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am 12. Oktober 2013
Mit der Devolo Powerlineserie habe ich Erfahrung seit der 80iger Serie. Da die blauen 80iger Geräte nicht kompatibel zu der 200er und 500er Serie sind, hatte ich befürchtet, dass die andere Bauform auf einen neuen Kompatibilitätssprung hindeutet. Bei der Recherche der Presseartikel und der Infos auf der Devolo Homepage, ließ sich kein Hinweis finden. Auch Kundenrezensionen fanden sich nicht, da die Serie noch nicht ausgeliefert wurde. Erst durch einen Anruf bei Devolo ließ sich die Frage klären (Liebe Firma Devolo, es findet sich immer noch kein gut sichtbarer Hinweis dazu bei der Produktbeschreibung!).
Da ich bis jetzt fünf 500er Geräte in einem abgesicherten Netz betreibe und auch noch ein 200er im Schrank liegen habe kann ich ein paar praktische Erfahrungen beisteuern:
- Nach wie vor empfehle ich nur die Geräte mit der eingebauten Steckdose, weil diese eine deutlich bessere Störsignal-Abschirmung haben, wenn alle Geräte hinter der Devolo dlan angeschlossen sind.
- Vor dem Installieren der Geräte an schwierig erreichbaren Orten, immer die Codes auf der Rückseite aufschreiben, dass erleichtert das spätere Hinzufügen im dLan Cockpit.
- Die 500er und die 200er Geräte sind mit den neuen 650+ Geräten kompatibel, wobei die Verbindung mit zwischen zwei Geräten immer durch das langsamste begrenzt ist! Anders als ein Vorrezensent hab ich allerdings keine Verbesserung der Leistung in einem reinen 650+er Netz festgestellt ... auch wenn ich es erwartet hätte ... die Kabelverhältnisse sind aber doch sehr unterschiedlich.
- Die Verbindungsgeschwindigkeit zwischen zwei Adapter unterscheidet sich häufig deutlich nach Übertragungsrichtung (bei mir sind 10-30 Mbit/s Differenz die Regel, je niedriger die Gesamtleistung umso stärker ausgeprägt). Leider ist die Leistung manchmal in der falschen Richtung vorhanden ...)
- Nach dem Ersatz des "zentralen" 500er Geräts durch ein 650+ Gerät hat sich die Leistung zwischen 0 und 15 MBit/s gesteigert, was ich bei den üblichen Schwankungen als unveränderte Leistung interpretieren würde.
- Bei dem Ersatz von drei weiteren Geräten habe ich folgende Änderungen festgestellt (erster Wert 500 zu 500, zweiter Wert 650+ zu 650+):
489 Mbit/s Verbesserung auf 588 Mbit/s
68 Mbit/s Verbesserung auf 105 Mbit/s
30 Mbit/s Verbesserung auf 56 Mbit/s

Update 19.4.2014: Inzwischen sind die Devolo 1000+ "angekündigt" (ct 9/2014) , die wohl grad bei schlechten Verbindungen noch höhere Leistungssteigerung bringen (Verkaufsstart würde ich allerdings nicht vor Winter 2014 erwarten). Zur Zeit habe ich 5 650+ vernetzt, dabei habe ich beobachtet wie sich die Geräte innerhalb einiger Tage besser aufeinander abstimmen und bei den hauptsächlich benutzten Verbindungen höhere Leistung bringen. Allerdings habe ich eine Verbindung zwischen Festplattenrekorder und Medienplayer die selten benutzt wird (der WD-Player ist normalerweise aus/zieht keine Daten) dort klappt das Abstimmen gar nicht. In Downloadrichtung bietet die Verbindung 11 Mbit/s und in Uploadrichtung 50 Mbit/s, obwohl die Last genau umgekehrt anfällt ... wenn Technik mitdenkt ;-). Trotzdem bleibt die Empfehlung bestehen.
Update 9.4.2015:
Eine Rezension für die dlan 1200+ Geräte mit Messtabelle habe ich dort hinterlegt: Devolo dLAN 1200+ Starter Kit (1200 Mbit/s, Steckdose, Datenfilter, 1 GB LAN Port, Powerline) weiß
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am 9. März 2017
Wir hatten seit rd. 6-7 Jahren ein anderes Powerline-System (Netgear 200) im Einsatz, weil wir als Mieter die Stahlbetonwände nicht durchbohren wollten/durften. Hat bis auf gelegentliche Aussetzer auch jahrelang gut funktioniert, bis eines Tages nichts mehr ging. Der Grund war rasch klar: unser neuer Nachbar hatte auch ein Powerline-System installiert, das bis in unsere Wohnung strahlte und die Verbindung auf unter 2 Mbit/sec drückte; zusätzlich wurden die Ping-Zeiten unerträglich lang, sodass an Online-GFaming nicht mehr zu denken war.

