sollte man doch lieber auf den kräftigeren, aber in etwa doppelt so teuren Fire TV zurückgreifen.
Positiv ist hingegen, dass Amazon dem Stick den aktuellen WLAN Standard 802.11ac verpasst hat (Voränger 802.11n). Wer also die passende Routerhardware besitzt, kann sich auf eine schnellere, drahtlose Verbindung freuen. Einen Ethernet-Anschluss besitzt der Stick nicht. Er muss somit über das WLAN mit Daten versorgt werden.
Die neue Rechenpower merkt man auch den Gehäusemaßen. Auch wenn der neue Stick ist nicht merklich größer geworden ist, so beträgt die Länge ca. 85mm – rund 7mm mehr. Die Breite ist von 25 auf ca. 30mm angewachsen. Die Tiefe oder Dicke des Sticks beträgt nun ca. 12 anstatt 11,5mm. Fazit: alles verschmerzbar
### Die Fernbedienung ###
Alexa, Alexa, Alexa…. Diese junge Sprachkünstlerin hat es Amazon ziemlich angetan. So wird der hauseigene Sprachassistent in immer mehr amazoneigene, aber auch amazonfremde Hardware integriert. Auch in die neue Fernbedienung des Fire TV Sticks hat diese Technik es geschafft. So hat sich das Äußere der Fernbedienung kaum geändert. Das Navigationsrad ist uns erhalten geblieben, genauso wie die sechs Funktionstasten, welche darunter platziert sind. Jedoch thront nun an oberster Stelle ein neuer Knopf mit einem stilisierten Mikrofonaufdruck. Hält man diesen gedrückt, so kann man sein Anliegen direkt in die Fernbedienung sprechen. Ein entsprechendes Mikrofon ist direkt über der Taste angebracht.
Die Fire-TV Nutzer unter uns werden nun sagen, dass sie all das doch schon kennen. Ja, stimmt. Die Fernbedienung sieht der des Fire TVs zum Verwechseln ähnlich. Jedoch konnten die Fire-TV Nutzer bisher nur Fire-OS interne Befehle mit ihrer Fernbedienung absetzen. Z.B: „Spiele „Film abc“ ab“. Oder „Spiele „Serie xyz von Netflix“ ab“. Alexa hebt die Spracheingabe auf einen anderen Level. Sie beantwortet Fragen zum aktuellen Wetter, Kinostarts, erzählt Witze, kann bei entsrechender Hardware Lampen ein- und ausschalten und und und.
Wer braucht das? Ich nicht. Wenn mich das aktuelle Wetter interessiert, schaue ich auf mein Handy - schneller und Missverständnisse seitens Alexa sind auch ausgeschlossen. Lampen schalte ich auch lieber über die entsprechende (Hue)-App.
Wie gut funktioniert das? Naja, manchmal funktionieren die Sprachbefehle ohne Probleme und Alexa zeigt mir die Ergebnisse, die ich erwartet habe. Häufig werde ich hingegen noch enttäuscht und ich werde somit genötigt einen neuen Sprachbefehl abzusetzen. Instinktiv spreche ich diesen klarer und deutlicher aus, in der Hoffnung, dass ich nun besser verstanden werde. Aber hier frage mich, was mir das Ganze bringt. Mit den Sprachsystemen von vor zehn Jahren musste ich auch immer sehr deutlich sprechen, damit sie mich verstehen. Nun gut…. Alexa ist ein Thema für sich und soll hier nicht weiter behandelt werden. Wen dieses Thema mehr interessiert, den lege ich Tests bzw. Rezensionen der Amazon Echo-Geräte nahe. Als kurzes Fazit kann ich nur sagen: für 40 Euro im Gesamtpaket eine nette Spielerei, die sicherlich noch Luft nach oben hat.
Was kann man noch zur Fernbedienung sagen? Vielleicht noch einen Satz zu den Tasten. Die Druckpunkte sind klar zu erkennen und lassen sich gut betätigen. Ich habe das Gefühl, dass durch die neue Gesamtlänge der Fernbedienung diese nun besser in der Hand liegt und nicht immer gleich durch die Handfläche rutscht.
### Kodi ###
Für einige sicherlich nicht relevant, für mich war dies aber ebenfalls ein wichtiges Thema und sogar Kaufkriterium. Läuft Kodi auf dem Fire TV Stick, lässt es sich installieren, wie ist die Performance? Das waren meine dringendsten Fragen vor dem Kauf. Kurzum: ja, ja und gut
Kurz für alle, die die kommenden Zeilen weiterlesen möchten, aber nicht wissen, was Kodi eigentlich ist: Kodi ist eine Software, mit der man seine eigenen Medieninhalte wiedergeben und diese verwalten kann. Eigene Videos, Bilder, Songs, etc. lassen sich hiermit wunderbar organisieren und in allerlei Formaten abspielen. Das ist wirklich nur grob zusammengefasst. Wer mehr Informationen haben möchte, den verweise ich an dieser Stelle auf das Internet.
