Tja, der Kettennieter tat genau 3 mal:
Einmal hat er tatsächlich einen Niet sauber eingedrückt.
Beim ausdrücken hat er sehr genau den Stift "fast raus" gedrückt,
wie es sein soll.
Aber beim öffnen einer Kette hat es ihn zerlegt, ohne das viel Kraft
eingesetzt wurde.
Der Nietstift sitzt in einer Bronzebuchse sehr locker in der Schraube,
somit manchmal schief (könnte die Ursache für den o.g Bruch sein)
Gut iust die Gegenschraube, die nicht jeder Nieter hat.
Die Innesechskanntschlüssel sind OK, haben sie sogar einen einen Kugelkpf auf dem
langen Ende.
Die Gabelschlüssel sind nur gestanztes Blech, ausser dem 8/9 der
geschmiedet ist.
Es fehlt die 11er, 13er und 17er Nuss.
Der stolze Besitzer dieses Werkzeugkastens sollte besser keine Fahrradwerkstatt
eröffnen. Für einen Hobbybastler aber erstmal OK (was soll man bei dem Preis erwarten? Ein guter Nieter allein kostet ja schon fast soviel).
Nachtrag:
Nach über einem Jahr Nutzung kann ich sagen:
Der Kasten hat sich bezahlt gemacht. Ich habe immer das Werkzeug gefunden das ich (fr shimano) brauchte.
Die "Schäden" haben nicht zugenommen, der Kettennieter ist noch durchausbrauchbar, da nur die Schiene zum "lockern" abgeschert ist.
Den Kurbelabzieher brauchte ich auch schon.Boa, sass das Ding fest auf dem 4-kant.
Aber es hat überlebt. Auch gab es einen langen Schlüssel, der die nötige Kraft übertragen kann. Ansonsten sind die Schlüssel nut begrenzt einsetzbar. Aber ehe man garnix hat?