Auf Empfehlung eines Bekanten haben wir daraufhin das Devolo 650 installiert und siehe da: plötzlich waren Bandbreite und Ping-Zeiten wieder deutlich besser. Unser Sohn ist jedenfalls zufrieden. Danke Devolo!
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am 14. Dezember 2013
Wer meine anderen Rezensionen über PowerLAN Technik gelesen hat weiß, dass ich seit vielen Jahren diese Komponenten (beginnend mit den blauen 85ern) einsetze.
Aktuell betreibe ich ein Netz bestehend auf 500er und 200ern - jeweils auch mit WLAN-Adaptern auf 2 Etagen. Warum also schon wieder neue? Nun - es gibt eine Verbindung zu einer Steckdose an der soviele - auch störintensive - Geräte angeschlossen sind, dass ich hier immer nur max 100 Mbit/s erreicht habe und da die 650er Familie eine neue Filtertechnologie einsetzt, dachte ich mir: das probieren wir mal aus. Wer jetzt sagt: 100 Mbit/s reichen doch - stimmt: für's Internet reicht das. Ich habe hier aber auch die Playstation zur Medienwiedergabe und das Audiosystem (Sooloos) und dort werden regelmäßig große Datenmengen bewegt.

Also: die Geräte unterscheiden sich von der 500er Familie nur marginal. Die Form ist gefälliger (aber Geschmackssache), die LEDs sind nun kleiner und "kaltweiß" leuchtend und genau so abschaltbar wie beim Vorgänger. Gut finde ich die Idee die Netzwerkbuchsen so zu drehen, so dass die "Rastnase" am RJ45-Stecker nun nach vorn zeigt und nicht mehr zur Wand wie bei den Vorgängern. Damit ist ein Wechsel der Ethernetkabel wesentlich vereinfacht.
Die Installation in dem ja bereits vorhandenen Netz verlief unspektakulär einfach. Es fiel lediglich auf, dass ich nach Austausch des zentralen Adapters (500er auf 650er) im Devolo Cockpit nur noch die neuen Adapter sah und die "alten" von Hand wieder hinzufügen musste. Hier machte es sich bezahlt wenn man die SecurityIDs der Adapter gespeichert hat. Es ist übrigens eine nette Idee diese via QR Code auf der Geräterückseite scannen zu können - auch wenn der Aufwand diese dann in den PC zu bekommen wahrscheinlich vergleichbar zum Abtippen ist.

Kommen wir zur Geschwindigkeit: das ein 500er oder 650er Adapter diese Geschwindigkeiten nicht mal auf kürzesten Verbindungen erreicht, hat sich wohl schon herumgesprochen und braucht nicht etxtra erwähnt werden. Ich habe mein Netz jetzt also so umgebaut, dass zwei 500er Adapter (inkl. des zentralen zur "Einspeisung") gegen die 650er ausgetauscht wurden. Darüber hinaus gibt es noch einen 200WLAN im Obergeschoss und einen 500er WLAN mini im Erdgeschoss.
Der erste Test bezog sich auf die Fragestellung ob es irgendwelche Kompatibilitätsprobleme o.ä. im Mischbetrieb gibt. Die gute Nachricht: keine Probleme. Auch die eher theoretiche Frage ob langsamere Adapter evtl. das ganze PowerLAN Netz auf die niedrigste, gemeinsame Geschwindigkeit drosseln ist durch ein paar Tests widerlegt.
Die Zweite Frage war: bringt die Tatsache, dass die neuen Adapter jetzt 1000Baser-T Ethernet Anschlüsse und nicht mehr "nur" FastEthernet haben irgendeinen Vorteil? Immerhin hat man mehrere Adapter in Betrieb die alle jeweils 100MB/s überschreiten können und somit könnte der zentrale Netzmittelpunkt (es ist ja wie ein Stern aufgebaut) mit 100Base-T evtl. limitieren. Antwort: bei all den Tests die ich durchführen konnt (auch mit einem Gigabit Switch dahinter der über LinkAgregation mehrere Gigibitanschlüsse zu einem zusammenfasst und somit mehr Bandbreite bereitstellt) konnten keine Unterschiede / Verbesserungen hier ausgemacht werden.