Kodi lässt sich leider, wie auch beim Vorgänger oder beim Fire TV, nicht direkt über den Amazon eigenen App-Shop installieren. Hier ist ein gewisses Maß an Bastelfreude gefordert. Anleitungen hierzu sind sicherlich nicht erwünscht. Auch hier verweise ich auf das Internet. Die Installation sollte aber auch für unerfahrene Nutzer in einer guten halben Stunde machbar sein.
Zur Performance von Kodi: die ist gut, nicht sehr gut. Die Ladezeit der App ist hervorragend mit < 5 Sekunden schnell und mit der des Fire-TV vergleichbar. Kodi benötigte auf meinem alten Stick 15-20 Sekunden – manchmal, und aus welchen Günden auch immer, auch länger. Das Suchen nach neuen Inhalten ist hauptsächlich netzwerkbezogen und ging bei meinem WLAN flott von der Hand. Das Abspeichern neuer Medieninformationen in den internen Speicher ging ebenfalls schnell. Die Wartezeit hat mich jedenfalls nicht gestört. Das eigentliche Navigieren durch die Menüs verlief meist flüssig. Bei einigen Menüs, z.B. dem Film-Menü, bei dem Informationen (inkl. Covern) zu allen in der Mediathek befindlichen Filmen geladen werden, war nur in den ersten Sekunden leicht stockend. Nachdem die ersten Informationen geladen waren, verlief auch das Scrollen durch das Menü besser.
Insgesamt bin ich mit der Performance zufrieden. Man muss im Hinterkopf behalten, dass es sich bei Kodi nun mal um kein offzielles und durch Amazon supportetes Softwareprodukt handelt.
### FAZIT ###
Nach nun fast 8 Stunden des Herumspielens und Testens mit dem neuen Fire TV Stick (ich habe ihn einen Tag vor offiziellem Verkaufsstart erhalten) bleibt mir nur erneut zu sagen: ich bin erleichtert. Die lange Warterei auf den Verkaufsstart in Europa (in den USA ist der Stick immerhin schon seit November 2016 zu haben) hat sich für mich gelohnt. All meine kleinen „Problemchen“, die ich mit meinem alten Schätzchen von 2015 hatte, sind dank der schnelleren Hardware ad acta gelegt. Das Navigieren durch die Menüs macht wieder Spaß und geschieht ruckelfrei. Videos werden ohne nennenswerte Ruckler oder Nachladezeiten abgespielt. Apps wie Kodi laufen ohne Probleme und auch hier haben sich Ruckler und Wartezeiten drastisch reduziert. Die Fernbedienung macht einen guten Eindruck, die Alexa-Funktion ist nett…. mehr aktuell auch nicht. Kodi läuft ohne Probleme und vor allem bisher stabil.
Für den Kaufpreis von rund 40 Euro erhält der Käufer ein starkes Stück Hardware, verbesserungswürdige Software (Oberfläche und Alexa), eine griffige Fernbedienung und genügend Zubehör – also eine insgesamt gelungene Weiterentwicklung der ersten Generation von 2015. Ich kann den Stick bedenkenlos weiterempfehlen.
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 21. April 2017
### Die Probleme mit meinem alten Fire TV Stick ###
Als der Fire TV Stick der ersten Generation in Deutschland am 11. April 2015 erstmals verkauft wurde, gehörte ich zu den Käufern der ersten Stunde, um meinen alten nicht internetfähigen TV endlich mit Prime-Inhalten versorgen zu können. Anfangs lief alles gut, wenn auch immer mit ein wenig Ladezeit / Verzögerung in den Menüs. Darüber konnte ich hinwegsehen.
Mit der Zeit sollte der Stick immer mehr Aufgaben bei mir erfüllen: Netflixvideos abspielen, Kodi wurde installiert und sollte mit meiner eigenen Filmdatenbank synchronisieren und dessen Inhalte natürlich auch flüssig abspielen. Zu guter Letzt befanden sich auf dem Stick noch die ein oder andere App, welche aber selten benutzt wurden (z.B. die ARD-Mediathek).
