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Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (Extended Versions, 12 DVDs)
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18. Oktober 2012
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 2.35:1, 16:9 - 1.77:1, 16:9 - 1.78:1
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 19.6 x 14.6 x 10 cm; 1.18 Kilogramm
- Regisseur : Peter Jackson
- Medienformat : Dolby, PAL, Besondere Langversion, Surround-Sound
- Laufzeit : 11 Stunden und 12 Minuten
- Erscheinungstermin : 26. Oktober 2007
- Darsteller : Elijah Wood, Ian McKellen, Christopher Lee, Liv Tyler
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 6.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : Warner Home Video - DVD
- ASIN : B00065DWEK
- Anzahl Disks : 12
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Amazon Bestseller-Rang:
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- Nr. 1,033 in Fantasy (DVD & Blu-ray)
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- Nr. 3,761 in Action & Abenteuer (DVD & Blu-ray)
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Rezensionen
Kurzbeschreibung
Bei diesem Titel handelt es sich um eine 12-Disc Version der Trilogie.
Die Gefährten
"Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film.
Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy.
Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss.
Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz
Die zwei Türme
Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe - Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt.
Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt.
Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung.
Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Das Fazit? Der Herr der Ringe - Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz
Die Rückkehr des Königs
Alles was einen Anfang hat, besitzt auch ein Ende. Jede Geschichte hat eines. Manche großen Epen haben ein enttäuschendes Finale, manche erhalten einen würdigen Abschluss. Und zu Letzteren sollte man Peter Jacksons dritten Streich in Sachen Der Herr der Ringe getrost zählen dürfen.
Dass die Schauspieler nicht gut genug, die Spezialeffekte einige Wünsche offen lassen würden, brauchte man nach den beiden vorangegangenen Teilen wirklich nicht zu befürchten. Sie sind brillant. Deshalb war die spannendste Frage an Die Rückkehr des Königs, wie der neuseeländische Edel-Hobbit Jackson den von der Geschichte und den Handlungssträngen sicherlich komplexesten Part leinwandkompatibel aufbereiten würde. Und so ist Die Rückkehr des Königs eine Geschichte geworden, die sich im Spannungsfeld gewaltiger Schlachten und großer Gefühle auf rund 200 Minuten entfaltet: Auf der einen Seite muss sich Aragorn nämlich endlich seiner königlichen Bestimmung stellen und alle Kräfte bündeln, um Saurons nervöse Suche nach dem einen Ring vom Ringträger abzulenken. Denn Frodo benötigt Zeit, um sich gemeinsam mit Sam und dem immer hinterhältiger agierenden Gollum an Minas Morgul und Kankra vorbei über die Ebene von Gorgoroth zu kämpfen und schließlich an jene Stelle zu gelangen, an der Elrond einst Isildur beim bitteren ersten Versuch, den Ring ins Feuer zu werfen, scheitern sah: den Schicksalsklüften. Dem Ort, an dem sich das Schicksal aller Beteiligten erfüllt.
Als Zuschauer wird man von diesem Film einem Wechselbad der Gefühle unterworfen. Auf der einen Seite darf sich der Zuschauer über drei großartig inszenierte Schlachten freuen, deren Wucht ihn erfreulicherweise ordentlich in den Kinosessel drückt. Andererseits verfolgt man Frodos immer drückender werdendes Leiden -- und bekommt beinahe selbst Atemnot. Und dann ist da noch dieser lange schmerzhafte Abschied. Irgendwie beschleicht einen da das widerwillige Gefühl, dass sich am Ende nicht nur die Gefährten voneinander und teilweise aus Mittelerde verabschieden müssen, sondern auch man selbst.
Ob Peter Jackson nach gut sieben Jahren Beschäftigung mit Mittelerde tief in seinem Herzen ein Sadist geworden ist, wenn er gerade den Abschied so intensiv zelebriert? Mitnichten. Aber bestimmt einer, der sich mit der Schlacht auf dem Pelennor ein klein wenig vor einer anderen wunderbaren Trilogie verneigt: vor George Lucas' ursprünglicher Sternensaga. Wenn die gewaltigen Olifanten vor Theodens fassungslosen Männern auftauchen, hat das etwas von den imperialen Kampfmaschinen AT ATs, die über die Rebellen auf dem Eisplaneten Hoth in Das Imperium schlägt zurück herfielen. Danke, Peter! --Constanze Pappert -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
VideoMarkt
"Der Herr der Ringe - Die Gefährten": Der Zauberer Gandalf betraut den Hobbit Frodo mit der Aufgabe, einen magischen Ring in das Reich des bösen Zauberers Sauron zu bringen und im Magma des Schicksalsberges zu vernichten. "Die zwei Türme": Frodo und sein Hobbit-Freund Sam suchen getrennt von ihren Gefährten den Weg zu Saurons Reich und treffen auf die Kreatur Gollum. "Die Rückkehr des Königs": Während sich Frodo, Sam und Gollum dem Schicksalsberg nähern, versucht Gandalf die Menschen von Gondor zu mobilisieren. Vor den Toren von Gondors Hauptstadt kommt es zur entscheidenden Schlacht.