Nun zum eigentlichen Test - der Geschwindigkeit im PowerLAN:
Die störanfällige Strecke verbesserte sich etwas von 100 auf ca 130 MBit/s - wobei dieser Wert bei Last (kopieren von Audiofiles zum Sooloos) gehalten wurde, während er bei Betrieb der PS3 als Mediaplayer auf 110 MBit/s zurück ging.
Der 200er AV wireless im Obergeschoss änderte sich quasi nicht (112 auf 115) und der 500er WiFi blieb ebenfalls bei seinen ohnehin schon recht guten 220 - 230MBit/s.
D.h. zusammen gefasst: Für den bereits bekannten "Problemanschluss" an Fernseher/AV-System/PS3 u.a. war eine kleine Verbesserung messbar - auch unter Last und nach Einschalten verschiedener Verbraucher und für die übrigen Adapter war mein Netz wohl schon weitestgehend störungsfrei und somit durch die Filtertechnik der 650er nicht mehr zu verbessern.
Im Sinne einer Empfehlung würde ich also Neueinsteigern definitiv zu den 650er raten und WLAN aber noch abwarten bzw durch die 500er WLAN mini abdecken.
Umsteigern von der 500er Familie sollte klar sein, dass sich spürbare Vorteile nur bei Problemsituationen ergeben können und müssen damit wohl leider ausprobieren.

Kleine Anmerkung noch Rande: Besitzer neuerer Fritzboxen sehen auch im Menue/der Heimnetzanzeigen die PowerLAN Adapter - inkl. Geschwindigkeiten etc.
Wenn Ihnen diese Rezension ein paar Tips oder Entscheidungshilfen gegeben hat, würde ich mich über eine positive Bewertung freuen. Vielen Dank!
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am 22. Januar 2014
Ich musste den PC im Kinderzimmer mit dem Internet verbinden.
Das Kinderzimmer ist 2 Räume vom Router im Wohnzimmer weg, (Luftlinie etwa 10m) aber der PC steht so ungünstig im Eck, dass mit WLAN nur etwa 5-15 Mbit zu erreichen sind, und außerdem schwankt die Übertragungsrate stark. Da halfen auch größere Antennen nicht wirklich.

Ich habe in meinem Elternhaus vor längere Zeit ein kleines Netzwerk mit Devolo500 Adaptern aufgebaut und da diese eigentlich recht gut funktionieren (teilweise vom Keller bis zu Dachgeschoss)
dacht ich mir, das wäre sicher leicht zu realisieren. (Kabellänge zwischen den beiden Steckdosen keine 20m)

Da einige Devolo500er aber fiepen (die sind jetzt halt im Keller) dachte ich mir ich versuche mal die FRITZ! Powerline 520E Adapter. Die haben gute Bewertungen und außerdem habe ich irgendwo gelesen, dass die eh alle den gleichen Chipsatz drinnen haben, sollte also funktionieren.

Amazon lieferte schnell wie immer, beide Stecker rein, die Verbindung stellte sich rasch her, nichts fiepte, jedoch die Übertragungsraten waren mies. Ich erreichte kaum 5 Mbit.
Wenn dann noch der Dunstabzug und einige andere Geräte im Haushalt eigeschaltet waren, brach die Verbindung komplett zusammen, und die Adapter mussten zwecks Neustart
kurz aus der Steckdose genommen werden. In meinem Fall also nicht zufriedenstellend.