Das Amazon eigene Fire OS (das Betriebssystem auf dem Stick) wurde im Laufe der Zeit (leider) immer ressourcenhungriger (und vor allem für den Nutzer immer komplexer und unüberschaubarer). Spätestens jetzt hatte der kleine Stick mit den ihm auferlegten Aufgaben zu kämpfen. Das Ergebnis waren leider viele Ruckler zu Beginn der Streams und nervige Wartereien – ab und zu sogar ungewollte Neustarts des Betriebsystems… wieder 4-5 Minuten warten :/
Noch mal: Ich bin erleichtert.
### Erste Bekanntschaft mit dem neuen Fire TV Stick ###
Äußerlich kaum verändert stecke ich den Fire TV Stick wie gewohnt in einen freien HDMI-Slot meines TVs. Für schwer zugängliche Steckplätze hat Amazon dem Stick einen paar cm langen HDMI-Adapter spendiert, der das Einstecken erleichtert. Die Stromversorgung des Sticks überlasse ich bei meinem alten TV (USB mit 500mA und 5V) lieber dem mitgeliefertem Netzteil. Ich möchte keine Engpässe und somit eventuelle Abstürze riskieren.
Nach erfolgreicher Einrichtung (lediglich ein paar Klicks) befinde ich mich auch schon im Fire TV Menü. Das Menü bzw. das Fire OS (welches dem Ganzen zu Grunde liegt) liegt hier in einer neuen Version vor und sieht als alt eingesessener Fire Stick Nutzer erstmal… gewöhnungsbedürftig aus. Nicht schlecht, aber anders. So hat man auf der linken Seite nun nicht mehr die Möglichkeit zwischen den einzelnen Sparten (Filme, Serien, Musik, etc.) zu wechseln, sondern muss sich ähnlich, wie in der Netflix-App, direkt horizontal durch die Inhalte kämpfen.
Nach erstem Herumklicken und Navigieren durch die Menüs suche ich die oben beschriebenen Performance-Probleme der ersten Generation vergeblich Die aufgepeppte Hardware (4x1,3 GHz Quad-Core ggü. 2x 1,2 GHz Dual-Core) merkt man dem kleinen Kraftpaket direkt an. So hat sich nach erfolgreicher Erstkonfiguration alleine der Start- bzw. Bootprozess merklich beschleunigt (Zeiten reiche ich nach). Das Starten von Prime-, Netflix- und sogar meinen Kodi-Inhalten (sofern installiert) funktioniert makellos und vor allem… ruckelfrei!
Das Navigieren mit der neuen Alexa-Fernbedienung macht endlich wieder Spaß.
--- Wir gehen ins Eingemachte ---
### Die Hardware ###
Wie oben schon kurz erwähnt, darf der neue Stick nun eine Quad-Core CPU sein Eigen nennen, anstatt einer Dual-Core CPU beim alten Stick.
Der Speicher ist mit 8 GB (nutzbar bspw. für Apps) bzw. 1 GB RAM (interner Speicher) ggü. dem alten Stick identisch geblieben. Hier hätte ich mir im Jahre 2017 ein wenig mehr gewünscht. Apps werden immer komplexer, anspruchsvoller und somit auch größer. Aber nun gut, schauen wir mal, wie sich der verfügbare Speicher in der kommenden Zeit und in Hinblick auf kommende Apps bzw. Spiele so schlägt.
Die Videoausgabe liegt unverändert wie auch beim Vorgänger bei 1080p (Full HD). Eine 4K-Wiedergabe ist mit diesem Stick nicht möglich. Hier sollte man doch lieber auf den kräftigeren, aber in etwa doppelt so teuren Fire TV zurückgreifen.
Positiv ist hingegen, dass Amazon dem Stick den aktuellen WLAN Standard 802.11ac verpasst hat (Voränger 802.11n). Wer also die passende Routerhardware besitzt, kann sich auf eine schnellere, drahtlose Verbindung freuen. Einen Ethernet-Anschluss besitzt der Stick nicht. Er muss somit über das WLAN mit Daten versorgt werden.
Die neue Rechenpower merkt man auch den Gehäusemaßen. Auch wenn der neue Stick ist nicht merklich größer geworden ist, so beträgt die Länge ca. 85mm – rund 7mm mehr. Die Breite ist von 25 auf ca. 30mm angewachsen. Die Tiefe oder Dicke des Sticks beträgt nun ca. 12 anstatt 11,5mm. Fazit: alles verschmerzbar
### Die Fernbedienung ###
Alexa, Alexa, Alexa…. Diese junge Sprachkünstlerin hat es Amazon ziemlich angetan. So wird der hauseigene Sprachassistent in immer mehr amazoneigene, aber auch amazonfremde Hardware integriert. Auch in die neue Fernbedienung des Fire TV Sticks hat diese Technik es geschafft. So hat sich das Äußere der Fernbedienung kaum geändert. Das Navigationsrad ist uns erhalten geblieben, genauso wie die sechs Funktionstasten, welche darunter platziert sind. Jedoch thront nun an oberster Stelle ein neuer Knopf mit einem stilisierten Mikrofonaufdruck. Hält man diesen gedrückt, so kann man sein Anliegen direkt in die Fernbedienung sprechen. Ein entsprechendes Mikrofon ist direkt über der Taste angebracht.
