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Homer an der Ostsee Ilias und Odyssee kamen aus Nordeuropa Taschenbuch – 15. Dezember 2012
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Felice Vincis These beruht auf dem Vergleich zweier wohldefinierter Datensätze, die bisher nicht im Zusammenhang gesehen wurden: dem Werk Homers und der Geographie Nordeuropas. Die Vinci-Theorie kann somit von jedem Interessierten leicht überprüft werden. Der Mythos ist alles andere als ein Phantasiegebilde: Im richtigen geographischen Rahmen gesehen, offenbart er sich als die "Geschichte unserer Vorgeschichte", wie der Autor schreibt. Felice Vinci beschäftigt sich seit seiner Jugend mit den Epen Homers. Die erste Publikation zu seiner Theorie erschien 1993. Das vorliegende Buch erscheint in Italien bereits in der fünften Auflage (2008), sowie in Russland (2004), USA (2006), Estland (2008), Schweden (2009) und Dänemark (2012). Die Theorie stößt auf mehr und mehr Interesse: Die russische Übersetzung wurde 2004 in der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg vorgestellt, die amerikanische Ausgabe als Text für ein Seminar am Bard College in New York verwendet (2007), zwei Workshops dazu fanden bereits in Finnland statt (2007 und 2011) und die Universität Rom veranstaltete am 6. Juni 2012 einen Kongress über "Die Herkunft der homerischen Epen aus Nordeuropa". Es ist somit an der Zeit, die Vinci- Theorie auch dem Publikum im Lande Heinrich Schliemanns vorzustellen.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe668 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberTraugott Bautz
- Erscheinungstermin15. Dezember 2012
- Abmessungen15.2 x 4.3 x 22.4 cm
- ISBN-103883097608
- ISBN-13978-3883097602
Produktinformation
- Herausgeber : Traugott Bautz (15. Dezember 2012)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 668 Seiten
- ISBN-10 : 3883097608
- ISBN-13 : 978-3883097602
- Abmessungen : 15.2 x 4.3 x 22.4 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.660.043 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Ithaka die Heimat von Odysseus – das ist die Insel Lyö in Dänemark.
Troja die Stadt des Priamos, die von den Achaiern erobert wurde – das ist das heutige Dorf Toija in Finnland, zwischen Turku und Helsinki gelegen.
Dulichium die lange Insel - das ist die Insel Langeland in Dänemark.
Ogygia, wohin es Odysseus nach dem Sturm mit seinem Schiff verschlagen hat – das sind die Färöerinseln im Nordatlantik.
Von Ogygia aus fährt Odysseus nach Osten und kommt zu den Phäaken – das sind die heutigen Norweger.
Pharos die Insel, die laut dem Dichter Homer ein Segeltag von Ägypten entfernt ist - das ist Faroe in der Mitte der Ostsee, im Norden des Weichseldeltas.
Scheria – das ist die norwegische Schärenküste, wohin es Odysseus verschlägt.
Hellespont – das ist der finnische Meeresbusen.
Peloponnes – damit meint Homer die Insel Seeland in Dänemark.
Arkadia und der Fluss Alpheus - liegen ursprünglich auf Seeland. Alphäus ist der heutige Fluss Susa. Das "Paradies" Arkadia wurde bisher immer in Griechenland verortet, aber das Ur-Arkadia lag in Dänemark! "Et In Arcadia Ego"...
Wo die Ilias von dem Volk der Danaer schreibt – da handelt es sich um die Dänen.
Die angreifenden Achäer bzw. Achaier - das sind in Wahrheit die Wikinger.
Mit den Achäern verbündet waren die Argeoi – also die Waräger. Die heutigen Wikinger und Waräger (Norweger und Schweden) sind dabei nicht identisch mit den Achäern und Argeoi, sie haben nur deren Namen übernommen.
Wenn Homer von dem Volk der Dorer schreibt – dann sind damit die Thüringer gemeint.
Homers Lapithäer sind die Lappländer. Hellesponter sind Estländer. Das von Homer erwähnte Volk der Pelasger – das sind die Polska (Polen).
Lemnos, hier sammelten sich die Achäer vor ihrem Angriff auf Troja – das ist Lemland in Schweden.
Charybdis, der Strudel, in den Odysseus fast hineingeriet, liegt bei der Insel Moskenes bei den Lofoten.
Felice Vinci kann noch sehr viel mehr Entsprechungen benennen. Einige davon sind:
Asia = Asien. Den Landstrich nördlich und östlich von Troija (Finnland) nannten die Achäer "Asia", wohl nach dem Göttergeschlecht der Asen. Nach ihrer Wanderung nach Griechenland benannten sie das Gebiet östlich der Dardanellen entsprechend ebenfalls als "Asia" = Kleinasien, wovon später der ganze Kontinent seinen Namen "Asien" bekam.