Ok, nun nahm ich doch die Devolo500er, die gingen so bis knappe 10Mbit, aber das Ganze war trotzdem enttäuschend. Auch alle Optimierungsversuche wie Adapter direkt in die Dose, alle Verbraucher in den Adapter usw. brachten keine wesentlichen Änderungen.

Ich ging der Sache nach, und stellte fest, dass die beiden Steckdosen an unterschiedlichen Phasen hingen.
Sollte laut Hersteller nicht das Problem sein, ist aber eins. Erschwerend kommen wahrscheinlich die unzähligen Steckernetzteile und Elektronikgeräte im Haushalt dazu, die das Netz "versauen".

Ich bat einen Bekannten (Elektriker) ob er mir nicht die beiden Steckdosen auf die gleiche Sicherung hängen kann, und das war glücklicherweise relativ leicht möglich.

Jetzt gingen die Devolo500er schon bis etwa 35Mbit, eine wesentliche Verbesserung also. Da ich aber eine 50Mbit-Standleitung habe, suchte ich weiter nach Verbesserungsmöglichkeiten.

Zufällig fand ich dann den neuen Devolo650er, die durch neuere Technik in schwieriger Umgebung deutlich besser sein sollten.

Also nochmal ein Set 650er bestellt, und siehe da: Volle 50Mbit, nochmal eine deutliche Verbesserung!
Ich kann diese Adapter nur empfehlen, vor allem unter schwierigen Bedingungen zeigen diese Adapter ihre Stärke. Sie haben sich auch noch nie aufgehängt und gehen brav in den Standbybetrieb über, wenn der PC abgeschaltet wird und wachen auch verlässlich wieder auf.

Gemeinsam haben die Adapter jedoch, dass die mitgelieferte Software IMMER ziemlich genau 2,5 mal soviel Übertragungsrate anzeigt, wie effektiv vorhanden ist.
Das ist etwas unschön.
Trotzdem eine Kaufempfehlung.
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TOP 50 REZENSENTam 6. Juli 2015
Ich nutze schon seit etlichen Jahren Devolo dLan-Netzwerke. Mein erstes war ein 200er-System, das mich absolut von dem dLan-Konzept überzeugt hat. Wie es so ist, wollte ich irgendwann mehr Leistung und es traf sich gut, dass gerade das 500 dLan von Devolo angeboten wurde. Diesmal habe ich dann auch darauf geachtet, dass jeder Adapter über eine durchgeschleifte Steckdose verfügte. Das ist wichtig, da die Netzwerk-Leistung massiv leidet, wenn parallel zum Netzwerk-Adapter ein Strom-Stecker eingesteckt wird (z.B. mit Mehrfachsteckdose).

Da einer der Adapter durch mechanische Gewalt zerstört wurde (Schreibtisch verschoben und nicht an den Adapter gedacht), stand der Neukauf eines Ersatz-Adapters an. Hier habe ich mich vorher gründlich informiert und Tests gelesen. Das der Preisunterschied zwischen dem 650+ und dem 500er-Sytem nicht sehr hoch ist, entschloss ich mich alle 4 Adapter gegen 650+ auszutauschen. Der Geschwindigkeitsunterschied hört sich auf dem Papier nicht sehr gross an, wird aber gewaltig je schwieriger die Verbindung ist. So habe ich an zwei Adaptern fast eine Verdoppelung der Übertragungsrate und die beiden anderen Geräte sind immer noch ca. um die Hälfte schneller geworden. Solch eine gewaltige Steigerung hätte ich nicht im Traum erwartet. Übrigens sind die Adapter durchaus auch abwärtskompatibel, ich habe das im Rahmen der Installation testen können. Logischerweise kommt bei älteren Adaptern natürlich nicht die Leistungssteigerung zum Tragen.