Die Fire-TV Nutzer unter uns werden nun sagen, dass sie all das doch schon kennen. Ja, stimmt. Die Fernbedienung sieht der des Fire TVs zum Verwechseln ähnlich. Jedoch konnten die Fire-TV Nutzer bisher nur Fire-OS interne Befehle mit ihrer Fernbedienung absetzen. Z.B: „Spiele „Film abc“ ab“. Oder „Spiele „Serie xyz von Netflix“ ab“. Alexa hebt die Spracheingabe auf einen anderen Level. Sie beantwortet Fragen zum aktuellen Wetter, Kinostarts, erzählt Witze, kann bei entsrechender Hardware Lampen ein- und ausschalten und und und.
Wer braucht das? Ich nicht. Wenn mich das aktuelle Wetter interessiert, schaue ich auf mein Handy - schneller und Missverständnisse seitens Alexa sind auch ausgeschlossen. Lampen schalte ich auch lieber über die entsprechende (Hue)-App.
Wie gut funktioniert das? Naja, manchmal funktionieren die Sprachbefehle ohne Probleme und Alexa zeigt mir die Ergebnisse, die ich erwartet habe. Häufig werde ich hingegen noch enttäuscht und ich werde somit genötigt einen neuen Sprachbefehl abzusetzen. Instinktiv spreche ich diesen klarer und deutlicher aus, in der Hoffnung, dass ich nun besser verstanden werde. Aber hier frage mich, was mir das Ganze bringt. Mit den Sprachsystemen von vor zehn Jahren musste ich auch immer sehr deutlich sprechen, damit sie mich verstehen. Nun gut…. Alexa ist ein Thema für sich und soll hier nicht weiter behandelt werden. Wen dieses Thema mehr interessiert, den lege ich Tests bzw. Rezensionen der Amazon Echo-Geräte nahe. Als kurzes Fazit kann ich nur sagen: für 40 Euro im Gesamtpaket eine nette Spielerei, die sicherlich noch Luft nach oben hat.
Was kann man noch zur Fernbedienung sagen? Vielleicht noch einen Satz zu den Tasten. Die Druckpunkte sind klar zu erkennen und lassen sich gut betätigen. Ich habe das Gefühl, dass durch die neue Gesamtlänge der Fernbedienung diese nun besser in der Hand liegt und nicht immer gleich durch die Handfläche rutscht.
### Kodi ###
Für einige sicherlich nicht relevant, für mich war dies aber ebenfalls ein wichtiges Thema und sogar Kaufkriterium. Läuft Kodi auf dem Fire TV Stick, lässt es sich installieren, wie ist die Performance? Das waren meine dringendsten Fragen vor dem Kauf. Kurzum: ja, ja und gut
Kurz für alle, die die kommenden Zeilen weiterlesen möchten, aber nicht wissen, was Kodi eigentlich ist: Kodi ist eine Software, mit der man seine eigenen Medieninhalte wiedergeben und diese verwalten kann. Eigene Videos, Bilder, Songs, etc. lassen sich hiermit wunderbar organisieren und in allerlei Formaten abspielen. Das ist wirklich nur grob zusammengefasst. Wer mehr Informationen haben möchte, den verweise ich an dieser Stelle auf das Internet.
Kodi lässt sich leider, wie auch beim Vorgänger oder beim Fire TV, nicht direkt über den Amazon eigenen App-Shop installieren. Hier ist ein gewisses Maß an Bastelfreude gefordert. Anleitungen hierzu sind sicherlich nicht erwünscht. Auch hier verweise ich auf das Internet. Die Installation sollte aber auch für unerfahrene Nutzer in einer guten halben Stunde machbar sein.