Video.de
Peter Jacksons beeindruckende dreiteilige Verfilmung des Fantasy-Klassikers von J.R.R. Tolkien. Nach sechsjähriger Vorbereitungszeit wagte sich der Neuseeländer 1999 an die Verwirklichung eines der aufwändigsten Projekte der Filmgeschichte und setzte neue Maßstäbe in Sachen Effekte und epischer (Material-)Schlachten. Dafür, dass bei all den Schauwerten auch Herz und Sinn des Buches nicht zu kurz kommen, sorgt eine Riege hervorragender Schauspieler. Insgesamt mit 17 Oscars ausgezeichnet, fielen allein 11 davon auf den abschließenden dritten Teil "Die Rückkehr des Königs".
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Peter Jacksons beeindruckende Verfilmung des Fantasy-Klassikers von J.R.R. Tolkien.
Synopsis
Alle drei Teile der Trilogie als Special Extended Edition vereint in einem exklusiven "Der Herr der Ringe"-DVD-Box-Set. "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" Special Extended Edition 4-Disc DVD-Set Disc 1 & 2: Special Extended Edition des Films - 4 Originalkommentare über die gesamte Länge des Spielfilms vom Regisseur und den Drehbuchautoren, von den Darstellern, vom Design-Team und vom Produktions- und Postproduktionsteam, mit mehr als 30 Teilnehmern. Disc 3: Die Anhänge Teil 1 - Vom Buch zur Vision - 6 Original-Dokumentationen über J.R.R. Tolkien, die Adaption des Buches in ein Drehbuch, die Planungsphase des Films, die Gestaltung und den Aufbau Mittelerdes sowie ein Besuch bei Weta Workshop mit einem ausführlichen Bericht über die Kostüme, die Waffen, die Geschöpfe und Miniaturen, die für diesen Film entworfen wurden - Eine interaktive Karte von Mittelerde mit der Reiseroute der Gefährten - Bildergalerien und begleitende Diashows mit Original-Kommentaren der Künstler (insgesamt ein Archiv von ca. 2000 Bildern) - Storyboards und Pre-Viz Sequenzen mit vergleichender Filmszene Disc 4: Die Anhänge Teil 2 - Von der Vision zur Realität - 11 Original-Dokumentationen über die Darsteller, die Kamera, einen Tag im Leben eines Hobbits, visuelle Effekte, Postproduktion, Schnitt, Musik und Ton und über die Veröffentlichung des Films - Bildergalerien "Hinter den Kulissen" Inhalt des Films: Zusammen mit seinen Freunden und Gefährten macht Frodo sich auf, um seine gefahrvolle Mission zu erfüllen: Er muss den legendären Einen Ring zerstören. Doch schon sind ihm die Schergen des Dunklen Herrn Sauron auf den Fersen. Der heimtückigsche Sauron hat den Ring einst geschaffen - falls er den Ring jemals wieder in seine Hand bekommen sollte, ist Mittelerde für immer verloren. Laufzeit: 218 Minuten Produktionsjahr: 2001 "Der Herr der Ringe - Die Zwei Türme" Special Extended Edition Disc 1&2: Special Extended Edition - 4 Original-Kommentare über die gesamte Länge des Spielfilms vom Regissuer und den Autoren, vom Design-Team, vom Produktions- und Postproduktionsteam und von den Darstellern mit mehr als 40 Beteiligten. Disc 3: Die Anhänge, Teil 3 Die Reise geht weiter.... - 5 Original-Dokumentationen über J.R.R. Tolkien, die Adaption des Buches in ein Drehbuch, die Gestaltung und den Aufbau Mittelerdes sowie die Arbeit von Weta Workshop und die Entstehung des animierten Gollums - Bildergalerien über die Bewohner und die Welt von Mittelerde mit Original-Kommentaren der Künstler - 7 Video Clips über die Drehorte in Neuseeland - Interaktive Karte von Mittelerde mit den Reiserouten der Gefährten u.v.m. Disc 4: Die Anhänge, Teil4 Der Kampf um Mittelerde Beginnt - 8 Original-Dokumentationen über die Dreharbiten zu "Die zwei Türme", die Verfeinerung der Geschichte, die Musik