Kreta = Pommern zwischen Danzig und Stettin. Naxos = Bornholm bzw. die Stadt Nexö auf Bornholm. Ägypten = das Weichseldelta. Curete = Kurland. Libyen = Livland bzw. die Stadt Libau. Temese = der Fluss Themse. Euböa = Öland. Athen = Karlskrona. Mykene = Kopenhagen. Der Olymp = ein Berg in finnisch Lappland an der Grenze zu Karelien.
Vor etwa 4000 Jahren war der Ostseeraum von griechischsprachigen Völkern kultiviert und besiedelt, die wiederum schon zuvor aus dem Norden eingewandert waren. Diese griechischsprachigen Völker verbündeten sich, wegen dem Raub der schönen Helena, gegen Troja und eroberten es. Die Geschichten um den Krieg und die Irrfahrt des Odysseus wurden jahrhundertelang mündlich überliefert. Dann, wenige Jahrhunderte nach dem trojanischen Krieg, wanderten diese griechischsprachigen Völker von der Ostsee nach dem heutigen Griechenland aus. Dies geschah wohl wegen einer Hungersnot, einer Klimaverschlechterung oder einer Katastrophe. In Griechenland angekommen benannten sie Orte, Landstriche und Inseln nach ihrer Heimat im Ostseeraum. Die frei werdenden Siedlungsplätze an der Ostsee wurden von den Germanen und den Finnen eingenommen, die viele geografischen Bezeichnungen oftmals beibehielten.
Die Urheimat der Indogermanen liegt nicht am Kaspischen Meer sondern, wie Vinci vermutet, in Nordeuropa. Alle Kultur kam von Norden.
Verständlicherweise haben die heutigen Historiker und Archäologen kein Interesse, über diese These nachzudenken oder sie weiter zu erforschen. Zu tief sitzt die Ideologie in ihrem Kopf – dass alle Kultur aus dem Süden und Osten kam, "ex oriente lux". Jedes Nachdenken über ein bronzezeitliches nordisches Reich ist zur Zeit nicht "politisch korrekt", ist verboten. Daher werden Vincis Erkenntnisse von der heutigen "Wissenschaft" totgeschwiegen.
Vielleicht hat man diese deshalb bei meiner Kindle Version völlig weggelassen - ebenso die üblichen Zugriffsmöglichkeiten von der Gliederung auf die Kapitel. Offensichtlich hat der Verlag auch den Lektor eingespart.
Der verlangte Preis ist für die gebotene Qualität völlig überzogen. Schade, die Thematik hätte bessere Behandlung verdient.
Wir sind dank Felice Vinci jedoch auf dem richtigen Wege, ahne ich zumindest.
Ich hatte mich früher schon darüber gewundert, warum es in Homers Ägypten keine Pyramiden gibt, oder warum Odysseus dort auf einen lebendigen König trifft. Nun weiß ich, dass Homer lediglich den "Fluss der Gepiden" meinte und keineswegs das schwarze Totenreich westlich des Flusses Nun.
Für die moderne deutsche Chronologieforschung ist das Buch jedoch nur eingeschränkt brauchbar, da der Autor für die Entstehung der epischen Gesänge sowohl denselben Entstehungsort als auch dieselbe Entstehungszeit annimmt, die die traditionelle Historiografie vorgibt.
Sie könnten genauso gut im 12. Jahrhundert im belgischen Kloster "St. Omer" entstanden sein (wobei sie dann zu den "origo gentis" zählen würden), im Zuge der fränkischen Eroberungszüge im Mittelmeergebiet verbreitet und ab dem 15. Jahrhundert (nach dem Fall Konstantinopels) direkt in die renaissancezeitlichen Druckereien geraten sein.
Einen Punkt hätte ich dann aber doch noch: Was ist mit der verhältnismäßig großen Insel Fünen? Diese scheint mir von Felice Vinci völlig ausgespart, aufgrund ihrer Beschaffenheit jedoch ebenfalls ein Kandidat für Ithaka. Liegt sie doch ebenfalls westlich "gegen den Nord", hat ebenso einen natürlichen Hafen und nur einen Berg, der dieser Bezeichnung würdig ist. Auch ist sie durch einen Sund von einer Nachbarinsel Same getrennt (Samsø, allerdings in nördlicher Richtung), in welchem eine winzige Felseninsel platziert ist (Bolsaks, heute einen halben Meter unter der Wasseroberfläche, auf Karten des 17. Jahrhunderts allerdings noch eingezeichnet.). Und die größte Stadt auf dieser Insel heißt heute Odense.
Ahoi
Kurt Meier