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La dolce Wiener: Süße Verführungen von Apfelstrudel bis Zimtschnecken Gebundene Ausgabe – 9. September 2009

4.4 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Pignoli, Ribisel, Beugerln, Bunki – wie gut, dass Sarah Wiener ihrem Kochbuch einen Rezeptdolmetscher hinzugefügt hat. So behalten auch Nicht-Österreicher den Überblick, wenn sie sich an den süßen Köstlichkeiten gütlich tun. Der Titel ist Programm, in La Dolce Wiener ist Naschen angesagt. Auf alle, die es lieben, Zucker, Eier und Mehl mit flinkem Kochlöffel zusammenzurühren, Backoblaten und Biskuitteig mit süßer Haselnussmasse und Aprikosenmarmelade zu bestreichen oder aus dickem Grießbrei einen feinen Schmarrn mit Rumrosinen zu zaubern, warten Kapitel zu Mehlspeisen, süßen Speisen, Nachspeisen, Kuchen und Gebäck.

Die Rezeptangebote sind so verführerisch, dass man versucht ist, einen Film aus dem Buch zu machen. Da würden sich dann walnussgroße Teigtupfen im Nu zu Windbeuteln aufpusten, Teigstränge sich in Nullkommanichts zum Nusszopf verflechten und herrlich mürbe Schokoladenkipferl in Superzeitlupe in zwei Hälften zerbröckeln.

Man kann La Dolce Wiener natürlich auch live zu Hause genießen. Neben österreichischen Gaumenkitzelklassikern wie Salzburger Nockerl, Sachertorte und Esterházy-Schnitten geben sich Schwarzwälder Kirschtorte, Brioches, Lime-Pie, Belgische Schmalzplätzchen, Spanischer Orangenflan, Schwedische Zimtschnecken und Pashka, die russisch-orthodoxe Osterspeise, ein internationales Stelldichein.

Farblich abgesetzte Zutatenlisten, knappe, übersichtliche Erklärungen und ein Extraregister - nach Hauptzutaten geordnet – erlauben einen raschen Zugriff auf die Leckereien. Das Extrakapitel Pannenhilfe mit Hinweisen, wie bestimmte Missgeschicke zu verhindern sind, garantiert, dass auch weniger Geübte auf ihren Backspaß kommen. La Dolce Wiener - für alle, die ein bisschen Übergewicht nicht aus dem Gleichgewicht bringt. - Anne Hauschild

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die aus einer österreichischen Künstlerfamilie stammende Sarah Wiener, Jahrgang 1962, ist eine der bekanntesten Spitzenköchinnen Deutschlands. Nach einer wilden Jugendzeit – sie verlässt das Internat ohne Schulabschluss, trampt durch Europa, lebt von Gelegenheitsjobs – entdeckt sie durch die Mitarbeit im Restaurant ihres Vaters Ossi Wiener die Leidenschaft fürs Kochen. Mit einem ausgedienten Küchenlaster der NVA übernimmt sie das Catering für Filmproduktionen, ehe sie 2004 durch die Rolle der Mamsell in der TV-Doku „Abenteuer 1900 – Leben im Gutshaus“ einem breiteren Publikum bekannt wird. Inzwischen führt Sarah Wiener drei Restaurants in Berlin, u.a. den „Hamburger Bahnhof“, die sich größter Beliebtheit erfreuen. Nicht zuletzt seit ihren regelmäßigen Fernsehauftritten bei Kerners Kochshow und ihrer eigenen Fernsehsendung bei ARTE ist Sarah Wiener aus der Riege der deutschen Promi-Köche nicht mehr wegzudenken.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Als großer Wien- und Mehlspeisen- und (nicht ganz so großer) Sarah Wiener-Fan konnte ich ihrem neuen Buch nicht widerstehen. Es enthält ca. 150 Rezepte, untergliedert in 3 Hauptkapitel
1. Mehlspeisen & süsse Speißen
2. Nachspeisen - kalt & warm
3. Kuchen & Gebäck.
Im Anhang finden sich unter dem Stichwort Pannenhilfe einige gute Tipps, aber keine ausführliche Beschreibung von Grundrezepten. Besondere Schritte, etwa die Herstellung von Strudelteig, sind jedoch bei den einzelnen Rezepten recht genau beschrieben. Regionaler Schwerpunkt der Rezepte ist, wie bereits in der Einleitung beschrieben, eindeutig Österreich. So finden sich zahlreiche Rezepte, die ich aus diversen Wiener Kaffeehäusern, aber eben auch aus anderen Mehlspeisen-Büchern kenne. Besonders ist allerdings die Optik des Buches. Neben den Fotos (es sind aber bei weitem nicht alle Rezepte bebildert) aus Wiener Kaffehäusern, darunter auch einer meiner Favoriten, das Cafe Sperl (in dessen Nähe sich übrigens ein wunderbares Antiquariat - Bücher ernst befindet), haben mir vor allem die Jugendstil-Illustrationen gefallen, auch wenn die im Buch leider nicht gesondert erwähnt sind. Neben der Optik ist natürlich auch der Geschmack wichtig. Und der stimmt. Zumindest bei den beiden Rezepten, die in den ersten beiden Tagen getestet habe, dem einfachen, aber guten Kaiserschmarrn und den bei mir mit Zwetschgen gefüllten Buchteln. Weitere Rezept-Tests werden sicher folgen.
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Von Carla HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Sarah Wieners Kochbücher sind alle gut - das steht fest. Nun zeigt sie auch, was für süße Leckereien sie zaubern kann. Als Wienerin ist sie natürlich eine Spezialistin für Mehlspeisen und hier kann man auch wirklich eine Menge lernen. Das Buch ist stark von der österreichischen Küche geprägt - gut so, denn die ist was Süßspeisen angeht Nummer eins.

