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In die Dunkelheit: Odyssey 1 von [Currie, Evan]
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In die Dunkelheit: Odyssey 1 Kindle Edition

3.0 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
Buch 1 von 5 in Odyssey (Reihe in 5 Bänden)
Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
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Kindle Edition
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EUR 9,49

Länge: 689 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Komplette Reihe

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jenseits der Sterne ist ... Dunkelheit


Als das Raumschiff Odyssey aufbricht, um die Grenzen des bekannten Universums zu erforschen, ahnt noch keiner an Bord, was ihn dort erwarten wird. Immer weiter rückt unser Sonnensystem in die Ferne, und auf ihrem Weg in die finsteren Weiten zwischen den Sternen begegnen der Odyssey Gefahren, Wunder, Entdeckungen und fremde Wesen, die fantastischer sind als alles, was sich die Menschen der Erde je hätten ausmalen können. Doch das wahre Herz der Finsternis, die größte Gefahr von allen, wartet noch auf sie …


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Evan Currie hat sich bereits in zahlreichen Beschäftigungen versucht, unter anderem als Hummerfischer und in der IT-Branche, doch das Schreiben war schon immer seine größte Leidenschaft. Sein Science-Fiction-Epos "In die Dunkelheit", der Auftakt einer mehrbändigen Saga, wurde als Neuentdeckung des Jahres gefeiert.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1409 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 689 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00E7PVHRE
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #120.812 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Klappentext verspricht eine düstere Weltraum-Odyssee im Stil von Star Trek, doch nach 50 Seiten ist klar, dass wir es hier mit einem reinen "Military SF" Roman zu tun haben. Es gibt jede Menge Weltraumschlachten zwischen Raumjägern, großen Schlachtkreuzern und Raumschiffen, dazu ein paar "coole" Pilotensprüche, wichtige Kommandoentscheidungen, viel "Rubber science" und natürlich jede Menge "epischer" Einzelentscheidungen diverser "Militärhelden". Auch nach gut 500 Seiten wird die eigentliche Hintergrundgeschichte, die jede Menge Fragen aufwirft, nicht weiter aufgeklärt. Dafür geht es aber auf der Planetenoberfläche mit Feuergefächten in Häuserschluchten weiter. Menschen in "Power-Rüstungen" gegen insektenartige Aliens. Nach den ganzen Raumjäger-Gefechten lässt plötzlich Starcraft oder Warhammer 40.000 Grüßen. Da bleibt natürlich nicht viel Zeit und Raum für Charakterentwicklung oder gar zwischenmenschliche Handlungsstränge. All das liest sich allerdings flüssig runter. Der Autor hat unverblümt zusammengeklaut was das Zeug hält. Schlimm ist das nicht. Lieber gut geklaut und solide zusammengefügt, als schlecht selbst gemacht. Eben typische Genre-Unterhalten ohne großen Tiefgang. Für mich überraschend waren allerdings die vielen Fehler, die das deutsche Lektorat gemacht hat. Ich bin keine große Leuchte was Rechtschreibung und Grammatik angeht. Aber wenn selbst mir der ein oder andere Fehler auffällt, ist das schon auffällig. So z. B. die Groß- und Kleinschreibung, ein paar Worttrennungen, fehlende Buchstaben oder Fehler in der Autokorrektur (?) wenn z. B. aus "EMP-Torpedos" zwischendurch mal "EMP-Tornados" und dann wieder "-Torpedos" werden. Der Band verschweigt übrigens bis zum Ende, dass es sich hier um den Auftakt einer Trilogie handelt.
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Von McDuncan TOP 500 REZENSENT am 14. September 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mit Blick auf die teilweise sehr kritischen Rezensionen zum englischen Originaltitel (Into the Black (Odyssey One) [Remastered Edition]) tat ich mich mit dem Kauf zunächst ein wenig schwer, wollte mir dann allerdings ein eigenes Bild machen. Im Ergebnis fällt es positiv aus.

Die Story dieses ersten Romans einer damit beginnenden Reihe ist schnell erzählt:
Die Menschheit hat den 3. Weltkrieg überstanden und macht sich nun mit dem ersten überlichtschnellen Raumschiff, der Odyssey, auf den Weg, das Weltall zu erkunden. Wie es der Zufall so will, springt man mitten in die kriegerische Auseinandersetzung zweier Spezies, in der die Guten von den Bösen gnadenlos ausgelöscht werden. Wie es sich für einen ehrenvollen Captain eines Erdraumschiffs gehört, hilft man natürlich den Unterlegenen, hängt dadurch selber in der Sache mit drin und muss plötzlich ums eigene Überleben kämpfen. Aus dem Jungfernflug und der Erforschung des Alls wird ein Kampfeinsatz.

Der Roman ist ohne Frage kein literarisches Meisterwerk, präsentiert eher stereotype Charaktere (tougher Captain, überhebliche Kampfpiloten, verrückter Wissenschaftler usw.) und bedient jede Menge Klischees. Ob die Inhalte nun von anderen Ideen abgekupfert sind (entspricht die Story der von "Battlestar Galactica", bloß weil die Odyssey ein "Flugzeugträger" ist? - ich meine eher nein) oder irgendwie schon mal da waren, will ich nicht weiter bewerten. Ich habe auch nicht gezielt nach Logikfehlern gesucht oder mir die Frage gestellt, ob die Geschehnisse rund um die Odyssey zu unwahrscheinlich sind.
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Format: Kindle Edition
Man mag zu Military-SF stehen wie man will, aber dieses Buch ist ein Sammelsurium von stereotypen, primitiven und eintönigen Kriegsspielen.

Die Geschichte kommt einem irgendwie bekannt vor und könne aus jedem x-beliebigen Actionfilm entstammen: Die Menschheit hat gerade den 3. Weltkrieg hinter sich gebracht (Westen gewinnt gegen Osten) und der Westen hat nichts Besseres zu tun, als ein mit Waffen strotzendes Raumschiff auf Erkundung zu schicken. Wissenschaftler (Eierköpfe) sind auch mit an Bord, spielen aber nur eine untergeordnete und klischeehafte Rolle (verrückter Linguist). Das Schiff steht logischerweise unter dem Kommando lauter (grimmig dreinblickender) Militärs.

Im weiteren Verlauf wird als erstes eine (hübsche) junge Frau vor Insekten gerettet und nebenbei das erste Insektenraumschiff abgeschossen. Die gerettete Frau stammt aus einem Volk weit, weit fortgeschrittener, aber hoffnungslos naiver und kampfunerfahrener Menschen, die irgendwie mit uns verwandt sind. (Wahrscheinlich aus Atlantis.) Ergo muss ihnen erst einmal beigebracht werden, was eine Harke ist und wie man die Insekten nur aufgrund von Kampfgeschick, taktischer Finesse und primitiven, aber durchschlagenden Waffen bekämpfen kann. Nachdem gegen das erste Insektenraumschiff noch fast eine Niederlage kassiert wurde, gewinnt das Erdenraumschiff danach auf hanebüchene Weise zunächst gegen drei und dann gegen fünf eigentlich schnellere, größere und mit mehr Energie ausgestattete, aber natürlich auch blödere Gegner locker und mit minimalen Verlusten dem Kampf um einen ganzen Planeten.

Geht's noch? Abgesehen davon, dass das Buch an einem eklatanten Mangel an eigenen Ideen leidet, fehlt auch jeglicher Witz und Sinn für Ironie.
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