Zur Performance von Kodi: die ist gut, nicht sehr gut. Die Ladezeit der App ist hervorragend mit < 5 Sekunden schnell und mit der des Fire-TV vergleichbar. Kodi benötigte auf meinem alten Stick 15-20 Sekunden – manchmal, und aus welchen Günden auch immer, auch länger. Das Suchen nach neuen Inhalten ist hauptsächlich netzwerkbezogen und ging bei meinem WLAN flott von der Hand. Das Abspeichern neuer Medieninformationen in den internen Speicher ging ebenfalls schnell. Die Wartezeit hat mich jedenfalls nicht gestört. Das eigentliche Navigieren durch die Menüs verlief meist flüssig. Bei einigen Menüs, z.B. dem Film-Menü, bei dem Informationen (inkl. Covern) zu allen in der Mediathek befindlichen Filmen geladen werden, war nur in den ersten Sekunden leicht stockend. Nachdem die ersten Informationen geladen waren, verlief auch das Scrollen durch das Menü besser.
Insgesamt bin ich mit der Performance zufrieden. Man muss im Hinterkopf behalten, dass es sich bei Kodi nun mal um kein offzielles und durch Amazon supportetes Softwareprodukt handelt.
### FAZIT ###
Nach nun fast 8 Stunden des Herumspielens und Testens mit dem neuen Fire TV Stick (ich habe ihn einen Tag vor offiziellem Verkaufsstart erhalten) bleibt mir nur erneut zu sagen: ich bin erleichtert. Die lange Warterei auf den Verkaufsstart in Europa (in den USA ist der Stick immerhin schon seit November 2016 zu haben) hat sich für mich gelohnt. All meine kleinen „Problemchen“, die ich mit meinem alten Schätzchen von 2015 hatte, sind dank der schnelleren Hardware ad acta gelegt. Das Navigieren durch die Menüs macht wieder Spaß und geschieht ruckelfrei. Videos werden ohne nennenswerte Ruckler oder Nachladezeiten abgespielt. Apps wie Kodi laufen ohne Probleme und auch hier haben sich Ruckler und Wartezeiten drastisch reduziert. Die Fernbedienung macht einen guten Eindruck, die Alexa-Funktion ist nett…. mehr aktuell auch nicht. Kodi läuft ohne Probleme und vor allem bisher stabil.
Für den Kaufpreis von rund 40 Euro erhält der Käufer ein starkes Stück Hardware, verbesserungswürdige Software (Oberfläche und Alexa), eine griffige Fernbedienung und genügend Zubehör – also eine insgesamt gelungene Weiterentwicklung der ersten Generation von 2015. Ich kann den Stick bedenkenlos weiterempfehlen.
LIEFERUMFANG
Amazon Fire TV Stick
Alexa Sprachfernbedienung
Stromkabel
2x AAA Batterien für die Fernbedienung
HDMI Verlängerungskabel
EINRICHTUNG
Die Einrichtung des Fire TV Sticks ist denkbar einfach. Man steckt den Stick in einen freien HDMI Anschluss des TV's. Hat man einen AV-Receiver kann man den Stick auch direkt in den AV-Receiver stecken. Bei mir läuft der Stick in einem Onkyo TX-NR626. Das beliegende HDMI Verlängerungskabel ist praktisch falls der Stick danebenliegende HDMI Ports versperrt. Dies war bei meinem Onkyo der Fall, da der Stick etwas breiter als sein Vorgänger der ersten Generation ist. Anschließend verbindet man das USB Kabel mit dem Stick und dem dazugehörigen Netzteil. Am TV bzw. AV-Receiver den richtigen HDMI Eingang auswählen und schon startet der Stick.
Falls der Stick über Amazon.de gekauft wurde, ist euer Amazon Konto bereits mit dem Stick verknüpft. Eine Anmeldung ist hier nicht mehr nötig. Da der Stick über keinen Ethernet Anschluss verfügt, seit ihr gezwungen euch mit euerm WLAN zu verbinden. Danach kann es auch schon losgehen.
BEDIENUNG / FUNKTION / FERNBEDIENUNG
Mit Auslieferung des Fire TV Sticks der zweiten Generation wurde zeitgleich ein Softwareupdate für alle anderen Geräte (Fire TV STick der 1. Generation und Amazon Fire TV) ausgerollt. Durch das besagte Update kann auch bei älteren Geräten Alexa genutzt werden. Zudem wurde auch die Menüführung angepasst. Die Inhalte sind jetzt in horizontalen Leisten untergebracht, durch diese der Nutzer scrollen kann. Das Menü ist etwas flacher aufgebaut, bringt aber meiner Meinung nach mehr Informationen rüber die für den Nutzer interessant sein können.
Bei der Fernbedienung ist mir gleich aufgefallen dass diese ein Stück länger ist als die Fernbedienung des Amazon Fire TV's der ersten Generation. Zudem ist die neue Fernbedienung nicht mehr leicht angeraut, sondern aus glatterem Kunststoff. Hier hat mir die alte Fernbedienung deutlich besser gefallen. Sie lag nicht nur von der Größe besser in der Hand sondern war auch griffiger. Auf dem Foto ist auf der linken Seite die Fernbedienung des Fire TV Stick 2. Generation abgebildet. Rechts die Fernbedienung des Fire TV's 1. Generation.