und den Ton mit Sound Demonstration per Multi Angle und die visuellen Effekte - Bildergalerien "Hinter den Kulissen" mit Original-Kommentaren der Künstler u.v.m. Inhalt des Films: Auf dem Weg nach Mordor sind Frodo und Sam, verfolgt von Gollum. Merry und Pippin entkommen den Fängen der Orks und begegnen den wunderlichen Ents, die sie bis zu Sarumans Turm Orthanc begleiten, den sie zerstören. Aragorn, Legolas und Gimli treffen am Rande des Fangorn-Waldes wieder auf Gandalf. Laufzeit: 214 Minuten Produktionsjahr: 2002 "Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs" Special Extended Edition 48 zusätzlichen Filmminuten, neue und erweiterte Szenen von Regisseur Peter Jackson, neu komponierte Filmmusik von Howard Shore und Hunderte neue digitale Effekte. Die letzte Schlacht um Mittelerde beginnt. Von Gollum geführt, setzen Frodo und Sam ihren Weg zu den Feuern des Schicksalsbergs fort, um ihren Auftrag zu erfüllen und den Einen Ring zu zerstören. Aragorn ist bemüht, seiner Bestimmung gerecht zu werden: Er führt seine zahlenmäßig unterlegenen Verbündeten in den Kampf gegen das ständig wachsende Heer des Dunklen Herrschers Sauron, damit der Ringträger seine Mission vollenden kann. In dieser erweiterten Spezialedition erschaffen Regisseur Peter Jackson, seine Darsteller und sein Team Die Rückkehr des Königs, den dritten und letzten Film der gefeierten Trilogie, auf meisterhafte Weise noch einmal neu. Diese erweitere Fassung bietet neue Figuren, mehr Action und Abenteuer. Wer Die Rückkehr des Königs noch nicht kennt, wird sich für das mitreißende Spektakel dieser legendären Geschichte ebenso begeistern wie die treuen Fans der Filmtrilogie, die das letzte Abenteuer in erweiterter Form umso intensiver erleben. Inhalt - Film: Auf den Weg zur finalen Schlacht um Mittelerde machen sich die Angehörigen der Gemeinschaft des Rings, während sich Sam und Frodo Mordor nähern, um den einen Ring eigenhändig zu zerstören. Doch nicht nur die Mannen Saurons erweisen sich als Hinderniss, auch der verschlagene Gollum hat durchtriebene Pläne. Laufzeit: 240 Minuten Produktionsjahr: 2003
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Und mit dieser Hardware schreibe ich: der Umstieg lohnt nicht.
Ware geht zurück.
Da die Filme teilweise fast 20 Jahre auf dem Buckel haben und damals eine Riesenwelle der Begeisterung ausgelöst haben, gehe ich nicht auf den Inhalt der Filme an sich ein, sondern auf diese Blu-ray Fassung der Trilogie.
Es handelt sich hierbei um die Extended-Versionen jedes Films. D.h. mehr Szenen = längere Laufzeit. Wer sich dafür interessiert, welche Szenen genau hinzugekommen sind, kann dies relativ einfach im Netz nachlesen. Die 3 Hüllen befinden sich in einem dünnen und einfachen Sammelschuber aus Pappe. Dieser fühlt sich wertig an und sieht auch gut aus, ist aber mit dem FSK-Logo und der Blu-ray Disc Aufschrift versehen - können nicht entfernt werden. Auch die Hüllen sind mit dem FSK-Logo versehen. Sie haben sehr schöne Cover, allerdings keine Wendecover. Sehr schade, da man sowas als Sammler gerne hat.
Die Filme sind in kristallklarem 1080p-Bild und mit DTS-HDMA 6.1 Sound. Auf jedem gutem Monitor kommen die Filme perfekt zur Geltung. Am Fernseher kommt es auf die Entfernung zum Gerät sowie die Größe und generelle Qualität an. Im Vergleich zur DVD merkt man DEUTLICHE Unterschiede.
Auch der Sound kann sich hören lassen. Gerade bei ordentlichen Soundsystemen oder auch hochwertigen Kopfhörern, kommt ein klasse Sound mit sattem Bass und klaren Stimmen wie klangvoller Musik zustande.
