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In die Sonne: Metro 2033-Universum-Roman Broschiert – 12. Januar 2015

3.6 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sergej Moskwin wurde 1969 in Ischewsk, der Hauptstadt der russischen Teilrepublik Udmurtien, geboren. Seit 1999 veröffentlichte er zahlreiche Action-Thriller und Science-Fiction-Romane. In die Sonne ist sein erster Roman für das Kult-Spin-off Metro-2033-Universum. Der Autor lebt und arbeitet in Ischewsk.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
*** Rezension enthält Spoiler ***

Die Geschichten des Metro 2033 Universums (die ich bis auf „Die Wurzeln des Himmels“ alle gelesen habe) sind insgesamt eher mittelmäßig und kommen bei weitem nicht an das Original von Dimitry Glukhovsky heran. Was Sergej Moskwin hier abliefert ist jedoch ein absoluter literarischer Tiefpunkt und noch schlimmer als Andrej Djakows St.-Petersburg-Triologie.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Protagonist lebt an Randstation, mysteriöse Bedrohung taucht auf, vernichtet die Randstation und bedroht die ganze Metro, Protagonist geht zur Hauptstation der Linie um Hilfe zu holen, bekommt diese nicht und muss daraufhin nur mit einer Handvoll Freunde alleine die ganze Metro retten. Nichts Neues, aber das muss ja nicht heißen, dass es langweilig wird. Dennoch versagt der Autor auf ganzer Linie, was vor allem an seiner Art zu erzählen und den Charakteren liegt.

Moskwin schafft es das ganze Buch über nicht Atmosphäre aufzubauen, unter anderem da er sehr wenig beschreibt, so dass es schwer fällt, sich die Situationen bildlich vorzustellen und sich in diese hinein zu versetzen. Außerdem ist die Geschichte geprägt von Inkonsistenz und abstrusen Wendungen.
Die Charaktere reagieren immer wieder unterschiedlich und in keinster Weise nachvollziehbar auf Geschehnisse. Sie gehen hochmotiviert an große Aufgaben heran, wollen bei kleinen Problemen aber umgehend die Flinte ins Korn werfen, ohne überhaupt nach einer Lösung gesucht zu haben. In der Regel gibt es dann eine Person in der Gruppe, die es in zwei bis drei Sätzen schafft, die anderen doch mitzuziehen. Besagte Person wechselt ohne erkennbaren Grund, so dass jeder Mal der Held sein darf.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich liebe die Romane, die im Metro 2033-Universum spielen. Vor allem mag ich es, daß diverse Autoren dieses Universum mit Leben befüllen und neben anderen Schauplätzen auch ihren ganz eigenen Stil in die Texte einbringen. Deswegen war ich auch gespannt, was der mir bisher unbekannte Autor Sergej Moskwin in das Metro-Universum mit einbringt.

Die Geschichte wurde ja hier schon beschrieben. Und genau diese fand ich ziemlich gelungen und bot mir Spannung bis zur letzten Seite. Warum gebe ich trotzdem nur 4 Sterne? Nun, dies kann ich nicht ohne Spoiler beschreiben, von daher sollten die folgenden Zeilen nur von Leuten gelesen werden, die das Buch schon gelesen haben.

***SPOILER***

Mich haben vor allem zwei Dinge gestört. Zum einen, wie vorhersehbar und teilweise "gewollt zufällig" manche Dinge passieren. Als Beispiel sei hier die kleine Pistole genannt, die Sergej an einer Station kauft. Diese schenkt er seiner Herz-Dame Polina. Und siehe da, zwei Seiten später wird diese direkt gebraucht, um Banditen zu erschießen. Hier wäre ein wenig mehr Platz zwischen den Ereignissen besser gewesen.
Was mich aber noch mehr gestört hat waren die unaufgeklärten Ereignisse im Freien. Da wurde ein Monster weg geballert, das unsere Helden bedroht und ein Loch im Panzer des Ungetüms hinterläßt. Dioch woher kam der Schuß und wer hat ihn abgegeben? Genauso auf dem Rückweg, wo Polina beinahe drauf geht. Im Boot steht urplötzlich ein Medizinkoffer mit genau der Medizin, die unsere Amazone benötigt. Woher kommt dieser Koffer und wer hat ihn dort hinein gelegt? Diese Frage stellt sich unser Heldentrupp auch, geklärt wird dieses Phänomen allerdings nicht.
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Format: Broschiert
Eins vorweg, ich habe ALLE bisherigen Teile gelesen, zuletzt "Die Wurzeln des Himmels", welcher eine wahre Qual für mich darstellte. "In die Sonne" ist dafür ein erneuter Lichtblick im Metro Universum und befindet sich vom Niveau her auf dem Level von Andrej Djakow's Trilogie, beginnend mit "Die Reise ins Licht.

"In die Sonne" bietet mit Serjoschka und seiner Begleiterin wunderbare Hauptcharaktere, keine Romantikschnulze, falls das jemand erwartet und einen neuen, nie dagewesenen extrem bedrohlichen Gegner! Moskwin hat meiner Meinung nach ein sehr hohes Talent die Szenerie und Charaktere präzise, kurz aber dafür anhaltend spannend und lebhaft zu beschreiben.
Ich kann dieses Buch wahrlich jedem Metrofan empfehlen.
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Format: Kindle Edition
Das Buch in wenigen Worten: Guter Metro-2033-Roman mit ein paar Aspekten, die neu für die Reihe sind
Empfehlenswerte vergleichbare Bücher: Metro 2033, Tekhnotma, Das Haus Komarow

"In die Sonne" ist das neueste Buch, das im Rahmen des inzwischen schon ziemlich umfangreichen Metro-2033-Universum erschienen ist. Eigentlich sollte es heute herauskommen, komischerweise ging das E-Book aber schon am Samstag. Mir sollte es recht sein, denn so konnte ich mich gleich am Wochenende ins neueste Metro-2033-Abenteuer stürzen und habe zwei unterhaltsame freie Tage damit verbracht. :)

Wie bei all meinen Rezensionen zu Büchern aus dem Metro-2033-Universum sei erst einmal vorangestellt, worum es sich dabei überhaupt handelt. Bei der zu Grunde liegenden Idee ging der Erschaffer (Dmitry Glukhovsky) davon aus, dass die Welt, wie wir sie kennen, von einem Atomkrieg vernichtet worden ist. Fortan ist die Oberfläche vollkommen verstrahlt und praktisch nicht mehr zu bewohnen, hier hausen jetzt stattdessen Monster. Die wenigen überlebenden Menschen haben sich in die Metro gerettet und dort eine neue Existenz aufgebaut. Die neue Gesellschaft in den Tunneln und Stationen weist gewisse Parallelen zur heutigen Welt auf, es gibt also auch hier unterschiedliche politische wie auch religiöse Ansichten, Bündnisse und Freundschaften, Fehden und so weiter.
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