HARDWARE
Der größte Unterschied zum Vorgängermodell steckt unter der Haube. Der Fire TV Stick hat einen schnelleren Prozessor bekommen. Es handelt sich dabei um einen Quadcore Prozessor. Dieser basiert auf einem Cortex A7 (Veröffentlichung 2011) und tatket mit 1,3 GHz. Zum Vergleich: Der Vorgänger hatte einen Dualcore Prozessor basierend auf dem Cortex-A9 mit 1,2 GHz (Veröffentlichung 2007). Aber was heißt das im Normalbetrieb. Der neue Fire TV Stick ist was die Menüführung angeht spürbar schneller als sein Vorgänger. Auch das Laden bzw. der Seitenaufbau im Menü geht deutlich schneller. Die Wiedergabe eines Filmes läuft aber genauso flüssig wie auch bei dem Vorgängermodell. Dank des neuen Prozessors ist der Stick auch in der Lage H265 Codiertes Videomaterial abzuspielen. In wiefern dies von Amazon ausgenutzt wird kann ich aktuell nicht beurteilen.
Der Fire TV Stick beherrscht nun auch alle aktuellen WLAN Standards. 802.11a/b/g/n/ac. Dies ermöglicht schnelle Übertragungsraten mit euerm Wlan Router. Im 5Ghz Frequenzband werden nur die Kanäle bis 48 unterstützt. Der verfügbare Arbeitsspeicher und der interne Speicher auf dem das Betriebssystem und zusätzliche Apps gespeichertert werden ist gleich geblieben. Im Auslieferungszustand stehen euch ca. 5,3 GB freier Speicherplatz zur Verfügung.
Das Gerät unterstützt weiterhin nur eine Aufläsung von max. 1920 x 1080 Pixeln. Die Wiedergabe von 4K Inhalten ist nicht möglich. Ein automatischen Umschalten der Bildwiederholungsfrequenz auf 24Hz bei entsprechenden Inhalten die mit 24 Bildern pro Sekunden ausgegeben werden ist weiterhin nicht möglich. Das macht ein Raspberry PI in Verbindung mit Kodi um einiges Besser. Bei Videos die mit 24 Bildern pro Sekunde afugenommen sind (so ziehmlich alle Kinofilme) kommt es immer wieder zu Microrucklern die gerade bei lansgsamen Kameraschwenks sehr stören.
Das Gerät kann weiterhin nicht ausgeschaltet werden. Es gibt nur einen Bereitschaftsmodus (Standby). In diesen wechselt der Stick wenn 20 Minuten keine Eingabe auf der Fernbedienung gemacht wird und kein Video wiedergeben wird oder Musik abgespielt wird. Alternativ kann man den Stick auch manuell in den Standby Modus versetzen. Dazu müsst ihr für ca. 3 Sekunden die Menütaste/Hometaste auf der Fernbedienung drücken und anschließend Ruhemodus auswählen.
ALEXA
Ich möchte hier nicht groß auf die Funktionen von Alexa in Verbindung des Fire TV Sticks eingehen. Ich bin kein wirklicher Fan davon, hoffe dennoch euch ein paar Fragen beantworten zu können. Ihr könnt den Stick nicht mit Amazon Echo oder Echo Dot steuern. Ihr könnt lediglich in das Mikrofon der Fernbedienung des Fire TV Sticks sprechen. Das Stichwort Alexa müsst ihr nicht sagen, dafür müsst ihr den Mikrofon Knopf auf der Fernbedienung drücken. Gleiches Prinzip wie beim Fire TV. Die Ausgabe / Sprache von Alexa erfolgt demnach auf dem Gerät an dem der Fire TV Stick angeschlossen ist. Einige Beispiele die ich getestet habe:
Wie ist das Wetter heute? Anschließend bekommt ihr auf euerm TV eine Wetteransicht und das ganze wird auch akkustisch mit der Alexa Stimme wiedergeben.
Spiele mir Musik von Ed Sheeren! Der Fire TV Stick wechselt in Amazon Prime Music und spielt eine zufällige Wiedergabe von Ed Sheeren.
STICHWORT KODI
Auch beim Fire TV Stick der 2. Generation kann Kodi installiert werden. Anleitungen dazu findet ihr zahlreich im Internet.