Von Haptik und Design empfinde ich die alten 500er schöner und wertiger gestaltet. Auch die Lüftungsschlitze waren m.E. sinnvoll - hierbei muss ich allerdings noch über einen längeren Zeitraum testen, ob die Neuen weniger Hitze produzieren; bisher hielt sich das in Grenzen. Auch die schönen Piktogramme an den 500ern sind durch drei schmucklose LEDs ersetzt worden, wie auch das neue Gehäuse sehr schmucklos und nüchtern ist. Da die Adapter ja meist sowieso nicht zu sehen sind, ist das ein lässliches Problem und vor allem Geschmackssache. :-)

Die Installation ist sehr einfach und gut beschrieben. Ich habe den Weg gewählt, die Adapter durch Eingabe der auf der Rückseite aufgedruckten ID ins bestehende Netzwerk zu integrieren. Dadurch konnte komplett ohne Störung weiter gearbeitet werden. Sofort nach der Installation wurde durch das Devolo-Cockpit (Steuerungs-Software für das System) automatisch ein Firmware-UpDate durchgeführt, das die angezeigte Geschwindigkeit nochmal nach oben brachte. Ich finde es beruhigend, dass es bei den Devolo-Geräten immer wieder mal ein UpDate gibt, so wurden bei den alten Adaptern neben Leistungssteigerung irgendwann auch mal die LEDs abschaltbar, was manchmal ganz nützlich ist. Offensichtlich reagiert hier Devolo auf sinnvolle Wünsche der Nutzer.

Ich bin absolut überzeugt von diesem System und der Leistung, die es bietet.
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TOP 50 REZENSENTam 6. Juli 2015
Ich nutze schon seit etlichen Jahren Devolo dLan-Netzwerke. Mein erstes war ein 200er-System, das mich absolut von dem dLan-Konzept überzeugt hat. Wie es so ist, wollte ich irgendwann mehr Leistung und es traf sich gut, dass gerade das 500 dLan von Devolo angeboten wurde. Diesmal habe ich dann auch darauf geachtet, dass jeder Adapter über eine durchgeschleifte Steckdose verfügte. Das ist wichtig, da die Netzwerk-Leistung massiv leidet, wenn parallel zum Netzwerk-Adapter ein Strom-Stecker eingesteckt wird (z.B. mit Mehrfachsteckdose).

Da einer der Adapter durch mechanische Gewalt zerstört wurde (Schreibtisch verschoben und nicht an den Adapter gedacht), stand der Neukauf eines Ersatz-Adapters an. Hier habe ich mich vorher gründlich informiert und Tests gelesen. Das der Preisunterschied zwischen dem 650+ und dem 500er-Sytem nicht sehr hoch ist, entschloss ich mich alle 4 Adapter gegen 650+ auszutauschen. Der Geschwindigkeitsunterschied hört sich auf dem Papier nicht sehr gross an, wird aber gewaltig je schwieriger die Verbindung ist. So habe ich an zwei Adaptern fast eine Verdoppelung der Übertragungsrate und die beiden anderen Geräte sind immer noch ca. um die Hälfte schneller geworden. Solch eine gewaltige Steigerung hätte ich nicht im Traum erwartet. Übrigens sind die Adapter durchaus auch abwärtskompatibel, ich habe das im Rahmen der Installation testen können. Logischerweise kommt bei älteren Adaptern natürlich nicht die Leistungssteigerung zum Tragen.

Von Haptik und Design empfinde ich die alten 500er schöner und wertiger gestaltet. Auch die Lüftungsschlitze waren m.E. sinnvoll - hierbei muss ich allerdings noch über einen längeren Zeitraum testen, ob die Neuen weniger Hitze produzieren; bisher hielt sich das in Grenzen. Auch die schönen Piktogramme an den 500ern sind durch drei schmucklose LEDs ersetzt worden, wie auch das neue Gehäuse sehr schmucklos und nüchtern ist. Da die Adapter ja meist sowieso nicht zu sehen sind, ist das ein lässliches Problem und vor allem Geschmackssache. :-)

Die Installation ist sehr einfach und gut beschrieben. Ich habe den Weg gewählt, die Adapter durch Eingabe der auf der Rückseite aufgedruckten ID ins bestehende Netzwerk zu integrieren. Dadurch konnte komplett ohne Störung weiter gearbeitet werden. Sofort nach der Installation wurde durch das Devolo-Cockpit (Steuerungs-Software für das System) automatisch ein Firmware-UpDate durchgeführt, das die angezeigte Geschwindigkeit nochmal nach oben brachte. Ich finde es beruhigend, dass es bei den Devolo-Geräten immer wieder mal ein UpDate gibt, so wurden bei den alten Adaptern neben Leistungssteigerung irgendwann auch mal die LEDs abschaltbar, was manchmal ganz nützlich ist. Offensichtlich reagiert hier Devolo auf sinnvolle Wünsche der Nutzer.