Was ich wirklich schade finde ist, dass jeder Film geteilt wurde. Pro Film gibt es 2 Blu-rays, die etwa bei der Hälfte getauscht werden müssen. Das ist aber bei der Länge und der Qualität nicht anders zu lösen. Die Blu-rays wurden von allen Geräten erkannt und es gab keine Probleme mit dem Kopierschutz. Auch nicht am Rechner mit einem Blu-ray Laufwerk und CyberLink PowerDVD.
Am Anfang war der erste Teaser. Da sollte die Trilogie noch unter Kinowelt starten. Dieser erste Teaser bereitet mir auch heute noch eine wohlige Gänsehaut. Alleine bei der Musik. Für mich ist der erste Teaser das was für mich früher der erste deutsche Kino-Teaser zu "Krieg der Sterne" von 1977 war - einer den ich mir so oft angeschaut hatte. Dieser Teaser muss aus dem Jahr 2000 sein. Man sah die ersten Szenen aus allen drei Filmen und da war schon einiges dabei das erst in der Extended dabei war.
Mit dem Film "Die Gefährten" kam dann noch "Harry Potter" in die Kinos, die, genau wie die "Ringe-Trilogie, aus dem Hause Warner stammt. Was mir bei allen Ringe-Filmen ganz besonders in positiver Erinnerung blieb war die Tatsache, das im Foyer meines Stamm-Kinos eine kleine Modell-Kulisse gab. Nichts originales vom Film, aber selbst gebastelt - und das so gut gemacht. Hierbei wurde ein Highlight aus den Filmen nachgebaut und welches Highlight gab es beim ersten Film: Moria. War wirklich schön gemacht.
Der Film selber fand ich eher mittelprächtig. Ich weiß nicht woran es lag. Aber es wurde viel erzählt und natürlich wollte man die große Action haben, die es im langen Prolog auch gab, aber irgendwie wurde man immer wieder herausgerissen bis zur Stelle in Elronds Haus. Da fing der Film an Fahrt aufzunehmen.
Die DVD ließ ich mir dann zu Weihnachten schenken in der Extended Edition. War damals sensationell wie man unzählige viele neue Szenen zu sehen bekam, geschweige denn vom Bonusmaterial, da konnte man Tage damit verbringen. Aber mit der Zeit merkt man doch das gerade "Die Gefährten" der Zahn der Zeit nagt. Deshalb bestellte ich mir die Trilogie auf Blu-ray in der Extended und muss nun feststellen das ENDLICH die Gefährten nach so langer Zeit richtig klasse aussieht! So kann und werde ich mir den Film öfter ansehen.
"Die Zwei Türme". Wer erinnert sich nicht gerne an das Videospiel zum Film? Der Übergang von Film-Schnipsel zu Echtzeit-Spielgrafik, das war genial - und wie schwer das Spiel erst war.
Auch hier gab es wieder ein Diorama vom Film im Kino-Foyer, von der Schlacht um Helms-Klamm.
Als ich den Film das erste mal sah, war ich soooo begeistert vom Film! Der Film nahm von der ersten Minuten an richtig Fahrt auf und behielt das Tempo glücklicherweise bei. Noch nie hat mich ein Film so sehr in den Bann gerissen! Als Frodo und Sam auf einmal vor dem schwarzen Tor standen, da war ich einfach nur begeistert. Generell ein echtes Highlight dieser Teil! Auch hier ein super-klasse Bild und Ton.
"Die Rückkehr des Königs"
Das Diorama im Kino-Foyer zeigt die Schlacht um das schwarze Tor.
Mein persönlicher Lieblings-Film neben die zwei Türme. Hier stimmt einfach ALLES!!!!
Was soll man großartig sonst dazu schreiben, ausser vielleicht, das mit der "Ringe"-Trilogie Peter Jackson und seinen Teams das gelungen ist was sonst keiner mehr zustande gebracht hat - einfach nur Filme zu drehen die für das Kino gemacht wurden. Da verzeiht man gerne das Tom Bombadil rausflog. Und jetzt endlich im perfekten Gewand herausgebracht wurde. Die Erst-VÖ von der Box habe ich leider verpasst, weil ich anfangs gedacht hatte das bei "Die Gefährten" kaum was verbessert wurde, wie kann man sich nur irren. Hätte ich mir viel früher schon zulegen sollen! :-)
Fazit: Für Fantasy-Fans unverzichtbar.