FAZIT
Meiner Meinung bekommt man aktuell für den Preis von 39,99€ kein besseres Gerät zum Streamen von Video On Demand Inhalten. Egal ob ihr dabei die Inhalte von Amazon Prime oder Netflix nutzt. Amazon punktet hier natürlich auch durch das sehr große Angebot an Apps und Spielen die für das Betriebssystem verfügbar sind. Aber lohnt sich der Umstieg auf ein Gerät der zweiten Generation wenn man schon einen Fire TV Stick der ersten Generation hat oder einen Fire TV so wie ich? Ich sage nein. Dadruch das Amazon wie bereits erwähnt das Softwareupdate für alle älteren Geräte ebenfalls zur Verfügung stellt, fällt der Mehrwert Alexa schon mal weg. Der einzigste Mehrwert ist in meinen Augen nur die Geschwindigkeit. Dies ist aber kein Grund auf das neue Gerät umzusteigen. Für alle anderen die gerne in das Streamen von Video on Demand Inhalten einsteigen wollen, gibt es eine klare Kaufempfehlung.
Falls euch meine Rezension geholfen hat, würde ich mich freuen wenn ihr diese als hilfreich bewertet.
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 21. April 2017
LIEFERUMFANG
Amazon Fire TV Stick
Alexa Sprachfernbedienung
Stromkabel
2x AAA Batterien für die Fernbedienung
HDMI Verlängerungskabel
EINRICHTUNG
Die Einrichtung des Fire TV Sticks ist denkbar einfach. Man steckt den Stick in einen freien HDMI Anschluss des TV's. Hat man einen AV-Receiver kann man den Stick auch direkt in den AV-Receiver stecken. Bei mir läuft der Stick in einem Onkyo TX-NR626. Das beliegende HDMI Verlängerungskabel ist praktisch falls der Stick danebenliegende HDMI Ports versperrt. Dies war bei meinem Onkyo der Fall, da der Stick etwas breiter als sein Vorgänger der ersten Generation ist. Anschließend verbindet man das USB Kabel mit dem Stick und dem dazugehörigen Netzteil. Am TV bzw. AV-Receiver den richtigen HDMI Eingang auswählen und schon startet der Stick.
Falls der Stick über Amazon.de gekauft wurde, ist euer Amazon Konto bereits mit dem Stick verknüpft. Eine Anmeldung ist hier nicht mehr nötig. Da der Stick über keinen Ethernet Anschluss verfügt, seit ihr gezwungen euch mit euerm WLAN zu verbinden. Danach kann es auch schon losgehen.
BEDIENUNG / FUNKTION / FERNBEDIENUNG
Mit Auslieferung des Fire TV Sticks der zweiten Generation wurde zeitgleich ein Softwareupdate für alle anderen Geräte (Fire TV STick der 1. Generation und Amazon Fire TV) ausgerollt. Durch das besagte Update kann auch bei älteren Geräten Alexa genutzt werden. Zudem wurde auch die Menüführung angepasst. Die Inhalte sind jetzt in horizontalen Leisten untergebracht, durch diese der Nutzer scrollen kann. Das Menü ist etwas flacher aufgebaut, bringt aber meiner Meinung nach mehr Informationen rüber die für den Nutzer interessant sein können.
Bei der Fernbedienung ist mir gleich aufgefallen dass diese ein Stück länger ist als die Fernbedienung des Amazon Fire TV's der ersten Generation. Zudem ist die neue Fernbedienung nicht mehr leicht angeraut, sondern aus glatterem Kunststoff. Hier hat mir die alte Fernbedienung deutlich besser gefallen. Sie lag nicht nur von der Größe besser in der Hand sondern war auch griffiger. Auf dem Foto ist auf der linken Seite die Fernbedienung des Fire TV Stick 2. Generation abgebildet. Rechts die Fernbedienung des Fire TV's 1. Generation.
HARDWARE
Der größte Unterschied zum Vorgängermodell steckt unter der Haube. Der Fire TV Stick hat einen schnelleren Prozessor bekommen. Es handelt sich dabei um einen Quadcore Prozessor. Dieser basiert auf einem Cortex A7 (Veröffentlichung 2011) und tatket mit 1,3 GHz. Zum Vergleich: Der Vorgänger hatte einen Dualcore Prozessor basierend auf dem Cortex-A9 mit 1,2 GHz (Veröffentlichung 2007). Aber was heißt das im Normalbetrieb. Der neue Fire TV Stick ist was die Menüführung angeht spürbar schneller als sein Vorgänger. Auch das Laden bzw. der Seitenaufbau im Menü geht deutlich schneller. Die Wiedergabe eines Filmes läuft aber genauso flüssig wie auch bei dem Vorgängermodell. Dank des neuen Prozessors ist der Stick auch in der Lage H265 Codiertes Videomaterial abzuspielen. In wiefern dies von Amazon ausgenutzt wird kann ich aktuell nicht beurteilen.