Ich bin absolut überzeugt von diesem System und der Leistung, die es bietet.
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am 20. April 2017
Wir wollten unsere Internetversorgung in einer Art Gartenhaus "upgraden". Wir hatten dort zuvor und jetzt auch wieder Stecker mit 200 Mbit. Mit diesen Steckern kam aber erst gar keine Verbindung zustande.Und falls doch, war die Geschwindigkeit nur ein Bruchteil der alten (Wurde mit iperf durchgemessen, alte Stecker ~6-25mbit, neue Stecker ~0-1mbit). Scheinbar sind die neuen Stecker wohl um einiges sensibler als die Alten, wenn gewisse andere Geräte Störungen auf die Leitung hauen. Die alten Stecker hatten übrigens keine integrierte Steckdose. Neu ist in dem Fall dann wohl nicht wirklich besser sondern eher schlechter, zumindest für den Einsatz auf längeren Strecken (~100m).

In der Produktbeschreibung stand: "Kennt keine Grenzen: Funktioniert wo andere versagen.", range+ für mehr Reichweite und beworben für bis zu 300 Meter. Keine Ahnung warum dann die alten 0815 Dinger immer noch besser sind. Immerhin war der Rückversand problemlos.
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am 25. Juni 2014
Für die Verbindung zwischen meinem Fileserver im Keller (wo meine Fotos, Videos und Musikfiles liegen) und meinem neuen Zotiac HTPC im Wohnzimmer war somit eine LAN Verbindung notwendig. Zuerst überlegte ich das mit WLAN zu lösen, war aber nicht wirklich sicher, ob das ausreichende Performance liefert (Streaming von Full HD BD-Images). Eine Alternative war somit DLAN (PowerLAN). Die Auswahl an Produkten ist hier sehr groß - von sehr billig bis "gehobenere" Preisklasse. Die Devolo's gehören definitiv nicht zu den preisgünstigsten.
Da aber die Distanz (Leitungslänge) ca. 25 - 30 Meter beträgt (Keller > Zählerkasten > Wohnzimmer : weil Keller und WZ an unterschiedlichen Phasen hängen) und aufgrund vieler positiver Tests und guter Rezensionen hab ich mir dann doch das Devolo-Kit bestellt und bin seit nun gut 4 Wochen top-zufrieden. Die Installation ist kinderleicht und die Verbindung ist bombenstabil - trotz unterschiedlicher Phasen.
Natürlich kann keine Rede sein von 650 MBit/s. Das Devolo-Tool zeigt im Schnitt 250MBit/s an, was bekannter weise auch etwas übertrieben ist, aber selbst wenn nur die Hälfte stimmt, so ist das für das Full-HD Streaming mehr als ausreichend. Habe jedenfalls bis jetzt keinerlei Probleme und das Streaming klappt absolut reibungslos.
1 Stern Abzug weil die Dinger im Vergleich zu Konkurrenzprodukten nicht ganz billig sind, aber vielleicht arbeiten sie daher auch so gut. Ich bin jedenfalls voll zufrieden und kann sie eigentlich nur empfehlen.
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am 8. Juli 2016
Die 650er Serie von Devolo macht allein schon auf den ersten Blick nach dem Auspacken einen sehr guten und hochwertigen Eindruck.