Gegliedert ist das Buch in vier große Abschnitte:
Mehlspeisen und süße Speisen
Nachspeisen - kalt und warm
Kucken und Gebäck
Anhang (mit Pannenhilfen und zusätzlichen Informationen)

Hier findet auch der unerfahrene Koch und Bäcker eine fachkundige und gut verständliche Anleitung. Vor allem wird die Begeisterung für's Backen geweckt, denn die Rezepte sind sorgfältig ausgewählt. Enthalten sind zahlreiche Klassiker (vom Topfenknödel über den Apfelstrudel bis zu den Vanillekipferln ist alles drin), aber auch leckere neue Kreationen wie z.B. Butterplätzchen mit Pinienkernen, oder unbekanntere Gerichte, wie z.B. spanischer Orangenflan oder Belgische Schmalzbällchen mit Bier.
Verschiedene Kompotte werden ebenso erklärt wie Breie (Hirsebrei mit Zwetschkenröster, Milchreis, Grießbrei) u.v.m.
Ich war von der großen Auswahl absolut begeistert. Auch die Umsetzung lässt keine Wünsche offen. Ich habe bisher mehrere Rezepte ausprobiert - es hat immer prima geklappt (obwohl ich sonst nicht so viel backe).
Viele Farbfotos wirken motivierend und machen Lust aufs Nachkochen und -backen.

Fazit: Die sympathische Köchin aus Wien kann auch mit diesem Buch wieder vollauf überzeugen. Wenn man dieses Koch-/Backbuch besitzt, braucht man eigentlich kein anderes mehr zum Thema "Süßspeisen". Sarah Wiener hat wieder einmal ganze Arbeit geleistet.
Sehr zu empehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin eine leidenschaftliche Bäckerin ,besitze aber trotzdem nur wenige Backbücher. Dieses Backbuch habe ich mir für einen Büchergutschein gekauft und für mich deshalb eines der "süßesten" Geschenke der letzten Jahre. Ich liebe dieses Buch und habe hier auch das absolut beste Marmorkuchenrezept gefunden, ein bisschen aufwändiger, aber das lohnt sich. Der Kuchen ist auch nach 2 Tagen noch saftig (wenn er so lange hält...), außerdem kann ich den Sandkuchen als Variante "Zitronenkuchen" empfehlen. Dann natürlich die Brioches, hmm..., ein Hefeteig der über Nacht im Kühlschrank geht - und am nächsten Morgen dann frische Brioche zum Frühstück - das ist einfach ein Traum. Also, so könnte ich jetzt noch mit vielen Rezepten aus dem Buch weitermachen, aber selbst ausprobieren ist natürlich noch viel besser. Ich kann dieses Backbuch absolut empfehlen. Und wenn man dann noch Sarah Wiener sympatisch findet: einfach schenken lassen oder sich selbst schenken!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich bin ein ausgesprochener Back-Fan. Deswegen kaufe ich mir auch immer wieder neue Backbücher. Diese Rezession ist von mir schön überfällig, da mir aus dem Buch bislang jedes Gebäck gelungen ist.
Die Liste der "süßen Verführungen" (Zitat aus dem Buch) ist schon eher traditionell, die Rezepte wurden jedoch mit relativ simplen Mittel verfeinert (z.B. etwas Marzipanrohmasse in den Marmorguglhupf). Selbst die "trockenen" Kuchen sind sehr saftig und die Linzer Torte ist legendär! Die Elisenlebkuchen sind ein Traum (ich weiß, ich juble in den höchsten Tönen). Auch die anderen Plätzchen, die ich versucht habe nachzubacken, gelangen einwandfrei. Der Zeitaufwand ist natürlich etwas höher als bei einfachen anderen Kuchen, aber meiner Meinung nach nicht übermäßig, und es lohnt sich!
Über Süßspeisen (mag keiner in der Familie...) und Desserts (mache ich nie) kann ich nichts sagen, da ich noch keine ausprobiert habe.
Es gibt Bücher, aus denen probiert man ein Rezept und welche, zu denen greift man immer wieder. Zu letzteren gehört für mich dieses Buch. Ich würde es Leuten empfehlen, die eine Leidenschaft fürs Backen haben und dafür auch mal gerne in der Küche stehen.
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