Der Fire TV Stick beherrscht nun auch alle aktuellen WLAN Standards. 802.11a/b/g/n/ac. Dies ermöglicht schnelle Übertragungsraten mit euerm Wlan Router. Im 5Ghz Frequenzband werden nur die Kanäle bis 48 unterstützt. Der verfügbare Arbeitsspeicher und der interne Speicher auf dem das Betriebssystem und zusätzliche Apps gespeichertert werden ist gleich geblieben. Im Auslieferungszustand stehen euch ca. 5,3 GB freier Speicherplatz zur Verfügung.
Das Gerät unterstützt weiterhin nur eine Aufläsung von max. 1920 x 1080 Pixeln. Die Wiedergabe von 4K Inhalten ist nicht möglich. Ein automatischen Umschalten der Bildwiederholungsfrequenz auf 24Hz bei entsprechenden Inhalten die mit 24 Bildern pro Sekunden ausgegeben werden ist weiterhin nicht möglich. Das macht ein Raspberry PI in Verbindung mit Kodi um einiges Besser. Bei Videos die mit 24 Bildern pro Sekunde afugenommen sind (so ziehmlich alle Kinofilme) kommt es immer wieder zu Microrucklern die gerade bei lansgsamen Kameraschwenks sehr stören.
Das Gerät kann weiterhin nicht ausgeschaltet werden. Es gibt nur einen Bereitschaftsmodus (Standby). In diesen wechselt der Stick wenn 20 Minuten keine Eingabe auf der Fernbedienung gemacht wird und kein Video wiedergeben wird oder Musik abgespielt wird. Alternativ kann man den Stick auch manuell in den Standby Modus versetzen. Dazu müsst ihr für ca. 3 Sekunden die Menütaste/Hometaste auf der Fernbedienung drücken und anschließend Ruhemodus auswählen.
ALEXA
Ich möchte hier nicht groß auf die Funktionen von Alexa in Verbindung des Fire TV Sticks eingehen. Ich bin kein wirklicher Fan davon, hoffe dennoch euch ein paar Fragen beantworten zu können. Ihr könnt den Stick nicht mit Amazon Echo oder Echo Dot steuern. Ihr könnt lediglich in das Mikrofon der Fernbedienung des Fire TV Sticks sprechen. Das Stichwort Alexa müsst ihr nicht sagen, dafür müsst ihr den Mikrofon Knopf auf der Fernbedienung drücken. Gleiches Prinzip wie beim Fire TV. Die Ausgabe / Sprache von Alexa erfolgt demnach auf dem Gerät an dem der Fire TV Stick angeschlossen ist. Einige Beispiele die ich getestet habe:
Wie ist das Wetter heute? Anschließend bekommt ihr auf euerm TV eine Wetteransicht und das ganze wird auch akkustisch mit der Alexa Stimme wiedergeben.
Spiele mir Musik von Ed Sheeren! Der Fire TV Stick wechselt in Amazon Prime Music und spielt eine zufällige Wiedergabe von Ed Sheeren.
STICHWORT KODI
Auch beim Fire TV Stick der 2. Generation kann Kodi installiert werden. Anleitungen dazu findet ihr zahlreich im Internet.
FAZIT
Meiner Meinung bekommt man aktuell für den Preis von 39,99€ kein besseres Gerät zum Streamen von Video On Demand Inhalten. Egal ob ihr dabei die Inhalte von Amazon Prime oder Netflix nutzt. Amazon punktet hier natürlich auch durch das sehr große Angebot an Apps und Spielen die für das Betriebssystem verfügbar sind. Aber lohnt sich der Umstieg auf ein Gerät der zweiten Generation wenn man schon einen Fire TV Stick der ersten Generation hat oder einen Fire TV so wie ich? Ich sage nein. Dadruch das Amazon wie bereits erwähnt das Softwareupdate für alle älteren Geräte ebenfalls zur Verfügung stellt, fällt der Mehrwert Alexa schon mal weg. Der einzigste Mehrwert ist in meinen Augen nur die Geschwindigkeit. Dies ist aber kein Grund auf das neue Gerät umzusteigen. Für alle anderen die gerne in das Streamen von Video on Demand Inhalten einsteigen wollen, gibt es eine klare Kaufempfehlung.
Falls euch meine Rezension geholfen hat, würde ich mich freuen wenn ihr diese als hilfreich bewertet.