Auch das Bedienen bzw. das Einrichten der Geräte geht ohne irgendeine Bedienungsanleitung leicht von der Hand. Das Gerät in die Steckdose stecken Lan- Kabel an den Router und ans Gerät und mindestens einen weiteren Devolo irgendwo im Haus in eine andere Steckdose stecken und mit dem weiteren Lan- kabel z.B. an die Konsole, PC, Fernseher etc. anschließen. Kurz warten bis die Geräte sich von allein gefunden haben und schon kanns losgehen. Bei mir dauerte der Verbindsvorgang der Devolos ca. 2 sek., also sehr schnell
Einfacher gehts nicht.
Auch habe ich schon nach langer Zeit die 200er Serie im Einsatz, die sogar kompatibel mit den 650ern sind, also hab ich zwei 200er und zwei 650er im Einsatz. Jedoch musste ich noch den Knopf drücken, damit die 200er und die 650er miteinander sich verbunden haben.

In der Praxis erwiesen sich die Devolos als sehr zuverlässig und ohne Abbrüche, Auch nach mehreren Speedtests zur überprüfung der Internetgeschwindigkeit ergaben eine viel bessere und stabilere Ausbeute als vorher über w-lan.

Ich kann eine klare Kaufempfehlung aussprechen.

NACHTRAG: Benutze das Produkt seit ca.1 Jahr durchgehend und hatte noch nie Probleme. Musste auch schon mehrmals den Steckerort wechseln, besonders gut finde ich, dass das Gerät auch ältere Versionen annimmt und diese auch nach all den vielen Jahren auf dem Buckel immer noch wiedererkennt. Gute Qualität.
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am 12. April 2017
Ich habe mehrere Devolo dLAN 650+ Starter Kit im April 2016 gekauft, um alle meine netzwerkfähigen Geräte mit dem Router zu verbinden.
1 Adapter blieb als Reserve übrig und verblieb unbenutzt in der Originalverpackung. Nun kam 1 Computer hinzu, welcher natürlich auch ins Netzwerk eingebunden werden sollte. Dafür wollte ich den Reserveadapter verwenden. Leider ist dieser Adapter defekt. Ich wandte mich also an Amazon, da das Gerät ja nicht einmal 1 Jahr alt ist und demzufolge ohne Probleme auszutauschen gewesen wäre. Mir wurde aber mitgeteilt, daß für die Reklamation der Marketplace Verkäufer verantwortlich wäre. Nunja dachte ich, kein Problem. Der Marketplace-Verkäufer "bestartikel" wurde kontaktiert und antwortete dann mit folgender Mail.
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Zitat Anfang
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Guten Tag,
Dem Kunden stehen nur dann Gewährleistungsrechte zu, wenn der Mangel bereits im Zeitpunkt des so genannten Gefahrübergangs vorlag. Dies ist in der Regel der Zeitpunkt, an dem der Verkäufer dem Käufer die Ware übergibt. Es reicht aus, wenn der Mangel bei Gefahrübergang bereits vorliegt, aber erst später erkennbar wird.
Der Verkäufer haftet aber nur dafür, dass der Kaufgegenstand zum Zeitpunkt des Kaufes fehlerfrei ist, nicht aber für die unbegrenzte Haltbarkeit der Sache, Verschleiß oder Probleme durch unsachgemäßen Gebrauch. Nach 6 Monaten ist der Käufer verpflichtet nachzuweisen, dass der Fehler oder Mangel vor dem Kauf entstanden ist.
Tritt ein Defekt innerhalb der ersten sechs Monate nach Auslieferung auf, so ist davon auszugehen, dass ein (versteckter) Mangel vorliegt. Daher reparieren wir Ihr Gerät im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung oder tauschen es gegen einen Ersatzartikel aus.
Leider ist in Ihrem Fall die Frist von sechs Monaten abgelaufen. Daher benötigen wir von Ihnen vorab einen Nachweis oder eine Bestätigung, dass die Ware bereits bei Auslieferung einen Grundmangel aufwies, der in Folge zu einem Defekt an Ihrem Artikel geführt hat.

Mit freundlichen Grüßen

Bestartikel Team

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Zitat Ende
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Der Elektronikschrott war 1 Jahr originalverpackt und der Verkäufer ist nicht kulant. Im Klartext heißt das für mich, Pech gehabt und Lehrgeld gezahlt. Als Schlußfolgerung für mich - ich werde in Zukunft bei keinem Marketplace-Verkäufer mehr etwas kaufen.
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